Dies ist wahr, und daß es wahr sei, begreift das Kind leicht.[29]

Aber wenn man ihm die Verbindlichkeit, sich aller Bewegungen im Freien zu

enthalten und acht Stunden täglich stille zu sitzen, begreiflich machen

will, wie soll man dies anfangen, ohne die Unwahrheit zu reden? Und wie

kann man einem Kinde zumuten, zu glauben, was nicht wahr ist, und danach

zu handeln?

Wenn man Kindern die Wahrheit begreiflich machen will, nach welcher sie

handeln sollen, so vergesse man ja nicht, wen man vor sich habe -- nicht

Menschen, sondern Geschöpfe, die imstande der Menschwerdung sich befinden,

bei denen die Vernunft noch klein ist. Alle langen zusammenhängenden

Ermahnungen, alle abstrakten Grundsätze, die nur mit der Vernunft können

gefaßt werden, sind unwirksam. Die Kinder verstehen nichts davon.

Sie haben aber eine Nachahmungsbegierde, die sie geneigt macht, alles,

was ihnen an andern gefällt, nachzuthun. Diese muß in Anspruch genommen

werden. Man muß ihnen in wahren oder erdichteten Erzählungen von der

Handlungsart, zu welcher man sie bringen will, Muster vorstellen und sie

so lebhaft schildern, daß sie glauben dieselben vor sich stehen zu sehen,

und so gefällig, daß in ihnen der Entschluß entsteht, ebenso zu handeln.

Dabei muß man sich hüten, die Anwendung geradezu auf sie zu machen und

sie zu ermahnen, ebenso zu handeln. Denn die Kinder sollen ihren ~eignen~

Willen ~thun~. Wenn man sie nun die Anwendung auf sich selbst machen läßt,

und sie fassen dann selbst den Entschluß, so zu handeln, so thun sie ihren

eignen Willen.

Ich habe von der Wirksamkeit dieser Art des Unterrichts sehr viele

Erfahrungen gemacht. Oft, nicht immer, aber oft, wenn ich eben recht

aufgelegt war, in meiner ~Erklärung meines ersten Unterrichts in der

Sittenlehre~[30] meinen Zöglingen ein gewisses Muster recht darzustellen,

umschlossen sie mich am Ende der Lehrstunde und baten: O Vater! Laß uns

doch auch so handeln!

Die Kinder haben ferner Verstand, der auffaßt, was ihm anschaulich

dargestellt wird. Dieser muß ebenfalls in Anspruch genommen werden.

Man muß ihnen die Verbindlichkeit, so und nicht anders zu handeln, so

anschaulich als möglich zu machen suchen. Sobald sie dieselbe gefaßt

haben, ist auch gewiß der Entschluß da, darnach zu handeln.

Dazu gehört eine eigene Gewandtheit, die nur durch Übung erlangt werden

kann. Zu allen Zeiten ist man nicht aufgelegt dazu, und da thut man

besser, wenn man seinen Vortrag so lange verschiebt, bis man sich dazu

aufgelegt fühlt. Dann kann man aber auch Wunder thun.

Von den vielen Erfahrungen, die ich in dieser Rücksicht gemacht habe, will

ich nur eine anführen, die ich neuerlich zu machen Gelegenheit hatte. Vor

einiger Zeit riß bei meinen Pflegesöhnen die üble Gewohnheit ein, daß sie

immer die Schlüssel zu ihren Schränken und Kisten verloren. Da sie einen

gefälligen Schlosser zur Seite hatten, der ihnen sogleich drei Schlüssel

auf einmal verfertigte, so legten sie auf dieselben gar keinen Wert

mehr. Ich konnte ihnen deswegen scharfe Verweise geben, konnte auf das

Schlüsselverlieren eine große Strafe setzen und noch mancherlei thun, das

nichts würde gewirkt haben. Aber eben deswegen, weil ich vorhersah, daß

dies alles nichts helfen würde, that ich lieber gar nichts und ließ sie

eine Zeitlang Schlüssel verlieren, so viel sie wollten. Endlich fiel mir

ein, wie ich ihnen die Verbindlichkeit, ihre Schlüssel in acht zu nehmen,

anschaulich machen könnte.

