Alnoch een capitael van hondert twintigh vuijff gld., alle Ruremondse

waerde, ten laste van Arnold Fischers, ittem noch een hoefken bij de

voorseide muhlen gelegen anschietende neffens het erf van de heer

raetsverwandt Mooren, getaxeert sijnde ad 150 gld. cleefs.

Bij ʼt 2^e Lot sijn gestelt Gruzenhof an gen Dam onder Straelen

gelegen, met sijne bijgehorige landerijen, benden en holtgewasch

getaxeert ad 1000 gld. cleefs, een capitael van twee hondert patacons

staende ten laste van de heer raetsverwandt Duckers tot Venlo, item

een capitael van vuijf en twintigh goude pistolen ten laste en op het

erf van Agatha Canoy, gelegen hier an Steijl, item hondert vuijf en

twintigh patacons staende ten laste van de weduwe Nabben tot Sevenum,

item noch een hoefken an de Helbeeck gelegen getaxeert ad 100 gld.

cleefs, alnoch een capitael van hondert gld. Ruremonds staende ten

laste van de weduwe Lambert Fournier tot Blerick, ten laesten een

capitael van vier hondert pattacons staende op het erf ten laste van

Gerardus Deckers en Helena Canoy, eheluijden tot Arssen.

Bij deze deelinge word voorbehouden dat in cas over de voorschreeve

goederen en porcelen eenige questionen ofte proceduren mochten

ontstaen binnen den tijdt van dartigh drij jaeren, dat bij sulk geval

sij gebroeders of hunne descendenten sullen gehouden sijn malkanderen

te mainteneren en kost en schaatlos te houden bij aldien dat den een

of anderen door de familie van Daers of wel van de weesen souden

aengedaen ofte tot proces beroopen woorden; verders woord conditionirt

dat de rinten of opkomstende van de voordeelde goederen sullen

getrocken woorden van de twee broeders tot den jaere 1768 inclusive

verders de reparatien aengaende de nu begonnen sijn het muhlenrat

aengaende sullen van hunne beijde geschieden en bekostight woorden.

Naer het trecken der lotten is het eerste lott bevallen an Willem

Franssen en het tweede an Henri Franssen.

In oirkonde der warheijt hebben wij sulcks onderteekent.

W. Franssen.

H. Franssen, Anna Margaretha Schopkens.

Als getuigen:

C. Franssen

G. Franssen pastoor tanquam testis,

P. Henric Franssen.

C

Bekennen Wij ondergess. eheluijden geleent te hebben van onsen swaeger

Matthijs Clucker de somme van tachentigh pattacons specie Spaense

munte ten behoeve van onsen Heersoen den eerw. heer Gisbertus

Franssen, ende beloven de selve somme ten allen tijde, soo onsen

swaeger de selve noodig sal hebben, te sullen restitueren; des ʼt

oirconde.

Venlo den 4 Martij 1720.

Goert Franssen.

Agata Stockem.

Den 5 Xbre 1721 op dese obligatie ontvangen 21 patac.

segge 21 patac. spetie Matth. Clucker.

Bekenne dese boven gemeldte somma door mijnen

swaeger Goert Franssen den 2. Jan. 1723 ontfangen te hebben.

Matth. Clucker.

D

Wir von Gottes Gnaden Carl Anselm des Heil. Röm. Reichs Fürst von

Thurn und Taxis, Graf zu Valsasina, Freyherr zu Impden, Herr der

Freyen Reichs-Herrschaft Eglingen und Osterhofen, auch deren

Herrschaften Tischingen, Demmingen, Ballmerzhofen, Wolferthem, Rossum

und Meusighem, der Souverainen Provinz Hennegau, Erb-Marschall der

Königl. Pohlnischen weissen Adlers und Churphälzischen St. Huberti

Ordensritter, beider Röm. Kays. und Königl. Apostol. Maj. Maj.

würcklicher Geheimer Ratt und Principal Commissarius bey der

allgemeinen Reichs Versammelung, auch Erb-General, Obrist Postmeister

im Heil. Röm. Reich, Burgund und denen Niederlanden.

