Wie behaglich, wie menschenwürdig hat sich unsere Schiffahrt
ausgebildet; wie stolz setzen wir über das Meer, aber wie barbarisch
fahren wir noch Eisenbahn. Unser größter Wohltäter wäre der, welcher
frei nach Pullman einen neuen Typ unserer Eisenbahnwagen einführte. Aber
würden die zuständigen Generaldirektionen die leiseste Notiz davon
nehmen? – Hat je vor mir einer den Plan eines Generalstreikes der
Eisenbahnpassagiere gefaßt? Nein. Wir lassen uns in den stets
überfüllten Zügen wahllos wie Herdentiere zusammendrängen und zahlen und
überzahlen die unverschämte Tortur.
Oder sitzen wir etwa _nicht_ wie Böcke und Schafe stunden- und tagelang
in einer verrußten, vergifteten Luft – mit einer Platzkarte gezeichnet,
wie Hammel mit einem Kreuz? Nur die rachsüchtige Hoffnung im Herzen,
unsere Leidensgefährten (welche die Eckplätze innehaben) möchten doch so
töricht oder so unerfahren sein, sich in jene andere Vorhölle: den
Speisewagen, zu begeben, woselbst ein wüster Dunst, übel wie eine
Seekrankheit, regiert. Und sind wir endlich allein, so stürzen wir ans
Fenster, um Luft, und wäre sie noch so eisig, hereinzulassen. Aber wir
bringen es nicht auf. Wir rufen den Gefängniswärter: er bringt es auch
nicht auf. Das Holz sei aufgequollen, bemerkt er und geht. Nicht lange,
und die anderen Sträflinge kehren zurück. Man nimmt also wieder mit
stechendem Kopfweh seinen Rückplatz ein und hat bald darauf die
unmittelbare Aussicht auf zwei vom Schlaf überwältigte ältere Herren.
Sie sind nicht schön.
Endlich – ich spezialisiere schon; ach es liegt so nahe! – ist das Licht
dieses mühseligen Tages gesunken. Aber der Lampenschein ist nur ein
trübes Geblinzel in dieser Luft! Und noch fünf Stunden. Das heißt, man
wird nie ankommen. Man wird es nicht erleben. Hannover! – Die
schlummernden Gebrüder fahren auf, greifen nach ihren Taschen und fort!
– Oh! – Ich bin allein mit einem jungen und scharmanten Mädchen. Wir
wissen nichts voneinander, aber die gemeinsame Plage hat uns längst zu
Verbündeten gemacht. Sie erzählt mir, daß sie soeben einen Krankenkursus
absolviert. Sie hat einen Apfel, ich gebe ihr ein Messer; sie reicht mir
ein Aspirin. „Aber Sie müssen sich hinlegen,“ sagt sie, „sonst wirkt es
nicht.“ Sie reißt die oberen Klappen auf und verhängt das Licht, und wir
strecken uns der Länge nach aus. „O Gott, Schwester,“ rufe ich aus,
„dies ist viel zu schön. Es kann nicht dauern!“ Aber sie tröstet mich,
daß der Zug vor Hamburg nicht mehr hält. Da wird – bang! – die Tür
aufgerissen und eine Blendlaterne grell vor unsere Augen gehalten. Es
ist der Kerkermeister, der sich umsieht wie einer, der hier zu Hause
ist, dann die Tür zuschlägt und wieder verschwindet.
