* * * * *
Nun habe ich wirklich einen kleinen vierfüßigen Hausgenossen.
Wie ist das schön! So gesellig!
Jetzt kann ich wenigstens mal ein Wort sprechen.
Pit, mein kleiner Pit versteht alles. Er ist so klug, und wenn er sich
erst vollständig an mich gewöhnt hat, versteht er gewiß jedes Wort.
Abends stelle ich sein Körbchen vor mein Bett -- nun bin ich doch nicht
mehr so allein. --
Ob Werner ihn auch mag? Ganz sicher! Er ist zu niedlich.
Wenn ich im Bett liege, kann ich ihn immer beobachten, wie er sein
Bettchen für die Nacht zurecht macht. Und wenn ich seine Decke noch so
schön hingelegt habe, er fängt doch noch selbst an, alles
zurechtzuzerren. Er kratzt mit den Füßchen und stuppst mit dem Näschen,
bis alles nach Wunsch ist, dann legt er sich sehr befriedigt hin und
wirft mir einen Blick zu aus seinen blanken Äugelchen, als wollte er
sagen: So gehört sich das, du verstehst auch rein gar nichts davon. --
Ich bin so zufrieden, das Leben ist doch ganz schön.
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Morgen kommt Werner.
Heute will ich alles schön sauber machen, damit unser kleines Reich
würdig ist, seinen Herrn aufzunehmen.
Wenn das Wetter schön ist, werde ich an den Hafen gehen, um das Schiff
hereinkommen zu sehen. Pit geht mit. --
Was Werner wohl sagen wird über meinen kleinen Freund?
Noch eine Nacht, dann ist er bei mir. Ich freue mich sehr auf ihn.
Ob er sich ebenso nach mir sehnt?
Ich will ihn doch fragen, ob er auch so unruhig nach mir ist.
Werner macht so wenig Worte; es ist mir schon wiederholt aufgefallen.
Seine Handlungen sind um so besser. -- --
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Da ist es, das Geahnte, Gefürchtete.
Meine Angst, meine Scheu vor den Menschen war berechtigt.