Alle und jede von Deroselben über die von dem Erb-Post-Generalat

dependirende Aemter, und übrige Posten ertheilte Patenten und

Commissionen gänzlich erloschen und aufgehoben seynd; also uns als

rechtmätzigen Sucussoren, kraft wohl hergebrachter Kayserl. Patenten,

und des Post-Regals Privilegien zustehen und obligen thut, die

Postämter, Posten, deren Verwalter, und Posthaltere zu des Heil. Röm.

Reichs, deren Herren Churfürsten, Herren Ständen, und des gemeinen

Wesens mehrren Dienst und aufnehmen aufzurichten, und zu verordnen,

die Oerten, da sie anjetzo gelegen, Unserem Gefallen, und der

befindenden Nothdurft nach, zu confirmiren, oder zu verändern, und

dieselbe in andere Oerter zu verlegen, auch diejenige Postbeambte,

welche ihre anbefohlene Schuldigkeit der Gebühr nicht verrichten, zu

bestrafen, selbige abzuschaffen, und an ihre stelle andere

einzusetzen; und Wir dann genüchsam berichtet seynd, mit was für Treu,

Fleisz und Sorgfalt Wilhelm Franssen, die Ihm zu Tegelen anvertraut

gewesene Postverwaltung eine geräume Zeithers versehen und bedienet

habe; Also haben Wir aus diesen und andern Uns bewegenden Ursachen

obgemeldeten Wilhelm Franssen zu weiterer Bedienung angedeuteten

Postverwaltung zu Tegelen mit allen gewöhnlichen, und darzu von Ihre

Kayserl. Maj. allergnädigst verliehenen Privilegiën, Gerechtigkeiten,

Freyheiten und Exemptionen confirmiret Ihn darzu verordnet und

bestellet, Thuen solches auch hiermit, und in kraft dieses offenen

Briefes, und geben Ihm beynebens völlige Macht, Gewalt und Befehl:

dasz Er als Unsere nachgesetzter Reichs-Postverwalter in Unserem

Nahmen sothanes Unser Postamt zu Tegelen administriren und bedienen,

diesem zufolge die Briefe colligiren und distribuiren, den Porto davon

einnehmen, und Unseren Ihm vorgesetzten Reichs Ober Postambt zu

Maeszeyck verrechnen, alle ordinarien und Estaffetten Ihro Kayserl.

