Klopfe ans Haustor: niemand öffnet -- -- --

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Es blieb mir nichts übrig, als so lange zu suchen, bis ich den Ausgang

aus der Gasse endlich fand.

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Ob es nicht am besten wäre, ich ginge noch unter Menschen, überlegte

ich. -- Zu meinen Freunden: Zwakh, Prokop und Vrieslander ins »alte

Ungelt«, wo sie bestimmt sein würden --, um meine verzehrende Sehnsucht

nach Angelinas Küssen wenigstens für ein paar Stunden zu übertäuben?

Rasch mache ich mich auf den Weg.

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Wie ein Trifolium von Toten hockten sie um den wurmstichigen, alten

Tisch herum, -- alle drei: weiße dünnstielige Tonpfeifen zwischen den

Zähnen, und das Zimmer voll Rauch.

Man konnte kaum ihre Gesichtszüge unterscheiden, so schluckten die

dunkelbraunen Wände das spärliche Licht der altmodischen Hängelampe ein.

In der Ecke die spindeldürre, wortkarge, verwitterte Kellnerin mit ihrem

ewigen Strickstrumpf, dem farblosen Blick und der gelben

Entenschnabelnase!

Mattrote Decken hingen vor den geschlossenen Türen, so daß die Stimmen

der Gäste im Nebenzimmer nur wie das leise Summen eines Bienenschwarms

herüberdrangen.

Vrieslander, seinen kegelförmigen Hut mit der geraden Krempe auf dem

Kopf, mit seinem Knebelbart, der bleigrauen Gesichtsfarbe und der Narbe

unter dem Auge, sah aus wie ein ertrunkener Holländer aus einem

vergessenen Jahrhundert.

Josua Prokop hatte sich eine Gabel quer durch die Musikerlocken

gesteckt, klapperte unaufhörlich mit seinen gespenstisch langen

Knochenfingern und sah bewundernd zu, wie sich Zwakh abmühte, der

bauchigen Arakflasche das Purpurmäntelchen einer Marionette umzuhängen.

»Das wird Babinski«, erklärte mir Vrieslander mit tiefem Ernst. »Sie

wissen nicht, wer Babinski war? Zwakh, erzählen Sie Pernath rasch, wer

Babinski war!«

»Babinski war«, begann Zwakh sofort, ohne auch nur eine Sekunde von

seiner Arbeit aufzusehen, »einst ein berühmter Raubmörder in Prag. --

Viele Jahre betrieb er sein schändliches Handwerk, ohne daß es jemand

bemerkt hätte. Nach und nach jedoch fiel es den besseren Familien auf,

daß bald dieses, bald jenes Mitglied der Sippe beim Essen fehlte und

sich nie wieder blicken ließ. Wenn man auch anfangs nichts sagte, da die

Sache gewissermaßen ihre guten Seiten hatte, indem man weniger zu kochen

brauchte, so durfte wiederum nicht außer acht gelassen werden, daß das

Ansehen in der Gesellschaft leicht darunter leiden und man ins Gerede

kommen konnte.

Besonders, wenn es sich um das spurlose Verschwinden mannbarer Töchter

handelte.

Überdies verlangte es die Hochachtung vor sich selbst, daß man auf ein

bürgerliches Zusammenleben in der Familie nach außen hin das nötige

Gewicht legte.

Die Zeitungsrubriken: »Kehre zurück, alles ist verziehen« wuchsen immer

mehr und mehr, -- ein Umstand, den Babinski, leichtsinnig wie die

meisten Berufsmörder, in seine Berechnungen nicht einbezogen hatte, --

und erregten schließlich die allgemeine Aufmerksamkeit.

In dem lieblichen Dörfchen Krtsch bei Prag hatte sich Babinski, der

innerlich ein ausgesprochen idyllischer Charakter war, mit der Zeit

durch seine unverdrossene Tätigkeit ein kleines, aber trautes Heim

geschaffen. Ein Häuschen, blitzend vor Sauberkeit, und ein Gärtchen

davor mit blühenden Geranien.

Da es ihm seine Einkünfte nicht gestatteten, sich zu vergrößern, sah er

sich genötigt, um die Leichen seiner Opfer unauffällig bestatten zu

können, statt eines Blumenbeetes -- wie er es gern gesehen hätte --

einen grasbewachsenen und schlichten, aber, den Umständen angemessen:

zweckmäßigen Grabhügel anzulegen, der sich mühelos verlängern ließ, wenn

es der Betrieb oder die Saison erforderte.

