Im Januar 1917.
Ein Gruss aus dem Schützengraben.
An der Aa ist's lustig — Huh!
Es friert dort das Wasser zu.
An der Aa, da liegt ein Sumpf,
Drin sinkt Stiefel, Bein und Strumpf.
An der Aa, am Tirulwald
Hat's jetzt wieder mal geknallt.
An der Aa, mit grosser Zahl
Stand ein Russki-General,
Schielt mit sehnsuchtsvollem Sinn
Von der Aa nach Mitau hin.
Sprach zu seinem Henkersknecht:
"Aa und Mitau wär' mir recht,
Auf du Knechtesseele du
Hol' mir Aa und Mitau!"
An der Aa, im Tiruwalde —
Hui! Wie pfiff der Wind da kalte!
Mitternächtlich durch den Draht
Zu verüben Moritat
Schlichen russische Kohorten
Nach der Aa um da zu morden.
Dort da klang — und das war fein,
Hart und laut die "Wacht am Rein!"
Das dem russ'schen Henkersknecht
Ward im Herzen bang und schlecht.
An der Aa, im Schnee und Eis
Manchem wurde da ganz heiss.
An der Aa ward mancher kalt,
ward im Sumpf begraben bald.
Russki! Russki! Lass dir raten,
Lass von deinem Moritaten,
Lass von Aa und Mita-u,
Lass den Tirulwald in Ruh'.
Auch hier steht und nicht allein —
Fest und treu die Wacht am Rein!
Aa-joen talvitaistelut olivat viimeiset sotatapahtumat, joihin
suomalainen jääkäripataljoona itärintamalla otti osaa. Kevät toi
mukanaan suuria muutoksia. Venäjän vallankumouksen jälkeen ei
itärintaman pohjoisosissa enää sattunut mitään huomattavia taisteluja.
Suomalainen pataljoona siirrettiin jälleen Libauhun, missä heti
alkoivat monen monituiset uudet kurssit pataljoonan sotilaskasvatuksen
täydellistyttämiseksi.