Eduard. Halt! Warum denn?
Florian. Mir wird nicht gut.
Longimanus. Du bleibst da!
Florian. Euer Herrlichkeit, das geht nicht; das bringet mich ja
ins Spital!
Longimanus. Schweig! Also--wo sind wir geblieben? Richtig, desto
mehr Reißen wird er empfinden.
Florian (will fort). Hören Euer Herrlichkeit mit dem Reißen auf,
oder es reißt mich zur Tür hinaus. Wer wird denn in einem
rheumatischen Dienst bleiben?
Longimanus. Langsam! Auf Regen folgt Sonnenschein. Wenn du aber
eine findest, die noch nie gelogen hat, so wird er ein
außerordentliches Wohlbehagen empfinden. Es wird ihm so leicht
sein und so froh, als wie einem Menschen, der das erstemal einen
Langaus tanzt.
Florian. Ja, wenn er sieben Jahre die Gicht g'habt hat. Nun, ins
Himmelsnamen, lassen wir uns halt eine Weile herumreißen.
Eduard. Sei ruhig, Florian! Wenn ich mein Ideal gefunden habe, so
will ich dich reichlich belohnen.
Florian. Mich? O je, wo bin ich da schon? Bis dorthin reißt's
Ihnen ein dreihundert Bediente z'samm', wie nichts.
Longimanus. Und jetzt macht's, daß Ihr weiter kommt. Wie willst
denn fahren? (Ruft.) He, Pamphilius!
Fünfte Szene.
Pamphilius. Vorige.
Longimanus (zu Pamphilius). Laß ihnen meine zwei alten Drachen
einspannen, die ich vor meinem Galawagen habe, das sind doch ein
Paar sichere Tiere.
Pamphilius. Mächtiger Herrscher, das ist unmöglich! Der Handige
hat sich einen Flügel gebrochen.
Longimanus. Da hast es ja. Das ist von dem g'schwinden Fahren.
Jetzt darf ich wieder langmächtig suchen, bis ich einen gleichen
dazu krieg'. Weißt du was? Fahr du in einem Luftballon, und wo er
mit dir niedergeht, dort probier' dein Glück. Geht's hinüber in
die Schupfen um einen Luftballon, der Kolibri soll kutschieren.
(Pamphilius geht ab.)
Longimanus. Also viel Glück! Für ein schön's Wetter werd' ich
schon sorgen, und wollt Ihr andere Kleider, nur drüben mein'
Schneider sagen, in fünf Minuten sind sie fertig.
Eduard. Hoher Geisterfürst! Mit mutigem Vertrauen trete ich meine
Reise an, mein höchstes Glück liegt in deiner Hand.
Florian. Mächtiger Zauberfürst und wohlgeborner Zechmeister der
löblichen Geisterzunft! Mit der entsetzlichsten Tremarola tret'
ich meine Reise an; haben Sie Mitleid mit meiner schwachen
Konstitution, und denken Sie, daß ein Mensch keine solchen
Schmerzen mehr auszustehen vermag, der sich erst vor kurzem noch so
herumgepudelt hat.
Longimanus. So wart' Er noch ein wenig! Das ist ein närrischer
Mensch! Es geschieht Ihm ja nichts, wegen was lamentiert Er gar so?
Florian. Sehen Euer Herrlichkeit, mir ist nur, wenn ich eine
verrissene Physiognomie bekäme, meine Mariandel schauet' mich in
ihrem Leben nicht mehr an.
Longimanus. Was ist denn das für eine Person, die Mariandel? Ist
s' denn gar so hübsch?
Florian. No, wann S' was g'spannen; das ist eine barbarische
Schönheit. Die ganze Welt darf man ausreisen, es gibt keine.--Ach,
ich glaub' nicht, daß man in der Walachei eine findet.
Longimanus. Nu, bravo! Die muß Er mir einmal aufführen.
