ZWÖLFTES KAPITEL.

Satan besucht mit dem ewigen Juden einen ästhetischen Tee.

Ahasverus war den ganzen Tag über verstimmt. Gerade das, daß er in

seinem Innern dem Dichter recht geben mußte, genierte ihn so sehr. Er

brummte einmal über das andere über die „naseweise Jugend" (obgleich

der Dichter jener Novelle schon bei Jahren war) und den Verfall der

Zeiten und Sitten. Trotz dem Respekt, den ich gegen ihn als meinen

Hofmeister hätte haben sollen, sagte ich ihm tüchtig die Meinung und

brachte den alten Bären dadurch wenigstens so weit, daß er höflich

gegen den Mann sein wollte, der so artig war, uns in den ästhetischen

Tee zu führen.

Die siebente Stunde schlug. In einem modischen Frack, wohl parfümiert,

in die feinste, zierlich gefältelte Leinwand gekleidet, die

Beinkleider von Paris, die durchbrochenen Seidenstrümpfe von Lyon, die

Schuhe von Straßburg, die Lorgnette so fein und gefällig gearbeitet,

wie sie nur immer aus der Fabrik der Herren Lood in Werenthead

hervorgeht, so stellte ich mich den erstaunten Blicken des Juden dar;

dieser war mit seiner modischen Toilette noch nicht halb fertig und

hatte alles höchst sonderbar angezogen, wie er z.B. die elegante, hohe

Krawatte, ein Berliner Meisterwerk, als Gurt um den Leib gebunden

hatte, und fest darauf bestand, dies sei die neueste Tracht aus

M o r e a.

Nachdem ich ihn mit vieler Mühe geputzt hatte, brachen wir auf. Im

Wagen, den ich, um brillanter aufzutreten, für diesen Abend gemietet

hatte, wiederholte ich alle Lehren über den gesellschaftlichen

Anstand.

„Du darfst," sagte ich ihm, „in einem ästhetischen Tee eher zerstreut

und tiefdenkend als vorlaut erscheinen. Du darfst nichts ganz

unbedingt loben, sondern sieh' immer so aus, als habest du sonst noch

etwas _in petto_, das viel zu weise für ein sterbliches Ohr wäre.

Das Beifallächeln hochweiser Befriedigung ist schwer und kann erst

nach langer Übung vor dem Spiegel völlig erlernt werden. Man hat aber

Surrogate dafür, mit welchen man etwas sehr loben und bitter tadeln

kann, ohne es entfernt gelesen zu haben. Du hörst z.B. von einem Roman

reden, der jetzt sehr viel Aufsehen machen soll. Man setzt als ganz

natürlich voraus, daß du ihn schon gelesen haben müssest, und fragt

dich um dein Urteil. Willst du dich nun lächerlich machen und

antworten, ich habe ihn nicht gelesen? Nein! Du antwortest frisch

drauf zu: ‚Er gefällt mir im ganzen nicht übel, obgleich er meinen

Forderungen an Romane noch nicht entspricht. Er hat manches Tiefe und

Originelle, die Entwicklung ist artig erfunden, doch scheint mir hier

und da in der Form etwas gefehlt und einige der Charaktere verzeichnet

zu sein.'

„Sprichst du so, und hast du Mund und Stirne in kritische Falten

gelegt, so wird dir niemand tiefes und gewandtes Urteil absprechen."

„Dein Gewäsch behalte der Teufel," entgegnete der Alte mürrisch.

„Meinst du, ich werde wegen dieser Menschlein, oder gar um dir Spaß zu

machen, ästhetische Gesichter schneiden? Da betrügst du dich sehr,

Satan. Tee will ich meinetwegen saufen, soviel du willst, aber--"

„Da sieht man es wieder," wandte ich ein, „wer wird denn in einer

honetten Gesellschaft s a u f e n? Wieviel fehlt dir noch, um

heutzutage als gebildet zu erscheinen! Nippen, schlürfen, höchstens

trinken--aber da hält schon der Wagen bei dem Dichter, nimm dich

zusammen, daß wir nicht Spott erleben, Ahasvere!"