Dem ist etwas nicht recht, meinten wir bescheiden und einigten uns über
ein Trinkgeld, falls er wiederkäme. Wir fingen schon an, unsere Ruhe und
das Dunkel wieder zu genießen, als die Tür lärmend aufgerissen wurde und
Kerkermeister und Laterne uns von neuem aufschreckten. Gebieterisch
verlangte er (wie oft denn noch) nach unseren Billetten. Ich reichte ihm
das meinige zugleich mit einem Zweimarkstück entgegen. „Wieso? Was soll
dieses Geld?“ herrschte er. „Daß Sie uns nicht immer stören sollen, weil
wir müde sind.“ „Sie haben ja“ – tat er sehr überrascht – „ein Billett
zweiter Klasse und sind hier in der ersten.“ „Das wissen Sie so gut wie
ich. Ich wurde hierher verwiesen, weil alles überfüllt ist.“ „Das gilt
nur, solange wirklich kein Platz ist“, bestimmte er. „In Hannover sind
mehrere Personen ausgestiegen. Ich werde gleich nachsehen, ob etwas frei
geworden ist. Dann müssen Sie hinüber.“ Er schlug die Tür zu und ging.
„Gibt es Worte!“ rief die Schwester empört. „Wir sind hier im Lande der
häßlichen Briefmarken“, sagte ich, vor Wut zitternd. „Paßt so viel
Gemeinheit nicht wundervoll zur Schreibweise der Worte ‚Soße‘ und
‚Büro‘?“ Dabei stand der Laternenkerl schon wieder unter der Tür. „So,“
meinte er im Tone des Vorgesetzten, „drüben ist Platz“, und machte sich
anheischig, nach meinem Gepäck zu greifen. „Zurück!“ schrie ich wie eine
Wilde. „Dann zahlen Sie die erste Klasse nach“, sagte er erschrocken.
„Nein, keinen Pfennig!“ schrie ich, denn mein Zorn kochte jetzt wie auf
einem Schnellsieder. „Aber morgen“, schrie ich, „steht diese Geschichte
in allen Blättern; es stehen mir alle Blätter,“ log ich schreiend, „alle
Blätter Deutschlands stehen mir zu Gebote.“ Ich fand eine sehr
dramatische Geste, und der Mann fuhr vor meinen Megärenaugen betreten
zurück. „Ach was, meinetwegen bleiben Sie, wo Sie wollen“, sagte er.
„Jawohl!“ schrie ich, und meine Börse öffnend, warf ich das ihm
zugedachte Geldstück ostentativ wieder hinein. Dies imponierte ihm
vollends. Er schlug zwar die Tür noch einmal zu (dies war seine Natur),
jedoch blicken ließ er sich nicht mehr.
„Sind Sie Schauspielerin?“ fragte mich meine Gefährtin voll Bewunderung.
Aber ich sank erschöpft zurück.
Diese eine gröbliche Geschichte greife ich nur deshalb mit Vorliebe
heraus, weil ich merkwürdigerweise nicht den Kürzeren dabei zog. Die
anderen Geschichten erzähle ich nur auf speziellen Wunsch, weil ich mich
zu sehr dabei aufrege. Und wer sie auch für erdichtet hielte, würde sie
doch nie für übertrieben erklären. Wir fahren heute lieber auf dem
längsten Seeweg nach England, lieber vierundzwanzig Stunden lang die
ganze Küste entlang zu Schiff, um der möglichen Drangsal einer
zehnstündigen Bahnfahrt zu entgehen; und wer all die Eventualitäten des
Winter- und Sommerfahrplans auf der Strecke München-Ostende oder
Vlissingen erprobte, der zieht es vor, sich allen Meeresstürmen und dem
dichtesten Nebel auszusetzen und einen ganzen Tag und eine Nacht länger
unterwegs zu sein. Daß die Schiffahrtsgesellschaften bei täglich
wachsender Konkurrenz so emporblühen und ihre Bureaux (ich schreibe es
so) in allen Städten aufschlagen und daß der Zulauf sich immer steigert,
geschieht nicht nur, weil die Schiffe so prächtig geworden sind, sondern
weil das Eisenbahnfahren mit jedem Jahr unerfreulicher und mühsamer wird
und hier statt des Fortschritts eine immer größere Nachlässigkeit
waltet. Nur die Preise sind gestiegen. Aber es ist, als führe man
geschenkt. Die armen Ausflügler, die an Feiertagen zu ihren
unzureichenden Zügen strömen, angebrüllt, zurück- und zurechtgewiesen
