[52] »Sir John Lowther sagt, Niemand kann heute wissen, was ein Haus

der Gemeinen morgen thun wird, und Jedermann stimmte ihm darin bei.«

Diese bedeutsamen Worte schrieb Caermarthen an den Rand einer von

Rochester im August 1692 verfaßten Schrift. -- Dalrymple, Anhang zum 2.

Bande, Kap. 7.

[53] Siehe Sunderland's berühmte Erzählung, welche oft gedruckt worden

ist, und die Briefe seiner Gattin, die sich in den von dem verstorbenen

Stabträger Blencowe herausgegebenen Sidney'schen Schriften befinden.

[54] Van Citters, 6. (16.) Mai 1690.

[55] Evelyn, 24. April 1691.

[56] +Lords' Journals, April+ 28. 1693

[57] L'Hermitage, 19. (29.) Sept., 2. (12.) Oct. 1693.

[58] Es ist ergötzlich zu sehen, wie Johnson's Toryismus da

hervorbricht, wo wir ihn schwerlich zu finden erwarten. Hastings sagt

im dritten Theile seines +Henry the Sixth:+

»Laßt uns auf Gott und auf die Meere bauen,

Die er als unnehmbaren Schutz uns gab,

und nur mit ihnen uns vertheidigen.«

»Dies,« sagt Johnson in einer Note, »ist der Rath eines Jeden gewesen,

der zu irgend einer Zeit das Interesse England's begriffen und

unterstützt hat.«

[59] Swift nennt Somers in seiner +Inquiry into the Behaviour of

the Queen's last Ministry+ einen Mann von glänzender Begabung, der

mit solcher Offenheit zu sprechen pflegte, daß er den Grund seines

Herzens zu enthüllen schien. In den +Memoirs relating to the Change

in the Queen's Ministry,+ sagt Swift, daß Somers einen, aber auch nur

einen unangenehmen Fehler gehabt habe, -- Förmlichkeit. Es ist schwer

zu begreifen, wie ein und der nämliche Mensch der offenherzigste

Gesellschafter, und dabei doch zur Förmlichkeit geneigt sein kann.

Gleichwohl kann in beiden Schilderungen etwas Wahres sein. Es ist

wohl bekannt, daß Swift sich hochgestellten Männern gegenüber gern

unzarte Freiheiten herausnahm und sich einbildete, dadurch seine

Unabhängigkeit zu behaupten. Er ist wegen dieses Fehlers mit Recht von

seinen beiden berühmten Biographen getadelt worden, welche beide Männer

von mindestens eben so selbständigem Geiste als der seinige waren, von

Samuel Johnson und Walter Scott. Ich vermuthe, daß er auch Lust zeigte,

sich gegen Somers mit beleidigender Familiarität zu benehmen, und daß

Somers, der nicht geneigt war, sich Impertinenzen gefallen zu lassen,

aber auch nicht in die Nothwendigkeit versetzt werden wollte, sie zu

ahnden, zur Selbstvertheidigung eine ceremoniöse Höflichkeit gegen ihn

beobachtete, die er gegen Locke und Addison nie beobachtet haben würde.

[60] Die Lobreden auf Somers und die Schmähungen gegen ihn sind

zahllos. Das beste Mittel sich ein richtiges Urtheil über ihn zu

bilden, würde vielleicht sein, wenn man Alles sammelte, was Swift

und Addison über ihn gesagt haben. Sie waren die beiden schärfsten

Beobachter ihrer Zeit und kannten ihn Beide genau. Es muß jedoch

bemerkt werden, daß Swift, bevor er Tory wurde, Somers stets nicht blos

als den gebildetsten, sondern auch als den tugendhaftesten Menschen

pries. In der Dedication zu seiner +Tale of a Tub+ kommen folgende

Worte vor: »Es giebt keine Tugend, weder des öffentlichen noch des

Privatlebens, welche Sie in Ihren verschiedenen Lebenslagen nicht

oftmals auf die Weltenbühne gebracht hätten.« Dann weiterhin: »Wenn

das glänzende Beispiel der Tugenden Eurer Lordschaft vor den Blicken

Anderer verborgen bliebe, würde ich das um ihrer und um Ihretwillen

sehr bedauern.« In dem +Discourse of the Contests and Dissensions at

Athens and Rome+ ist Somers der gerechte Aristides. Nachdem Swift zur

andren Partei übergegangen war, nannte er Somers einen Mann, der »alle

vortrefflichen Eigenschaften, nur keine Tugend besitze.«

[61] Siehe Whiston's Selbstbiographie.

