Er hat mir heute nachmittag schon seinen Plan entwickelt. --

Sowie wir in New York ankommen, fahren wir beide im Automobil zum

Pfarrer und lassen uns trauen. Das geht in Amerika ganz leicht. Herbert

kennt einen Pfarrer in der 2. Avenue, zu dem fahren wir. Papiere

brauchen wir nicht.

Die Tante besorgt währenddessen das Gepäck, und ehe alles fertig ist,

sind wir schon wieder zurück, dann kann ich meinen Großonkel, der mich

abholen will, immer noch begrüßen.

Herbert meint, es wäre möglich, daß wir beide mit zur Großtante reisten,

aber es sei besser, daß wir uns sofort trauen ließen, dann könne der

Onkel nichts mehr daran ändern.

Wenn wir nicht gleich mit dem Onkel gehen, dann wollen wir aber später

einige Wochen zu ihm und der Tante. --

Seelenverkäufer: Das Schicksal einer Deutsch-Amerikanerin · 第 37 / 209 题