Der Dichter setzte sich zu uns, und der Wagen rollte weiter; ich sah

es dem Alten wohl an, daß ihm, je näher wir dem Ziele unserer Fahrt

kamen, desto bänger zu Mute war. Obgleich er schon seit achtzehn

Jahrhunderten über die Erde wandelte, so konnte er sich doch so wenig

in die Menschen und ihre Verhältnisse finden, daß er alle Augenblicke

anstieß. So fragte er z. B. den Dichter unterwegs, ob die Versammlung,

in welche wir fahren, aus l a u t e r Christen bestehe, zu welcher

Frage jener natürlich große Augen machte und nicht recht wissen

mochte, wie sie hierher komme.

Mit wenigen, aber treffenden Zügen entwarf uns der Dichter den Zirkel,

der uns aufnehmen sollte. Die milde und sinnige Frömmigkeit, die in

dem zarten Charakter der gnädigen Frau vorwalten sollte; der

feierliche Ernst, die stille Größe des ältern Fräuleins, die,

wenngleich Protestantin, doch ganz das Air jener wehmütig heiligen

Klosterfrauen habe, die, nachdem sie mit gebrochenem Herzen der Welt

ade gesagt, jetzt ihr ganzes Leben hindurch an einem großartigen,

interessanten Schmerz zehren; [Fußnote: Ganz in der Eile nimmt sich

der Herausgeber die Freiheit, den Aufriß der Boudoirs dieser

protestantischen Nonne, wie er sich ihn denkt, hier beizufügen. Im

Fenster stehen Blumen, in der Ecke ein Betpult mit einem gußeisernen

Kruzifix. Eine Gitarre ist notwendiges Requisit, wenn auch die

Eigentümerin höchstens „_O Sanctissima_" darauf spielen kann.

Ein Heiligenbild über dem Sofa, ein mit Flor verhängtes Bild des V e r

s t o r b e n e n oder U n g e t r e u e n, von etzlichem, sinnigem

Efeu umrankt. Sie selbst in weißem oder aschgrauem Kostüm, an der Wand

ein Spiegel.] das jüngere Fräulein, frisch, rund, blühend, heiter,

naiv, sei verliebt in einen Gardeleutnant, der aber, weil er den

Eltern nicht sinnig genug sei, nicht zu dem ästhetischen Tee komme.

Sie habe die schönsten Stellen in Goethe, Schiller, Tieck usw., welche

ihr die Mutter zuvor angestrichen, auswendig gelernt und gebe sie hie

und da mit allerliebster Präzision preis. Sie singt, was nicht anders

zu erwarten ist, auf Verlangen italienische Arietten mit künstlichen

Rouladen. Ihre Hauptforce besteht aber im Walzerspielen. Die übrige

Gesellschaft, einige schöne Geister, einige Kritiker, sentimentale und

naive, junge und ältere Damen, freie und andere Fräulein [Fußnote:

Satan scheint hier zwischen Freifräulein und anderen Fräulein zu

unterscheiden. Unter jenen versteht er die von gutem Adel, unter

letzteren die, welche man sonst Jungfer oder Mamsell heißt. Ich finde

übrigens den Unterschied auf diese Art zu bezeichnen, sehr unpassend.

Denn man wird mir zugeben, daß die bürgerlichen Fräulein oft ebenso

frei in ihren Sitten und Betragen sind, als die echten.] werden wir

selber näher kennen lernen.

Der Wagen hielt, der Bediente riß den Schlag auf und half meinem

bangen Mentor heraus. Schweigend zogen wir die erleuchtete Treppe

hinan. Ein lieblicher Ambraduft wallte uns aus dem Vorzimmer entgegen.

Geräusch vieler Stimmen und das Gerassel der Teelöffel tönte aus der

halbgeöffneten Türe des Salons; auch diese flog auf, und umstrahlt von

dem Sonnenglanz der schwebenden Lüsters, saß im Kreise die

Gesellschaft.

