2. Portugiesen, Italiener und Franzosen auf dem Nordwestwege.

Fast zur selben Zeit mit Giovanni Cabotto wurden auch von Portugal aus

mehrere Versuche gemacht, nach Nordwesten vorzudringen. Die Träger

dieser Idee waren die beiden Brüder +Gaspar+ und +Miguel Cortereal+;

aber leider sind uns über ihre kühnen Fahrten nur verschwommene

Mittheilungen überliefert. Es scheint, als ob der erste Vorstoß gegen

Nordwesten über den atlantischen Ocean von Gaspar Cortereal schon vor

dem Jahre 1500 ausgeführt, aber ohne Erfolg verlaufen ist. Auf der

zweiten Expedition, 1500, welche mit mehreren Schiffen unternommen

wurde, gelangte er an die Küste von Labrador, welche man als einen

Theil des Continents (nach damaliger Auffassung natürlich Asiens)

erkannte und wich vor dem Eise bis an die Klippen von Neufundland

zurück. Alte Karten verlegen das Corterealland unter 50° bis 53° n. Br.

Frühzeitig im nächsten Jahre brach Gaspar von neuem mit mehreren

Schiffen auf, um seine Entdeckungen weiter zu verfolgen. Vielleicht

war es an den bewaldeten Gebirgsküsten von Neu-Schottland oder an dem

Gestade Neu-Englands, wo Cortereal landete und eine Anzahl Indianer

raubte. Dann sandte er zwei Schiffe nach Europa vorauf, welche am 8.

und 11. October in Lissabon einliefen; aber er selbst kehrte nicht

zurück. Darum zog sein Bruder Miguel im nächsten Jahre (1502) ebenfalls

mit drei Schiffen aus, um seinen Bruder aufzusuchen, erreichte zwar die

Nordwestgestade, kehrte aber auch nicht wieder heim. Danach entsandte

Manuel von Portugal 1503 zwei Schiffe, um das Schicksal der Cortereals

aufzuhellen; aber umsonst. Man hat nie wieder von ihnen gehört, und mit

ihrem Tode ist die Reihe der von Portugal ausgehenden Unternehmungen,

im Nordwesten einen Durchgang zu finden, für immer abgeschlossen.