Majestät Churfürsten, Fürsten und Ständen des Reichs, auch Kauf- und

Handelsleuten, und andere Dienst betreffende, empfangen, spediren und

fortschicken (weniger nicht an Orten, wo eingeführet, die Couriers und

Passagiers zu befordern, in Unsern Nahmen das Posthorn zu führen, sich

dessen bey ein- und ausreiten deren Städten, Schanzen und Pässen, da

es nöthig seyn wird, und ohngehinderte Passirung zu gebrauchen um in

Summa alle Ordnungen und Befehle, so allbereits gegeben worden seynd,

oder ins künftige dennoch zu desto besseren Versehung schon angeregten

Postamts gegeben werden mögten, observiren, vollziehen, und alles

dasjenige, welches eine gut- und getreue Postverwalter dieszfalls und

bey Administrirung sothanen Amts zu thun und zu verrichten schuldig

und gehalten ist, als wann Wir Selbst zugegen wären, thun und

verrichten mögten, dörfe und könne; jedoch, dasz Er ohne Unse

ausdrückliche Einwillig- und Verordnung in denen, Unser oftbemelettes

Postamt zu Tegelen betreffenden Sachen, keine Veränder- und Neuerung

fürnehmen: dann auch mit diesem Beding, dasz Er von Seiner

Amts-Administration und Empfange Unserm Ihm vorgesetzten Ober Postamt

zu Maszeyck allezeit von drey zu drey Monathen aufrichtig gute

Rechnung und Reliqua zu leisten verbunden seyn solle; alles mit die

semausdrücklichem Vorbehalt: das Wir solche Unsere Commission, Unserem

Belieben nach, zu revociren, aufzuheben, und Uns derienige Facultät,

welche Uns, vermög. Unserer Erb-Generalats-Post-Patenten und

Privilegien Eingangs verstandener maszen zustehet, zu gebrauchen Macht

und Recht haben sollen. Welchem also getreulich nachzukommen, und mehr

ernanntes Postamt zu Tegelen wohl und gebührlich zu verwalten, hat Uns

Wilhelm Franssen den hierzu erfordert nothwendigen Eyd praestiret und

abgeleget. Gelanget derowegen an alle und jede geist- und weltliche

Obrigkeiten, Churfürsten, Fürsten und Stände des Heil. Röm. Reichs,

auch sonsten an alle Gubernatoren, Generalen, Lieutenanten, Amt und

Haupleute, Pfleger, Vögte, Richter, und alle andere Befehlshabere und

Beamte, was Standes, Condition und wesen sie seynd, Unser gebühr und

freundliches Bitten und ersuchen obernannten Wilhelm Franssen, dieser

Unserer Ihme gegebenen Commission über gedachte Postverwaltung zu

Tegelen mit denen darzu gehörig gewöhnlichen Privilegiën,

Gerechtigkeit, Freyheiten und Exemptionen ruhiglich geniessen, und

sich derselbigen gebrauchen zu lassen, Ihm auch dieszfalls keine

Hindernisz oder Beleidigung zuzufügen, noch dasz solches von andren

geschehe, zu gestatten, sondern Ihm hingegen hierinnen auf geziemendes

Anzuchen alle hülfe und nothwendige Assistenz um desto bessere

Bedienung solcher Commission und anbefohlenen Postverwaltung zu

leisten, welches um einen jedwedern nach Standesgebühr hinwiederum zu

verschulden Wir erbiethig und willig seynd. Dessen allen zu wahren

Urkund haben Wir gegenwärtig offenen Brief eigenhändig ünterschrieben,

und mit aufgedruckten Unseren Insiegel hekräftigen auch contrasigniren

lassen. So geschehen zu Regensburg den 31^{sten} Monaths Tag Julii des

Eintausend Siebenhundert drey und Siebenzigsten Jahrs. (1773).

* * * * *

Dezelfde aanstelling had plaats den 12. Juli 1774 voor Caspar

Franssen, zoon van bovengenoemden, tot postmeester te Tegelen, door

Karel Anselmus, Vorst van Thurn en Taxis, Opperpostmeester van het

Duitsche Rijk enz.

E

Het Beneficie Keuth

of van

Onze Lieve Vrouw der Zeven Smarten

in de Kerk van den II. Remigius te Viersen.

Thomas Keuth, wereldsch priester, zoon der echtelieden Petrus Keuth,

koopman te Viersen, en Anna Schrörs, stichtten in 1707 een beneficium

simplex, of vicarie ter eere van Onze Lieve Vrouw der Zeven Smarten,

met een kapitaal van 3000 Rthlr. Kleefsch, onder de volgende

verplichtingen voor den beneficiant:

1. Des Zondags, Dinsdags, Woensdags en Zaterdags van iedere week eene

h. mis lezen in de parochiekerk.

2. Alle feestdagen, het geheele jaar door, eene catechetische

volkspredikatie houden.

3. Alle feestdagen den pastoor behulpzaam zijn bij het biecht hooren.

De collecteurs dezer stichting zullen zijn: de pastoor, de oudste

kapelaan en de twee oudste katholieke schepenen.

Het kapitaal dezer stichting staat nog op de schuldenlijst der stad;

de intresten worden sedert de overeenkomst van het Kerkbestuur met de

Gemeente, 18 April 1827, slechts gedeeltelijk aan de kerk uitbetaald.

De stichter bouwde een altaar in het noordelijk schip der kerk en

schonk daarbij eenen kostbaren zilver-vergulden kelk, met relief

figuren op den voet.