Florian (lacht). Ach nein! Euer Herrlichkeit sind gar ein
G'spaßiger? Sie könnten mir s' abwendig machen.
Longimanus. So sei Er nur nicht so kindisch; was fallt Ihm denn
ein?
Florian. Nein, nein! Was nützt denn das? Ich gib s' nicht aus
der Hand. Wer mir meine Mariandel stehlet, der wär' ein Kind des
blassen Todes! Ha! da würde ja gerauft! Euer Herrlichkeit sind
ein stattlicher Mann, aber die Schläg' möcht' ich Ihnen nicht
wünschen, denn meine Mariandel ist meine einzige Passion!
Arie.
D' Mariandel ist so schön,
D' Mariandel gilt mir all's,
Und wenn ich s' nur erwischen kann,
Fall' ich ihr um den Hals.
Es gibt zwar der Mariandeln viel
Auf dieser weiten Welt,
Doch keine, die so herzig ist,
Und die mir so gefällt.
D' Mariandel ist so zart,
Ja, ich gesteh' es frei,
Bis sie ein halbes Knödel ißt,
Derweil hab' ich schon drei.
Und wenn ich oft recht hungrig bin,
Zerspringt ihr fast das Herz,
Da lauft s' nur g'schwind in d' Kuchel naus
Und kocht mir einen Sterz.
D' Mariandel ist so treu,
D' Mariandel ist so frumm,
Und wenn ich s' nicht bald z'sehen krieg',
So bring' ich mich noch um.
Denn wer nur a Mariandel hat,
Der weiß es so, wie ich;
Nicht wahr? So oft man an sie denkt,
Gibt's einem einen Stich!
Repetition.
D' Mariandel ist gar g'scheit,
D' Mariandel ist nicht dumm,
D' Mariandel meint, in Wien dahier
Wär's beste Publikum!
Drum glaub' ich der Mariandel auch,
Sie hat mich nicht vexiert;
Ich hab' auf ihren Spruch vertraut
Und hab' mich nicht geirrt! (Ab.)
Longimanus (allein). Jetzt haben s' schon Zeit gehabt, daß sie
gegangen sind. Nicht einmal sein Schalerl Kaffee kann man mit Ruhe
trinken. (Ruft.) Pamphilius!
Sechste Szene.
Pamphilius. Voriger.
Longimanus. Die neuen Bücher, die ich aus der Leihbibliothek
gekriegt hab', tragst ins Lesekabinett hinüber und bringst alles in
Ordnung, ich will lesen.
Pamphilius. Befiehlst du auch einen aromatischen Rauch im Zimmer?
Longimanus. Später kannst du mir ein bißl einen blauen Dunst
vormachen. Und jetzt hinüber, richt' alles her. Mein Tischerl,
zwei Wachskerzen und dann das Buch von der Agnes Bernauerin; das
Stück les' ich jetzt schon vierzehnmal, und ich weiß immer noch
nicht, warum sie s' denn eigentlich ins Wasser geworfen haben.
Jetzt komm, Pamphilius. (Beide gehen ab.)
Siebente Szene.
Platz, von hohen schönen Gebäuden umschlossen, doch alle ohne
Fenster im griechischen Geschmacke erbaut. Rechts der Eingang in
den Palast des Veritatius. Links vorne eine Erhöhung von
steinernen Stufen, worauf der Sitz sich befindet, hinter dem die
Statue der Wahrheit steht. Eine nackte Figur mit der Sonne auf der
Brust.)
Chor der Einwohner.
Stille, stille! Harrt bescheiden,
Bis des Hornes Ruf ertönt.
Schrecklich muß der Freche leiden,
Der des Herolds Wort verhöhnt.
Was wird er uns wohl verkünden,
Was muß vorgefallen sein?
Doch wir werden's bald ergründen,
Seht, hier tritt er ja schon ein.
Achte Szene.
Vorige. Zwei Diener des Herolds treten vorauf und stoßen dreimal
in ihr goldenes Horn, welches der römischen Tuba gleicht. Dann
tritt der Herold in die Mitte.
