I. Verschiedene Formen der Causalität.

„Die +Ursache in engstem Sinne+ ist die, nach welcher ausschliesslich

die Veränderungen im unorganischen Reich erfolgen, also diejenigen

Wirkungen, welche das Thema der Mechanik, der Physik und der Chemie

sind. Von ihr allein gilt das dritte ~Newton~’sche Grundgesetz:

„Wirkung und Gegenwirkung sind einander gleich“; es besagt, dass der

vorhergehende Zustand (die Ursache) eine Veränderung erfährt, die

an Grösse der gleich kommt, die er hervorgerufen hat (die Wirkung).

Ferner ist nur bei dieser Form der Causalität der Grad der Wirkung dem

Grade der Ursache stets genau angemessen, so dass aus dieser jene sich

berechnen lässt und umgekehrt.“

Daher erscheint uns die Causalität am fasslichsten bei mechanischen

Wirkungen. Wenn eine ruhende Kugel durch den Stoss einer rollenden

Kugel in Bewegung versetzt wird, so gewinnt die erstere so viel an

Bewegung, als die letztere verliert. „Hier sehen wir gleichsam die

Ursache in die Wirkung hinüberwandern.“ „Das dabei doch noch vorhandene

Geheimnissvolle beschränkt sich auf die Möglichkeit des Uebergangs der

Bewegung -- eines Unkörperlichen -- aus einem Körper in den andern.“

„+Die zweite Form der Causalität ist der Reiz+, das heisst, diejenige

Ursache, welche erstlich selbst +keine+ mit ihrer Einwirkung im

Verhältniss stehende Gegenwirkung erleidet, und zweitens zwischen

deren Intensität und der Intensität der Wirkung durchaus keine

Gleichmässigkeit stattfindet. Folglich kann hier nicht der Grad der

Wirkung gemessen und vorher bestimmt werden nach dem Grad der Ursache:

vielmehr kann eine kleine Vermehrung des Reizes eine sehr grosse der

Wirkung verursachen, oder auch umgekehrt die vorige Wirkung ganz

aufheben, ja, eine entgegengesetzte herbeiführen.“

„Reize beherrschen das organische Leben als solches, also das der

Pflanzen, und den vegetativen, daher bewusstlosen Theil des thierischen

Lebens.“

Als dritte Form der Causalität nennt ~Schopenhauer~ das +Motiv+:

sie leitet das eigentlich animalische Leben, also das Thun,

d. h. die äusseren, mit Bewusstsein geschehenden Actionen aller

thierischen Wesen. „Das Medium der Motive ist die +Erkenntniss+: die

Empfänglichkeit für sie erfordert folglich einen Intellect.“ „Sie ist

die durch das +Erkennen+ hindurchgehende Causalität.“

Während die +mechanische Causalität+ die am leichtesten fassliche ist,

weil Ursache und Wirkung sich an einander messen lassen, +verliert

bei den höheren Formen der Causalität, beim Reiz und beim Motiv, der

causale Vorgang an unmittelbarer Fasslichkeit und Verständlichkeit;

bei ihnen werden Ursache und Wirkung heterogener. „Nur das Schema

von Ursache und Wirkung ist uns geblieben: wir erkennen dieses als

Ursache, jenes als Wirkung, aber gar nichts von der Art und Weise der

Causalität.+ Und nicht nur findet keine qualitative Aehnlichkeit

zwischen der Ursache und der Wirkung statt, sondern auch kein

quantitatives Verhältniss: mehr und mehr erscheint die Wirkung

beträchtlicher als die Ursache; auch wächst die Wirkung des Reizes

nicht nach Maassgabe seiner Steigerung, sondern oft ist es umgekehrt.“

Bei seinen Erörterungen über die verschiedenen Formen der Causalität

hat ~Schopenhauer~, um nicht Missverständnisse aufkommen zu lassen, die

Frage aufgeworfen, ob bei der mehr und mehr eintretenden Heterogenität,

Incommensurabilität und Unverständlichkeit des Verhältnisses

zwischen Ursache und Wirkung etwa auch die durch dasselbe gesetzte

Nothwendigkeit abgenommen habe. Und mit Recht antwortet er hierauf:

