1 'Ic hebbe ghedraghen wel seven jaer
een pacsken van minnen, tvalt mi te swaer,
ic ben bedroghen.
ic waende den wilden valc hebben ghevanghen,
hi is mi ontfloghen.'
2 'Joncheer, wildi daer loon af hebben,
so coomt noch tavont tot minen bedde,
sijt seker dies:
mijn man die is van huis ghereden,
tis sijn verlies.'
3 'Joncfrouwe, ghi hebt so felle honden,
oft si mi beten diepe wonden,
waer u dat lief?
op uw mans bedde en come ic niet,
wat mijns gheschiet.'
4 'Jonchere, mijn honden sal ic doen binden--
aen gheen groen heide daer staet een linde,
in enen boomgaert
daer sullen wi twee ghenoechlic wesen
stout onvervaert.'
5 In ghenen boomgaert dat hi quam,
in sinen armen dat hise nam.
si riep: 'ay mi!
dat ic u oit so lief ghecreghe,
seer rouwet dat mi.'
6 'Joncfrouken, en roept niet so sere!
ghi sult een goede vrouwe wederom keren
tot uwen man,
ende secht, dat ghi waert rosen lesen
int soete dal.'
7 'Rooskens te lesen is bi manieren
in ghenen velden so menighertieren,
des seker sijt!
al soude mijn man sijn oghen uit criten,
hi is mijns quijt.'
Antw. LB. 1544. Nr. 90.
¶ 2, 5. verlies, Schade--3, 5. wat mijns gheschiet, was mir auch
begegnen mag, s. Clignett bijdr. 141. Hor. belg. 4, 61.--5, 4. oit,
jemals--6, 2. goet, unbescholten--7, 1. bi manieren, gemeiniglich--7,
2. menighertieren, mancherlei Art; über tier s. Hor. belg. 3,
138. unter goedertieren--7, 4. criten, weinen.
¶ Nr. 83.