[62] Swift's Note zu Mackay's Characteristik Wharton's.

[63] Diese Schilderung Montague's und Wharton's habe ich aus unzähligen

Quellen zusammengetragen. Ich muß jedoch speciell die höchst

interessante Lebensbeschreibung Wharton's erwähnen, welche unmittelbar

nach seinem Tode erschien.

[64] Einen großen Theil meiner Angaben über die Harley habe ich aus

ungedruckten Memoiren von Eduard Harley, dem jüngeren Bruder Robert's,

entlehnt. Eine Abschrift dieser Memoiren befindet sich unter den

Mackintosh-Manuscripten.

[65] Der einzige Schriftsteller, der, soviel ich mich entsinnen kann,

Harley's Rednergabe gelobt hat, ist Mackay, der ihn beredtsam nennt.

Swift schrieb an den Rand: »Eine große Lüge.« Und Swift war gewiß

bereit, Harley mehr als Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. »Dieser

Lord,« sagt Pope, »sprach so verworren von Geschäftsangelegenheiten,

daß man nicht wußte, was er eigentlich wollte, und Alles trug er in

epischer Weise vor, denn er fing stets in der Mitte an.« +Spence's

Anecdotes.+

[66] »Er pflegte,« sagt Pope, »fast jeden Tag werthlose Verse vom Hofe

in den Scriblerus-Club zu senden und kam dann fast jeden Abend hin, um

mit ihnen zu schwatzen, selbst wenn sein Alles auf dem Spiele stand.«

Einige Proben von Harley's Poesie sind gedruckt worden. Das Beste ist

meiner Ansicht nach eine Stanze, die er auf seinen Sturz im Jahre 1714

dichtete; und selbst das Beste ist schlecht.

[67] Die Characteristik Harley's ist aus unzähligen Lob- und

Schmähschriften zusammengestellt; aus den Werken und den

Privatcorrespondenzen Swift's, Pope's, Arbuthnot's, Prior's und

Bolingbroke's und aus einer Menge von Schriften wie +Ox and Bull,

The High German Doctor+ und +The History of Robert Powell the Puppet

Showman.+

[68] In einem Briefe, datirt vom 12. Sept. 1709, kurz zuvor ehe er auf

den Schultern des hochkirchlichen Pöbels ans Staatsruder emporgehoben

wurde, sagt er: »Meine Seele ist unter Löwen gewesen, ebenfalls

Menschensöhnen, deren Zähne Speere und Pfeile und deren Zungen scharfe

Schwerter sind. Aber ich komme dahinter, wie gut es ist, dem Herrn zu

dienen und seinen Seelenfrieden zu haben.« Der Brief war an Carstairs

gerichtet. Ich zweifle, ob Harley so gefrömmelt haben würde, wenn er an

Atterbury geschrieben hätte.

[69] Die anomale Stellung, welche Harley und Foley damals einnahmen,

ist in dem +Dialogue between a Whig and a Tory,+1693, angedeutet.

»Euer großer P. Fo--y,« sagt der Tory, »wird Cadet und dient unter

dem General der Westsachsen. Die beiden Har--y, Vater und Sohn, sind

Ingenieurs unter dem verstorbenen Feldzeugmeister und bombardiren jede

Bill, die er sich einmal vorgenommen hat in Asche zu verwandeln.«

Seymour ist der General der Westsachsen. Musgrave war unter Karl II.

Feldzeugmeister gewesen.

[70] +Lords'+ und +Commons' Journals, Nov.+ 7. 1693.

