Das Verhältniß überhaupt ist

1. das direkte Verhältniß. In demselben tritt das Qualitative noch

nicht als solches für sich heraus; es ist noch in keiner weitern Weise,

als der des Quantums, daß dieses in seiner Äußerlichkeit selbst seine

Bestimmtheit zu haben gesetzt ist.—Das quantitative Verhältniß ist an

sich der Widerspruch der Äußerlichkeit und der Beziehung auf sich

selbst, des Bestehens der Quantorum und der Negation derselben;—er hebt

sich auf, indem zunächst

2. im indirekten Verhältnisse, die Negation des einen Quantums als

solche mit in der Veränderung des andern, und die Veränderlichkeit des

direkten Verhältnisses selbst, gesetzt wird;

3. im Potenzenverhältniß aber macht sich die in ihrem Unterschiede sich

auf sich beziehende Einheit als einfache Selbstproduktion des Quantums

geltend; dieß Qualitative selbst endlich in einfacher Bestimmung und

identisch mit dem Quantum gesetzt, wird das Maaß.

—Über die Natur der folgenden Verhältnisse ist Vieles in den

vorhergehenden Anmerkungen, welche das Unendliche der Quantität, d. i.

das qualitative Moment an derselben, betreffen, anticipirt worden; es

bleibt daher nur der abstrakte Begriff dieser Verhältnisse auseinander

zu setzen.

A. Das direkte Verhältniß.

1. Im Verhältnisse, welches als unmittelbar das direkte ist, liegt die

Bestimmtheit des einen Quantums gegenseitig in der Bestimmtheit des

andern. Es ist nur Eine Bestimmtheit oder Grenze beider, die selbst

Quantum ist, der Exponent des Verhältnisses.

2. Der Exponent ist irgend ein Quantum, aber in seiner Äußerlichkeit an

ihm selbst sich auf sich beziehendes, qualitativ bestimmtes Quantum ist

er nur, insofern er den Unterschied seiner, sein Jenseits und

Andersseyn an ihm selbst hat. Dieser Unterschied des Quantums an ihm

selbst aber ist der Unterschied der Einheit und der Anzahl; die

Einheit—das Fürsich-bestimmtseyn; die Anzahl—das gleichgültige Hin- und

Hergehen an der Bestimmtheit, die äußere Gleichgültigkeit des Quantums.

Einheit und Anzahl waren zuerst die Momente des Quantums; jetzt im

Verhältnisse, dem insofern realisirten Quantum, erscheint jedes seiner

Momente als ein eignes Quantum, und als Bestimmungen seines Daseyns,

als Begrenzungen gegen die sonst nur äußerliche, gleichgültige

Größebestimmtheit.

Der Exponent ist dieser Unterschied als einfache Bestimmtheit d. h. er

hat unmittelbar die Bedeutung beider Bestimmungen an ihm selbst. Er ist

erstens Quantum; so ist er die Anzahl; wenn die eine Seite des

Verhältnisses, welche als Einheit genommen wird, als numerisches Eins

ausgedrückt ist, und sie gilt nur für solches, so ist die andere, die

Anzahl, das Quantum des Exponenten selbst. Zweitens ist er die einfache

Bestimmtheit als das Qualitative der Seiten des Verhältnisses; wenn das

Quantum der einen bestimmt ist, ist auch das andere durch den

Exponenten bestimmt, und es ist völlig gleichgültig, wie das erste

bestimmt wird; es hat als für sich bestimmtes Quantum keine Bedeutung

mehr, sondern kann ebenso gut jedes Andere seyn, ohne die Bestimmtheit

des Verhältnisses zu ändern, die allein auf dem Exponenten beruht. Das

eine, welches als Einheit genommen ist, bleibt, wie groß es werde,

immer Einheit, und das andere, wie groß es ebenso dabei werde, muß

dieselbe Anzahl jener Einheit bleiben.

