Abb. 38. Ein Tempel aus Lehm

im Munchibezirk (nahe dem Benue); die Opfer werden in Töpfen oder

Näpfen vor ihm niedergelegt.]

[Illustration:

Phot. P. Amaury Talbot.

Abb. 39. Jujubildnisse mit ihren Wärtern.

Die Bezeichnung „Juju“, die in Nordnigerien üblich ist, stammt

wahrscheinlich von einem örtlichen Worte „Egugu“ ab, worunter ein

heiliges Abzeichen verstanden wird, hat aber jetzt eine viel weitere

Bedeutung und ist wohl gleichbedeutend mit Fetisch. Jedes Dorf

besitzt Jujus von mehr oder weniger großer Wirksamkeit; sie werden

von Priestern oder Priesterinnen bedient, die sie von Zeit zu Zeit

vorführen.]

[Illustration: Abb. 40. Mangaco und Manguco.

Die Sitten der Völker, Dritter Band Liebe, Ehe, Heirat, Geburt, Religion, Aberglaube, Lebensgewohnheiten, Kultureigentümlichkeiten, Tod und Bestattung bei allen Völkern der Erde · 第 64 / 203 题