Zwanzig Jahre vergingen, ehe wir von neuen Versuchen hören. Es

war die Zeit, wo nach Vollendung der ersten Fahrt um die Erde die

Selbständigkeit der amerikanischen Continentalmassen erkannt worden

war, und die spanische Regierung vor allem durch Cortes nach einer

die beiden Oceane im Osten und Westen der neuen Welt verbindenden

Meeresstraße suchen ließ; als der politische Nebenbuhler Kaiser

Karls, Franz I. von Frankreich, auch bei der Lösung dieser wichtigen

maritimen Frage sich zu betheiligen beschloß, sobald sich eine

günstige, Erfolg versprechende Gelegenheit bot. Fischer aus der

Bretagne hatten zwar schon seit 1504 sich nach den reichen Fangplätzen

auf der Neufundlandsbank begeben; aber zu einer, wissenschaftlichen

Zwecken, wie der Aufnahme neu entdeckter Küstenstriche, dienenden

Unternehmung waren sie nicht befähigt. Dazu bedurfte es auch in

Frankreich geschulter Kräfte. Wie in Spanien Columbus, in England

Giovanni Cabotto, so erbot sich in Frankreich ebenfalls ein Italiener,

+Giovanni di Verrazzano+ aus Florenz, die Leitung zu übernehmen. So

traten also in den westlichen Ländern Europa’s nach einander Angehörige

der bedeutendsten Plätze Italiens, Genuesen, Venetianer, Florentiner

als die Bahnbrecher über den Ocean auf. Verrazzano erbot sich, den

Franzosen den Weg nach China zu zeigen.[517] König Franz ließ vier

Schiffe zu dem Zwecke ausrüsten; mit ihnen brach Verrazzano gegen

Ende des Jahres 1523 von Dieppe auf. Aber zwei Fahrzeuge zerschellten

im Sturm an der Küste der Bretagne, ein drittes ging im Kampf mit

Spaniern bei Madeira verloren, so daß nur noch der „Delphin“ übrig

blieb, mit welchen der florentinische Capitän am 17. Januar 1524 von

einer einsamen Klippe bei Madeira über den Ocean steuerte und nach

einer im allgemeinen günstigen Fahrt unter dem 34° n. Br. auf die

Küste des nordamerikanischen Festlandes in der Gegend der heutigen

Stadt Wilmington stieß. Zuerst ging er an dem flachen, hafenlosen

Strande 50 Seemeilen (20 = 1°) nach Süden, kehrte dann nach Norden

zurück und segelte an der ganzen Küste entlang bis zum 50° n. Br. Aus

der Region der Palmen, welche er im Süden noch antraf, gelangte er,

vielfach mit den Eingeborenen friedlichen Verkehr pflegend, an den im

Wechsel der Laubfärbung reizend erscheinenden Wäldern des mittleren

Gestades vorüber, endlich zu den Nadelwäldern des Nordens. Um die

Küstengestaltung genau aufnehmen zu können, segelte er nur bei Tage und

ankerte bei Nacht. Er entdeckte die Mündung des Hudsonstromes, dessen

tiefes Fahrwasser schwer beladenen Schiffen das Einlaufen gestattete,

ging eine Strecke zu Boot den herrlichen Fluß hinauf, steuerte an dem

höher, gebirgiger und kälter werdenden Lande weiter gegen Nordosten,

entdeckte Rhode-Island, welche er mit Rhodus vergleicht, und traf

weiterhin mit Jagdindianern zusammen, welche größer als die Europäer

und von hellerer Hautfarbe als ihre südlichen Nachbarn waren, und

Kupfer, aber nicht Gold als Zierat und Schmuck verwendeten. In der

Narrangasetbai, welche er ganz deutlich beschreibt, ging er vor Anker

und verkehrte längere Zeit mit den Eingebornen. Ziemlich richtig

verlegte er diese ausgezeichnete Hafenbai unter dieselbe Breite wie

Rom, bemerkt aber treffend, das Klima sei dort viel kälter als in

Italien. Weiter nördlich, wo das Land rauher und bergiger wurde, und

die Bewohner sich wilder, unfreundlicher bewiesen, drang er mit einer

bewaffneten Schar einige Meilen ins Land, um dasselbe zu besichtigen.

Die mit klippigen Inseln besetzten und von fjordartigen Einschnitten

durchfurchten Küsten verglich er mit den dalmatischen Gestadeformen.

Erst über dem 50° n. Br., also an den Küsten Neufundlands brach er,

weil die Lebensmittel auszugehen drohten, seine Untersuchungen ab,

kehrte nach Frankreich zurück und berichtete in einem ausführlichen

Briefe, vom 8. Juli 1524 aus Dieppe datirt, über den Verlauf seiner

Expedition an den König. Dieser Bericht enthält die älteste zutreffende

Beschreibung der Küsten der Vereinigten Staaten. Verrazzano erweist

sich darin als ein vortrefflicher Beobachter und Darsteller und als ein

gebildeter Mann, der die Classiker kennt und den Aristoteles citirt.

In gewandter Darstellung waren die Italiener damals allen andern

Seefahrern überlegen.[518]

Die politischen Verwicklungen in Europa, die Kriege zwischen Franz I.

und Karl V. zogen das Interesse Frankreichs für die nächste Zeit von

der weitern Verfolgung der gemachten Entdeckungen ab. Erst ums Jahr

1562 faßte Coligny den Plan, an der Südgrenze von Süd-Carolina eine

Hugenottencolonie anzulegen. Von dem zu Ehren Karls IX. benannten Fort

Carolina erhielt hundert Jahre später das Land den noch giltigen Namen.