De stichting geschiedde om het volgende: Een lid der familie Keuth te

Viersen, welke grooten handel dreef in linnen naar Nederland, had zich

omstreeks 1703 door zijne handelsverbindingen met gereformeerde

kooplieden te Haarlem, laten bepraten om eenen Hollandschen

protestantschen zendeling de overkomst naar Viersen te

vergemakkelijken.

De vader van bovengenoemden stichter, ontevreden over deze daad van

een lid zijner familie, wilde het gebeurde vergoelijken en vroeg of

een zijner zonen priester wilde worden. Hij verlangde de stichting te

Viersen te maken en een hunner tot vicaris hiervan, om door diens

godsdienstoefeningen en catechismus onderricht iets tegenover de

handeling van het familielid te stellen. Twee der zonen werden

priester, de stichter Thomas eerste vicaris dezer stichting en zijn

broeder Paulus, later Prior van het klooster der Sionisten te Keulen.

Onder de schilderij van den Keuthschen altaar in genoemde kerk,

voorstellende O. L. Vr. der zeven smarten, geschilderd door een der

beste leerlingen van Rembrandt, bevindt zich het wapen der familie en

op het pastoreele huis te Viersen wordt nog het portret bewaard van

den vader des stichters, liggende op zijn doodsbed.

F

ERZBISTUM CÖLN.

Cöln, den 6. August 1906.

Am 30. d. M. werden Euer Hochwürden, so Gott will, das fünfzigste Jahr

Ihres Priestertums vollenden und diesen Gedenktag in frommer Feier

begehen.

Es ist für mich eine Freude Ihnen, verehrter Jubilar, zu dieser

Jubelfeier, welche nur wenigen Priestern zu begehen vergönnt ist,

meine innigsten Glückwünsche darzubringen, und Ihnen zugleich meine

Anerkennung auszusprechen für die pflichttreue und den seelsorglichen

Eifer, den Sie in Ihrer lange priesterlichen Laufbahn zunächst als

Rector in Karrheim, Süng und Stolberg-Mühle, sodann als Vikar in

Eitorf und schliesslich als Pfarrer in Ittenbach, wo Sie nunmehr

bereits nahezu 37 Jahre hindurch thätig sind, bekundet haben.

Der Herr, welcher Ihnen hienieden die Ehrenkrone des Altars beschieden

hat, möge Ihnen dort oben jene unvergängliche Ehrenkrone zu teil

werden lassen, welche den treuen Seelenhirten in Aussicht gestellt

ist!

Möge er Sie kräftigen und stärken zur Ertragung aller Gebrechen und

Beschwerden, welche das Alter mit sich zu bringen pflegt, und Ihren

Lebensabend zu einem trostvollen gestalten.

Zum Unterpfande dieser meiner Wünsche erteile ich Ihnen, hochwürdiger

Herr Jubilar, sowie Ihren Pfarrkindern von Herzen den h. Segen.

† Antonius Card. Fischer,

_Erzbisschof von Cöln._

[Illustratie: zegel]