Als sie daher einmal in Reihe und Glied vor mir standen, hielt ich einen

Schlüssel in die Höhe und sagte: Jetzt gebt Achtung! Jetzt, liebe Freunde,

will ich eine Vorlesung halten über -- den Schlüssel. Die Materie, aus

welcher der Schlüssel besteht, ist gewöhnlich Eisen. In Ansehung seiner

Form bemerken wir diesen Teil, der heißt Kamm, und diesen, der ist das

Rohr, und diesen, das ist der Griff.

Dies habt ihr freilich alles lange schon gewußt, jetzt will ich euch aber

noch etwas sagen, was wenigstens zwei Dritteilen von euch unbekannt war,

nämlich ~was eigentlich ein Schlüssel~ ist. Hättet ihr dies gewußt, so

würdet ihr gewiß auf eure Schlüssel einen größern Wert gelegt haben.

Achtung! (die folgenden Worte wurden langsam und mit großem Nachdrucke

ausgesprochen). ~Ein Schlüssel ist das Mittel, das Behältnis, zu dem

er gehört, zu öffnen.~ Wenn ich also den Schlüssel zu meinem Schranke

verliere, so bekommt der Finder das Mittel in die Hände, meinen Schrank

zu öffnen. Verliere ich viele Schlüssel, so erhalten die Domestiken, die

Handwerksleute, die Tagelöhner, die Bettler, die in unsere Häuser kommen,

nach und nach Mittel, den Schrank zu öffnen. In diesem Falle thäte ich

besser, wenn ich ihn gar nicht mehr verschlösse, da ersparte ich mir

doch die Mühe des Auf- und Zuschließens. Das Zuschließen wäre ja doch

vergeblich. Daß es möglich sei, seinen Schlüssel nicht zu verlieren, dies

beweist der Schlüssel, den ich hier in der Hand habe, den ich im Jahre

1766 verfertigen ließ, der also nun beinahe 40 Jahre alt ist.

Mit diesen Worten trat ich ab und überließ die Versammlung ihrem eigenen

Nachdenken.

Der Erfolg davon war, daß das Schlüsselverlieren ~sogleich~ aufhörte, und

daß nunmehr seit zwei Monaten von meinen Pflegesöhnen kein einziger nötig

gehabt hat, sich einen neuen Schlüssel verfertigen zu lassen.

Und worin liegt denn die Zauberkraft, die dies bewirkte?

1. Darin, daß ich durch den sonderbaren Eingang zu meiner Rede aller

Erwartung spannte und sie zur Aufmerksamkeit brachte. Was hätten die

triftigsten Vorstellungen vermocht, wenn man nicht darauf aufmerksam

gewesen wäre?

2. Daß ich den Wert der Schlüssel und die Verbindlichkeit, sie zu

bewahren, recht anschaulich machte.

3. Daß ich sie dadurch dahin brachte, daß sie die Verbindlichkeit, ihre

Schlüssel zu bewahren, begriffen und ~sich selbst~ entschlossen, dies zu

thun.

Ich hielt diesen Vortrag öffentlich, weil er einen Fehler betraf, der fast

allgemein war.

Man hüte sich ein Gleiches zu thun, wenn man ein einzelnes Kind zur

Erfüllung einer Pflicht oder Ablegung eines Fehlers bringen will. Man

wird dabei seinen Zweck gewiß verfehlen, denn die Wirkung öffentlicher

Ermahnungen, die eine gewisse Person betreffen, ist allemal Beschämung,

wodurch eine Art von Betäubung hervorgebracht wird, die den Ermahnten

unfähig macht, aufzumerken; sehr oft wird dadurch auch Erbitterung gegen

den Ermahner bewirkt, die den Vorsatz erzeugt, die Ermahnung nicht zu

befolgen.