Aber Coligny’s Ansiedler gaben schon im nächsten Jahre ihren Plan

wieder auf, und wenn auch bald darauf der Versuch einer Niederlassung

erneuert wurde, so wurde derselbe doch 1565 durch den Spanier Pedro

Melendez im Blute aller protestantischen Colonisten erstickt und damit

den französischen Plänen in jener Gegend für immer ein Ende gemacht.

Etwa ein Jahr später als Verrazzano befuhr der Portugiese +Esteban

Gomez+ gleichfalls die Ostküste Nordamerika’s, und es würde seine

Leistung hier nicht erwähnt werden, wenn sie die Arbeiten Verrazzano’s

nicht in passendster Weise ergänzte. Wir verdanken ihm nämlich

eine Küstenkarte; und wenn auch das Original verloren gegangen, so

wissen wir doch, daß, von Diego Ribeiro an, spätere Kartographen

die Darstellung des Gomez für den Gestadestreifen von Maryland bis

Rhode-Island benutzt und copirt haben. Gomez stammte aus Porto und

kam wahrscheinlich mit Magalhães nach Spanien, wo er der Regierung

einen ähnlichen Plan vorlegte, wie sein Landsmann. Als aber dieser

vorgezogen wurde, entschloß sich jener zwar, an der Magalhães’schen

Expedition theil zu nehmen, spielte dann aber eine zweideutige Rolle

und kehrte von der Feuerlandsenge mit dem Schiffe Antonio nach Spanien

zurück.[519] Als ausgezeichneter Pilot und Kartograph wurde er zu der

Junta von Badajoz 1524 hinzugezogen und trat dann mit dem zeitgemäßen

Plane hervor, im Nordwesten, zwischen Florida und Bacalhaos, d. h.

zwischen dem Nordgestade des mexikanischen Golfes und Neufundland

eine Straße nach China (Katai) zu suchen. Es ist dieselbe Region, wo

auch Cortes eine Durchfahrt zu finden hoffte. (Siehe oben S. 389).

Wie im Süden, ehe Magalhães die nach ihm benannte Straße auffand,

eine Meerenge bereits auf einzelnen Karten gezeichnet worden ist, so

beeilten sich die Geographen, auch im Norden Amerika’s solche Sunde,

die von einem Ocean zum andern führten, nach dem allgemeinen Glauben

der Zeitgenossen auf ihren Weltbildern zur Anschauung zu bringen. So

findet sich in dem von unserm deutschen Kosmographen Sebastian Münster

1542 herausgegebenen lateinischen Ptolemäus vom Lorenzgolfe aus eine

Durchfahrt angedeutet mit der Inschrift: Durch diese Straße führt

der Weg zu den Molukken (~per hoc fretum iter patet ad Molucas~).

Gomez erhielt für sein Project nur eine Caravele von fünfzig Tons zur

Verfügung, wurde am 10. Febr. 1525 zum königlichen Piloten ernannt

und ging gleich darauf von Coruña ab unter Segel. Nachdem er den

Ostrand der neuen Welt im Gebiet der Neu-England-Staaten erreicht

hatte, lief er an der Küste nach Süden bis über die Chesapeakbai und

kehrte dann mit einer Fracht gefangener Indianer, durch deren Verkauf

die Kosten der Ausrüstung gedeckt werden sollten, nach Spanien,

wahrscheinlich Ende November 1525, zurück. Das Land, dessen Küsten er

sorgfältig aufnahm, so daß z. B. der Hudsonstrom deutlich erkennbar

ist, hieß längere Zeit das Gomezland (~tierra de Esteban Gomez~) und

Ribeiro fügt, jedenfalls nach den Mittheilungen des Piloten, einige

kurze Angaben über die Natur des entdeckten Landes hinzu, aus denen

hervorgeht, daß das wald- und fruchtreiche Land in seinen Flüssen

an Fischen gesegnet war und daß, wie es auch Verrazzano bereits

beobachtet hatte, die Indianer im Norden von höherer Statur seien als

auf den westindischen Inseln, und daß sie sich von Mais, Fischen und

ergiebiger Jagd nährten und in Wolfs- und Fuchsfelle kleideten.[520]