[71] +Commons' Journals, Nov. 13. 1693; Grey's Debates.+

[72] +Commons' Journals, Nov. 17. 1693.+

[73] +Commons' Journals, Nov. 22. 27. 1693; Grey's Debates.+

[74] +Commons' Journals, Nov. 29. Dec.+ 6. 1693; L'Hermitage, 1. (11.)

Dec. 1693.

[75] L'Hermitage, 1. (11.) Sept., 7. (17.) Nov. 1693.

[76] +Journal to Stella,+ 52, 53, 59 und 61, und Lady Orkney's Briefe

an Swift.

[77] Siehe die damaligen Briefe von Elisabeth Villiers, Wharton, Russel

und Shrewsbury in der Correspondenz Shrewsbury's.

[78] +Commons' Journals, Jan. 6., 8. 1693/94.+

[79] +Commons' Journals, Jan. 19. 1693/94.+

[80] +Hamilton's New Account.+

[81] Die Bill fand ich in den Archiven der Lords. Ihre Geschichte

erfuhr ich aus den Protokollen der beiden Häuser, aus einer Stelle

im Tagebuche Narcissus Luttrell's und aus zwei Briefen an die

Generalstaaten, beide datirt vom 27. Febr. (9. März) 1694, dem Tage

nach der Debatte bei den Lords. Der eine dieser beiden Briefe ist von

Van Citters, der andre, der vollständigere Aufschlüsse giebt, von

L'Hermitage.

[82] +Commons' Journals, Nov. 28. 1693; Grey's Debates.+ L'Hermitage

hoffte, daß die Bill durchgehen und daß der König ihr seine Genehmigung

nicht vorenthalten werde. Unterm 17. (27.) Nov. schrieb er an die

Generalstaaten: +»Il paroist dans toute la chambre beaucoup de passion

à faire passer ce bil.«+ Unterm 28. Nov. (8. Dec.) sagt er, daß die

Abstimmung wegen der Annahme +»n'a pas causé une pétite surprise. Il

est difficile d'avoir un point fixe sur les idées qu'on peut se former

des émotions du parlement, car il paroist quelquefois de grandes

chaleurs qui semblent devoir tout enflammer, et qui, peu de tems après,

s'évaporent.«+ Daß Seymour der Hauptleiter der Opposition gegen die

Bill war, wird in dem einst berühmten Pamphlet jenes Jahres: +Hush

Money,+ versichert.

[83] +Commons' Journals; Grey's Debates.+ Die Reinschrift dieser Bill

kam ins Unterhaus und ist verloren gegangen. Der Originalentwurf auf

Papier befindet sich in den Archiven der Lords. Daß Monmouth die

Bill einbrachte, ersah ich aus einem Briefe von L'Hermitage an die

Generalstaaten vom 1. (11.) Dec. 1693. Bezüglich der Zahl der Stimmen

habe ich mich an die Protokolle gehalten. In Grey's Debatten aber und

in den Briefen von Van Citters und L'Hermitage wird die Minorität auf

hundertzweiundsiebzig angegeben.

[84] Die Bills befinden sich in den Archiven der Lords. Ihre Geschichte

habe ich aus den Protokollen, aus Grey's Debatten und aus den höchst

interessanten Briefen Van Citters' und L'Hermitage's zusammengestellt.

Aus Grey's Debatten scheint mir klar hervorzugehen, daß eine Rede, die

L'Hermitage einem namenlosen +»quelqu'un«+ zuschreibt, von Sir Thomas

Littleton gehalten wurde.

