ELFTES KAPITEL.

Wen der Teufel im Tiergarten traf.

Ich saß, es mögen bald drei Jahre sein, an einem schönen Sommerabend

im Tiergarten zu Berlin, nicht weit vom Weberschen Zelt; ich

betrachtete mir die bunte Welt um mich her und hatte großes

Wohlgefallen an ihr; war es doch schon wieder ganz anders geworden als

zu der frommen Zeit anno dreizehn und fünfzehn, wo alles so ehrbar

und, wie sie es nannten, altdeutsch zuging, daß es mich nicht wenig

ennuyierte. Besonders über die schönen Berlinerinnen konnte ich mich

damals recht ärgern; sonst ging es Sonntag nachmittags mit Saus und

Braus nach Charlottenburg oder mit Jubel und Lachen die Linden entlang

nach dem Tiergarten hinaus; allein damals--? Jetzt aber ging es auch

wieder hoch her. Das Alte war dem Neuen gewichen, Lust und Leben wie

früher zog durch die grünen Bäume, und der Teufel galt wieder was, wie

vor Zeiten, und war ein geschätzter, angesehener Mann.

Ich konnte mich nicht enthalten, einen Gang durch die buntgemischte

Gesellschaft zu machen. Die glänzenden Militärs von allen Chargen mit

ihren ebenso verschieden chargierten Schönen, die zierlichen Elegants

und Elegantinnen, die Mütter, die ihre geputzten Töchter zu Markte

brachten, die wohlgenährten Räte, mit einem guten Griff der

Kassengelder in der Tasche, und Grafen, Barone, Bürger, Studenten und

Handwerksburschen, anständige und unanständige Gesellschaft--sie alle

um mich her, sie alle auf dem vernünftigsten Wege, m e i n zu werden!

In fröhlicher Stimmung ging ich weiter und weiter, ich wurde immer

zufriedener und heiterer.

Da sah ich, mitten unter dem wogenden Gewühl der Menge ein paar Männer

an einem kleinen Tischchen sitzen, welche gar nicht recht zu meiner

fröhlichen Gesellschaft taugen wollten. Den einen konnte ich nur vom

Rücken sehen; es war ein kleiner, beweglicher Mann, schien viel an

seinen Nachbar hin zu sprechen, gestikulierte oft mit den Armen und

nahm nach jedem größeren Satz, den er gesprochen, ein erkleckliches

Schlückchen dunkelroten Franzweins zu sich.

Der andere mochte schon weit vorgerückt in Jahren sein, er war

ärmlich, aber sauber gekleidet, beugte den Kopf auf die eine Hand,

während die andere mit einem langen Wanderstab wunderliche Figuren in

den Sand schrieb; er hörte mit trübem Lächeln dem Sprechenden zu und

schien ihm wenig oder ganz kurz zu antworten.

Beide Figuren hatten etwas mir so Bekanntes, und doch konnte ich mich

im Augenblicke nicht entsinnen, wer sie wären. Der kleine Lebhafte

sprang endlich auf, drückte dem Alten die Hand, lief mit kurzen,

schnellen Schritten, heiser vor sich hin lachend, hinweg und verlor

sich bald ins Gedränge. Der Alte schaute ihm wehmutig nach und legte

dann die tiefgefurchte Stirne wieder in die Hand.

Ich besann mich auf alle meine Bekannten, keiner paßte zu dieser

Figur; eine Ahnung durchflog mich, sollte es--doch was braucht der

Teufel viel Komplimente zu machen? Ich trat näher, setzte mich auf den

Stuhl, welchen der andere verlassen hatte, und bot dem Alten einen

guten Abend.

Langsam erhob er sein Haupt und schlug das Auge auf. Ja, er war es, es

war der e w i g e J u d e.

„_Bon soir_, Brüderchen," sagte ich zu ihm, „es ist doch schnackisch,

daß wir einander zu Berlin im Tiergarten wieder finden; es wird wohl so

achtzig Jährchen sein, daß ich nicht mehr das Vergnügen hatte?"