Nach diesen nördlicheren Regionen richtete der kühne französische

Seefahrer +Jacques Cartier+[521] von St. Malo im nächsten Jahrzehnt

seine erfolgreichen Unternehmungen und wurde durch dieselben der

Urheber der spätern französischen Niederlassung in Canada. Er unternahm

drei Reisen. Das erstemal ging er am 20. April 1534 von seiner

Vaterstadt mit zwei Schiffen aus, erreichte am 10. Mai Neufundland und

drang durch die Enge der Belle-islestraße in den Lorenzgolf ein. Am

Westufer Neufundlands gegen Süden steuernd, gelangte er an den Inseln

Cap Breton und Prinz Eduard vorüber, welche er noch für Theile des

Festlandes ansah, nach der +Chaleurbai+, welche ihren Namen erhielt,

weil dem Entdecker die Temperatur dort viel wärmer als in Spanien

vorkam. Er hoffte hier einen Durchgang ins westliche Meer zu finden;

als sich aber bei weiterem Vordringen ergab, daß die Bucht ganz von

hohem Lande umschlossen sei, kehrte Cartier zurück und segelte an der

Südküste von Anticosti gegen Nordosten wieder zur Belle-islestraße.

Er hatte fast ganz Neufundland umkreist und den St. Lorenzgolf

aufgenommen. Am 5. September erreichte er glücklich den Hafen von St.

Malo. Im nächsten Jahre brach er am 19. Mai mit drei Schiffen auf, um

seine Entdeckungen in „Nova Francia“ weiter zu verfolgen. Wiederum

drang er durch die Belle-islestraße ein, ging diesmal aber an der

Labradorküste westwärts, wo er nördlich von Anticosti im Nicolaushafen

vor Anker ging und bis Anfang August verweilte. Eine größere, weiter

westlich gelegene Einbuchtung des Landes erhielt damals den Namen

+Sanct-Lorenzbucht+. Erst später wurde diese Bezeichnung auf die ganze

durch Neufundland vom Ocean abgeschlossene Meeresbucht ausgedehnt.

Die beiden auf der ersten Reise mitgenommenen Indianer, welche nun

als Dolmetscher dienten, erklärten, daß westlich von dem Lorenzhafen

der große Strom von Hochelaga beginne und ins Land Canada führe.

Cartier drang nun in den großen Lorenzstrom ein und ging zunächst

unterhalb Quebec an der Bacchusinsel (wegen des vielen wildrankenden

Weines benannt) vor Anker. Dort hatte er eine freundschaftliche

Zusammenkunft mit dem Häuptling von Canada, vom Stamme der Algonkins,

welcher ihn zu bereden suchte, nicht weiter flußaufwärts bis zu dem

Indianerorte Hochelaga zu fahren, vermuthlich um allein die aus dem

Verkehr mit den Fremdlingen erwachsenden Handelsvortheile zu genießen.

Aber die Vorstellungen des Häuptlings machten den Franzosen nur um so

neugieriger, jenen oft genannten Ort kennen zu lernen. Am 2. October

langte Cartier auf Böten vor Hochelaga an, wo gegen tausend Indianer

ihn am Gestade empfingen und in die von dreifachem Pallisadenringe

umschlossene Stadt führten. Von hier aus bestieg er einen niedrigen

Berg am Strom, von dessen Gipfel er den Anblick des schönen, von

mächtigen Wasseradern durchzogenen Waldlandes genoß. Der Berg erhielt

den Namen Montroyal; wir erkennen darin den Namen der größten Stadt

Canada’s, Montreal. Unterhalb der Stadt suchte Cartier sich einen

bequemen Hafen und überwinterte dort mit seinen Schiffen bis zum 6. Mai

1536. Von Mitte November bis Mitte März waren die Fahrzeuge von zwei

Faden dickem Eise gefesselt, und der im Winter ausbrechende Scorbut

forderte manches Opfer. Aus den Mittheilungen der Indianer entnahm man,

daß oberhalb der Stadt mehrere große Seen lägen. Es war die erste Kunde

von der canadischen Seenkette, deren Abfluß der Lorenzstrom bildet.