3. Hiernach machen beide eigentlich nur Ein Quantum aus, das eine hat

gegen das andere, nur den Werth der Einheit, nicht einer Anzahl; das

andre nur den der Anzahl; nach ihrer Begriffsbestimmtheit sind sie

selbst somit nicht vollständige Quanta. Diese Unvollständigkeit aber

ist eine Negation an ihnen und dieß nicht nach ihrer Veränderlichkeit

überhaupt, nach der das Eine (und jedes ist Eines der beiden) alle

mögliche Größe annehmen kann, sondern nach der Bestimmung, daß wenn das

eine verändert wird, das andere um ebenso viel vermehrt oder vermindert

wird; dieß heißt, wie gezeigt, nur das Eine, die Einheit, wird als

Quantum verändert, die andere Seite, die Anzahl, bleibt dasselbe

Quantum von Einheiten, aber auch jene bleibt ebenso nur als Einheit

geltend, sie werde als Quantum verändert wie sie wolle. Jede Seite ist

so nur eines der beiden Momente des Quantums, und die

Selbstständigkeit, die zu dessen Eigenthümlichkeit gehört, ist an sich

negirt; in diesem qualitativen Zusammenhange sind sie als negative

gegen einander zu setzen.

Der Exponent soll das vollständige Quantum seyn, indem die Bestimmung

der beiden Seiten in ihm zusammenläuft; er hat aber in der That als

Quotient selbst nur den Werth der Anzahl, oder der Einheit. Es ist

keine Bestimmung vorhanden, welche der Seiten des Verhältnisses als die

Einheit oder als die Anzahl genommen werden müße; die eine, das Quantum

B an dem Quantum A als der Einheit gemessen, so ist der Quotient C die

Anzahl solcher Einheiten; aber A selbst als Anzahl genommen, ist der

Quotient C die Einheit, welche zu der Anzahl A für das Quantum B

erfordert wird; dieser Quotient ist als Exponent somit nicht als das

gesetzt, was er seyn soll,—das Bestimmende des Verhältnisses, oder als

seine qualitative Einheit. Als diese ist er nur gesetzt, insofern er

den Werth hat, die Einheit der beiden Momente, der Einheit und der

Anzahl, zu seyn. Indem diese Seiten zwar als Quanta, wie sie in dem

expliciten Quantum, dem Verhältnisse, seyn sollen, vorhanden sind, aber

zugleich nur in dem Wertbe, den sie als dessen Seiten haben sollen,

unvollständige Quanta zu seyn und nur als eines jener qualitativen

Momente zu gelten, so sind sie mit dieser ihrer Negation zu setzen;

womit ein seiner Bestimmung entsprechenderes reelleres Verhältniß

entsteht, worin der Exponent die Bedeutung des Produkts derselben hat;

nach dieser Bestimmtheit ist es das umgekehrte Verhältniß.

B. Das umgekehrte Verhältniß.

1. Das Verhältniß, wie es sich nun ergeben, ist das aufgehobene direkte

Verhältniß; es war das unmittelbare, somit noch nicht wahrhaft

bestimmte; nunmehr ist die Bestimmtheit so hinzugekommen, daß der

Exponent als Produkt, Einheit der Einheit und der Anzahl, gilt. Nach

der Unmittelbarkeit konnte er gleichgültig ebensowohl als Einheit wie

als Anzahl genommen werden, wie vorhin gezeigt worden; womit er auch

nur als Quantum überhaupt und damit vorzugsweise als Anzahl war; die

eine Seite war die Einheit, und als Eins zu nehmen, zu welcher die

andere eine fixe Anzahl sey, die zugleich der Exponent ist; dessen

Qualität war somit nur dieß, daß dieß Quantum als festes genommen oder

vielmehr das Feste nur den Sinn des Quantums hat.

