1 Die winter is een onweert gast,
dat merc ic bi den douwe.
ic hadde een schoon lief uitvercoorn,
ende dat is waer:
si was mi toch niet ghetrouwe,
sal haer rouwen.
2 Te paeschen is die vasten uit,
so lenghen ons die daghen.
mijn lief gaf mi een cranselijn
van peerlen fijn,
dat wil ic so lustelic draghen
al mijn daghen.
3 Daer nae comt ons die coele mei,
die doet ons vrouden bringhen;
hi brenghet ons bloemkens menigherlei,
coel is die mei,
ic hoor die nachtegael singhen
ende springhen.
4 Wat achtic op der voghel sanc
ende op die clapperstonghen!
mijn liefken gaf mi haer armkens blanc,
ic weets haer danc,
daer in so mach ic rusten,
want mijt luste.
Weimarer Hs. Nr. 31.--Hs. 4, 4. ich wes ors danck--5, 5. ma (Maria)--5,
6. won (want). Die Hs. hat noch folgende zwei Strophen:
Adieu, adieu, mijn schone lief!
wi twee wi moeten scheiden,
du heefst mijn hert in sorghen ghebracht
dach ende nacht.
Maria wil ons gheleiden,
want wi scheiden.
Die ons dit lietjen eerstwerf sanc,
si heeft so wel ghesonghen;
dat heeft ghedaen een joncfrou fijn
bi den coelen wijn.
si was haer boelken niet trouwe,
sal haer rouwen.
¶ Nr. 110.