VI.

Noch nie befand sich der Richter in ähnlicher, fieberhafter Erregung als

eben jetzt, da der Gendarm Sittl seinen Rapport erstattet, und den

Schraubenzieher auf den Amtstisch gelegt hat. Sittl sagte präcis aus,

daß der verdächtige Weirather thatsächlich Plattfüße, den rätselhaften

Zettel als sein Eigentum bezeichnet habe.

„Was ischt 's mit dem Zettel?“ fragte hastig der Richter.

„Weirather wollte ihn zurückhaben und wurde ordentlich grob, als ich die

Ausfolgerung verweigerte. Eine Erklärung aber gab er über den Inhalt des

Zettels nicht. Im Streit gelang es mir aber, den Schraubenzieher zu

erwischen und einzustecken.“

„Nun, denn an's Werk!“ rief Ehrenstraßer, nahm den Akt vom Pult, las die

Maße über das Instrument heraus und begann am Schraubenzieher zu

messen. Bleich vor Erregung konstatierte der Richter, daß die Maße

haarscharf auf den Millimeter stimmten. Genauer ist niemals eine

Untersuchung und Protokollführung vorgenommen worden, und nun lohnt sich

solche Genauigkeit in überraschender Weise geradezu wunderbar. Aber es

reicht alles nicht aus, den Weirather zu verhaften. „Wir müssen noch

wissen, ob der Verdächtige den Schraubenzieher bereits vor dem Einbruche

im Besitze gehabt oder erst hintendrein erworben hat. Recherchieren Sie

sofort bei hiesigen Kaufleuten oder auch bei dem Werkzeughändler am

Marktplatze unter Vorzeigung des Instrumentes, das Sie aber nicht aus

der Hand geben dürfen. — Kommen Sie aber möglichst rasch zurück!“

Eine andere Arbeit zu beginnen, war dem Richter in solcher Erregung

schlechterdings nicht möglich. Immer wieder las er den Akt Amareller

durch und eine gewiße Befriedigung erfüllte sein Herz. Wird es doch nur

seiner Gründlichkeit zu danken sein, daß Licht in die dunkle Sache

gebracht und ein Verbrecher dem Richter zugebracht werden kann.

Perathoner, der dicke Amtsdiener, meldete einen Herrn, der in

dringlicher Angelegenheit den Herrn Bezirksrichter zu sprechen wünsche.

„Ich habe keine Zeit!“

„Der Herr ischt gut gekleidet, und macht seine Sache sehr pressant!“

„Gut denn, lassen Sie ihn vor! Gott, diese ewigen Störungen!“ Wenige

Minuten später dienerte ein Herr in die Kanzlei, bei dessen Anblick

Ehrenstraßer sich des Gedankens nicht erwehren konnte, daß er es mit

frecher Zudringlichkeit irgend eines Agenten zu thun habe.

Doch die Anrede des Fremden verscheuchte solche Vermutung, denn der

Besucher begann zu erklären, daß er gekommen sei, vom löblichen Gericht

eine Auskunft über einen gewissen Weirather zu erbitten.

„Weirather? Jenen Geizhals? Ich muß Ihnen bemerken, daß das k. k.

Bezirksgericht kein Auskunftsbüreau ischt. Wer sind Sie und was wollen

Sie?“

„Ich erlaube mir, mich vorzustellen: Christian Egger aus Innsbruck!“

„Und was wollen Sie?“

„Ich hätte gern eine Auskunft über einen gewissen Weirather, Kaufmann,

allhier.“

„Kaufmann?“ fragte Ehrenstraßer gedehnt. „Kenne keinen Weirather hier,

und wie schon gesagt, das Bezirksgericht ischt kein Auskunftsbüreau.“

„Entschuldigen Herr Bezirksrichter! Aber vielleicht haben Sie doch die

Güte, mir zu sagen, wie es geschäftlich um Herrn Ratschiller steht!“

„Herr, sind Sie des Teufels? Was kümmert das mich!“

„Verzeihung! Ich dachte nur, ein Richter kennt alle Leute im Orte.