Die Kinder haben ferner Sinnlichkeit, die man auch benutzen muß. Dies

geschieht, wenn man durch Ton und Mienen das ausdrückt, was man sagen

will. Da ich hiervon schon oben gesprochen habe, so ist es überflüssig,

darüber weitläufiger zu reden. Ich bemerke nur dies noch, daß es ungemein

wichtig sei, durch Ton und Miene auf Kinder zu wirken, die Vernunftgründe

noch nicht fassen können. Wer dies versteht, der richtet durch einen

Blick, ein Wort, die Beifall oder Mißfallen ausdrücken, mehr aus, als ein

anderer durch eine lange Gottesverehrung.

Die Einwendungen, die gegen diese Erziehungsart werden gemacht werden,

sehe ich voraus und übergehe sie mit Stillschweigen, weil sie jeder

Denkende leicht selbst widerlegen kann.

Nur eine kann ich nicht unerörtert lassen.

»Der Mensch, wird man sagen, muß gehorchen lernen, wenn er in die

menschliche Gesellschaft passen soll. Was soll aus der Gesellschaft

werden, wenn man ihr Glieder zuzieht, die gewöhnt sind, keinen andern als

ihren eigenen Willen zu thun? Die Revolutionen, die Staatsumwälzungen, die

Königsmorde, die in unsern Tagen vorgefallen sind, die sind die Früchte

der liberalen Erziehung, die man jetzt den jungen Leuten giebt.«

Liebe Freunde! Ereifert euch nicht zu sehr! Denkt nur an die Frauenzimmer

in N., von denen ich oben gesprochen habe, die an Nervenkrankheiten

sterben, seitdem die Schnepfenthäler Zöglinge sich im kalten Wasser

baden![31] Die Staatsumwälzungen und Königsmorde hängen mit der liberalen

Erziehung ebenso zusammen, wie die Nervenkrankheiten der Frauenzimmer

in N. mit dem kalten Baden der Schnepfenthäler Zöglinge. Wie? Sind denn

etwa die berüchtigten Staatsumwälzer nach der hier empfohlenen Methode

erzogen worden? Oder haben sich diejenigen, die so erzogen wurden, durch

Insubordination ausgezeichnet? Und wenn es von Hunderten einer that, was

beweist dieses? Man suche doch junge Leute zu überzeugen (und wie leicht

ist dies), daß es Pflicht sei, die Vorschriften derer zu befolgen, die

ihnen vorgesetzt sind, und sie dahin zu bringen, daß sie es sich selbst

zum Gesetz machen, dies zu thun, so ist es ja gut. Sie werden dann immer

geneigt sein, die Vorschriften ihrer Vorgesetzten zu befolgen, ohne daß es

nötig ist, ihnen in jedem einzelnen Falle die Gründe davon anzugeben.

Freilich setze ich voraus, daß ein ~vernünftiger~ Erzieher seinen Zögling

nicht willkürlich behandle, daß er ihm keine Vorschriften gebe, die nicht

auf wahren Gründen beruhen; freilich muß ich zugeben, daß der Zögling

künftig wahrscheinlich in Lagen kommen werde, wo er willkürlich und

unvernünftig behandelt wird. Was ist denn aber dabei zu thun? Sollen wir

das Kind vielleicht unvernünftig behandeln, damit es an die unvernünftige

Behandlung, die seiner in der Zukunft wartet, gewöhnet werde? Dies wäre

doch wirklich eine sonderbare Forderung.

Man bereite es darauf vor, man zeige ihm in Beispielen, welch'

willkürliche Behandlung sich oft der Mensch gefallen lassen müsse, und

mache ihm die Verbindlichkeit begreiflich, sich derselben zu unterwerfen,

so lange man von dem willkürlichen Behandler abhängig ist, und er nicht

eine Handlungsart von uns verlangt, die wir für unrecht halten.

