IV.

_Die Größe des Michelangelo Buonarotti._ Wer bei diesem Kapitel

angelangt, an Wackenroders Charakteristik von Lionardo da Vinci

zurückdenkt, wird bei Michelangelo wirklich durchgeführt sehen, was bei

seinem großen Rivalen nur geplant war: Unbekümmert um die geschichtliche

Folge von Leben und Schaffen sucht Wackenroder bloß die Eigenart eines

großen Meisters deutlich zu machen. Wir hören seine Absicht, Lionardo

als das Muster in einem wahrhaft gelehrten und gründlichen Studium der

Kunst, und als das Bild eines unermüdlichen und dabei geistreichen

Fleißes darzustellen (S. 35), sehen ihn aber gleich anfangs in den Ton

des Biographen fallen, dann sich der Hauptsache erinnernd, Beispiele aus

verschiedenen Lebensperioden vereinigen, um dann wieder auch ohne sehr

strenge Methodik den Pfad geschichtlicher Betrachtung an der Hand seines

Gewährsmannes weiterzuwandeln. Ein solcher Zwiespalt in der Anlage ist

hinsichtlich Michelangelos nicht mehr zu beobachten. Nicht nur ist alles

Biographische ausgeschieden und jede Chronologie hintangesetzt, auch

kein einziges Werk wird irgendwie namhaft gemacht. Von allen

Persönlichkeiten, mit denen sich die »Herzensergießungen« beschäftigen,

wird keiner geringerer Raum zugemessen als dem großen Buonarotti. Ohne

sich ins breite [S:42] Detail der Tatsachen zu verlieren, benützt

Wackenroder einfach ihre Ergebnisse, um für die Größe Michelangelos den

entscheidenden Punkt zu finden.

An der überreichen Fülle von Einzelheiten, deren die sehr umfangreiche

Biographie Michelangelos aus Vasaris Feder gedachte, blieb Wackenroders

Blick nicht haften. Aber Vasari versuchte auch, die Bedeutung

Michelangelos in seiner Weise zusammenfassend zu würdigen, und dieser

durchaus nicht in allen Punkten glücklichen Charakteristik stellte

Wackenroder die seine gegenüber. Aus Vasaris Einleitung, die Wackenroder

seiner Darstellung voranschickt und zwei anderen Stellen der Biographie

(a. a. O. S. 346 und 417) läßt sich das Gesamturteil unseres Chronisten

über seinen Gönner und Freund Michelangelo ableiten. Es lautet so

enthusiastisch als möglich. Nach den begeisterten Worten der Vasarischen

Einleitung war Michelangelo ein Gottgesandter, seine Bestimmung, der

stets irrenden, vergeblich strebenden Menschheit ein Lehrmeister der

echten und wahren Kunst in allen ihren Teilen zu werden.