„Keineswegs, nicht im Mindesten. So nothwendig, wie die rollende Kugel

die ruhende in Bewegung setzt, muss auch die Leidener Flasche, bei

Berührung mit der andern Hand, sich entladen -- muss auch Arsenik

jedes Lebende tödten -- muss auch das Samenkorn, welches, trocken

aufbewahrt, Jahrtausende hindurch keine Veränderung zeigte, sobald es,

in den gehörigen Boden gebracht, dem Einfluss der Luft, des Lichtes,

der Wärme, der Feuchtigkeit ausgesetzt ist, keimen, wachsen und sich

zur Pflanze entwickeln. +Die Ursache ist complicirter, die Wirkung

heterogener, aber die Nothwendigkeit, mit der sie eintritt, nicht um

ein Haar breit geringer.+“

Da die durch das Wort Reiz bezeichnete Form der Causalität im

Unterschied zur mechanischen Causalität die Lebensprocesse

im Organismenreich vorzugsweise beherrscht und für dasselbe

charakteristisch ist, sei hier noch etwas näher auf sie eingegangen,

indem wir die Frage aufwerfen und erörtern, in +welcher Weise sich

die zwischen Reizursache und Reizwirkung meist zu Tage tretende

Disproportionalität erklären lässt+.

II. Erklärung der Disproportionalität zwischen Reizursache und

Reizwirkung und verschiedene Arten derselben.

Hier ist vor allen Dingen zu berücksichtigen, dass die Reizursache

auf ein sehr complicirtes System von Theilen, auf eine organische und

lebende Substanz einwirkt. In dieser ruft sie Reihen von Veränderungen

hervor, die sich als innere Ursachen und Wirkungen im System in einer

für uns nicht unmittelbar wahrnehmbaren und daher unverständlichen

Weise abspielen, um schliesslich in einer Erscheinung, die wir als die

Reizwirkung bezeichnen, für uns erkennbar zu werden. Die Ursache geht

also hier nicht unmittelbar, wie es bei den einfachsten und daher am

leichtesten fasslichen Verhältnissen der mechanischen Causalität, z. B.

bei dem Aufeinanderstossen zweier Kugeln, der Fall ist, in das über,

was wir als Reizwirkung bezeichnen, sondern erst durch Vermittelung

einer mehr oder minder langen +Kette von Ursachen und Wirkungen+,

die sich als Bindeglieder dazwischen schieben; sie sind es, welche

der Reizwirkung ihren besonderen Charakter aufprägen. Denn die erste

Ursache wird in der organischen Substanz, welcher man wegen ihres

eigenthümlichen Verhaltens auch das Prädikat „+reizbar+“ beilegt,

gewissermaassen noch vielfach umgesetzt, ehe sie als Reizwirkung in

irgend einer Form für uns wieder zum Vorschein kommt.

Den ganzen Vorgang können wir uns anschaulich machen, wenn wir die

reizbare Substanz mit einem irgend wie zusammengesetzten Maschinenwerk

vergleichen.

Ein Mühlrad wird durch das auf seine Schaufeln fallende Wasser bewegt,

und aus dem Mahlgang einer Mühle fällt fein zerriebenes Mehl heraus. So

oft das Wasser abgestellt wird, hört das Mehl zu fliessen auf, kehrt

aber wieder, wenn das Wasser auf das Rad fällt. Wir haben hier also

offenbar zwei Veränderungen, welche in einem causalen Zusammenhang

mit einander stehen. Auch hier sind Ursache und Wirkung, das auf ein

Mühlrad herabfallende Wasser und das aus dem Mahlgang austretende, fein

zerriebene Mehl, einander sehr heterogen, in ähnlicher Weise wie Reiz

und Reizeffect. Es schiebt sich eben auch hier eine ganze Kette von

Ursachen und Wirkungen dazwischen, die sich für den Aussenstehenden

unverständlich im Innern des ihm nicht zugänglichen Mühlwerks

vollziehen: die Uebertragung der Bewegung des Wasserrades vermittelst

seiner Achse auf ein System anderer Räder, welche ihre Bewegung dann

wieder in die Bewegung der Mahlsteine umsetzen, der Müllerbursche

schliesslich, welcher immer neues Korn in den Mahlgang einschüttet.