[85] +Narcissus Luttrell's Diary, Sept. 1693.+

[86] +Commons' Journals, Jan. 1693/94.+

[87] Von der Naturalisationsbill existirt, soviel ich glaube, kein

Exemplar mehr. Man findet die Geschichte dieser Bill in den Protokollen

der Häuser. Von Van Citters und L'Hermitage erfahren wir über einen

Gegenstand, der die dänischen Staatsmänner nothwendig interessirt haben

muß, weniger als man erwarten sollte. Night's Rede findet man in den

Somers'schen Schriften. Sein jakobitischer Genosse, Roger North, nennt

ihn »einen Gentleman von so ausgezeichneter Rechtschaffenheit und

Loyalität, wie sich die Stadt Bristol jemals eines solchen habe rühmen

können.«

[88] +Commons' Journals, Dec. 5. 1693/94.+

[89] +Commons' Journals Dec. 20. 22. 1693/94.+ Die Protokolle

enthielten damals keine Notiz bezüglich der Abstimmungen, welche

stattfanden, als das Haus ein Comité war. Während das Scepter auf

dem Tische lag, fand nur eine Abstimmung über die Anschläge für die

Armee statt. Gegenstand dieser Abstimmung war die Frage, ob für

die Hospitäler und unvorhergesehenen Ausgaben sechzigtausend oder

hundertsiebenundvierzigtausend Pfund bewilligt werden sollten. Die

Whigs erlangten die größere Summe mit hundertvierundachtzig gegen

hundertundzwanzig Stimmen. Wharton war Stimmenzähler für die Majorität,

Foley für die Minorität.

[90] +Commons' Journals, Nov. 25. 1693/94.+

[91] +Stat. 5 W & M. c. 1.+

[92] +Stat. 5 & 6. W & M. c. 14.+

[93] +Stat. 5 & 6. W & M. c. 21. Narcissus Luttrell's Diary.+

[94] +Stat. 5 & 6. W & M. c. 22. Narcissus Luttrell's Diary.+

[95] +Stat. 5 W & M. c. 7. Evelyn's Diary, Oct. 5., Nov. 22. 1694. A

Poem on Squire Neale's Projects; Malcolm's History of London.+ Neale's

Functionen werden in mehreren Ausgaben von Chamberlayne's +State of

England+ beschrieben. Sein Name kommt häufig in der London Gazette vor,

so z.B. am 28. Juli 1684.

[96] Siehe z.B. +The Mystery of the Newfashioned Goldsmiths or Brokers

1676; Is not the Hand of Joab in all this? 1676;+ und eine in dem

nämlichen Jahre erschienene Antwort. Siehe auch +England's Glory in the

great Improvement by Banking and Trade, 1694.+

[97] Siehe das Leben Dudley North's von seinem Bruder Roger.

[98] Siehe eine Flugschrift, betitelt: +Corporation Credit; or a Bank

of Credit, made Current by Common Consent in London, more Useful and

Safe than Money.+

[99] +A proposal by Dr. Hugh Chamberlayne in Essex Street, for a Bank

of Secure Current Credit to be founded upon Land, in order to the

General Good of Landed Men, to the great Increase of the Value of Land

and the no less Benefit of Trade and Commerce, 1695; Proposals for

the supplying their Majesties with Money on Easy Terms, exempting the

Nobility, Gentry etc. from Taxes, enlarging their Yearly Estates, and

enriching all the subjects of the Kingdom by a National Land Bank, by

John Briscoe. »O fortunatos nimium bona si sua norint Anglicanos.«+

Dritte Ausgabe 1696. Briscoe scheint in der lateinischen Literatur eben

so bewandert gewesen zu sein wie in der Staatsökonomie.

[100] Zur Bestätigung des im Text Gesagten entlehne ich einen einzigen

Paragraphen aus Briscoe's Vorschlägen: »Angenommen ein Gentleman hat

nur hundert Pfund jährlicher Einkünfte und eine Frau mit vier Kindern

zu erhalten, so muß er, selbst wenn seine Ausgaben auf seinen Gütern

hafteten, ein sehr guter Wirth sein, um damit auszukommen; er kann

aber nicht daran denken, etwas zurückzulegen, womit er seine Kinder

ausstatten könnte; aber nach dieser vorgeschlagenen Methode kann er

jedem seiner Kinder fünfhundert Pfund geben und behält immer noch

neunzig Pfund jährlich zum Unterhalt für sich und seine Frau, welche

neunzig Pfund er ebenfalls nach seinem und seiner Frau Tode einem

seiner Kinder vermachen kann. Denn nachdem der Werth seines Gutes zu

hundert Pfund Rente +per annum+ festgestellt ist, kann er Creditbillets

zum Belaufe von zweitausend Pfund zu seiner beliebigen Verwendung

bekommen; dafür zahlt er jährlich zehn Schilling Zinsen für jede

hundert Pfund, was auf zweitausend Pfund zehn Pfund giebt, welche, von

seinem Jahreseinkommen von hundert Pfund abgezogen, ihm noch reine

neunzig Pfund +per annum+ für sich übrig lassen.« Es muß bemerkt

werden, daß dieser Unsinn drei Auflagen erlebte.