Niemand erhob sich höher als Zeichner (nach S. 347 ging ihm

Zeichnung über koloristische Behandlung), niemand bewies größeres

Geschick als Bildhauer, niemandem glückte als Baumeister ein

idealerer Typus des Wohnhauses. Aber kühn vorwärtsstrebend

durchstreifte dieser gewaltige Geist andere Gebiete mit demselben

rastlosen Eifer; auch ihm schenkte zudem Apollo des Gesanges Gabe,

und vollends machte ihn die Lauterkeit des Charakters zum

leuchtenden Beispiele für die Zeitgenossen. Hört man eine solche

Lobpreisung, so wird man sicherlich wissen, daß man eine bedeutende

und vielseitige Persönlichkeit vor sich hat; wie aber diese

Persönlichkeit ihrer ganz besonderen Eigenart nach war, kann

niemand daraus lernen. Und auch später, wo eigentliche

Kunstprobleme mehr in den Vordergrund treten, konnte Vasari der

Aufgabe, spezifisch Michelangeloschen Geist aus den Werken zu

verkünden, keineswegs gerecht werden. Bei Besprechung der

Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle versucht Vasari,

Michelangelos Superiorität über andere Meister zu erweisen,

beobachtet aber nichts als eine »neue große Manier des Nackten« und

die größten Schwierigkeiten der Zeichnung. Noch allgemeiner und

unbestimmter kontrastiert er dann in der recht dürftigen

Gesamtübersicht von Michelangelos Kunst nach dessen Ableben an den

Werken »Kunst, Anmut und Lebendigkeit«, die ihn für das entzückte

Auge des Entusiasten über die Alten erhob; er rühmt die

ungezwungene, spielende Überwindung der Schwierigkeit, die erst dem

kopierenden Kunstbeflissenen deutlich werde, aber alles das müßte

nicht gerade von Michelangelo gesagt werden. Diese Unfähigkeit, die

individuelle Beschaffenheit klar zu schildern, merkte Wackenroder

wohl an Vasari, und überdies erregte die blinde Vergötterung, die

»sich mit dem bloßen Anstaunen begnüge«, [S:43] selbst in seiner

schwärmerisch gestimmten Seele kein unbedingtes Wohlgefallen.

Farblos und ungenügend erschien ihm eine Darstellung, die dem

Kunstwerke kaum mehr als ein allgemeines Lob, wie »schön und

vortrefflich«, zu spenden vermochte; er fühlte den Trieb nach

größerer Vertiefung und bezeichnet es selbst als seinen Plan, in

den innern Geist seines Mannes einzudringen, die ihm allein

zukommenden Eigenschaften zu entwickeln.

Gleich am Anfang schlägt Wackenroder einen Weg der Charakteristik ein,

den Vasari zu seinem Schaden nicht gegangen ist. Er sucht durch

Kontrastierung mit anderen Künstlern das Bild seines Meisters in ein

schärferes Licht zu rücken. Er beobachtet mit Glück, daß sich Dichtkunst

und Malerei im Gebiet des seelischen Ausdruckes begegnen und in beiden

Künsten stets der Gegensatz von feurig überschäumender Kraft und stiller

Beschaulichkeit zutage trete. Schon Lionardo wurde andeutungsweise mit

Raffael verglichen und mit unnachahmlicher Anschaulichkeit beider

Kunstarten gesondert, hier soll die ehrfurchtgebietende Individualität

Michelangelos durch vergleichenden Ausblick auf die stille Klarheit des

»göttlichen Raffael« gekennzeichnet werden. Hier, wie immer bei

Wackenroder, wird selbstredend keine Auffassungsweise perhorresziert,

jeder wird in seiner Art dankbar gewürdigt. Und hatte er früher,

Lionardosche und Raffaelsche Kunst wechselseitig abwägend, den Gegensatz

des Starken und Zarten, des Männlichen und Weiblichen nicht besser als

durch die Züge des Greises einer-, der Jungfrau andererseits aufzeigen

können, so sind ihm Michelangelo und Raffael die künstlerischen

Vertreter zweier verschiedenen Bekenntnisse. Die Weisheit mosaischer

Profeten und die Gefühlsweise morgenländischer Dichter spricht aus

Michelangelo, die sanfte Stille des christlichen Gemütes aus Raffael.

Wie in dem Blumengarten der orientalischen Poesie die absonderlichsten

Gewächse keimen, so entspringt dem Riesengeiste Buonarottis das

Außerordentliche und Übermächtige. Wie seine Gestalten eine titanische

Kraft durchdringt, seine Wahl so gerne auf »erhabene und furchtbare

Gegenstände« fällt, und seine Stellungen oft die fantastischste

Verzerrung aufweisen, so treibt auch in jener Literatur eine

übergewaltige Fantasie einen unerschöpflichen Reichtum feuriger Bilder

und Gleichnisse hervor. Freilich mußte er, um solches auszusprechen,

selbst wachsamen Auges die verborgenen Tiefen einer Künstlerindividualität

durchspüren, denn durchaus nicht in allen Punkten ging ihm hier Vasari

an die Hand! Zunächst konnte er freilich für das von Wackenroder

flüchtig berührte [S:44] persönliche Verhältnis, das ihn mit

Michelangelo verband, nicht geringes Material liefern.