Rezitativ.
Herold.
Bewohner des friedlichen Landes!
Ich bin erschienen, euch zu verkünden
Die Befehle unseres Herrschers.
Schon wenn die nächste Stunde tönt,
Müßt ihr euch hier auf sein Geheiß versammeln.
Er wird ein Mädchen heut bestrafen,
Und sie verscheuchen aus des Landes Grenzen,
Weil frech die Sitten sie verhöhnet,
Die doch mit Milde uns beglücken,
Und die allein sind unsres Landes Stolz.
Arie mit Chor.
Herold.
Hier im einsam stillen Lande,
Wo der ew'ge Friede wohnt,
Webt die Freundschaft feste Bande,
Wird die Liebe süß belohnt.
Chor.
Webt die Freundschaft feste Bande,
Wird die Liebe süß belohnt.
Herold.
Darum wandelt, meine Brüder,
Mit Bedacht zur Arbeit hin,
Nur der Vorsicht weihet Lieder,
Denn die Hast bringt nie Gewinn.
Chor.
Nur der Vorsicht weihet Lieder,
Denn die Hast bringt nie Gewinn.
(Alle gehen ab.)
(Die Musik geht nach dem Chor in eine artige Variation, über das
Thema: "Es reisen drei Schneider zum Tore hinaus, ade!" über.)
Neunte Szene.
(Der Luftballon, welcher eine dunkelblaue Kugel vorstellt, aber
nicht mit den gewöhnlichen Streifen, sondern quer ein Paar weiße
Bordüren hat und zwei weiße Flügel, welche zu beiden Seiten
angebracht sind, geht langsam nieder.)
Eduard, Florian, Kolibri als Luftfahrer mit einem rosenroten
Fähnlein steigen aus dem daranhängenden goldenen Schifflein.
Eduard trägt eine grüne Zivil-Uniform, weißes Beinkleid und
Federhut. Florian rote Livree mit Goldborten.
Kolibri. Also hier wären wir, Mongolfier hat seine Schuldigkeit
getan. Jetzt vollende du das weitere.
Eduard. Wo sind wir denn eigentlich?
Kolibri. Das wirst du schon erfahren; ich handle ganz zu deinem
Besten. Kolibri ist nicht dumm. Jetzt verlasse ich dich, und wenn
du mich brauchen wirst, werde ich gleich bei der Hecke sein.
(Nimmt einen andern Ton an und den Hut ah.) Euer Gnaden, ich bitt'
um mein Trinkgeld!
Eduard. Ja, richtig! Hier, mein kleiner Fuhrmann! (Gibt ihm ein
Goldstück.)
Kolibri. Euer Gnaden verzeihen, ich habe noch etwas gut von der
letzten Station; wissen S', mit die Füchseln? Es waren zwei
Goldfüchsel, und Sie haben mir da nur eines gegeben (hält ihm das
Goldstück vor).
Eduard (gibt ihm noch eines). Ja so! Bist du so geldgierig?
Kolibri. Das versteht sich! Ich muß mir ja was zusammensparen auf
meine alten Tag'. Empfehle mich gar schön. (Macht einen Kratzfuß
und steigt in den Luftballon, der mit ihm sogleich fortfährt.)
Eduard. Eine sonderbare Stadt! Es ist alles so stille in den
Straßen, als ob sie unbewohnt wäre. Nun, Freund Florian, warum so
betrübt? Gefällt es dir hier nicht?
Florian (der durch die ganze Szene sehr trübselig aussah und öfters
nachzudenken schien). Nein! Für mich blühen auf diesem Boden
keine Rosen!
Eduard. So sei nur nicht so einfältig! Es wird ja den Hals nicht
kosten.
Florian. O, ich bitte, schweigen Sie! Glauben Sie, das ist ein
Spaß, wenn's einem was wegreißt? So weit hab' ich's gebracht! Das
ist das Los des Schönen auf der Erde!