_Dem Herrn Pfarrer Carl Goswin Franssen

Hochehrwürden in Ittenbach._

G

Wij Adam Hoevelers, Joannes Branten en Adam van Wijck schepenen,

Joannes an ghen Holt gezworene der stad en gemeente Brüggen en Borren,

en Edmondus Kremer en Joannes Wijnters provisoren der kerk van Borren,

doen kond aan allen en aan ieder in het bijzonder, en erkennen bij dit

publiek document, dat, als de eerzame Matthias in gen Rahe en

Christina, zijne huisvrouw zaliger gedachtenis, vroeger uit

christelijke en goede genegenheid voor gezegde kerk een ploegbaar

eigendom, tot vermeerdering en behoud der inkomsten van het goddelijk

officie, hebben geschonken, bij kracht van een gezegeld instrument,

zooals dit in de kerk van Borren bewaard en gevonden is, waaruit

blijkt: „doen wij schepenen en rechters van Brüggen aan allen kond en

erkennen bij dit publiek instrument, dat, nadat Matthias in gen Raedt

en Christina, zijne huisvrouw, die bij de genade Gods geene erfgenamen

hebben nagelaten, en toen ten tijde in echt een veld of eigendom in

gemeenschap hebben aangekocht, namelijk dertien bunders en een half

overdeeld, bekend onder den naam van Heraritz, grenzende aan den

molenweg van Elster, ter eenre, en ter andere zijde in het district an

ghen Weirtz, van den weg van Luttelbracht naar de kerk, hebben de

voorzegde echtelieden milddadig besloten de bovengenoemde erfschap te

geven en af te staan, zooals zij nu geven en afstaan bij kracht van

dit document, in de handen der tegenwoordige en toekomstige provisoren

der kerk van Borren ten eeuwigen dage; bij middel van dit instrument

ordineeren en stichten zij nu ter eere en glorie van den almachtigen

God en Zijner beminde, geëerde en gezegende moeder Maria, voor het

heil hunner zielen eene erfelijke mis, voor eeuwig en onophoudelijk,

alle zondagen in de kerk van Borren aan het altaar van den H. Antonius

op te dragen; dat de priester gehouden is met deze mis te beginnen zoo

gauw als de „Asperges” voor de hoogmis is gegeven en op deze wijze en

vorm, opdat de tegenwoordige en toekomstige provisoren der kerk, ten

eeuwigen dage daarvan de beheerders en de meest geschikte en naaste in

bloedverwantschap, onder hen zal ordineeren en regelen wie voorzegde

mis zal celebreeren, met beraadslaging van zijnen herder, en dat hij

telken jare als vergoeding dezer erfmis zal ontvangen twee malder

tarwe van het erfconvent en van het jaarlijksch stipendium in volle

Brüggensche maat en gekeurde verkoopbare tarwe, verder nog twee gouden

raders (rijders), te weten vier en twintig raders of zilvergeld te

betalen voor elken gouden rader, of in hun plaats tegen een

aanneembaren prijs in een andere gangbare en echte munt om te zetten,

en indien het eigendom buiten de voormelde jaarrenten een betere

opbrengst zou geven en meer opbrengen, men het dan aan de kerk zou

schenken, waarvoor de provisoren ten eeuwigen dage aan den priester

die deze erfelijke mis leest, al het noodige voor de h. mis, als wijn,

brood, licht, kelk en paramenten (miskleeren), vrijelijk en zonder

eenige retributie van den kant des voorzegden priesters te geven,

verplicht zijn.

In geval er echter, wat dikwijler gebeuren kan, geen bloedverwant van

beiden (erflaters) geschikt gevonden werd (om dat ambt te bedienen),

moesten de provisoren der kerk een priester naar keus, om de h. mis te

lezen, verzoeken, tot dat er een uit den bloede bekwaam zal worde.

De provisoren der kerk moeten tevens aan dezen priester door hen (voor

dat officie) aangenomen, al is hij dan ook geen bloedverwant, de

voorzegde inkomsten jaarlijks afdragen of met hem overeenkomen, en

zijn zij verplicht het overeengekomene na te leven.

En indien er van het jaarlijksche „canon” der mis iets overbleef, moet

dit heel en al ten gebruike der kerk aangewend worden.

Buitendien wenschen de voornoemde echtgenooten Matthias en Christina,

dat de hypotheek op voorzegd „soli stadium” of het voornaamste

eigendom bleef indien de bezitters daarvan die waarde wilden betalen,

waartoe, gelijk de voorzegde al de ware erfgenamen en de naaste

bloedverwanten van beide kanten afdalen en zulks ten eeuwigen dage.

Tot behoud van het recht van den landheer en ieder ander, alle list en

bedrog in welk punt of artikel van dit testament uitgesloten zijnde,

ten geloove waarvan tot getuigenis van al dit en op dat instrument ten

eeuwigen dage nageleefd worde, hebben wij voornoemde schepenen, daar

wij een eigen gerechtszegel niet bezitten, daartoe de eerbare

schepenen van Bracht en Kaldenkirchen aangezocht, opdat zij hun

gerechtelijk zegel ten teeken der waarheid aan dit instrument hechten.

