1 Adieu Antwerpen, ghenoechlijc plein,
van u so moet ic scheiden.
ic laet daer in het liefste grein:
god wil mijn boel gheleiden!
2 Als ic uten lande varen moet
al binnen den eersten jare:
hoe dic verwandelt mijn bloet,
ic sterve een martelare.
3 Als ic vaer over die see,
van rouwe wil ic sterven,
dat doet mijn jonc herte wee,
ic sal te male bederven.
4 Och Venus vrouwe, voeret minen schilt,
aen u roepe ic ghenade,
helpt mi dat ic mijn boel ghewin
ende staet mi nu te stade!
5 Dat jaer is lanc, mijn loon is cranc,
mijn hope heb ic verloren.
had ic mijn boel bi der hant,
gheen goet en core ic daer voren!
6 Och lacen, si en acht niet meer op mi,
des lijdt mijn herte rouwe;
si heeft een ander liever dan mi,
si was mi noit ghetrouwe.
7 Die dit liedeken heeft ghedicht,
hi hevet wel ghesonghen
ter eren van sijn soete lief:
god schein der niders tonghen!
Antw. LB. 1544. Nr. 12. (Hor. belg. 2, 142. Willems Nr. 154).
¶ 1, 1. plein, frz. plaine, Platz--1, 3. grein, Herzchen,
Liebchen. Plantin: "een Greynken. Joly mignon. Glaphyrus."--2,
3. dic, oft--3, 2. rouwe, Betrübniss--4, 4. te stade staen, mhd. ze
staten gestân, helfen--5, 1. cranc, gering, schlecht--7, 4. schein
für schende.
¶ Nr. 111.