Eduard. Jetzt befehle ich dir, zu schweigen und an jenem Palast zu
läuten, daß wir hören, wo wir sind.
Florian. Na, es ist recht; ich will alles tun. Verzweiflung, nimm
dein Opfer. (Er läutet.)
Zehnte Szene.
Aladin, der Aufseher dieses Palastes, öffnet die Tore und tritt
heraus. Vorige.
Aladin. Was seh' ich? Fremdlinge? Durch welche Zaubermacht seid
ihr hierher gelangt und was begehret ihr von uns?
Eduard. Willst du, würdiger Unbekannter, mir wohl vorher die Frage
beantworten, wo ich mich eigentlich befinde?
Aladin. Du befindest dich in dem Lande der Wahrheit und der
strengen Sitte, und dein Fuß berührt den Boden unserer Hauptstadt.
Eduard. Freue dich, Florian, wir sind unserem Ziele nah'.
Florian. Ich wollt', ich wär' noch weit von meinem Ziel.
Aladin. Hier ist der Palast unsers Herrschers; ich bin nur sein
Diener.
Florian. Jetzt ist der auch nur ein Bedienter.
Eduard. Willst du mich bei deinem Herrscher melden? Ich bin weit
über dem Meere, ein Prinz aus dem Lande der Aufrichtigkeit und habe
mit meinem treuen Diener (Florian verbeugt sich) in einer
neuerfundenen Luftmaschine die Reise in euer Land gemacht, um mir
eine Braut nach Hause zu führen, die ich durch treue Liebe und
ungeheure Reichtümer zu beglücken gedenke.
Aladin. Deine Gesinnungen sind gut, und ich werde sie unserm
Herrscher treu berichten.
Eduard. Doch jetzt mache mich auch mit den Gewohnheiten eures
Insellandes bekannt.
Florian. Ja, erzählen S' uns ein bissel was.
Aladin. Auf unserer Insel wirst du den Streit vergebens suchen;
wir haben gar keinen Verkehr mit irgend einem Lande. Feste geben
wir nie, wir glänzen nur durch Wahrheit.
Florian. Das ist sehr schön von Ihnen.
Aladin. Einsam ist es in den Straßen, denn man geht nur aus, wenn
es sehr notwendig ist.
Eduard. Doch ich sehe keine Fenster an den Häusern.
Aladin. Die gehen in den Garten, die Aussicht ist zurück.
Florian. Sie werden halt die Augen auf dem Rucken haben, weil s'
vorn zuviel Aufsehn machten.
Aladin. Mit großer Strenge wird bei uns die Lüge bestraft, je
nachdem sie nachteilige Folgen verursacht; doch ist man gegen
Weiber nachsichtiger, als gegen Männer. Verleumdung kennen wir nur
dem Namen nach auf der Insel der Wahrheit und Sittsamkeit.
Florian. Erlauben Sie, mein Teurer! wenn einer in seiner
Sittsamkeit etwas stiehlt, so wird er doch ganz bescheiden
eingeführt?
Aladin. Wer fehlt, muß bestraft werden.
Florian. Und da bekommt er hernach seine soliden fünfzig Strichel?
Aladin. Das geschieht nicht. Wir schlagen nur die Kleider des zu
Bestrafenden, nicht den Mann; und das ist bei uns die größte
Schande.
Florian. Das geschieht bei uns auch. Man schlagt auch nur die
Kleider, aber man wartet so lange, bis sie derjenige an hat, den
wir--(macht die Pantomime des Prügelns).
Eduard. Wie ist es rücksichtlich eurer Heiraten?
Aladin. In ihrem zwanzigsten Jahre werden unsere Mädchen
verheiratet, ohne daß sie ihren Bräutigam zu Gesichte bekommen
haben. Als Frauen dürfen sie keinen Schritt mehr aus dem Hause
machen.