werden, sind ein Kapitel für sich. Sich darüber zu beschweren, überlasse
ich denen, welche noch den Mut besitzen, Sonntag über Land zu fahren und
durch Lösung einer Fahrkarte das Recht auf anständige Behandlung
einzubüßen. Natürlich gibt es viele Schaffner, die höflich und gefällig
sind. Unwürdig ist nur die Tatsache, daß Wohl und Wehe des Reisenden von
der Gemütsverfassung, der Laune und dem Naturell der Diensthabenden
abhängig sind. Sinnen und Trachten unserer Generaldirektionen gehen
dahin, möglichst große, umständliche, protzige und unnötige Bahnhöfe
(die Bahnzüge sind ihnen egal!) zu errichten. _Unnötig_: Diese
Behauptung ist mitnichten so unverständig, wie die Herren
Bahninspektoren und Oberbauräte es möchten. Wenn sie notwendig sind,
warum stehen sie nirgends in dem praktischen England? Warum stehen sie
nicht in Paris? Warum bleiben sie in London auf ihre einfachste Form
erhalten? Warum sind sie dort nur weite Hallen, die nur von einem ewigen
Kommen und Gehen atmen – nur praktisch – nur zweckmäßig und trotzdem und
gerade deshalb von einer starken, beschwingten Atmosphäre von
klassischer Einfachheit, und deshalb schön.
Kürzlich mußte ich in Leipzig den Nachtzug nehmen. Der Bahnhof – der
Stolz des Sachsenlandes – ist groß wie ein Marktflecken, und ich könnte
mir so gut vorstellen, wie hier ein Massenkostümfest veranstaltet würde,
nicht aus den besten Kreisen, aber üppig, mit großen Palmenarrangements.
Ich bitte Sie, all die Treppen, das schöne Auf und Ab, wie geeignet! Nun
– ich warte also auf Bahnsteig vier auf den Berliner Zug. Er lief
verspätet in die großartige Halle ein, und war vollkommen überfüllt. Wir
standen geduldig und übernächtig auf der Plattform wie ein Rudel
Landstreicher, die zu warten haben, bis man sie abschiebt. Plötzlich,
wie von hoher Brücke herab, der stolze Kommandoruf: Wagen werden keine
angehängt! Es herrschte der gewöhnliche Kriegszustand. Ich wurde in
einem Halbcoupé einem alten Sachsen zugesellt. Als nach einer Weile der
Schaffner erschien und ich ihn fragte, ob denn nirgends Platz sei,
schlug er die Tür zu, ohne mich einer Antwort zu würdigen. „Von dem
erwarten Sie ja nichts!“ rief der alte Herr. „Das Subjekt kenne ich. Er
war eine Zeitlang in meinem Geschäft angestellt, aber ich mußte ihn
schleunigst entlassen.“
Es gelang uns mit vereinten Kräften, das Fenster zu öffnen, aber vor dem
Ruß, der uns entgegenflog, zogen wir es alsbald wieder in die Höhe. Wir
stellten die Heizung auf kalt, wobei es immer wärmer wurde. „Ich bin
schon alt“, sagte er plötzlich, „und werde nicht mehr viel Eisenbahn
fahren. Das ist aber auch das letzte, worum ich die Lebendigen beneiden
werde.“
Nun – eine solche zehnstündige Fahrt, um die kein Toter mich beneidet
hätte, lag unmittelbar hinter mir, als ich in Cuxhaven, unter einem
flockigen Himmel, von Möwen umkreist, die hohe Brücke eines Dampfers
bestieg. Der Kontrast zwischen dem Aufschwung unseres Schiffsbaus und
der Rückständigkeit unserer Eisenbahnen hat etwas Überwältigendes; man
ist auf den Eindruck nicht vorbereitet. Es ist ja nicht der Luxus, der
uns erstaunt. Mein Gott, den findet man heute mehr oder minder in jedem
Hotel, und er hat den Reiz der Neuheit schon so sehr verloren, daß ich
mich fragte, ob er sich in der gegenwärtigen Form noch lange halten
wird. Und da ich mir nun schon einmal das Kapitel der Anregungen
gestatte: Wäre es nicht schön, den ganzen Aufwand neuen Bahnen
zuzuleiten und einmal ein wirklich gutes Orchester und große Musik auf
einem so würdigen Boden, wie den eines großen Dampfers zu lancieren? Das
Meer ist eine unvergleichliche Konzerthalle!