Der Dichter führte uns vor den Sitz der gnädigen Frau und stellte den

Doktor Mucker und seinen Eleven, den jungen Baron von Stobelberg, vor.

Huldreich neigte sich die Matrone und reichte uns die schöne, zarte

Hand, indem sie uns freundlich willkommen hieß. Mit jener zierlichen

Leichtigkeit, die ich einem Wiener Incroyable abgelauscht hatte, faßte

ich diese zarte Hand und hauchte ein leises Küßchen der Ehrfurcht

darüber hin. Die artige Sitte des Fremdlings schien ihr zu gefallen,

und gern gewährte sie dem Mentor des wohlgezogenen Zöglings die

nämliche Gunst. Aber, o Schrecken! Indem er sich niederbückte,

gewahrte ich, daß sein grauer, stechender Judenbart nicht glatt vom

Kinn wegrasiert sei, sondern wie eine Kratzbürste hervorstehe. Die

gnädige Frau verzog das Gesicht grimmig bei dem Stechkuß, aber der

Anstand ließ sie nicht mehr als ein leises Gejammer hervorstöhnen.

Wehmütig betrachtete sie die schöne weiße Hand, die rot aufzulaufen

begann, und sie sah sich genötigt, im Nebenzimmer Hilfe zu suchen.

Ich, sah, wie dort ihre Zofe aus der silbernen Toilette Kölnisches

Wasser nahm und die wunde Stelle damit rieb. Sodann wurden schöne

glacierte Handschuhe geholt, die Käppchen davon abgeschnitten, so daß

doch die zarten Fingerspitzen hervorsehen konnten, und die gnädige

Hand damit bekleidet.

Indessen hatten sich die jungen Damen unsere Namen zugeflüstert, die

Herren traten uns näher und befragten uns über Gleichgültiges, worauf

wir wieder Gleichgültiges antworteten, bis die Seele des Hauses wieder

hereintrat. Die Edle wußte ihren Kummer um die angelaufene Hand so gut

zu verbergen, daß sie nur einem häuslichen Geschäft nachgegangen zu

sein schien und sogar der alte Sünder selbst nichts von dem Unheil

ahnte, das er bewirkt hatte.

Die einzige Strafe war, daß sie ihm einen stechenden Blick für seinen

stechenden Handkuß zuwarf, und m i c h den ganzen Abend hindurch

auffallend vor ihm auszeichnete.

Die Leser werden gesehen haben, daß es ein ganz eleganter Tee war, zu

welchem uns der Dichter geführt hatte. Die massive silberne

Teemaschine, an welcher die jüngere Tochter Tee bereitete, die

prachtvollen Lüsters und Spiegel, die brennenden Farben der Teppiche

und Tapeten, die künstlichsten Blumen in den zierlichsten Vasen,

endlich die Gesellschaft selbst, die in vollem Kostüm schwarz und weiß

gemischt war, ließen auf den Stand und guten Ton der Hausfrau

schließen.

Der Tee wies sich aber auch als ästhetisch aus. Gnädige Frau

bedauerte, daß wir nicht früher gekommen seien. Der junge Dichter

Frühauf habe einige Dutzend Stanzen aus einem Heldengedicht

vorgelesen, so innig, so schwebend, mit so viel Musik in den

Schlußreimen, daß man in langer Zeit nichts Erfreulicheres gehört

habe, es stehe zu erwarten, daß es allgemein Furore in Deutschland

machen werde.

Wir beklagten den Verlust unendlich; der bescheidene lorbeerbekränzte

junge Mann versicherte uns aber unter der Hand, er wolle uns morgen in

unsrem Hotel besuchen, und wir sollten nicht nur die paar Stanzen, die

er hier preisgegeben, sondern einige vollständige Gesänge zu hören

bekommen.