In dem umgekehrten Verhältnisse nun ist der Exponent gleichfalls als

Quantum ein unmittelbares, und irgend eines als festes angenommen. Aber

dieß Quantum ist nicht fixe Anzahl zu dem Eins des andern Quantums im

Verhältnisse; dieses im vorhergehenden feste Verhältniß ist nun

vielmehr als veränderlich gesetzt; wenn zum Eins der einen Seite ein

anderes Quantum genommen wird, so bleibt nun die andere nicht mehr

dieselbe Anzahl von Einheiten der ersten. Im direkten Verhältnisse ist

diese Einheit nur das gemeinschaftliche beider Seiten; sie als solche

kontinuirt sich in die andere Seite, in die Anzahl; die Anzahl selbst

für sich, oder der Exponent, ist gegen die Einheit gleichgültig.

Wie nunmehr aber die Bestimmtheit des Verhältnisses ist, wird die

Anzahl als solche gegen das Eins, zu dem sie die andere Seite des

Verhältnisses ausmacht, verändert; je nachdem zum Eins ein anderes

Quantum genommen wird, wird sie eine andere. Der Exponent ist daher

zwar auch nur ein unmittelbares nur beliebig als fest angenommenes

Quantum, aber er erhält sich nicht als solches in der Seite des

Verhältnisses, sondern diese und damit das direkte Verhältniß der

Seiten ist veränderlich. Hiermit ist, in dem nunmehrigen Verhältnisse,

der Exponent, als das bestimmende Quantum, negativ gegen sich als

Quantum des Verhältnisses, hiermit als qualitativ als Grenze gesetzt,

daß also das Qualitative für sich im Unterschied gegen das Quantitative

hervortritt.—In dem direkten Verhältnisse ist die Veränderung der

beiden Seiten nur die Eine Veränderung des Quantums, als welches die

Einheit, die das Gemeinschaftliche ist, genommen wird, um so viel also

die eine Seite vergrößert oder vermindert wird, um so viel auch die

andere; das Verhältniß selbst ist gegen diese Veränderung gleichgültig,

sie ist ihm äußerlich. Im indirekten Verhältnisse aber ist die

Veränderung, obgleich nach dem gleichgültigen quantitativen Momente

auch beliebig, innerhalb des Verhältnisses gehalten, und auch dieß

beliebige quantitative Hinausgehen durch die negative Bestimmtheit des

Exponenten, als durch eine Grenze, beschränkt.

2. Diese qualitative Natur des indirekten Verhältnisses ist noch näher,

nämlich in ihrer Realisation zu betrachten, und die Verwicklung des

Affirmativen mit dem Negativen, die darin enthalten ist, auseinander zu

setzen.—Es ist das Quantum gesetzt, als qualitativ das Quantum d. i.

sich selbst bestimmend, als Grenze seiner an ihm sich darstellend. Es

ist hiermit erstens eine unmittelbare Größe als einfache Bestimmtheit,

das Ganze als seyendes, affirmatives Quantum. Aber zweitens ist diese

unmittelbare Bestimmtheit zugleich Grenze; dafür ist es in zwei Quanta

unterschieden, die zunächst andere gegeneinander sind; aber als deren

qualitative Bestimmtheit, und zwar dieselbe als vollständig ist es die

Einheit der Einheit und der Anzahl, Produkt, dessen Faktoren sie sind.

So ist der Exponent ihres Verhältnisses eines Theils in ihnen identisch

mit sich, und das Affirmative derselben, wonach sie Quanta sind; andern

Theils ist er als die an ihnen gesetzte Negation die Einheit an ihnen,

nach der zunächst jedes, ein unmittelbares, begrenztes Quantum

überhaupt, zugleich so ein begrenztes ist, daß es nur an sich identisch

mit seinem Andern ist. Drittens ist er als die einfache Bestimmtheit,

die negative Einheit dieser seiner Unterscheidung in die zwei Quanta

und die Grenze ihres gegenseitigen Begrenzens.