Er rühmt tatsächlich mit herzlichem patriotischen Gefühl Florenz als

vornehmste Beschützerin der Künste, er jubelt, sich einen

Zeitgenossen Michelangelos nennen zu dürfen (bei Wackenroder bezieht

sich das auf den Ort). Den jungen Kunstschüler empfiehlt

Michelangelo an Andrea del Sarto und bemüht sich in eigener Person

in die Werkstatt (S. 321), wiederholt (S. 390, 437) wird der Verkehr

freundschaftlich und vertraut genannt, oft (S. 388, 390, 372, 380,

382 u. a.) werden Briefe zitiert; auch die angenehme Pflicht der

Gastfreundschaft durfte Vasari einmal in Rom gegen den verehrten

Meister erfüllen, einmal sogar in häuslichen Angelegenheiten (S.

416) ein Votum abgeben, und manches Kunstproblem in behaglicher

Diskussion miterörtern.

Aber gerade den Mittelpunkt von Michelangelos Eigenart vermochte Vasari

nicht zu treffen, trotz seiner fortdauernden liebevollen Beschäftigung

mit seinem großen Vorbilde. Wackenroder betonte in erster Linie die

Kraft, die Michelangelo in seine Personen zu legen wußte; was findet man

aber bei Vasari darüber?

Die »große Manier in der Behandlung des Nackten« (S. 418), die nach

Vasaris Wertung Michelangelo über seine Gefährten stellt, läßt den

Gedanken Wackenroders nur ahnen, und wenn Michelangelo Gestalten von

zehn bis zwölf Kopflängen macht (S. 419), so ist der Grund »eine

gewisse übereinstimmende Anmut«, ebenso weist die hochberühmte

Statue des David (S. 314) nur »unvergleichliche Anmut« auf, die dem

Beschauer die »schönen Umrisse der Beine«, die »Verbindung der

Glieder«, die »göttliche Schlankheit der Seiten« verraten. Selbst

der »Moses« (S. 292) bot Vasari keine Gelegenheit, auf die

staunenswerte Herausbildung der fast übermenschlichen Kraft

aufmerksam zu machen, so gut gerade die Charakteristik dieser Statue

ist; die wunderbare Weichheit der Barthaare, die Michelangelo hier

wie sonst nur dem Maler gelang, gibt zu der hübschen Bemerkung

Anlaß, hier sei der Meißel zum Pinsel geworden; die strahlende

Herrlichkeit des Angesichtes wird in der Treue ihrer Wiedergabe

hochgerühmt und hinzugesetzt: »Betrachtet man ihn, so glaubt man, er

werde den Schleier fordern, der sein Angesicht verhülle.« Erhabene

und furchtbare Gegenstände, die ihm Wackenroder zuschreibt, wählte

Michelangelo tatsächlich sehr häufig, dafür zeugt manches Beispiel

Vasaris, obwohl er selbst nie unmittelbar darauf aufmerksam macht.

Aber dafür hört man (S. 380 ff.) von den Deckengemälden der Sixtina,

die das Kindheitsalter des Menschen in Freud und Leid zur

Darstellung bringen; auf den Eckbildern der Tragbalken ist zudem mit

recht grausigen Situationen, wie der Ermordung des Holofernes, oder

jener furchtbaren Schlangenheimsuchung in Moses' Lager, der die

Schlange des Heiles später ein Ziel setzt, nicht gekargt. Sanftere

Empfindungen wecken dann Bilder wie Christus am Kreuz (S. 324) oder

die wunderbare Personifikation von Tag und Nacht, Morgen und Abend,

Dämmerung auf den Grabdenkmälern der Herzöge von Medici (S. 324). Um

endlich die kühnen und wilden [S:45] Stellungen einer großen Anzahl

Michelangeloscher Figuren hervorzuheben, bedurfte es keines

Anschlusses an Vasari; die eigentümliche Verzerrung der Gebärden in

der Madonna des Angelo Doni oder den »Sibyllen und Sklaven« ist

allgemein bekannt. An den seltsamen verschiedenen Bewegungen mancher

Figuren des »jüngsten Gerichts« wollte Vasari die Mannigfaltigkeit

der Stellungen studieren lassen; besondere Kühnheit oder Wildheit

als speziellere Charakteristik wird allerdings nicht hervorgehoben.