Florian. Das ist gut. Wenn eine Geld im Sack hat, kann s'
wenigstens keins verlieren auf der Gasse.
Aladin. Nur bei öffentlichen Versammlungen müssen sie erscheinen.
Übrigens darf kein Mädchen allein ausgehen, wenigstens vier, wo
eine die andre beobachtet, denn es darf sich keine umsehen.
Florian. Das heißt, sie dürfen niemand über die Achsel ansehen.
Aladin. Und gehen immer in Begleitung von zwei Mohren.
Eduard. Himmel, welch ein qualvolles Leben!
Aladin. Wenn ein Mann ein Frauenzimmer auf der Straße sieht, muß
er sein Haupt zur Erde beugen und darf sie nicht ansehen, sonst ist
er des Todes.
Florian. Wenn das bei uns der Brauch wär', da schaueten manche
junge Herren den Frauenzimmern nicht so unter die Hüte.
Eduard. Ist das beim Fremden auch der Fall?
Aladin. Es kommen selten Fremde zu uns. Doch sind sie von diesen
Gebräuchen ausgeschlossen, soweit es der Anstand gestattet, und es
ist ihnen erlaubt, ehrerbietig ihre Hand zu küssen. Selten vergißt
ein Frauenzimmer ihren Stolz. Wenn aber ein unwürdiges Betragen
von einer den andern zu Ohren kommt, so empört sich auch ihr Gefühl
so sehr, daß sie in großen Tadel über die Unwürdige ausbrechen.
Eduard. Das ist eben kein sicherer Beweis von eigener
Unverdorbenheit des Herzens.
Florian. Ah, das ist der Neid--mit mir reden!
Eduard. Ich danke dir für deine Auskunft und bedaure die
Unglücklichen; sie würden wahrscheinlich edle Geschöpfe werden,
wenn man ihren Handlungen weniger Zwang auflegen möchte.
Aladin. Bedauern? Sprich dieses Wort nicht aus in Gegenwart
meines Herrschers, bei dem ich dich jetzt melden werde. Im Lande
der Wahrheit ist niemand zu bedauern, als der, den die Götter mit
Blindheit geschlagen haben, den unbedingten Wert unserer Handlungen
nicht einzusehen. (Ab in den Palast.)
Florian. Geh der Herr zu.
Elfte Szene.
Eduard. Florian.
Eduard. Aus allem, was ich gehört habe, schöpfe ich wenig Hoffnung,
ein Mädchen hier zu finden, welches die strengen Anforderungen
meines zauberischen Gönners erfüllen wird. Solch ein unnatürlicher
Zwang erweckt Verschlossenheit, und Verschlossenheit ist die Mutter
der Lüge. Doch sieh, dort kommen einige Frauenzimmer! Ich will
mein Glück versuchen, Florian, halte dich standhaft.
Florian. Um alles in der Welt, Gnädiger, sein Sie menschlich!
Denken Sie, solange Sie eine bei der Hand halten, halten Sie mich
beim Schopf; nur gleich wieder auslassen.
Zwölfte Szene.
Vier verschleierte Mädchen erscheinen, von zwei Mohren begleitet.
Sie prallen bei Eduards Anblick etwas zurück. Vorige.
Eduard. Tulpe der Schönheit, verzeihe einem Fremdling, der es wagt,
dir seine höchste Verehrung darzubringen.
Florian. Mir ist, als wenn ich ausg'führt würde.
Osillis. Ein artiger Mann.
Amazilli. Welch sonderbare Tracht?
Eduard. Erlaube mir, deine reizende Hand zu küssen. (Ergreift
ihre Hand.)
Florian (schreit). Uijegerl! Ausgelassen! (schwächer) Auslassen!
(Seufzt.)
(Eduard läßt ihre Hand los.)
Osillis (erschrickt). Was ist das? (Zu Florian.) Was ist dir,
Fremdling?
Florian. Nichts! Ist schon vorbei! Wir wissen schon, wie viel's
geschlagen hat.