Bedauere, wenn ich mich geirrt habe. Vielleicht haben aber Herr

Bezirksrichter selbst Bedarf, unsere Gesellschaft versichert zu äußerst

coulanten Bedingungen ...“

„Dacht' ich's doch! Herr, scheeren Sie sich gefälligst sofort hinaus!“

„Ich bitte sehr, bitte gleich! Solche Bedingungen gewährt Ihnen keine

andere Gesellschaft! Wir sind unerreicht in Koulanz, namentlich Beamten

in Staatsstellungen gegenüber! Prämien können sogar in Monatsraten

bezahlt werden!“

„Hinaus! Das fehlte gerade noch, daß ich mir die kostbare Arbeitszeit

von einem Assekuranzagenten wegnehmen lasse. Hinaus, oder ich lasse Sie

durch den Amtsdiener wegführen!“

„Bedauere sehr! 'pfehl mich, habe die Ehre! Vielleicht überlegen Sie

sich die Sache! Ich bleibe einige Tage hier, wohne im ‚Ochsen‘. Bitte

sehr, Christian Egger ischt mein Name. Habe die Ehre, mich ganz

gehorsamst zu empfehlen! Ergebenster Diener!“

Mit drohend erhobenem Arm wies Ehrenstraßer zur Thüre, durch welche der

Agent verschwand.

„Eine solche Frechheit ischt mir doch noch nicht vorgekommen!“ sprach

ingrimmig der Richter vor sich hin, und machte zur Beruhigung seiner

Nerven einige Gänge durch das kahle Zimmer.

Mittlerweile kam Sittl zurück mit dem Bescheid des Werkzeughändlers, daß

der Schraubenzieher von Weirather schon vor etwa zwei Jahren gekauft

worden sei. Der Händler erinnerte sich deshalb an diesen Kauf so genau,

weil der Weirather ganz besonders arg feilschte und den Preis drücken

wollte.

Nur um den Geizhals los zu werden, habe der Händler das Instrument

schließlich zum Selbstkostenpreis abgegeben.

„So, dann wollen wir den sauberen Vogel einfangen!“ sagte Ehrenstraßer,

zog die Uhr, und ordnete nun an, daß der Gendarm Sittl sogleich in

voller Armatur hinaus zu Weirather gehen, und den Bauer verhaften solle,

und zwar in der Weise, daß vom Angeschuldigten nichts, aber auch nicht

das Geringste beseitigt werden könne. Ehrenstraßer will selbst

nachkommen, und Hausdurchsuchung vornehmen, während welcher Weirather

dem Untersuchungsgefängnis eingeliefert werden solle.

So geschah es. Der Richter folgte in Civil mit seinem Aktuar dem

vorausgegangenen Gendarm, und erreichte das Gehöft in dem Augenblick, da

der zeternde Bauer die Fesseln um die Hände erhielt. Der gellende

Protest gegen „Gewalt und Hausfriedensbruch“ blieb völlig unbeachtet,

Weirather mußte mit.

Ehrenstraßer aber begann ruhig und sicher seines Amtes zu walten. Sein

Suchen galt hauptsächlich den Schuhen des Verhafteten, die er endlich in

der Küche unter dem Herd entdeckte. Und richtig fand der Richter zu

seiner großen Freude ein Paar Bundschuhe, die das Fußeisen sowie die

Reihenfolge der Nägel verkehrt, also das Eisen an der Fußspitze, und

demgemäß die Nägel in der Richtung zur Ferse eingeschlagen enthalten.

Dadurch ist das Rätsel der seltsamen Fußspur im Moosboden erklärt. Es

gilt nur noch die Schuhe mit den im Akt befindlichen Spurweiten zu

vergleichen. Selbstverständlich nahm der Richter auch noch sämtliche

Papiere Weirathers zur Prüfung mit. Der Aktuar trug die Schuhe.