+Die zwischen Reizursache und Wirkung zu Tage tretende

Disproportionalität kann sich in der allerverschiedensten Weise

äussern.+

So besteht eine sehr häufig wahrnehmbare Eigenthümlichkeit darin, dass

sehr verschiedene Ursachen bei ihrer Einwirkung auf eine reizbare

Substanz gleichwohl häufig nur immer die gleiche oder wenigstens eine

ähnliche Reizwirkung zur Folge haben. Ein Sehnerv antwortet stets mit

einer Lichtempfindung, mag er von einem auf die Netzhaut einfallenden

Lichtstrahl getroffen oder mechanisch durch Druck und Zerrung oder

chemisch durch den elektrischen Strom gereizt werden. Ein Muskel

reagirt auf verschiedene Reize durch Zusammenziehung.

Auch hier wird ein Vergleich zur Aufklärung des Sachverhaltes noch

weiter beitragen. Die reizbaren Substanzen befinden sich in diesem

Falle äusseren Eingriffen gegenüber in einer ähnlichen Lage wie

complicirter gebaute mechanische Kunstwerke oder wie Maschinen. In

einer Uhr kann eine Verlangsamung, eine Beschleunigung oder ein

Stillstand des Zeigers durch die verschiedenartigsten Umstände

veranlasst werden: dadurch, dass ich mit einer Nadel oder einem

anderen passenden Instrument einen Druck gegen ein Rädchen ausübe,

oder dadurch, dass ich an das Rädchen Säure bringe, wodurch sich Rost

bildet, oder dadurch, dass ich durch locale, in geeigneter Weise

hervorgerufene Erhitzung ein Zähnchen am Rade wegschmelze, oder

dadurch, dass sich das Oel, welches die Reibung im Räderwerk verringern

soll, eingedickt oder ein festes Körnchen sich zwischen zwei Rädchen

eingeklemmt hat etc.

Auf mechanische, thermische, chemische Einflüsse reagirt die Uhr in

einer für uns sichtbaren Weise unterschiedslos durch Verlangsamung,

Beschleunigung oder Stillstand des Zeigers. Es hängt dies eben mit

der eigenthümlichen Construction der Uhr zusammen, vermöge deren die

verschiedenartigsten Störungen ihres Mechanismus sich jedes Mal im Gang

des Zeigers äussern; die Qualität der die Störung bewirkenden Ursachen

aber bleibt für uns bei äusserlicher Betrachtung verborgen. Sie wird

erst offenbar, wenn wir in das Innere des Uhrgetriebes hineinblicken

und so gleichsam die inneren Ursachen der Störung zu ergründen suchen.

Aus der Endwirkung allein lässt sich nicht die Art der Ursache

erschliessen.

In einer anderen Form wieder äussert sich die Disproportionalität

zwischen Reizursache und Wirkung darin, dass dieselbe Ursache bei

verschiedenen reizbaren Substanzen ganz entgegengesetzte Wirkungen

hervorruft. So unterscheidet man in der Botanik einen positiven und

einen negativen Heliotropismus, eine positive und negative Phototaxis,

Chemotaxis etc. Das Licht veranlasst manche Pflanzenorgane, ihm

entgegen, andere wieder, von ihm wegzuwachsen. Manche Arten von

Algenschwärmern bewegen sich nach der Lichtquelle zu, andere von ihr ab

und so weiter.