[101] Siehe Chamberlayne's +Proposal+, seine +Positions supported

by the Reasons explaining the Office of Land Credit+, und seinen

+Bank Dialogue+. Siehe ferner ein vortreffliches Schriftchen für die

entgegengesetzte Ansicht, betitelt: +A Bank Dialogue between Dr. H.

C. and a Country Gentleman+, 1696, und +Some Remarks upon a nameless

and scurrilous Libel entitled a Bank Dialogue between Dr. H. C. and a

Country Gentleman, in a Letter to a Person of Quality+.

[102] +Commons' Journals, Dec. 7. 1693.+ Ich fürchte in den Verdacht zu

kommen, daß ich den Unsinn dieses Planes übertreibe. Daher will ich den

wichtigsten Theil der Petition hier wörtlich anführen, »In Betracht,

daß die Freisassen ihre Güter in diese Bank einbringen, behufs Bildung

eines durch Parlamentsacte zu bestimmenden Circulationsfonds, wird

nun vorgeschlagen, daß für jede auf hundertfunfzig Jahre gesicherten

hundertfunfzig Pfund +per annum+ gegen nur einhundertmalige jährliche

Zahlung von hundert Pfund +per annum+, frei von allen Steuern und

Abgaben, jeder solcher Freisasse viertausend Pfund von dem besagten

Circulationspapiere erhalten, daß weitere zweitausend Pfund für seine

Rechnung dem Fischereifond zugewiesen und fernere zweitausend Pfund

zur Verfügung des Parlaments für die Anforderungen des gegenwärtigen

Kriegs zurückbehalten werden sollen.... Der Freisasse soll den Besitz

seines besagten Gutes nur dann verlieren, wenn er mit der jährlichen

Zinsenzahlung in Rückstand bleibt.«

[103] +Commons' Journals, Feb. 5. 1693/94.+

[104] +Account of the Intended Bank of England, 1694.+

[105] Siehe die Protokolle der Lords vom 23., 24., 25. April 1694, und

den Brief L'Hermitage's an die Generalstaaten vom 24. April (4. Mai.)

[106] +Narcissus Luttrell's Diary, June 1694.+

[107] +Heath's Account of the Worshipful Company of Grocers; Francis's

History of the Bank of England.+

[108] Spectator No. 3.

[109] +Proceedings of the Wednesday Club in Friday Street.+

[110] +Lords Journals, April +25, 1694; London Gazette vom 7. Mai 1694.

[111] +Life of James, II. 520;+ Floyd's (Lloyd's) Erzählungen in

dem +Nairne Papers+ unterm 1. Mai 1694; London Gazette vom 26. und

30. April 1694.

[112] London Gazette vom 3. Mai 1694.

[113] London Gazette vom 30. April und 7. Mai 1694; Shrewsbury an

Wilhelm, 11. (21.) Mai; Wilhelm an Shrewsbury, 22. Mai (1. Juni);

L'Hermitage, 27. April (7. Mai).

[114] L'Hermitage, 15. (25.) Mai. Nachdem er die verschiedenen Gerüchte

erwähnt hat, sagt er: +»De tous ces divers projets qu'on s'imagine

aucun n'est venu à la cognoissance du public.«+ Dies ist wichtig, denn

man hat oft zu Marlborough's Entschuldigung behauptet, daß er dem Hofe

von Saint-Germains nur das mitgetheilt habe, was in allen Kaffeehäusern

das Tagesgespräch bildete und auch ohne ihn hätte bekannt werden müssen.

[115] London Gazette vom 14. und 18. Juni 1694; Gazette de Paris vom

23. Juni (3. Juli); Burchett; Tagebuch Lord Caermarthen's; Baden,

15. (25.) Juni; L'Hermitage, 15. (25.) 19. (29.) Juni.