Noch am selben Abend war alles im reinen. Es stimmten die Spuren mit den

Schuhen, und die Papiere ergaben den Beweis für ein weit verzweigtes

Wuchergeschäft. Bloß der Zettel ist noch rätselhaft.

Das Verhör am nächsten Morgen blieb resultatlos, Weirather leugnete

alles. Der Richter wurde fast etwas nervös ob solcher Verstocktheit und

sagte dem Bauer den Diebstahl auf Grund der Untersuchungsergebnisse auf

den Kopf zu.

Weirather blieb dabei, von nichts zu wissen.

Als Ehrenstraßer auf den rätselhaften Zettel anspielte und versuchte,

durch denselben näheres aus dem Verhafteten herauszubringen, begann

Weirather höhnisch zu lachen.

Der Richter verbot solches Benehmen energisch und drohte mit spezieller

Strafe. Und im Dialekt fügte Ehrenstraßer hinzu. „Gieb das Leugnen auf,

es nützt dich nichts, Weirather! Den Diebstahl beim Amareller hast du

vollführt, kein anderer. Es stimmt alles haarscharf, und deine

Verurteilung ischt sicher. Der verdächtige Zettel gehört dir, du hast es

selbst eingestanden.“

Wieder lachte Weirather höhnisch auf und sprach. „Lassen S' Ihnen nicht

auslachen, Herr Richter! Seller Zettel ischt nicht verdächtig!“

„Was soll der Zettel dann bedeuten?“

„Eine Aufschreibung ischt er, weiter nichts!“

„Wieso? Eine richtige Aufschreibung sieht anders aus!“

„Schon möglich, Herr! Aber ich kann's halt nicht anders!“

Ein jäher Gedanke durchzuckte den Richter. „Kannst du etwa gar nicht

schreiben und lesen, wie's Brauch ischt?“

„Nein!“

„Dann wären die Zeichen und Ziffern lediglich Notizen aus deinem

Wirtschaftsleben?“

„Ja! Ich kann nur die Ziffern machen, wie sie auf den Tarokkarten

stehen.“

„Erkläre das, Weirather!“

„Selles Schwein auf dem Zettel hab' ich verkauft und um 25 Gulden und 10

Gulden Anzahlung 'kriegt. Fünf Metzen Kartoffel verkauft um 12 Gulden 50

Kreuzer. Auf die Hand geliehen 50 Gulden 20 Kreuzer.“

„Gut! Dann kommt die zweite Abteilung, die mit einem Zeichen, ähnlich

einem Wagen beginnt. Was bedeutet das?“

„Sell ischt die Gegenleistung. Mein Schuldner gab mir entgegen: 2

Wagenfuhren, angerechnet mit 5 Gulden, 2 Faß Wein im Wert von 15 Gulden,

Barzahlung 11 Gulden, 15 Klafter Holz, für die ich 7 Gulden rechne, 25

Bäume zu 5 Gulden.“

„Na, das Rechnen verstehst du bei allem Mangel der Elementarbildung

vorzüglich. Da heißt die letzte Aufzählung wohl so viel, als daß du bei

dem Geschäft 61 Gulden allweil noch verdient hast?“

„Vom Verdienen lebt der Mensch!“

„Das ischt kein Verdienen mehr, das ischt Wucher! Hast mit dem Amareller

auch solche ‚Geschäfte‘ gemacht?“

„Es ischt nie recht 'gangen! Der laßt zu wenig aus!“

„Das kann man einem klugen Hausvater auch nicht verübeln. Ich mein'