Wat wij schepenen van Bracht en Kaldenkirchen, op verzoek der Brügsche

schepenen, gaarne erkennen gedaan te hebben, waarom wij ons publiek

gerechtszegel ten teeken der waarheid hieraan gehecht hebben.

Gegeven in het jaar O. H. 1528 des avonds voor St. Jan Baptist in het

midden van den zomer.

Dat wij daarom met het voorweten van den raad en toestemming van den

eerw. heer Jacobus Brantz, tijdelijk pastoor in Borren, en met

overeenstemmende deliberatie tot betere promotie van gezegd officie en

tot grooter nut en gemak der kerk en gemeente Borren, aan onze eerzame

ambtgenooten de schepenen Joannes Gielen en Joannes in gen Hove, als

naaste verwanten, erfgenamen en opvolgers der voornoemde stichters

Matthias in gen Rahe en Christina, echtgenooten, de voorzegden in het

tevoren ingeschreven verzegeld document, gespecifieerden ploegbaren

eigendom, erfelijk en voor altijd, onwederroepelijk in erfpacht

overgedragen hebben en toestaan, en hebben wij dit, hierbij voor ons

en onze erfgenamen, onder bovenstaande condities en vorm, te weten als

erfpacht voorzegd, vooreerst ten prijze van erfpacht alias „drugen

lickoff” 450 valide en goede thalers, of daarvan de waarde ten

gebruike der kerk en voorzegde gemeente, in eens te betalen en

solveeren, en verder moeten zij elk jaar en het eerste dit loopende

74. jaar op het feest van den H. Andreas, of binnen den tijd van 14

dagen daaropvolgende, zonder eenig uitstel of tegenspraak, 4 malder

wintertarwe in volle Brüggensche maat, ten gebruike van het

noodzakelijke in bovengenoemde officie of wel tot de noodzakelijkheid

der kerk aan de tegenwoordige en toekomstige provisoren der kerk in

hun vrije bewaring, macht, vrij, veilig en zonder eenige last voor een

zekeren jaarlijkschen prijs voor eeuwig en onherroepelijk

overgedragen.

Verder dat het daartoe te gebruiken land niet anders dan in twee

deelen mag verdeeld en op geen andere wijze mag verkocht worden.

Indien echter de erfpachters, hunne erven of opvolgers, later geheel

of gedeeltelijk de overdracht of betaling van voorzegde jaarlijksche

waarde, in het een of ander jaar of eenige punten of artikelen van dit

instrument hebben nagelaten en niet hebben nagekomen als hiervoor

omschreven, in dat geval zal het eigendom dat in erfpacht is afgestaan

met al zijne verbeteringen volgens bevinding, in de macht der

provisoren voor het gebruik der kerk, zonder restitutie van den boven

overeengekomen prijs of „drugen lickoff,” komen en blijven volgens de

gewoonten en de statuten des lands en de constitutie der vorsten. Ten

teeken der waarheid en van de vaste en onherroepelijke in achtneming

van alle voorschreven punten en artikelen van dit erfpacht, hebben wij

voorzegde schepenen in naam van gezworenen en provisoren en in naam

der erfpachters Joannes Gielen en Maria zijne huisvrouw, Joannes in

gen Hove en Margaretha zijne huisvrouw, deze petitie en requisitie

goedgekeurd en aangenomen, en met ons schepenzegel bevestigd.

Verder hebben wij allen schepenen, gezworenen en provisoren der kerk,

tot grooter zekerheid gevraagd den respectabelen Joachim Hagken,

prefect van het ambt Brüggen, dat hij ook zijn zegel hieraan mocht

hechten. Doordien de zooeven genoemde erfpachters Joannes Gielen en

Joannes in gen Hove met hunne voorzegde huisvrouwen, vóór mij Joachim

Hagken, den prefect, zooals te voren alle bovengemelde punten en

artikelen van deze erfpacht aldus bekend hebben, en tot derzelver

verzegeling mij en de schepenen instantelijk verzochten en smeekten,

en ik dus op dit hun verzoek en verlangen, zooals op dat van de

schepenen, gezworenen en provisoren der kerk mijn eigen zegel op de

eerste plaats bij het schepenzegel met volle kennis heb aangehecht,

van welke bewijsschriften er drie van een en denzelfden inhoud werden

opgemaakt en gezegeld, waarvan een aan de provisoren der kerk voor het

gebruik der kerk, en de andere twee beiden voorzegde erfpachters,

ieder een werden overgegeven en toevertrouwd.