Nach diesen Bestimmungen begrenzen sich die beiden Momente innerhalb

des Exponenten und sind das eine das Negative des andern, da er ihre

bestimmte Einheit ist; das eine wird um so vielmal kleiner, als das

andere größer wird, jedes hat insofern seine Größe, als es die des

andern an ihm hat, als dem andern mangelt. Jede kontinuirt sich auf

diese Weise negativ in die andere; soviel sie an Anzahl ist, hebt sie

an der andern als Anzahl auf, und ist, was sie ist, nur durch die

Negation oder Grenze, die an ihr von der andern gesetzt wird. Jede

enthält auf diese Weise auch die andere, und ist an ihr gemessen, denn

jede soll nur das Quantum seyn, das die andere nicht ist; für den Werth

jeder ist die Größe der andern unentbehrlich und damit untrennbar von

ihr.

Diese Kontinuität jeder in der Andern macht das Moment der Einheit aus,

wodurch sie im Verhältnisse sind;—der Einen Bestimmtheit, der einfachen

Grenze, die der Exponent ist. Diese Einheit, das Ganze, macht das

Ansichseyn einer jeden aus, von dem ihre vorhandene Größe unterschieden

ist, nach welcher jedes nur ist, insofern sie der andern von ihrem

gemeinsamen Ansichseyn, dem Ganzen, entzieht. Aber sie kann nur so

viel, als sie diesem Ansichseyn gleich macht, der andern entziehen, sie

hat an dem Exponent ihr Maximum, der nach der angegebenen zweiten

Bestimmung die Grenze ihrer gegenseitigen Begrenzung ist. Und indem

jede nur insofern Moment des Verhältnisses ist, als sie die andere

begrenzt und damit von der andern begrenzt wird, so verliert sie diese

ihre Bestimmung, indem sie sich ihrem Ansichseyn gleich macht; die

andere Größe wird nicht nur darin Null, sondern sie selbst

verschwindet, da sie nicht bloßes Quantum, sondern was sie als solches

ist, nur als solches Verhältnißmoment seyn soll. So ist jede Seite der

Widerspruch der Bestimmung, als ihres Ansichseyns, d. i. der Einheit

des Ganzen, das der Exponent ist, und der Bestimmung, als

Verhältnißmomentes; dieser Widerspruch ist wieder die Unendlichkeit, in

einer neuen eigenthümlichen Form.

Der Exponent ist Grenze der Seiten seines Verhältnisses, innerhalb

deren sie gegeneinander zu- und abnehmen, dem sie nach der affirmativen

Bestimmtheit, die er als Quantum ist, nicht gleich werden können. So

als Grenze ihres gegenseitigen Begrenzens ist er à) ihr Jenseits, deni

sie sich unendlich nähern, aber das sie nicht erreichen können. Diese

Unendlichkeit, als in der sie sich ihm nähern, ist die schlechte des

unendlichen Progresses; sie ist selbst endlich, hat in ihrem

Gegentheil, in der Endlichkeit jeder Seite und des Exponenten selbst,

ihre Schranke, und ist daher nur Näherung. Aber ß) die schlechte

Unendlichkeit ist hier zugleich gesetzt, als das was sie in Wahrheit

ist, nämlich nur das negative Moment überhaupt, nach welchem der

Exponent gegen die unterschiedenen Quanta des Verhältnisses die

einfache Grenze als das Ansichseyn ist, auf das ihre Endlichkeit, als

das schlechthin Veränderliche, bezogen wird, aber schlechthin von ihnen

verschieden, als ihre Negation, bleibt. Dieß Unendliche, dem sich

dieselben nur annähern können, ist dann gleichfalls als affirmatives

Diesseits vorhanden und gegenwärtig; das simple Quantum des Exponenten.

Darin ist das Jenseits, mit dem die Seiten des Verhältnisses behaftet

sind, erreicht; es ist an sich die Einheit beider oder damit an sich

die andre Seite einer jeden; denn jede hat nur so viel Werth, als die

andere nicht hat, ihre ganze Bestimmtheit liegt so in der andern, und

dieß ihr Ansichseyn ist als affirmative Unendlichkeit einfach der

Exponent.

