der Rädertiere ist noch zu wenig erforscht, um eine vergleichende
Schilderung zu ermöglichen. Bei vielen, vielleicht allen Rotatorien
giebt es in der Mitte des Rumpfes eine Querlinie, von der die grossen
nach vorn und nach hinten laufenden Längsmuskeln ausstrahlen. Neben
den glatten Muskeln, welche weitaus die Mehrzahl bilden, kommen
bei einigen Arten auch quergestreifte vor; solche sind z. B. die
Kopfretraktoren von _Pterodina_ und _Polyarthra_ (Fig. 66, _mu_). Die
Ringmuskeln verteilen sich gewöhnlich in ziemlich gleichen Abständen
auf den ganzen Körper; nur bei _Asplanchna myrmeleo_ liegen sie am
Halse dicht nebeneinander, hier auf schmalem Querringe einen echten
Hautmuskelschlauch bildend. Bei den Philodiniden ist jeder Ringmuskel
aus einer bestimmten Zahl kleiner Segmente zusammengesetzt.