immer, der Geiz hat dich arg in den Klauen. Wieviel ischt dir der

Amareller schuldig?“

„Nichts mehr!“

„Also hat er dich in der letzten Zeit ausbezahlt? Das wundert mich, denn

er wird nach dem Verschwinden seines Geldes aus der Truhe nicht viel

Bargeld mehr gehabt haben. War der Amareller immer zäh im Zahlen?“

Der kordiale Ton in der Rede des Richters veranlaßte den Verhafteten zum

Plaudern, er schläferte die Besorgnis ein, der Bauer vergaß auf seine

Situation vor Gericht und redete sich warm. „Ein saumiger Tropf ischt er

allweil g'wesen! Nichts zu kriegen, allweil im Rückstand, allweil

Ausreden, ein Jammerer jahraus und jahrein, und immerfort wieder leihen,

bis er mir so ein halbtausend Gulden schuldig worden ischt!“

Ehrenstraßer horchte bei Nennung dieser Summe auf, doch ließ er den

sichtlich erbosten Bauer weiterreden.

„Zahlt hat er nicht, auf die Anforderung ischt er grob worden; 's Vieh

hat er verkauft und 's Geld dafür eingesteckt. Ich hab' wieder nichts

'kriegt, und so hab ich mir 's Geld halt selber g'holt!“

Ehrenstraßer blinzelte dem Protokollführer zu, der indeß jedes Wort des

Verhafteten bereits zu Papier gebracht hat und insbesondere die letzte

Aussage fixierte.

Der Richter warf nun in harmloser Weise ein. „Ja, ja, ganz recht,

Weirather! Aber ich mein', der Amareller wird selles Geld nicht

gutwillig hergegeben haben?“

„Ich hab' den Tropf auch nimmer g'fragt. Wo er 's Geld verwahrt, hab'

ich ja gewußt, und so bin ich halt es holen 'gangen!“

„Ganz richtig! Du bischt es holen gegangen. Wahrscheinlich in der

Nacht?“

„Freilich!“

„Und wegen des Sultan hast deine Hündin mitgenommen?“

„Ich selber hab' keinen Hund; selle Matz hab' ich z' leihen g'nommen,

und so hat der Sultan keine G'schichten gemacht.“

„Dann bist durchs Fenstergitter eingestiegen, gel?“

Der starre Blick des Aktuars brachte Weirather die Gefahr in Erinnerung;

der Bauer überlegte einen Augenblick und dann erklärte er: „So hab' ich

halt gedenkt, könnt' man's machen, aber ich hab' die Sach' dann decht

wieder überlegt und sie dann bleiben lassen. Selles denken ischt aber,

mein' ich, noch keine Sünd' und nicht straffällig.“

Mit leiser Ironie sprach der Richter. „Das wirst du schon sehen,

Weirather! Bis zum Einsteigen hast jetzt alles schön und ordnungsmäßig

eingestanden, das ischt die Hauptsache. So, und nun werden wir dich mit

dem Maßstab messen.“

Der Bauer machte einen Luftsprung vor Schrecken und auf dieses Geräusch

hin erschien Perathoner, der Amtsdiener, vorsichtshalber in der Thüre,

so daß ein Fluchtversuch unmöglich ward.

„Amtsdiener, halten Sie mal den Inquisiten!“ befahl der Richter, nahm

den Maßstab vom Tisch und näherte sich dem Bauer, der heillos zeterte.

„Ruhig, Weirather! Es geschieht dir weiter nichts! Wir wollen nur

wissen, wie dick dein Schädel ischt!“

„Das braucht Ihr nicht zu wissen, mein Schädel ischt meine Sach', und

die Dicke auch!“

„Ruhig jetzt! Es ischt gleich geschehen!“

„Ich mag aber nicht! Zu was willst meine Schädeldicken wissen?“

„Das kann ich dir schon sagen, Weirather! Ich will wissen, ob du mit

deinem Dickschädel und dem Arm dazu durchs Fenstergitter durchschlupfen

konntest.“

„Nicht messen, ich bitt'. Lieber sag ich's freiwillig. Ja, durchkrochen

bin ich!“

„Na, also! Dann ischt die Maßprobe nicht mehr nötig! Also zum Protokoll:

Inkulpant gesteht zu, durch das vergitterte Fenster eingestiegen zu

sein.“

Weirather stand nun wieder trotzig vor dem Amtstisch, während der

Amtsdiener zur Bewachung an der Thüre blieb. Der Richter forderte den

Bauer auf, weiter zu erzählen, doch Weirather blieb stumm.