Wollt ihr, meine jungen Freunde, euch also der Erziehung widmen, so

müßt ihr notwendig lernen, den Kindern die praktischen Wahrheiten so

anschaulich zu machen, daß sie dieselben auffassen, annehmen, sich die

Befolgung derselben zum Gesetz machen und so ihren eignen Willen thun.

Gewöhnt ihr sie bloß, durch allerlei Künsteleien, euern Willen zu thun,

so ist ihre ganze Moralität eine Windmühle, die stille steht, sobald

sie von einer Anhöhe ins Thal gesetzt wird, auf welches der Wind nicht

wirken kann. Wollt ihr ihnen die Wahrheit vorpredigen, ohne euch darum zu

bekümmern, ob sie dieselbe fassen, so erzieht ihr Kinder, an denen, wie

ihr zu sagen pflegt, Hopfen und Malz verloren ist, bei denen kein Zureden,

kein Ermahnen etwas hilft, von denen ihr klagt, daß ihr immer tauben Ohren

predigt. Die Ursache davon liegt nicht in ihren Ohren, sondern in eurer

leisen Sprache, weil ihr nicht so sprechen gelernt habt, daß es durch die

Ohren in die Seele dringt.

Statt also euch die Köpfe über das oberste Moralprinzip zu zerbrechen,

lernt nur die allgemein zuerkannten praktischen Wahrheiten den Kindern

recht faßlich und annehmlich zu machen.

Der Gewinn, der daraus entspringt, ist groß -- sehr groß. Sobald das Kind

das Gute selbst will, so erzieht es sich selbst, und fünfzig Kinder, die

das Gute wollen, sind leichter zu lenken, als ein einziges, dem es noch

nicht eingefallen ist, gut zu werden. Sobald ein Kind eine Sprache lernen

will, so lernt es sie, und in einer einzigen Lehrstunde, die ihm darin

gegeben wird, kommt es weiter, als ein anderes, das diese Sprache nicht

erlernen will, und vom Morgen bis zum Abend darin Unterricht bekommt.

Ist der Zeitpunkt da, wo sich bei den jungen Leuten Empfänglichkeit für

das Übersinnliche zeigt, so muß man nun den praktischen Wahrheiten,

die man sie lehrte, eine höhere Sanktion dadurch geben, daß man sie zu

überzeugen sucht, daß dieselben Gottes Wille sind. Wie dies anzufangen

sei, glaube ich in meinem ~Heinrich Gottschalk~ gezeigt zu haben und

werde es ausführlicher zeigen in dem ~christlichen Religionsunterrichte~,

den ich nächstens hoffe liefern zu können.[32]

Dabei kommt denn aber freilich wieder viel auf den Vortrag des Lehrers

an. Er muß so zuversichtlich und eindringlich zu sprechen wissen, daß die

Zuhörer überzeugt werden, daß er selbst alles, was er sagt, von ganzem

Herzen glaube, er muß die Wahrheit mit solchen Gründen zu unterstützen

wissen, daß ihnen kein Zweifel dagegen übrig bleibt.

Plan zur Erziehung der Erzieher.