Hatte so Vasari für den Fundamentalzug im Wesen Michelangelos nach

Wackenroderscher Auffassung keinen Anstoß zur Erkenntnis gegeben, so

erregte die souveräne Beherrschung der Muskulatur, die Michelangelo in

seinen Werken bewies, immerhin sein Interesse. Es werden hier jene

Beobachtungen neuerdings angestellt, die schon bei anderen Malern, z. B.

Lionardo, gemacht werden konnten. Wie sonst bei Vasari spielt auch hier

das Technische eine namhafte Rolle.

Beim Leichnam Christi (S. 274) wird nachdrücklich hervorgehoben, mit

welcher Kunst »Muskeln, Adern und Nerven über die Knochen gelegt

seien«. Ebenso bewundert Vasari an dem Schöpfer der Medicigräber (S.

326 ff.) auch den gewiegten Kenner der Muskulatur, und auch beim

Moses wird der Technik keineswegs vergessen und die Behandlung von

Gliedmaßen, Adern, Nerven gewissenhaft mit einbezogen.

Bei diesem von Wackenroder und Vasari gemeinsam berührten Punkte wird

uns nun der Hauptunterschied ihrer beiden Auffassungsweisen klar.

Während Vasari nicht nach Gründen forschte, auch nirgends einen

besonderen Charakter feststellte, sondern sich mit Hervorhebung dieser

Einzelheiten, wie sie sich ihm aufdrängten, begnügte, vermochte

Wackenroders Anlage und Neigung, den Absichten des Künstlers liebevoll

nachzuspüren, zwischen der Eigenart Michelangelos und diesen scheinbaren

Äußerlichkeiten das geistige Band wahrzunehmen. Nicht nur Antlitz und

Gebärde sollten die hohe Kraft oder trotzige Wildheit atmen, auch jeder

noch so kleine Bestandteil der »Menschenmaschine«, sei es Muskel, Ader,

Nerv, mußten sprechende Zungen dafür sein. Dadurch werden wir freilich

auch viel eher den Eifer verstehen, mit dem Michelangelo auch vom

theoretischen Standpunkte in seine Kunst einzudringen pflegte, und

Lionardo vergleichbar, allen Schwierigkeiten in der Nachahmung des

menschlichen Organismus nicht nur kühn die Stirne bot, sondern sie sogar

absichtlich aufsuchte. Auch hier folgt wieder ein treffender Ausblick

auf die Dichtkunst; Wort und Ausdruck werden ihrer Stellung zum Geist

der Dichtung nach betrachtet, und die Wirksamkeit eines bedeutenden

Genius bis in diese »sichtbaren, sinnlichen [S:46] Werkzeuge der Kunst«

verfolgt. Die Kenntnis der ausgebreiteten anatomischen Studien

Michelangelos durfte auch einer unmittelbaren Mitteilung Vasaris

entnommen werden (a. a. O. S. 417), um »seine Zeichenkunst zu fördern«

und allen menschlichen Stellungen gerecht zu werden; ja sein ergebener

Biograph stellt ihn sogar mit Berufsanatomen auf eine Stufe. Dasselbe

tut auch Condivi in seiner Lebensbeschreibung Michelangelos (§ 56) und

berichtet später (§ 60) von seinem Plane, in einer neuen Osteologie

Albrecht Dürers Theorien von den Varietäten und Maßen des

Menschenkörpers zu bekämpfen. Die Schattenseite von Michelangelos Natur,

seine überstarke Einbildungskraft, die ihn, wie Vasari (S. 419) dartut,

wie Lionardo bisweilen unlösbaren Problemen zuführte, berücksichtigt

Wackenroder auch hier nicht, was freilich bei der Knappheit dieses