„Also, du willst nichts weiter sagen. Auch recht. Es wäre aber besser,

wenn du dein Gewissen erleichtern würdest durch ein volles Geständnis.

Dem Teufel bischt ja decht verfallen infolge des verübten Verbrechens,

der Schwarze wird dich bei lebendigem Leib' holen, mein' ich!“

Verstockt stand der Bauer.

„Wie du willst! Aktuar, öffnen Sie das Fenster!“ befahl der Richter, der

nun mit dem Aberglauben der Gebirgler rechnete und daraufhin eine Probe

machen wollte.

Weirather wurde unruhig, es quälte ihn eine ersichtliche Angst, und

kleinlaut fragte er nach dem Grunde des Fensteröffnens.

„Warum ich das Fenster öffnen ließ, willst wissen? Das kann ich dir

schon sagen. Dem Teufel bischt verfallen und der wird jetzt gleich zum

Fenster hereinfahren und dich holen beim lebendigen Leib'. Damit der

Teufel leichter herein kann, ischt das Fenster aufgemacht worden!“

Jetzt zitterte der Bauer an Händen und Füßen, bebend und kläglich schrie

er. „Loßt 'n nit einer! Ich sag' alles, macht das Fenster wieder zu!“

„So fang' nur an zu erzählen!“ gebot schmunzelnd der Richter, der seine

Rechnung richtig sah. Ehrenstraßer schloß selbst das Fenster, indes der

Aktuar sich wieder schreibfertig machte.

Zögernd, immer den Blick auf das Fenster gerichtet, begann Weirather zu

gestehen, daß er sich durch das Gitter zwängte, eine Fensterscheibe mit

Pechpflaster verklebte und dann eindrückte, worauf die Fensterriegel

leicht zu öffnen waren.

„Bischt denn nicht gestört worden bei dieser Arbeit?“ fragte der

Richter.

„Gehört hab' ich wohl etwas, wird wohl ein Knechtl zu den Madelen

'gangen sein. Sell war günstig.“

„Und dann bischt in die anstoßende Kammer, wo die Truhe steht und hast

die Truhe mit dem Schraubenzieher aufgesprengt?“

„Ja, ganz richtig!“

„Das Geld hast genommen?“

„Ischt ja decht mein Geld g'wesen!“

„Das ischt halt Ansichtssache. Wie bischt denn wieder fort?“

„Gleich nur hinten außi!“

„Wieso hinten?“

„Durch 'n Stallgang und Katschaus!“

„So, so! Das genügt! Man führe den Inkulpaten in seine Zelle!“

Weirather warf noch einen sorgenvollen Blick auf das Fenster und ließ

sich dann widerstandslos abführen.

Zur Erledigung dieses Falles ist nur noch nötig, den Amareller in Bezug

auf sein Schuldverhältnis zu Weirather zu verhören, dann kann der

Inkulpat dem Kreisgericht zur Aburteilung überstellt werden. Und das

Verhör ergab, daß Amareller wohl etwas über hundert Gulden dem Geizhals

schuldig ist, jedoch nicht mehr, und Weirather ein berüchtigter Wucherer

sei. Amareller hätte gern gewußt, ob man den Einbrecher und Dieb schon

gefaßt habe, doch wurde ihm keine Mitteilung hierüber gemacht. Daß

Weirather, von dessen Verhaftung man in der ganzen Gegend sprach,

identisch mit dem Dieb sein könnte, hielt selbst Amareller für

unmöglich.

Nun konnte der dickleibig gewordene Akt per Post an das Kreisgericht

abgehen, wohin Weirather im Schubwege transportiert wurde.

„Eine Nummer wieder einmal glücklich erledigt!“ murmelte befriedigt der

pflichttreue Richter.

Bergrichters Erdenwallen · 第 16 / 40 题