Er sah mich fragend an. „So, du bist's?" preßte er endlich heraus.

„Hebe dich weg, mit dir habe ich nichts zu schaffen!"

„Nur nicht gleich so grob, Ewiger," gab ich ihm zur Antwort; „wir

haben manche Mitternacht miteinander vertollt, als du noch munter

warst auf der Erde und so recht systematisch liederlich lebtest, um

dich selbst bald unter den Boden zu bringen. Aber jetzt bist du,

glaube ich, ein Pietist geworden."

Der Jude antwortete nicht, aber ein hämisches Lächeln, das über seine

verwitterten Züge flog wie ein Blitz durch die Ruine, zeigte mir, daß

er mit der Kirche noch immer nicht recht einig sei.

„Wer ging da soeben von dir hinweg?" fragte ich, als er noch immer auf

seinem Schweigen beharrte.

„Das war der Kammergerichtsrat Hoffmann," erwiderte er.

„So, d e r? Ich kenne ihn recht wohl, obgleich er mir immer ausweicht

wie ein Aal; war ich ihm doch zu mancher seiner nächtlichen Phantasien

behilflich, daß es ihm selbst oft angst und bange wurde, und habe ich

ihm nicht als sein eigener Doppelgänger über die Schultern geschaut,

als er an seinem Kreisler schrieb? Als er sich umwandte und den Spuk

anschaute, rief er seiner Frau, daß sie sich zu ihm setze, denn es war

Mitternacht, und seine Lampe brannte trüb'.--So, so, der war's? Und

was wollte er von dir, Ewiger?"

„Daß du verkrümmest mit deinem Spott! Bist du nicht gleich ewig wie

ich, und drückt dich die Zeit nicht auch auf den Rücken? Nenne den

Namen nicht mehr, den ich hasse! Was aber den Kammergerichtsrat

Hoffmann betrifft," fuhr er ruhiger fort, „so geht er umher, um sich

die Leute zu betrachten; und wenn er einen findet, der etwas Apartes

an sich hat, etwa einen Hieb aus dem Narrenhaus oder einen Stich aus

dem Geisterreich, so freut er sich baß und zeichnet ihn mit Worten

oder mit dem Griffel. Und weil er an mir etwas Absonderliches verspürt

haben mag, so setzte er sich zu mir, besprach sich mit mir und lud

mich ein, ihn in seinem Haus auf dem Gendarmenmarkt zu besuchen."

„So, so! Und wo kommst du denn eigentlich her, wenn man fragen darf?"

„Recta aus China!" antwortete Ahasverus. „Ein langweiliges Nest, es

sieht gerade aus wie vor fünfzehnhundert Jahren, als ich zum erstenmal

dort war."

„In China warst du?" fragte ich lachend. „Wie kommst du denn zu dem

langweiligen Volk, das selbst für den Teufel zu wenig amüsant ist?"

„Laß das," entgegnete jener, „du weißt ja, wie mich die Unruhe durch

die Länder treibt. Ich habe mir, als die Morgensonne des neuen

Jahrhunderts hinter den mongolischen Bergen aufging, den Kopf an die

lange Mauer von China gerannt; aber es wollte noch nicht mit mir zu

Ende gehen, und ich hätte eher ein Loch durch jene Gartenmauer des

himmlischen Reiches gestoßen, wie ein alter Aries, als daß der dort

oben mir ein Härchen hätte krümmen lassen."

Tränen rollten dem alten Menschen aus den Augen. Die müden Augenlider

wollten sich schließen; aber der Schwur des Ewigen hält sie offen, bis

er schlafen darf, wenn die andern auferstehen. Er hatte lange

geschwiegen, und wahrlich, ich konnte den Armen nicht ohne eine Regung

von Mitleid ansehen. Er richtete sich wieder auf.--„Satan," fragte er

mit zitternder Stimme, „wieviel Uhr ist's in der Ewigkeit?"