Auf dieser Weihestätte pflegte Babinski allabendlich nach des Tages Last

und Mühen in den Strahlen der untergehenden Sonne zu sitzen und auf

seiner Flöte allerlei schwermütige Weisen zu blasen.« -- --

»Halt!« unterbrach Josua Prokop rauh, zog einen Hausschlüssel aus der

Tasche, hielt ihn wie eine Klarinette an den Mund und sang:

»Zimzerlim zambusla -- deh«.

»Waren Sie denn dabei, daß Sie die Melodie so genau kennen?«, fragte

Vrieslander erstaunt.

Prokop warf ihm einen bitterbösen Blick zu: »Nein. Dazu hat Babinski zu

früh gelebt. Aber was er gespielt haben kann, muß ich als Komponist doch

am besten wissen. Ihnen steht darüber kein Urteil zu: Sie sind nicht

musikalisch. -- -- Zimzerlim -- zambusla -- busla -- deh.«

Zwakh hörte ergriffen zu, bis Prokop seinen Hausschlüssel wieder

einsteckte, und fuhr dann fort:

»Das beständige Wachsen des Hügels erweckte allmählich Verdacht bei den

Anrainern, und einem Polizeimann aus der Vorstadt Zizkov, der

gelegentlich von weitem zusah, wie Babinski gerade eine alte Dame der

guten Gesellschaft erwürgte, gebührt das Verdienst, dem selbstsüchtigen

Treiben des Unholdes ein für allemal Schranken gesetzt zu haben:

Man verhaftete Babinski in seinem Tuskulum.

Der Gerichtshof verurteilte ihn unter Zubilligung des mildernden

Umstandes eines ansonsten trefflichen Leumundes zum Tode durch den

Strang und beauftragte zugleich die Firma Gebrüder Leipen -- Seilwaren

en gros und en detail -- die nötigen Hinrichtungsutensilien, soweit

diese in ihre Branche fielen, unter Anrechnung ziviler Preise einem

hohen Staatsärar gegen Quittung auszuhändigen.

Nun fügte es sich aber, daß der Strick riß und Babinski zu

lebenslänglichem Gefängnis begnadigt wurde.

20 Jahre verbüßte der Raubmörder hinter den Mauern von Sankt Pankraz,

ohne daß je ein Vorwurf über seine Lippen gekommen wäre; -- noch heute

ist der Beamtenstab des Institutes voll Lob über seine vorbildliche

Aufführung; ja, man gestattete ihm sogar, an den Geburtstagen unseres

allerhöchsten Landesherrn ab und zu die Flöte zu blasen; --«

Prokop suchte sofort wieder nach seinem Hausschlüssel, aber Zwakh wehrte

ihm.

»-- infolge allgemeiner Amnestie wurde dem Babinski der Rest der Strafe

nachgesehen, und er bekam die Stelle eines Pförtners im Kloster der

>Barmherzigen Schwestern<.

Die leichte Gartenarbeit, die er nebenbei mit zu versehen hatte, ging

ihm dank der großen, während seines früheren Wirkungskreises erworbenen

Geschicklichkeit im Gebrauch des Spatens hurtig von der Hand, so daß ihm

hinlänglich Muße blieb, Herz und Geist an guter, sorgfältig ausgewählter

Lektüre zu läutern.

Die daraus resultierenden Folgen waren hocherfreulich.

So oft ihn die Oberin Samstagsabends ins Wirtshaus schickte, damit er

sein Gemüt ein wenig erheitere, jedesmal kam er pünktlich vor Anbruch

der Nacht nach Hause mit dem Hinweis, der Verfall der allgemeinen Moral

stimme ihn trübe und soviel lichtscheues Gesindel schlimmster Sorte

mache die Landstraße unsicher, daß es für jeden Friedliebenden ein Gebot

der Klugheit sei, rechtzeitig die Schritte heimwärts zu lenken.

Es war nun damaliger Zeit in Prag bei den Wachsziehern die Unsitte

eingerissen, kleine Figürchen feilzuhalten, die ein rotes Manterle

umhängen hatten und den Raubmörder Babinski darstellten.

Wohl in keiner der leidtragenden Familien fehlte ein solches.

Gewöhnlich aber standen sie in den Läden unter Glasstürzen, und über

nichts konnte sich Babinski so empören, als wenn er eines derartigen

Wachsbildes ansichtig wurde.

>Es ist im höchsten Grade unwürdig und zeugt von einer Gemütsroheit

sondersgleichen, einem Menschen beständig die Verfehlungen seiner

Jugendzeit vor Augen zu führen,< pflegte Babinski in solchen Fällen zu

sagen, >und es ist tief zu bedauern, daß von seiten der Obrigkeit nichts

geschieht, so offenkundigem Unfug zu steuern.<

Noch auf dem Totenbette äußerte er sich in ähnlichem Sinne.

