»Ich hatte einen Gespielen von Jugend an, den Sohn meiner Nachbarin. Er war
so lieb und gut, so treu und bieder, liebte mich so standhaft und herzig,
daß ich ihm ewige Treue gelobte. Ach, das Herz des braven Menschen habe ich
vergiftet, hab' ihn der Tugendlehren seiner frommen Mutter vergessen
gemacht und ihn zu einer Übeltat verleitet, wofür er sein Leben verwirkt
hat!«