„Es will Abend werden," gab ich ihm zur Antwort.

„O Mitternacht!" stöhnte er, „wann endlich kommen deine kühlen

Schatten und senken sich auf mein brennendes Auge? Wann nahest du,

Stunde, wo die Gräber sich öffnen und Raum wird für den E i n e n, der

dann ruhen darf?"

„Pfui Kuckuck, alter Heuler!" brach ich los, erbost über die

weinerlichen Manieren des ewigen Wanderers. „Wie magst du nur solch

ein poetisches Lamento aufschlagen? Glaube mir, du darfst Dir

gratulieren, daß du noch etwas Apartes hast. Manche lustige Seele hat

es an einem gewissen Ort viel schlimmer als du hier auf der Erde. Man

hat doch hier immer noch seinen Spaß; denn die Menschen sorgen dafür,

daß die tollen Streiche nicht ausgehen. Wenn ich so viele freie Zeit

hätte wie du, ich wollte das Leben anders genießen. _Ma foi_,

Brüderchen, warum gehst du nicht nach England, wo man jetzt über die

galanten Abenteuer einer Königin öffentlich zertiert? Warum nicht nach

Spanien, wo es jetzt nächstens losbricht? Warum nicht nach Frankreich,

um dein Gaudium daran zu haben, wie man die Wände des Kaisertums

überpinselt und mit alten Gobelins von Ludwigs des Vierzehnten Zeiten,

die sie aus dem Exil mitgebracht haben, behängt. Ich kann dich

versichern, es sieht gar närrisch aus; denn die Tapete ist überall zu

kurz, und durch die Risse guckt immer noch ernst und drohend das

Kaisertum wie das Blut des Ermordeten, das man mit keinem Gips

auslöschen kann und das, so oft man es weiß anstreicht, immer noch mit

der alten b u n t e n Farbe durchschlägt!"

Der alte Mensch hatte mir aufmerksam zugehört, sein Gesicht war immer

heiterer geworden, und er lachte jetzt aus vollem Herzen. „Du bist,

wie ich sehe, immer noch der Alte," sagte er, und schüttelte mir die

Hand, „weißt jedem etwas aufzubinden, und wenn er gerade aus Abrahams

Schoß käme!"

„Warum," fuhr ich fort, „warum hältst du dich nicht länger und öfter

hier in dem guten und ehrlichen Deutschland auf? Kann man etwas

Possierlicheres sehen als diese Duodezländer! Da ist alles so--doch

stille, da geht einer von der geheimen Polizei umher. Man könnte

leicht etwas aufschnappen und den ewigen Juden und den Teufel als

unruhige Köpfe nach Spandau schicken. Aber um auf etwas anderes zu

kommen, warum bist du denn hier in Berlin?"

„Das hat seine eigene Bewandtnis," antwortete der Jude. „Ich bin hier,

um einen Dichter zu besuchen."

„Du einen Dichter?" rief ich verwundert. „Wie kommst du auf diesen

Einfall?"

„Ich habe vor einiger Zeit ein Ding gelesen, man heißt es Novelle,

worin ich die Hauptrolle spielte. Es führte zwar den dummen Titel:

D e r e w i g e J u d e, im übrigen ist es aber eine schöne Dichtung,

die mir wunderbaren Trost brachte! Nun möchte ich den Mann sehen und

sprechen, der das wunderliche Ding gemacht hat."

„Und der soll hier wohnen, in Berlin?" fragte ich neugierig. „Und wie

heißt er denn?"

„Er soll hier wohnen und heißt F. H. Man hat mir auch die Straße

genannt; aber mein Gedächtnis ist wie ein Sieb, durch das man

Mondschein gießt!"