Nicht vergebens, denn bald darauf verfügte die Behörde die Einstellung

des Handels mit den ärgerniserregenden Babinskischen Statuetten.« -- --

--

-- -- -- Zwakh tat einen mächtigen Schluck aus seinem Grogglas und alle

drei grinsten wie die Teufel, dann wandte er vorsichtig den Kopf nach

der farblosen Kellnerin, und ich sah, wie sie eine Träne im Auge

zerdrückte.

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-- »Na, und Sie geben nichts zum besten, außer -- natürlich -- daß Sie

aus Dankbarkeit für den überstandenen Kunstgenuß die Zeche berappen,

wertgeschätzter Kollege und Gemmenschneider?«, fragte mich Vrieslander

nach einer langen Pause allgemeinen Tiefsinnes.

Ich erzählte ihnen meine Wanderung durch den Nebel.

Wie ich in der Schilderung zu der Stelle kam, wo ich das weiße Haus

erblickt hatte, nahmen alle drei vor Spannung die Pfeifen aus den

Zähnen, und als ich schloß, schlug Prokop mit der Faust auf den Tisch

und rief:

»Das ist doch rein -- --! Alle Sagen, die es gibt, erlebt dieser Pernath

am eigenen Kadaver. -- A propos, der Golem von damals -- Sie wissen: die

Sache hat sich aufgeklärt.«

»Wieso aufgeklärt?« fragte ich baff.

»Sie kennen doch den verrückten jüdischen Bettler >Haschile<? Nein? Nun

also: dieser Haschile war der Golem.«

»Ein Bettler der Golem?«

»Jawohl, der Haschile war der Golem. Heute nachmittags ging das Gespenst

seelenvergnügt bei hellichtem Sonnenschein in seinem berüchtigten

altmodischen Anzug aus dem 17. Jahrhundert durch die Salnitergasse

spazieren, und da hat es der Schinder mit einer Hundeschlinge glücklich

eingefangen.«

»Was soll das heißen? Ich verstehe kein Wort,« fuhr ich auf.

»Ich sage Ihnen doch: der Haschile war es! Er hat die Kleider, höre ich,

vor längerer Zeit hinter einem Haustor gefunden. -- Übrigens, um auf das

weiße Haus auf der Kleinseite zurückzukommen: die Sache ist furchtbar

interessant. Es geht nämlich eine alte Sage, daß dort oben in der

Alchimistengasse ein Haus steht, das nur bei Nebel sichtbar wird, und

auch da bloß >Sonntagskindern<. Man nennt es die >Mauer zur letzten

Laterne<. Wer bei Tag hinaufgeht, sieht dort nur einen großen, grauen

Stein, -- dahinter stürzt es jäh ab in die Tiefe in den Hirschgraben,

und Sie können von Glück sagen Pernath, daß Sie keinen Schritt weiter

gemacht haben: Sie wären unfehlbar hinuntergefallen und hätten sämtliche

Knochen gebrochen.

Unter dem Stein, heißt es, ruht ein riesiger Schatz, und er soll von dem

Orden der >Asiatischen Brüder<, die angeblich Prag gegründet haben, als

Grundstein für ein Haus gelegt worden sein, das dereinst am Ende der

Tage ein Mensch bewohnen wird -- besser gesagt ein Hermaphrodit -- ein

Geschöpf, das sich aus Mann und Weib zusammensetzt. Und der wird das

Bild eines Hasen im Wappen tragen, -- nebenbei: der Hase war das Symbol

des Osiris, und _daher_ stammt wohl die Sitte mit dem Osterhasen.

Bis die Zeit gekommen ist, heißt es, hält Methusalem in eigener Person

Wache an dem Ort, damit Satan nicht den Stein beflattert und einen Sohn

mit ihm zeugt: den sogenannten Armilos. -- Haben Sie noch nie von diesem

Armilos erzählen hören? -- Sogar wie er aussehen würde, weiß man -- das

heißt, die alten Rabbiner wissen es, -- wenn er auf die Welt käme: Haare

aus Gold würde er haben, rückwärts zum Schopf gebunden, dann: zwei

Scheitel, sichelförmige Augen und Arme bis herunter zu den Füßen.«

»Dieses Ehrengigerl sollte man aufzeichnen«, brummte Vrieslander und

suchte nach einem Bleistift.

»Also: Pernath, wenn Sie einmal das Glück haben sollten, ein

Hermaphrodit zu werden und ^en passant^ den vergrabenen Schatz zu

finden,« schloß Prokop, »dann vergessen Sie nicht, daß ich stets Ihr

bester Freund gewesen bin!«

-- Mir war nicht zum Spaßmachen zumute, und ich fühlte ein leises Weh im

Herzen.