Gegeven het jaar na Onzes lieven Heeren en Verlossers Christus

geboorte eenduizend vijf honderd en vier en zeventig, op Zaterdag den

26^{sten} Juni (1574).

Wilhelm Palandt,

_Gerechtsschrijver._

[Illustratie: zegel]

* * * * *

Wij Adam Hoeveler, Joannes Branten en Adam van Wijck schepenen,

Joannes an gen Holt gezworene van de stad en gemeente Brüggen en

Borren, Edmundis Kremer en Joannes Wijnters provisoren der kerk alhier

in Borren, maken kond en bekennen openlijk door dit „transfixum,”

zooals in het onderhavige erfpachtstuk, voor hetwelk onder andere dit

„transfixum” gemeld en geschreven is, dat de hierin gemelde

erfpachters Joannes Gielen en Joannes in gen Hove met hunne beide

huisvrouwen, ten opzigte van den hun in gebruik gegevenen akker

eenmaal voor altijd als prijs der erfpacht of anders „drugen lickoff”

ten bate der genoemde kerk en gemeente Borren moeten deponeeren, zeker

geven en betalen vier honderd en vijftig goede en geldige daalders of

den waren prijs er voor; diensvolgens verklaren wij hierdoor en

krachtens het tegenwoordig „transfixum,” dat de gemelde erfpachters

Joannes Gielen en Maria echtgenooten, Joannes in gen Hove en

Margaretha zijne huisvrouw, den voren bedongen prijs van 450 daalders

ons den voorzegden schepenen, gezworenen en provisoren der kerk, ten

bate der kerk en gemeente zooals boven, geheel en in allen deele

vrijwillig en graag geleverd, gegeven en betaald hebben, weshalve wij

voor de goede en geldige levering en betaling der voorzegde 450

daalders voor ons en onze opvolgers onzen dank betuigen en de gemelde

erfpachters, of derzelver erfgenamen, opvolgers en tevens hem of hen,

wien zelfs eene kwijting zou noodzakelijk zijn, geheel en al van die

som vrij en bevrijd verklaren, zooals wij hierdoor en krachters dit

„transfixum” voor ons en onze opvolgers ten eeuwigen dage genoemde som

als door ons ontvangen verklaren met volle kennis der zaak en zonder

eenig bedrog, ten bewijze en tot getuigenis der waarheid hebben wij

voorzegde schepenen voor ons en eveneens voor bovengemelde gezworenen

en provisoren der kerk op hun verzoek, ons gemeenschappelijk

schepenzegel door een koordje aan de doorboorde erfpachtoorkonde

gehecht op Zaterdag den 18.dag van December van het jaar 1574.

[Illustratie: zegel]

Dat de tegenwoordige copie uit het ware en onbetwijfeld gezegeld

duitsch oorspronkelijk stuk en tevens met het onderschrift van den

gerechtsschrijver voorziene stuk en de doorboorde kwijting door mij in

het latijn vertaald en aan dezelfde in alles wat zin en zakelijken

inhoud betreft, gelijkvormig en gelijkluidend is, getuig ik door eigen

onderschrift en zegel.

Brüggen van Gulick 14 Juni 1756.

[Illustratie: zegel]

Petrus Maassen,

keizerlijk openbaar en in de kanselarij van

Julich-Berg te Dusseldorf ingeschreven

Notaris.

* * * * *

Genealogie der familie Franssen te Tegelen, van 1651 tot heden · 第 6 / 7 段