Ich war nicht wenig begierig, wie sich der ewige Jude bei einem

Dichter produzieren würde, und beschloß, ihn zu begleiten. „Höre,

Alter," sagte ich zu ihm, „wir haben von jeher auf gutem Fuß

miteinander gestanden, und ich hoffe nicht, daß du deine Gesinnungen

gegen mich ändern wirst. Sonst--"

„Zu drohen ist gerade nicht nötig, Herr Satan," antwortete er, „denn

du weißt, ich mache mir wenig aus dir und kenne deine Schliche

hinlänglich; aber deswegen bist du mir doch als alter Bekannter ganz

angenehm und recht. Warum fragst du denn?"

„Nun, du könntest mir die Gefälligkeit erweisen, mich zu dem Dichter,

der dich in einer Novelle abkonterfeite, mitzunehmen. Willst du

nicht?"

„Ich sehe zwar nicht ein, was für ein Interesse du dabei haben

kannst," antwortete der Alte und sah mich mißtrauisch an. „Du könntest

irgendeinen Spuk im Sinne haben und dir vielleicht gar mit bösen

Absichten auf des braven Mannes Seele schmeicheln. Dies schlage dir

übrigens nur aus dem Sinn; denn der schreibt so fromme Novellen, daß

der Teufel selbst ihm nichts anhaben kann.--Doch meinetwegen kannst du

mitgehen."

„Das denke ich auch. Was diese Seele betrifft, so kümmere ich mich

wenig um Dichter und dergleichen; das ist leichte Ware, welcher der

Teufel wenig nachfragt. Es ist bei mir nur Interesse an dem Manne

selbst, was mich zu ihm zieht. Übrigens in diesem Kostüm kannst du

hier in Berlin keine Visiten machen, Alter!"

Der ewige Jude beschaute mit Wohlgefallen sein abgeschabtes braunes

Röcklein mit großen Perlmutterknöpfen, seine lange Weste mit breiten

Schößen, seine kurzen, zeisiggrünen Beinkleider, die auf den Knien ins

Bräunliche spielten. Er setzte das schwarzrote, dreieckige Hütchen

aufs Ohr, nahm den langen Wanderstab kräftiger in die Hand, stellte

sich vor mich hin und fragte:

„Bin ich nicht angekleidet stattlich wie König Salomo und zierlich wie

der Sohn Isais? Was hast du nur an mir auszusetzen? Freilich trage ich

keinen falschen Bart wie du, keine Brille sitzt mir auf der Nase,

meine Haare stehen nicht in die Höhe _à la_ Wahnsinn. Ich habe

meinen Leib in keinen wattierten Rock gepreßt, und um meine Beine

schlottern keine ellenweiten Beinkleider, wozu freilich Herr Bocksfuß

Ursache haben mag--"

„Solche Anzüglichkeiten gehören nicht hierher," antwortete ich dem

alten Juden. „Wisse, man muß heutzutage nach der Mode gekleidet sein,

wenn man sein Glück machen will, und selbst der Teufel macht davon

keine Ausnahme. Aber höre meinen Vorschlag. Ich versehe dich mit einem

anständigen Anzug, und du stellst dafür meinen Hofmeister vor. Auf

diese Art können wir leicht Zutritt in Häusern bekommen, und wie

wollte ich dir's vergelten, wenn uns dein Dichter in einen

ästhetischen Tee einführte!"

„Ästhetischer Tee, was ist denn das? In China habe ich manches Maß Tee

geschluckt, Blumentee, Kaisertee, Mandarinentee, sogar Kamillentee,

aber ästhetischer Tee war nie dabei."

„_O sancta simplicitas!_ Jude, wie weit bist du zurück in der

Kultur! Weißt du denn nicht, daß dies Gesellschaften sind, wo man über

Teeblätter und einige schöne Ideen genugsam warmes Wasser gießt und

den Leuten damit aufwartet? Zucker und Rum tut jeder nach Belieben

dazu, und man amüsiert sich dort trefflich."

„Habe ich je so etwas gehört, so will ich Hans heißen," versicherte

der Jude, „und was kostet es, wenn man's sehen darf ?"