Nicht die kostbare Ausstattung des Schiffes, sondern daß wir
stimmungsvolle, lauschige Zimmer statt der engen Kabine beziehen,
sondern daß wir einen Kilometer zurückgelegt haben, wenn wir dreimal das
Deck umgehen, der Luxus des _Raums_, das ist es, was uns hier ergreift.
Jeder Fußbreit mehr, der sich hier dem Element widersetzt, das ist es,
was imponiert! Drinnen im Binnenlande begreift man nicht recht, bevor
man es erfuhr, warum ein Schiff so groß sein soll. Erst wenn man darauf
hinzog, versteht man den Sinn dieser großen, immer größeren Häuser, in
welchen man des Schiffes immerzu vergißt. Wir ahnen nicht vorher, mit
welcher Rührung wir uns besinnen werden, wenn uns in mitternächtlicher
Stille ein dumpfes, kaum wahrnehmbares, wie unterirdisch wachsames
Treiben die Augen aufschlagen läßt, und ein Ruck, ein sanft harmonisches
Rauschen uns daran erinnert, daß nicht Straßen noch Plätze, nicht Gras
noch Baum vor dem Fenster im Winde stehen, sondern das nasse, leere Feld
des furchtbaren, feindseligen Gottes, auf welchem dies ungeheure,
beladene Schiff zur winzigen Nußschale schwindet. Aber eine Nußschale,
die uns das Gefühl höchster Geborgenheit mitzuteilen weiß, und an
welcher Menschenhände so lange und so kundig bildeten, bis sie, allen
Stürmen gewachsen, endlich den Begriff des Schiffes selber überwand. So
ist hier der Zauber aus dem Kontrast von Größe und Kleinheit gewoben,
und mit innerem Jubel kreisen wir immer wieder um das weite Deck dieser
schwimmenden Arche, des Spiels nicht müde, so groß ist die Romantik
dieser kleinen, armseligen, rastlos dahingemähten, dieser so kühnen,
prometheischen Menschheit, und so stark sind hier die Perspektiven, daß
wir plötzlich, wie selbst aus ihr hinausgerückt, von Bewunderung
hingerissen vor ihr stehen.
