Unser Rittmeister war ein Prachtkerl, aber nervös und aufbrausend. Er
war schlagfertig und klug, konnte sich aber nicht beherrschen, und seine
Redegabe war echt militärisch: er verstand wohl zu befehlen, aber nicht
zu erzählen und seine Gedanken darzulegen.
So war er auch in diesem Augenblick. Er riß seine Halsbinde von sich und
warf uns allen wütende Blicke zu.
»Nun, das sind schöne Geschichten, nicht wahr?« wandte er sich an den
Pfarrer.
Dieser sagte nur »Ja, ja, ja« und nickte.
»Das ist es eben: ja, ja, ja! Gute Werke haben schöne Folgen!«