Auch hier gewinnen wir den Schlüssel zur Erklärung, wenn wir sehen,

wie gegen ein und dieselbe Ursache verschieden construirte Maschinen

reagiren. Die für die Uhr beschriebenen Eingriffe angewandt auf ein

Rädchen einer anderen Zwecken dienenden complicirten Maschine können

auch hier wieder eine Störung des Mechanismus bewirken, die sich aber

von der Störung im Gange der Uhr ganz verschieden äussert, in einer

Spieldose zum Beispiel durch das Ausfallen einiger Töne.

Jede Maschine reagirt also auf den gleichen Eingriff in ihrer

besonderen Weise; auch hier lässt sich aus der Endwirkung die Natur

des angewandten Eingriffes, die Qualität der Ursache, nicht erkennen.

Entscheidend ist die der Maschine eigenthümliche Construction.

In ähnlicher Weise wie verschieden construirte Maschinen verhalten

sich demselben Reiz gegenüber die verschiedenen Organe von Pflanzen

und Thieren oder, allgemeiner ausgedrückt, reizbare Substanzen von

verschiedener Structur. Man bezeichnet in der Physiologie die auf

einer besonderen Structur begründete eigenthümliche Wirkungsweise der

Organe als +ihre specifische Energie+. Auf sie wird später noch genauer

eingegangen werden (Seite 76).

Um unser wichtiges Thema von der Disproportionalität zwischen

Reizursache und Wirkung noch erschöpfender zu behandeln, sei jetzt auch

darauf hingewiesen, wie in Folge der Causalverkettung innerer Ursachen

und Wirkungen in der reizbaren Substanz der Zusammenhang zwischen

erster Reiz-Ursache und ihrer End-Wirkung +nach Zeit und Raum+ in der

verschiedensten Weise modificirt werden kann.

So ruft in manchen Fällen ein stärkerer Reiz von kürzerer Dauer an

der reizbaren Substanz Veränderungen hervor, die sich über einen

längeren Zeitraum erstrecken und in Wirkungen nach aussen hervortreten.

Durch die Structur der reizbaren Substanz ist hier ein Verhältniss

geschaffen, welches uns auch wieder durch Vergleich mit mechanischen

Constructionen, z. B. einer Uhr, verständlich wird. Das in wenigen

Secunden beendete Aufziehen einer Uhr ist die äussere Ursache für

ihren Stunden, Tage oder selbst Wochen dauernden Gang; die nach aussen

hervortretende Wirkung ist die gleichmässige Bewegung des Zeigers.

Mit der Construction der Uhr hängt es zusammen, dass die durch das

Aufziehen der Uhr gegebene Ursache sich erst in einem längeren Zeitraum

als Wirkung ganz freimachen kann. Denn in Folge der Construction kann

die der Feder ertheilte Spannkraft sich erst dadurch, dass sie das den

Zeiger treibende Räderwerk in Bewegung setzt, allmählich erschöpfen. In

der Sprache der Physik würden wir sagen, die in der Ursache enthaltene

lebendige Kraft ist in der Zeit von Secunden in Spannkraft umgewandelt

worden, die gemäss der Construction der Uhr erst in längerer Zeit

wieder in lebendige Kraft übergehen kann.

Bei den Reizerscheinungen lässt sich ferner nicht selten beobachten,

dass zwischen dem einwirkenden Reiz und dem Auftreten der Wirkung eine

längere Pause liegt, die durch die inneren, der Wahrnehmung entzogenen

Umsetzungen in Anspruch genommen wird. Hier spricht man dann in der

Physiologie von Reiznachwirkungen und bezeichnet damit ein Gebiet,

auf welchem gewöhnlich die Causalität für uns am meisten in ein

geheimnissvolles Dunkel eingehüllt ist.