* * * * *
Da wir von Perspektive und von Romantik sprechen, treten wir doch bitte
einen Schritt zurück, kneifen wir ein Auge zu, und sehen wir ins Leere,
in die Ferne; dorthin, wo sich über den Fluß die massive Brücke
schwingt. Denn nicht lange, und der Schnellzug saust plötzlich
darüberhin, aus dem Hals der Lokomotive windet sich ein brauner Rauch
zur krausen Barocksäule empor, und die locker aneinandergeschmiedeten
Wagen rollen fröhlich mit lautem, schnell verhallendem Geräusch und wie
ein gefährliches Spielzeug vorbei. Ein kurzer Pfiff, wie ein
Angstschrei, und nichts ist mehr, als die schwarze Wölbung eines
Tunnels, durch die sie geradewegs ins Innere des Felsens drangen. Und
nun meine Zeitgenossen, bitte ich Sie: Ist die Ritterburg, deren
efeuumrankter Turm vom Berge niederschaut, suggestiver? Kann sie unserer
Phantasie die Seele eines Zeitalters mächtiger, unmittelbarer
entgegenhalten, wie der soeben vorübergerauschte Zug, dessen Fenster wir
einen Augenblick in der Sonne flimmern sahen? Fühlen wir uns da nicht
blitzschnell den vielfachen Existenzen ein, die er dahinträgt, reißt er
da nicht unsere Teilnahme zu Schemen des Lebens hin, vertraut und
unbekannt – verklungen schon, wie angesichts des verwitterten Burgtores
das Bild des Jagdtrosses, der über die Zugbrücke lärmte; melancholischer
auch in der zerrinnenden Vielfältigkeit seiner steigenden und fallenden
Linien. Denn wie Lose in einer Urne sind unsere Leben in jener kleinen
Eisenbahn zusammengeworfen. Wieviel vergrämte, bekümmerte und schwere
Herzen trug sie nicht schon dahin! Wieviel Verliebte starrten schon
durch ihre Scheiben in die fliehende Gegend hinaus und erfaßten mit
magischer Schärfe den Baum, den zuckenden Steg, Dörflein und Wald,
während sie doch nur das Bild der Kreatur, an die sie dachten, vor Augen
hatten! Verträumte Flammen des Hoffens, der Illusion, von der Bewegung
gefächelt, wie Blumen, die im Zephir stehen. Es ist eine Zeit, es ist
ihr bewegter, ruheloser Schild, der nachts als funkelnde Schlange mit
runden, feurigen Drachenaugen seinen Weg erkannt und viel Romantik in
sich verdichtet. Und es ist, als sei nichts klein, als sei alles
interessant an den Wesen und ihren Schicksalen, solange die Bahn sie
hinträgt und gleichsam dem Alltag entreißt. Nur daß sie noch nicht, wie
die viel besungene Burg, ihren Dichter gefunden hat, die eilige
Besiegerin der Fernen, die, rastlos, immer auf der Flucht, unsere Epoche
gestaltet, deren Schienen unsere Welt aufackerten und uns erst zu eigen
machten.
Und ein Ding, so verlockend anzusehen, unterhält so wüste Möglichkeiten;
einer so glorreichen Erfindung sollte jener Fortschritt verwehrt
bleiben, der sich heute auf allen Gebieten des äußeren Lebens – von dem
fabelhaften Aufschwung unseres Schiffahrtwesens nicht zu reden – so
glücklich geltend macht. Man fährt schon in Rußland und auf der
transsibirischen Eisenbahn sehr angenehm – es ist also möglich. Warum
sollten wir hier nicht auch wie in so vielem Vorbildliches stellen? Wie
schön, welche Freude wären die Eisenbahnwagen, die einmal ein Künstler
wie Adolf Hildebrand entwarf. – Wo sind sie?
„Aber“, sagte mir kopfschüttelnd, mit erhobenem Finger, ein mehrfacher
Aufsichtsrat, „sehen Sie denn nicht ein, daß die kolossalen
Anstrengungen, welche von seiten der Schiffsagenturen zur Hebung
desselben geschehen sind, absolut notwendig waren, um das Verkehrsmittel
überhaupt in Schwung zu bringen, und daß es ohne die rücksichtsvolle
Behandlung der Passagiere, welche Sie so sehr rühmen, niemals florieren
könnte, während unsere Eisenbahnen – ob nun etwas für sie geschieht oder
nicht, und mögen sie noch so rückständig bleiben, ja noch unerträglicher
werden – einen stets wachsenden Zudrang erfahren werden, da es kein
anderes großes Verkehrsmittel _gibt_ – es sei denn das Auto oder der
Luxuszug, der ja auch“, schloß er zutreffend und mit einem süffisanten
Lächeln, „mehr oder minder nur für Autobesitzer (er war selbst einer) in
Betracht kommt.“
Nun möchte ich nur, wiewohl vergebens, unsere Herren Eisenbahnminister
fragen, ob dies ein anständiges Argument war.