Das Gespräch bekam jetzt aber eine andere Wendung. Eine ältliche Dame

ließ sich ihre Arbeitstasche reichen, deren geschmackvolle und neue

Stickerei die Augen der Damen auf sich zog. Sie nahm ein Buch daraus

hervor und sagte mit freundlichem Lispeln:

„_Voyez-là_ das neueste Produkt meiner genialen Freundin Johanna.

Sie hat es mir frisch von der Presse weg zugeschickt, und ich bin so

glücklich, die erste zu sein, die es hier besitzt. Ich habe es nur ein

wenig durchblättert, aber diese herrlichen Situationen, diese Szenen,

so ganz aus dem Leben gegriffen, die Wahrheit der Charaktere, dieser

glänzende Stil--"

„Sie machen mich neugierig, Frau von Wollau," unterbrach sie die Dame

des Hauses, „darf ich bitten--? Ah, G a b r i e l e von Johanna von

Schopenhauer. Mit dieser sind Sie liiert, meine Liebe? Da wünsche ich

Glück."

„Wir lernten uns in Karlsbad kennen," antwortete Frau von Wollau,

„unsere Gemüter erkannten sich in gleichem Streben nach veredeltem

Ziel der Menschheit [Fußnote: Frau von Wollau will wahrscheinlich

sagen: „nach dem Ziele der Veredlung" .--Der Herausgeber.], sie

zogen sich an, wir liebten uns. Und da hat sie mir jetzt ihre Gabriele

geschickt."

„Das ist ja eine ganz interessante Bekanntschaft," sagte Fräulein N a

t a l i e, die ältere Tochter des Hauses. „Ach! wer doch auch so

glücklich wäre! Es geht doch nichts über eine geniale Dame. Aber sagen

Sie, wo haben Sie das wunderschöne Stickmuster her, ich kann Ihre

Tasche nicht genug bewundern."

„Schön--wunderschön--und die Farben! Und die Girlanden!--Und die

elegante Form!" hallte es von den Lippen der schönen Teetrinkerinnen,

und die arme Gabriele wäre vielleicht über dem Kunstwerk ganz

vergessen worden, wenn nicht uns er Dichter sich das Buch zur Einsicht

erbeten hätte. „Ich habe die interessantesten Szenen bezeichnet," rief

die Wollau „Wer von den Herren ist so gefällig, uns, wenn es anders

der Gesellschaft angenehm ist, daraus vorzulesen?"

„Herrlich--schön--ein vortrefflicher Einfall--" ertönte es wieder, und

unser Führer, der in diesem Augenblicke das Buch in der Hand hatte,

wurde durch Akklamation zum Vorleser erwählt. Man goß die Tassen

wieder voll und reichte die zierlichen Brötchen umher, um doch auch

dem Körper Nahrung zu geben, während der Geist mit einem neuen Roman

gespeist wurde, und als alle versehen waren, gab die Hausfrau das

Zeichen, und die Vorlesung begann.

Beinahe eine Stunde lang las der Dichter mit wohltönender Stimme aus

dem Buche vor. Ich weiß wenig mehr davon, als daß es, wenn ich nicht

irre, die Beschreibung von Tableaus enthielt, die von einigen Damen

der großen Welt aufgeführt wurden. Mein Ohr war nur halb oder gar

nicht bei der Vorlesung; denn ich belauschte die Herzensergießungen

zweier Fräulein, die, scheinbar aufmerksam auf den Vorleser, einander

allerlei Wichtiges in die Ohren flüsterten. Zum Glück saß ich weit

genug von ihnen, um nicht in den Verdacht des Lauschens zu geraten,

und doch war die Entfernung gerade so groß, daß ein Paar gute Ohren

alles hören konnten. Die eine der beiden war die jüngere Tochter des

Hauses, die, wie ich hörte, an einen Gardeleutnant ihr Herz verloren

hatte.

„Und denke dir," flüsterte sie ihrer Nachbarin zu, „heute in aller

Frühe ist er mit seiner Schwadron vorbeigeritten, und unter meinem

Fenster haben die Trompeter den Galoppwalzer von letzthin anfangen

müssen."