Wie zeitlich, so +können auch räumlich Reizursache und Wirkung weit

auseinander fallen+, das heisst, der Reiz trifft nur eine kleine

Stelle der reizbaren Substanz, kommt aber an dieser selbst nicht

zur sichtbaren Wirkung, sondern an einem unter Umständen weit

abgelegenen Ort. So tritt z. B. der auf einen motorischen Nerven an

seiner Austrittsstelle aus dem Rückenmark ausgeübte Reiz als Wirkung

in der Contraction eines mehr oder minder weit abgelegenen Muskels

in die Erscheinung. Hier findet also eine +Reizfortpflanzung+ oder

+Reizleitung+ statt, es schiebt sich zwischen Eintrittsstelle des

Reizes und den Ort der sichtbar werdenden Wirkung reizbare Substanz,

in welcher durch eine Kette innerer Ursachen der Reiz umgesetzt und

von dem Ort des Eintritts zum Ort der zu Tage tretenden Reizwirkung

fortgepflanzt wird.

Und jetzt noch eine letzte Form der Disproportionalität, die zwischen

Reizursache und Reizwirkung häufig stattfinden kann. +Eine kleine

Reizursache hat eine ihr gar nicht adäquate, vielmals grössere Wirkung+

zur Folge, was bei fast allen Wirkungen der Fall ist, die durch Reizung

von Nerven hervorgerufen werden.

Ein contrahirter Muskel, der ein schweres Gewicht hebt, führt eine

Kraftleistung aus, welche unendlich die Kraft übertrifft, die bei der

Reizung des Nerven wirkte, welche die Muskelcontraction hervorrief.

Und dasselbe ist der Fall, wenn sich plötzlich aus dem Ausführungsgang

einer Drüse in Folge Reizung ihres Nerven ein reichlicher Strom von

Secret mit seinen chemisch wirksamen Substanzen ergiesst. In beiden

Fällen erklärt sich die Disproportionalität zwischen Reiz und Wirkung

daraus, dass der erstere nur +ein Glied in der Kette von vielen

Ursachen+ ist, welche in der reizbaren Substanz das Zustandekommen des

Reizeffectes bewirkt haben, und zwar ist es das +letzte Glied in der

Kette+, das noch zum plötzlichen Eintritt der Wirkung erforderlich war.

+Wegen dieser besonderen Stellung in dem Ablauf der ganzen causalen

Verkettung wird die letzte Ursache auch als die auslösende bezeichnet,

im Unterschied zu den übrigen Ursachen, welche das Ereigniss oft von

langer Hand her vorbereiten.+

Bei der Muskelfaser sind die vorbereitenden Ursachen die durch den

Blutstrom unterhaltenen Ernährungsprocesse, durch welche die bei

vorausgegangenen Contractionen verbrauchten Stofftheile wieder ersetzt

werden; bei der Drüse wird die Secretion vorbereitet durch Aufnahme von

Stoffen, welche in den Drüsenzellen zu specifischem Secret verarbeitet

und für spätere Verwendung aufgespeichert werden.

Für den Muskel und für die Drüse spielt der dem Nerven mitgetheilte

Reiz eine gleiche Rolle wie die Oeffnung des Ventils bei einer

geheizten Locomotive. Ihre besondere Art zu wirken ist durch ihre

Construction bestimmt; die zur Ausführung von Leistungen erforderliche

Kraft ist auch vorhanden, wenn durch Einfuhr und Entzündung von

Heizmaterial das in den Kessel gefüllte Wasser zum Kochen erhitzt und

zum Theil in Dampf mit hoher Spannung verwandelt worden ist. Obwohl

so Alles für die Bewegung der Locomotive vorbereitet ist, tritt sie

dennoch nicht ein, solange das Ventil, das den Dampf aus dem Kessel

zu dem Räderwerk leitet, geschlossen bleibt. Ein schwacher Druck auf

das Ventil wird erst die letzte oder die auslösende Ursache, um eine

grosse, in der Einrichtung der Locomotive schon vorbereitete Wirkung zu

entfalten.

Die Zelle und die Gewebe (Vol. 2/2) · 第 105 / 225 题