1 Den winter is een onweert gast,
dat merc ic aen den daghe.
ic had een boelken ende dat was waer
int openbaer:
si en was mi niet ghetrouwe,
des lijdt mijn herteken rouwe.
2 Het gaet ten vastelavont waert,
nu lenghen ons de daghen,
mijn lief boot mi een cranselijn
van peerlen fijn,
of ict soude willen draghen
totten daghen.
3 Daer nae comt ons die lieven tijt,
so spruiten ons die bloemkens,
si springhen uit so menigherlei,
coel is den mei,
ic hore den nachtegaal singhen
van minnen.
4 Wat achte ic op den voghelen sanc
oft op quade niders tonghen!
mijn lief boot mi haer armkens blanc,
ic weets haer danc;
ic en salts mi niet beroemen,
mach ic daer in comen.
Antw. LB. 1544. Nr. 25. (Uhland Nr. 41. B. Willems Nr. 152.)--Dr. 1,
2. dat fehlt--2, 5. ic (ict)--2, 6. dage.
Stimmt ziemlich mit dem zum Niederdeutschen neigenden Texte bei
Uhland Nr. 41. A.; aus derselben Quelle wol Deutsches Museum
1780. II. S. 282. (Büsching u. v. d. Hagen Volksl. Nr. 17.) Nach
letzterem "mündlich" d. h. bearbeitet im Wunderhorn 1, 39.
Der alte Druck hat noch folgende Strophen, die aber ein ungehöriger
Zusatz sind u. deshalb auch bei Uhland fehlen:
Ghi sijt mijn lief, weet dat voorwaer,
ic vare nae Oostenrike.
schoonder wijf en sach ic nie
als icse aensie,
waer vint men haers gheliken,
haers gheliken?
Oorlof, schoon lief van Aerdenborch!
wi twee wi moeten scheiden.
ic eet mijn corenken groene,
ic hebs van doene.
Maria wil ons gheleiden
als wi scheiden.
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