WAS SOLL ICH NUN BEGINNEN?

1 Ghenade mach hi verwerven,

van sinen liden boet,

god gheef hem een salich sterven,

die den vroukens wenschet goet

al om een joncfrou fijn,

die is boven al die daer levet

die liefste int herte mijn.

2 Help god, hoe mach dat wesen!

mijn hertjen dat lidet pijn,

ten can jo niet ghenesen

met enighe medicijn,

ten ware dat mi die joncfrou rein

in haren armen liet rusten:

god weet wel wien ic mein!

3 Rustichlic is si van leden,

haer aenschijn wel ghedaen,

daer toe van goeden seden,

die ic in mijn hertjen haen.

si is daer al mijn troost aen steit:

och woude si dat bekennen,

verwonnen waer al mijn leit.

4 Ten is niet langhe gheleden

dat ic die liefste sach,

lustelic quam si ghetreden,

ic boot haer enen goeden dach,

daer schoude ic haer schoon aenschijn:

dat was tot minen liden

die beste medicijn.

5 Al woude mijn hertjen tebreken

in also corter stont,

mochtic die joncfrou spreken,

si maecte mi wel ghesont.

mer lacy neen, si acht mi niet!

hier om so moet ic truren

ende bliven in dit verdriet.

6 Quaet rat van Avonturen,

hoe vaettu mi dus hart!

hoe laettu mi dus truren

ende liden so grote smert!

slaestu niet om in corter tijt,

so beghere ic niet te leven

in deser warelt wijt.

7 Wes sal ic nu beghinnen?

die liefste en acht mi niet.

mi dunket ic moet verwinnen

wes mi van haer gheschiet.

slaet op, schoon lief, dijn oghen claer,

laet mi dijn aensicht schouwen

voor al mijn lidens vaer!

Weim. Hs. 1537. Nr. 24.--Hs. 2, 1. 6, 3. woe (hoe)--3, 1. Rostelich--7,

3. annschawen (verwinnen)--7, 7. baer (vaer).

¶ 3, 1. rustichlic, frisch, wohlgefällig--3, 2. aenschijn,

Angesicht--5, 5. lacy, och lacen, allaes, Clignett bijdr. 326. Grimm

Gr. 3, 297. vom roman. lasso, müde, unglücklich, s. Diez

etymol. Wb. 201.--6, 1. Ueber das Rad der Fortuna, Avonture,

Glücksgöttin s. Hor. belg. 8, 19.--7, 7. vaer, Gefahr.

¶ Nr. 128.

Niederländische Volkslieder · 第 136 / 217 题