~Tödtliche Kopf-Schusswunde.~
aus dieser Zahl der beim Excesse des 16. October erschossenen
Kanalarbeiter betraf den 20jährigen _S._, und wieder eine
Kopfverletzung. In der Mitte der rechten Backe fand sich eine
unregelmässig rundliche, etwa achtgroschengrosse Wunde, mit trockenen,
harten, im Umkreise von einem halben Zoll verbrannten Rändern --
woraus zu schliessen, dass der Schuss nur ~wenige Schritte~ weit
hergekommen sein konnte -- und durch die Schussöffnung hatte man einen
Einblick in das _Antrum Highmori_. Die Ausgangsöffnung befand sich am
rechten Zitzenfortsatz in einer dreieckigen, nicht randsugillirten,
weichgeränderten Wunde. Die ganze rechte Wand des Schädels war
abgesprengt, und namentlich ganz zersprengt der rechte grosse
Keilbeinflügel, das _os temporum_ mit dem Felsenfortsatz, und ein Theil
des Hinterhauptbeins. Die _basis cerebri_ und das kleine Gehirn waren
mit dunkeln Blutcoagulis wie übergossen.