Der Rückweg ging ohne Unfall und rasch von statten. Am 6. Juli lief

Cartier wieder in den Hafen von St. Malo ein;[522] aber die Leiden

während der Ueberwinterung in dem strengen Klima und der Mangel an

Edelmetallen, die man in der neuen Welt allerorten zu finden hoffte,

kühlten doch den Eifer für die Colonisation jener Gegenden auf einige

Jahre merklich ab, so daß Cartier erst 1541 wieder Mittel fand, eine

neue Fahrt zu unternehmen.

Ein reicher französischer Edelmann, François de la Roque, Herr von

Roberval, hatte nämlich beschlossen, an dem von Cartier entdeckten

Strome auf seine Kosten eine Colonie anzulegen und ließ sich daher

mit jenem Gebiete von der Krone förmlich belehnen. Selbstverständlich

konnte er der Führung Cartier’s nicht entbehren; aber es herrschte

zwischen beiden kein rechtes Einvernehmen, kein fester Plan. Es

befremdet schon zu sehen, daß, als Cartier am 23. Mai 1541 in St. Malo

die Anker lichtete, Roberval mit seinen Vorbereitungen noch nicht

fertig geworden war, vielmehr noch bis in den Hochsommer 1542 sich

vor Honfleur aufhielt, um Kanonen und Munition an Bord zu nehmen,

so daß also die Geschwader für Colonisation und Entdeckung getrennt

über den Ocean gingen, ohne bestimmte Verabredungen über die Punkte

einer Wiedervereinigung getroffen zu haben. Cartier gründete in der

Gegend von Quebec eine Niederlassung und benutzte noch die günstige

Jahreszeit, um auf Böten die oberhalb Montreal gelegenen Stromschnellen

untersuchen zu lassen. Dann überwinterte er und wartete vielleicht

bis zum Juli 1542 auf die Ankunft Roberval’s. Als dieselbe sich aber

immer noch verzögerte und die Lebensmittel auf die Neige gingen, trat

er den Rückweg an, traf zwar seinen Genossen bei Neufundland, zeigte

aber keine Neigung, noch einmal nach der bereits verlassenen Colonie

zurückzukehren, sondern schlich sich aus Roberval’s Nähe fort und

wandte sich der Heimat zu. Offenbar versprach er sich wenig Erfolg von

den ungeschickten Maßnahmen de la Roque’s. Dieser wählte mit seinen

200 Colonisten dieselbe Stelle, welche Cartier verlassen, als ersten

Stützpunkt seiner Niederlassungen und errichtete daselbst das Fort

Franceroy. „Man hatte Vorrathskammern, aber keine Vorräthe, Mühlen,

aber kein Korn, einen großen Ofen, aber kein Brot.“[523] Ein Drittel

der Colonisten erlag im ersten Winter. Auch das nächste Jahr brachte

keine Erleichterung, so daß König Franz sich veranlaßt sah, den Leiter

des verfehlten Unternehmens zurückzurufen und den Rest der Ansiedler

durch Cartier 1544 wieder nach Frankreich zurückzuschaffen. Erst im

Anfange des 17. Jahrhunderts wurde der rastlos thätige und umsichtige

+Samuel de Champlain+ der Begründer dauernder französischer Colonien in

Canada, auch drang er zuerst bis zu den canadischen Seen vor. Champlain

starb 1635. Der weitere Verlauf seiner Arbeiten gehört der Geschichte

der nordamerikanischen Colonien an.

Geschichte des Zeitalters der Entdeckungen · 第 118 / 123 题