Man errichte vor allen Dingen eine Pflanzschule für Erzieher. Man berufe

die berühmtesten Erzieher aus allen Weltgegenden zusammen, stelle sie als

Lehrer der Erziehungskunst an und gebe jedem tausend bis fünfzehnhundert

Thaler Gehalt, damit er gegen Sorgen gedeckt sei; man stelle einen Lehrer

der Zergliederungskunst an und sorge dafür, daß es nicht an Leichnamen

fehle, an denen er den jungen Erziehern den Bau des menschlichen Leibes

zeigen kann; man berufe ferner einen Lehrer der Heilkunde, welcher

Vorlesungen über die Kinderkrankheiten hält und die zweckmäßigsten

Heilmittel kennen lehrt; man errichte eine Büchersammlung, in welche

alle Schriften aufgenommen werden, die von Griechen, Römern, Franzosen,

Engländern, Italienern, Deutschen, Dänen, Schweden über die Erziehung sind

geschrieben worden, damit der künftige Erzieher eine recht vielseitige

Ansicht von seinem Geschäfte bekomme. Man errichte ferner einen Lesesaal,

in welchem alle Zeitschriften, die in Deutschland, wo möglich auch in

anderen gebildeten Ländern Europas, herauskommen, zu finden sind, damit es

die Pflanzschule sogleich erfahre, wenn irgend jemand etwas Neues in der

Erziehungskunst erfunden hat. Könnte damit ein Schauspielhaus verbunden

werden, in welchem die Erzieher monatlich ein paar Schauspiele aufführten,

so wäre es desto besser, so lernten sie Ton, Miene und Anstand des Körpers

bilden. Unumgänglich nötig wäre aber die Anlegung eines Gartens, in

welchen, so viel als möglich, ~alle~ Pflanzen gesetzt würden, die unser

Erdball hervorbringt.

Die Ausführung dieses Plans würde freilich große Summen kosten; ist die

Erziehung aber nicht das Wichtigste für den Staat? Werden die Unterthanen

nicht gern die schwersten Auflagen sich gefallen lassen, wenn sie von dem

wohlthätigen Zwecke derselben belehrt werden? wenn Schriftsteller und

Prediger sich vereinigen, ihnen die Wichtigkeit der Sache begreiflich zu

machen? Wird der Fürst nicht gern seine Schätze öffnen, um solch eine

Anstalt zu unterstützen, die für den Staat von so unabsehlich wichtigen

Folgen sein kann und muß?

Solch einen Plan zu entwerfen, wäre ich vielleicht vor vierzig Jahren

fähig gewesen, da das Blut noch flüchtig durch meine Adern strömte, in

meinem Gehirne Entwürfe auf Entwürfe sich erzeugten, ohne daß mich die

Bedenklichkeit beunruhigte, ob sie auch in der wirklichen Welt ausführbar

wären. Jetzt aber, da das Blut etwas langsamer fließt, fallen nur doch

gegen diesen Plan allerlei Bedenklichkeiten ein.

Erstlich glaube ich doch, daß es etwas schwer sein werde, die Summen, die

zur Ausführung desselben nötig sind, aufzubringen; zweitens, wenn dies

auch wäre, so würde darüber so viel Zeit verfließen, daß unsere jetzt

lebende Jugend aufwüchse, ohne sich der wohlthätigen Wirkung desselben

zu erfreuen. Dies wäre doch wirklich schade! Drittens gebe ich zwar zu,

daß, wenn alles gelänge, der Staat eine Menge vielseitig gebildeter

Erzieher erhalten würde, die von der Erziehungskunst recht viel sprechen

und schreiben könnten; ob aber ein einziger imstande sein würde, ein Kind

wirklich zweckmäßig zu erziehen, daran zweifle ich sehr.[33]

Ich will also diesen Plan, der sich gut lesen, aber schwer ausführen läßt,

lieber ganz aufgeben und jedem, der sich der Erziehung widmet, einen etwas

einfachern vorlegen, der in den drei Worten begriffen ist: ~Erziehe dich

selbst~!

Dieser hat den Vorzug, daß er einfach ist, wenig Geld kostet, gleich nach

Lesung dieses Buches von allen, die dafür Sinn haben, ausgeführt werden

kann und Erzieher bilden wird, die nicht bloß von der Erziehung sprechen

und schreiben, sondern wirklich erziehen können.

Wer nun glaubt, von mir noch etwas lernen zu können, der merke auf die

Winke, die ich ihm jetzt zur Selbsterziehung geben werde.

Ameisenbüchlein; oder, Anweisung zu einer vernünftigen Erziehung der Erzieher · 第 39 / 48 题