3. Hiermit aber hat sich der Übergang des umgekehrten Verhältnisses in

eine andere Bestimmung ergeben, als es zunächst hatte. Diese bestand

darin, daß ein Quantum als unmittelbares zugleich auf ein anderes die

Beziehung hat, um so viel größer zu seyn, als dieses kleiner ist, durch

negatives Verhalten gegen das andere zu seyn, was es ist; ebenso ist

eine dritte Größe die gemeinsame Schranke dieses ihres Größerwerdens.

Diese Veränderung ist hier, im Gegensatze gegen das Qualitative als

feste Grenze, ihre Eigenthünilichkeit; sie haben die Bestimmung von

veränderlichen Größen, für welche jenes Feste ein unendliches Jenseits

ist.

Die Bestimmungen aber, die sich gezeigt und die wir zusammen zu fassen

haben, sind, nicht nur, daß dieß unendliche Jenseits zugleich als ein

gegenwärtiges und irgend ein endliches Quantum ist, sondern daß seine

Festigkeit, wodurch es solches unendliches Jenseits gegen das

Quantitative ist, und die das Qualitative des Seyns nur als abstrakte

Beziehung auf sich selbst ist, sich als Vermittelung seiner in seinem

Andern, den Endlichen des Verhältnisses, mit sich selbst, entwickelt

hat. Das Allgemeine hiervon liegt darin, daß überhaupt das Ganze als

Exponent die Grenze des gegenseitigen Begrenzens der beiden Glieder,

also die Negation der Negation, somit die Unendlichkeit, affirmatives

Verhalten zu sich selbst, gesetzt ist. Das Bestimmtere ist, daß an sich

der Exponent schon als Produkt die Einheit der Einheit und der Anzahl,

jedes der beiden Glieder aber nur das eine dieser beiden Momente ist,

wodurch er sie also in sich schließt und in ihnen an sich sich auf sich

bezieht. Aber der Unterschied ist im umgekehrten Verhältnisse zur

Äußerlichkeit des quantitativen Seyns entwickelt, und das Qualitative

nicht bloß das Feste, noch nur die Momente unmittelbar in sich

einschließend, sondern in dem außersichseyenden Andersseyn sich mit

sich zusammenschließend vorhanden. Diese Bestimmung ist es, die sich

als Resultat in den Momenten, die sich gezeigt, heraushebt. Der

Exponent ergiebt sich nämlich als das Ansichseyn, dessen Momente in

Quantis und in deren Veränderlichkeit überhaupt realisirt ist; die

Gleichgültigkeit ihrer Größen in ihrer Veränderung stellt sich als

unendlicher Progreß dar; was dem zu Grunde liegt, ist, daß in ihrer

Gleichgültigkeit dieß ihre Bestimmtheit ist, ihren Werth in dem Werthe

des andern zu haben, somit à) nach der affirmativen Seite ihres

Quantums an sich das Ganze des Exponenten zu seyn. Ebenso haben sie ß)

für ihr negatives Moment, für ihr gegenseitiges Begrenzen die Größe des

Exponenten, ihre Grenze ist die seinige. Daß sie keine andere immanente

Grenze, eine feste Unmittelbarkeit, mehr haben, ist in dem unendlichen

Progresse ihres Daseyns und ihrer Begrenzung, in der Negation jedes

besondern Werthes, gesetzt. Diese ist hiernach die Negation des

Außersichseyns des Exponenten, das in ihnen dargestellt ist, und

dieser, d. i. zugleich selbst ein Quantum überhaupt, und in Quanta auch

ausgelegt, ist damit gesetzt, als das in der Negation ihres

gleichgültigen Bestehens sich Erhaltende, mit sich Zusammengehende, so

das Bestimmende solchen Hinausgehens über sich, zu seyn.

Das Verhältniß ist hiermit zum Potenzenverhältniß bestimmt.

Wissenschaft der Logik — Band 1 · 第 29 / 52 题