„Kosten? Nichts kostet es, als daß man der Frau vom Haus die Hand

küßt, und, wenn ihre Töchter singen oder mimische Vorstellungen geben,

hier und da ein ‚wundervoll' oder ‚göttlich' schlüpfen läßt."

„Das ist ein wunderliches Volk geworden in den letzten achtzig Jahren.

Zu Friedrichs des Großen Zeiten wußte man noch nichts von diesen

Dingen. Doch des Spaßes wegen kann man hingehen. Denn ich verspüre in

dieser Sandwüste gewaltige Langeweile."

Der Besuch war also auf den nächsten Tag festgesetzt. Wir besprachen

uns noch über die Rolle, die ich als Eleve von zwei= bis

dreiundzwanzig Jahren, er als Hofmeister zu spielen hätte, und

schieden.

Ich versprach mir treffliche Unterhaltung von dem morgenden Tage. Der

ewige Jude hatte so alte, unbehilfliche Manieren, wußte sich so gar

nicht in die heutige Welt zu schicken, daß man ihn im Gewand eines

Hofmeisters zum wenigsten für einen ausgemachten Pedanten halten

mußte. Ich nahm mir vor, mir selbst so viel Eleganz, als dem Teufel

nur immer möglich ist, anzulegen und den Alten dadurch recht in

Verlegenheit zu bringen. Zerstreuung war ihm überdies höchst nötig;

denn er hatte in der letzten Zeit auf seinen einsamen Wanderungen

einen solchen Ansatz von Frömmelei bekommen, daß er ein Pietist zu

werden drohte.

Der Dichter, zu welchem mich der ewige Jude führte, ein Mann von

mittleren Jahren, nahm uns sehr artig auf. Der Jude hieß sich Doktor

Mucker und stellte in mir seinen Eleven, den jungen Baron von

Stobelberg, vor. Ich richtete meine äußere Aufmerksamkeit halb auf die

schönen Kupferstiche an der Wand, auf die Titel der vielen Bücher, die

umherstanden, um desto ungeteilter mein Ohr und, wenn es unbemerkt

möglich war, auch mein Auge an der Unterhaltung teilnehmen zu lassen.

Der alte Mensch begann mit einem Lob über die Novelle vom ewigen

Juden; der Dichter aber, viel zu fein und gebildet, als daß er seinen

Gast hätte auf diesem Lobe stehen lassen, wandte das Gespräch auf die

Sage vom ewigen Juden überhaupt und daß sie ihm auf jene Weise

aufgegangen sei. Der Ewige schnitt, zur Verwunderung des Dichters,

grimmige Gesichter, als dieser unter anderem behauptete, es liege in

der Sage vom ewigen Juden eine tiefe Moral; denn der Verworfenste

unter den Menschen sei offenbar immer der, welcher seinen Schmerz über

getäuschte Hoffnung gerade an dem auslasse, der diese Hoffnung erregt

habe. Besonders verworfen erscheine er, wenn zugleich der, welcher die

Hoffnung erregte, noch unglücklicher erscheine als der, welcher sich

täuschte.

Es fehlte wenig, so hätte der Herr Doktor Mucker sein Inkognito

abgelegt und wäre dem wirklich genialen Dichter als ewiger Jude zu

Leibe gegangen. Noch verwirrter aber wurde mein alter Hofmeister, als

jener das Gespräch auf die neuere Literatur brachte. Hier ging ihm die

Stimme völlig aus, und er sah die nächste beste Gelegenheit ab, sich

zu empfehlen.

Der brave Mann lud uns ein, ihn oft zu besuchen, und kaum hatte er

gehört, wir seien völlig fremd in Berlin und wissen noch nicht, wie

wir den Abend zubringen sollen, so bat er uns, ihn in ein Haus zu

begleiten, wo alle Montage ausgesuchte Gesellschaft von Freunden der

schönen Literatur bei Tee versammelt sei. Wir sagten dankbar zu und

schieden.

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Mitteilungen aus den Memoiren des Satan · 第 19 / 51 题