[116] Shrewsbury an Wilhelm, 15. (25.) Juni 1694; Wilhelm an

Shrewsbury, 1. Juli; Shrewsbury an Wilhelm, 22. Juni (2.) Juli.

[117] Diese Angaben über Russell's Expedition nach dem Mittelländischen

Meere habe ich hauptsächlich Burchett entnommen.

[118] +Letter to Trenchard, 1694.+

[119] Burnet +II+. 141. 142; und Onslow's Note. +Kingston's True

History, 1697.+

[120] +Life of James II. 524.+

[121] Kingston; Burnet, +II+. 142.

[122] Kingston. Bezüglich des Factums, daß Taaffe eine Bestechungssumme

erhielt, führt Kingston die eidliche Aussage vor den Lords an.

[123] +Narcissus Luttrell's Diary, Oct. 6. 1694.+

[124] Ueber Dyer's Neuigkeitsbrief sehe man Luttrell's Tagebuch für

Juni und August 1693 und für September 1694.

[125] Die whiggistische Erzählung ist von Kingston; die jakobitische,

von einem ungenannten Autor, ist unlängst von der Chatham Society

gedruckt worden. Siehe auch +A Letter out of Lancashire to a Friend in

London, giving some Account of the late Trials. 1694.+

[126] +Birch's Life of Tillotson;+ die von Burnet gehaltene

Leichenrede; Wilhelm an Heinsius, 23. Nov. (3. Dec.) 1694.

[127] Siehe die Protokolle der beiden Häuser. Die einzige Erzählung,

die wir von den Debatten besitzen, befindet sich in den Briefen

L'Hermitage's.

[128] +Commons' Journals, Feb. 20. 1694/95.+ Da diese Bill nicht vor

die Lords kam, so befindet sie sich nicht in ihren Archiven. Ich kann

daher nicht ermitteln, ob sie in irgend einem Punkte von der Bill des

vorhergehenden Jahres differirte.

[129] Die Geschichte dieser Bill kann man in den Protokollen der

beiden Häuser nachlesen. Der nicht eben heftige Kampf dauerte bis zum

20. April.

[130] »Die Gemeinen,« sagt Narcissus Luttrell, »ließen ein

lautes Gemurmel vernehmen.« -- +»Le murmure qui est la marque

d'applaudissement fut si grand qu'on peut dire qu'il estoit

universel.«+ L'Hermitage, 25. Dec. (4. Jan.)

[131] L'Hermitage sagt dies in seiner Depesche vom 20. (30.) Nov.

[132] Burnet +II+. 137; Van Citters, 25. Dec. (4. Jan.)

[133] Burnet +II+. 136. 138; +Narcissus Luttrell's Diary;+ Van

Citters, 28. Dec. (7. Jan.); L'Hermitage, 25. Dec. (4, Jan.), 28. Dec.

(7. Jan.), 1. (11.) Jan.; Vernon an Lord Lexington. 21. 25. 28. Dec.

1. Jan.; Tenison's Leichenrede.

[134] +Evelyn's Diary; Narcissus Luttrell's Diary; Commons'

Journals, Dec.+ 28. 1694; Shrewsbury an Lexington von dem nämlichen

Tage; Van Citters ebenso. L'Hermitage, 1. (11.) Jan. 1695. Von

den Gedächtnißpredigten auf Marien verdienen die von Sherlock,

in Temple Church gehalten, und die von Howe und Bates vor großen

presbyterianischen Versammlungen, besondere Erwähnung.

[135] +Narcissus Luttrell's Diary.+

[136] +Remarks on some late Sermons, 1695; A Defence of the

Archbishop's Sermon, 1695.+

[137] +Narcissus Luttrell's Diary.+

[138] L'Hermitage, 1. (11.), 6. (16.) März 1695; London Gazette vom

7. März; Tenison's Leichenrede; +Evelyn's Diary.+

Stereotypie und Druck von Philipp Reclam +jun.+ in Leipzig.

Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Zehnter Band: enthaltend Kapitel 19 und 20. · 第 26 / 27 段