Kapitels im Gegensatze zu der Breite, zu der sich Wackenroder bei

Lionardo genötigt sah, weniger auffällt. Von durchgreifender

Verschiedenheit sind die Folgerungen, die Vasari und Wackenroder jeder

in seiner Weise aus der Erscheinung Michelangelos ableiten.

Vasari, in seinen Lobsprüchen stets zur Übertreibung geneigt, gibt

(S. 308) eine für junge Künstler recht bedenkliche Mahnung. Eine

Weiterführung der Kunst über das von Michelangelo erreichte Ziel

sei unmöglich, alles nur Denkbare habe er geleistet, und es sei

darum unnütz, nach weiteren Ausgestaltungen der Kunstmittel zu

trachten. Ebenso hat Michelangelo den Künstlern seiner Zeit alle

Hindernisse aus dem Wege geräumt(!), Michelangelo sie gelehrt, das

Wahre vom Falschen zu unterscheiden, und sie sollen nun, dem Himmel

für ein so köstliches Geschenk dankbar, versuchen, diesen einzigen

Meister in allen Stücken nachzuahmen. Mit einer ganz

ungerechtfertigten Verachtung früherer Leistungen wird hier also

ein höchst gefährlicher Eklektizismus gepredigt; dies führt

geradeswegs dazu, mit Unterdrückung persönlicher Eigenart befahrene

Bahnen immer wieder zu durchkreisen.

Wie sehr wird aber eine solche Auffassung von den Schlußworten

Wackenroders beschämt, so wenig man damit einverstanden sein kann, daß

sich die Natur in dieser Zeit an Kunstgenie arm geschenkt habe! Aber

auch diese Äußerung verrät größere Liberalität als bei Vasari zu finden

war, da ja hier nicht ein einzelner Mann, sondern eine ganze Epoche als

richtunggebend angesehen wird, und Namen wie Correggio oder Raffael an

dieser Stelle keineswegs fehlen. Vor allen anderen aber verbindet sich

in Wackenroders Gemüt hohe Ehrfurcht vor dem Genius mit entschiedener

Mißachtung seiner Nachahmer, deren Methode Vasari offenbar

gerechtfertigt [S:47] fand, wollte er nicht jede weitere Ausübung der

Malerei untersagen. Wackenroder spricht deutlich aus, daß er nur ein

Original für groß in der Kunst halte, »jämmerlich« werden die Nachbeter

genannt, die sich stets zwischen den Extremen hin- und herbewegen,

verblaßte Abbilder oder arge Übertreibungen liefern. So schränkt er auch

das Lob der reformatorischen Tätigkeit Caraccis in gebührender Weise

ein; sie ist ihm bloß Anleitung, die in Verfall geratene Beschäftigung

mit der hohen Kunst jener Tage wieder in Fluß zu bringen. So erkannte ja

auch Friedrich Schlegels kunstgeübter Blick die mangelnde Originalität

dieser Schule (Werke VI, 13): »In der Schule Caraccis finde ich selten

ein Gemälde, das mir eine wahre Kunstanschauung und Erweiterung meiner

künstlerischen Ideen gewährte,« und Wilhelm (Athenäumsfragmente Nr.

178), der die deutsche Malerei der Vergangenheit nur bedingungsweise

Raffaels Meisterschaft vergleicht, stehen Dürer und Holbein bereits mit

weit größerem Rechte im Vorhofe zum Tempel des Urbiners als der

Vertreter deutschen Eklektizismus, der »gelehrte« Mengs.

Wackenroders "Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders" in ihrem Verhältnis zu Vasari · 第 8 / 10 题