„Du Glückliche!" antwortete das andere Fräulein, „und hat Mama nichts

gemerkt?"

„So wenig als letzthin, wo er mich im Kotillon fünfmal aufzog. Was ich

damals in Verlegenheit kam, kannst du gar nicht glauben. Ich war mit

dem ...schen Attaché engagiert, und du weißt, wie unerträglich mich

dieser dürre Mensch verfolgt. Er hatte schon wieder von den

italienischen Gegenden Süddeutschlands angefangen und mir nicht

undeutlich zu verstehen gegeben, daß sie noch schöner wären, wenn ich

mit ihm dorthin zöge; da erlöste mich der liebe Fladorp aus dieser

Pein. Doch kaum hatte er mich wieder zurückgebracht, als der

Unerträgliche sein altes Lied von neuem anstimmte; aber Eduard holte

mich noch viermal aus seinen glänzendsten Phrasen heraus, so daß jener

vor Wut ganz stumm war, als ich das letztemal zurückkam. Er äußerte

gegen Mama seine Unzufriedenheit; sie schien ihn aber nicht zu

verstehen."

„Ach, wie glücklich du bist," entgegnete wehmütig die Nachbarin, „aber

ich! Weißt du schon, daß mein Dagobert nach Halle versetzt ist? Wie

wird es mir ergehen!"

„Ich weiß es und bedaure dich von Herzen, aber sage mir doch, wie dies

so schnell kam?"

„Ach!" antwortete das Fräulein und zerdrückte heimlich eine Träne im

Auge,--„ach, du hast keine Vorstellung von den Kabalen, die es im

Leben gibt. Du weißt, wie eifrig Dagobert immer für das Wohl des

Vaterlandes war. Da hatte er nun einen neuen Zapfenstreich erfunden,

er hat ihn mir auf der Fensterscheibe vorgespielt, er ist allerliebst.

Seinem Obersten gefiel er auch recht wohl, aber dieser wollte haben,

er solle ihm die Ehre der Erfindung lassen. Natürlich konnte Dagobert

dies nicht tun, und darüber aufgebracht, ruhte der Oberst nicht eher,

bis der Arme nach Halle versetzt worden ist. Ach, du kannst dir gar

nicht denken, wie wehmütig mir ums Herz ist, wenn der Zapfenstreich an

meinem Fenster vorbeikommt; sie spielen ihn alle Abend nach der neuen

Erfindung, und der, welcher ihn machte, kann ihn nicht hören!"

„Ich bedaure dich recht. Aber weißt du auch schon etwas ganz Neues?

Daß sie bei der Garde andere Uniformen bekommen?"

„Ist's möglich? O sage, wie denn? Woher weißt du es?"

„Höre, aber im e n g s t e n Vertrauen, denn es ist noch tiefes,

tiefes Geheimnis. Eduard hat es von seinem Obersten und gestand es mir

neulich, aber unter dem Siegel der tiefsten Verschwiegenheit. Sieh,

die Knöpfe werden auf der Brust weiter auseinander gesetzt und laufen

weiter unten enger zu; auf diese Art wird die Taille noch viel

schlanker; dann sollen sie auch goldene Achselschnüre bekommen, das

weiß aber der Oberst und ich glaube selbst der General noch nicht ganz

gewiß. Auch an den Beinkleidern geschehen Veränderungen--Eduard muß

aussehen wie ein Engel--siehe bisher...."

Sie flüsterten jetzt leiser, so daß ich über den Schnitt der

Gardebeinkleider nicht recht ins klare kommen konnte. Nur so viel sah

ich, daß schöne Augen bei platonischen Empfindungen ein recht schönes

Feuer haben, daß sie aber viel reizender leuchten, bei weitem

glänzendere Strahlen werfen, wenn sich s i n n l i c h e L i e b e

in ihnen spiegelt.

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Mitteilungen aus den Memoiren des Satan · 第 20 / 51 题