1 In Oostlant wil ic varen,
mijn bliven en is hier niet lanc,
met ener schoner vrouwen,
si heeft mijn hert in bedwanc.'
2 Hi nam dat maechdeken bi der hant,
al bi der witter hant,
hi leidese op een einde,
daer hi een beddeken vant.
3 Daer laghen si twee verborghen
den lieven langhen nacht
van savonts tot den morghen,
tot dat scheen den lichten dach.
4 'Wel op, ridder coene!'
sprac si, dat meisken fijn,
'keert u herwaerts omme,
mi wect een wilt voghelkijn.'
5 'Hoe soude ic mi omkeren,
mijn hooft doet mi so wee!
en waer dat niet gheschiet,
ten schiede nemmermeer:
6 Had ic nu drie wenschen,
drie wenschen also eel,
so soude ic nu gaen wenschen
drie rosen op enen steel.
7 Die ene soude ic plucken,
die ander laten staen,
die derde soude ic schenken
der liefster die ic haen.
8 Aen ghene groene heide
daer staen twee boomkens fijn,
die ene draecht noten muschaten,
die ander draecht naghelkijn.
9 Die naghelen die sijn soete,
die noten die sijn ront:
wanneer so sal ic cussen
mijns liefs roden mont?'
10 Die ons dit liedeken sanc,
so wel ghesonghen haet,
dat heeft ghedaen een lantscnecht:
god gheve hem een goet jaer!
Antw. LB. 1544. Nr. 97.--Dr. 1, 4. si heeft mijn herteken
bevaen.--Ursprünglich wol zwei Lieder: Str. 2-5 gehören zusammen,
u. dann wieder Str. 1, 6-9. Die Reime staen: haen (hebbe) u. haet
(heeft): jaer, so wie das in deutschen Liedern übliche sich (4,
2. sprach sich ein mägdlein fein), weisen auf eine deutsche Quelle
zurück.
¶ Nr. 104.