Zwakh mochte es mir ansehen, wenn er auch den Grund nicht wußte, denn er

kam mir rasch zu Hilfe:

»Jedenfalls ist es höchst merkwürdig, fast unheimlich, daß Pernath

gerade eine Vision an jener Stelle hatte, die mit einer uralten Sage so

eng verknüpft ist. -- Da sind Zusammenhänge, aus deren Umklammerung sich

ein Mensch anscheinend nicht befreien kann, wenn seine Seele die

Fähigkeit hat, Formen zu sehen, die dem Tastsinn vorenthalten sind. --

Ich kann mir nicht helfen: das _Übersinnliche_ ist doch das Reizvollste!

-- Was meint ihr?«

Vrieslander und Prokop waren ernst geworden und jeder von uns hielt eine

Antwort für überflüssig.

»Was meinen Sie, Eulalia?« wiederholte Zwakh, zurückgewendet, »ist nicht

das Übersinnliche das Reizvollste?«

Die alte Kellnerin kratzte sich mit der Stricknadel am Kopf, seufzte,

errötete und sagte:

»Aber gähn' Sie! Sie sind mir ein Schlimmer.«

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»Eine verdammt gespannte Luft war heute den ganzen Tag über,« fing

Vrieslander an, nachdem sich unser Heiterkeitsausbruch gelegt hatte,

»nicht einen Pinselstrich hab' ich fertiggebracht. Fortwährend hab' ich

an die Rosina denken müssen, wie sie im Frack getanzt hat.«

»Ist sie wieder aufgefunden worden?« fragte ich.

»>Aufgefunden< ist gut. Die Sittenpolizei hat sie doch für ein längeres

Engagement gewonnen! -- Vielleicht ist sie dem Herrn Kommissär -- damals

>beim Loisitschek<, ins Auge gestochen? Jedenfalls ist sie jetzt --

fieberhaft tätig und trägt wesentlich zur Hebung des Fremdenverkehrs in

der Judenstadt bei. Ein verflucht dralles Mensch ist sie übrigens

geworden in der kurzen Zeit.«

»Wenn man bedenkt, was ein Weib aus einem Mann machen kann bloß dadurch,

daß sie ihn verliebt sein läßt in sich: es ist zum Staunen,« warf Zwakh

hin. »Um das Geld aufzubringen, zu ihr gehen zu können, ist der arme

Bursche, der Jaromir, über Nacht Künstler geworden. Er geht in den

Wirtshäusern herum und schneidet Silhouetten für Gäste aus, die sich auf

diese Art porträtieren lassen.«

Prokop, der den Schluß überhört hatte, schmatzte mit den Lippen:

»Wirklich? Ist sie so hübsch geworden, die Rosina? -- Haben Sie ihr

schon ein Küßchen geraubt, Vrieslander?«

Die Kellnerin sprang sofort auf und verließ indigniert das Zimmer.

»Das Suppenhuhn! Die hat's wahrhaftig nötig, -- Tugendanfälle! Pah!«,

brummte Prokop ärgerlich hinter ihr drein.

»Was wollen Sie, sie ist doch bei der unrichtigen Stelle abgegangen. Und

außerdem war der Strumpf gerade fertig,« beschwichtigte ihn Zwakh.

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Der Wirt brachte neuen Grog und die Gespräche fingen allmählich an, eine

schwüle Richtung zu nehmen. Zu schwül, als daß sie mir nicht ins Blut

gegangen wären bei meiner fiebrigen Stimmung.

Ich sträubte mich dagegen, aber je mehr ich mich innerlich abschloß und

an Angelina zurückdachte, um so heißer brauste es mir in den Ohren.

Ziemlich unvermittelt verabschiedete ich mich.

Der Nebel war durchsichtiger geworden, sprühte feine Eisnadeln auf mich,

war aber immer noch so dicht, daß ich die Straßentafeln nicht lesen

konnte und von meinem Heimweg um ein geringes abkam.

Ich war in eine andere Gasse geraten und wollte eben umkehren, da hörte

ich meinen Namen rufen:

»Herr Pernath! Herr Pernath!«

Ich blickte um mich, in die Höhe:

Niemand!

Ein offenes Haustor, darüber diskret eine kleine, rote Laterne, gähnte

neben mir auf, und eine helle Gestalt -- schien mir -- stand tief im

Flur darin.

Wieder: »Herr Pernath! Herr Pernath!« Im Flüsterton.

Ich trat erstaunt in den Gang, -- da schlangen sich warme Frauenarme um

meinen Hals und ich sah bei dem Lichtstrahl, der aus einem sich langsam

öffnenden Türspalt fiel, daß es Rosina war, die sich heiß an mich

preßte.

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Der Golem · 第 40 / 70 题