Kanonen: 100 86-90 70-80 60-70 50-60 40-50 30-40 20-30 6-16
Zahl der Schiffe: 1 1 -- 8 16 32 43 16 14
1665 in der Schlacht am 13. Juni setzten sich die Flotten zusammen:
England[153] -- 4 3 4 23 30 16 15 6
Holland[154] -- -- 6 5 26 36 24 6 7
1666 vor der Viertageschlacht:
England[155] 1 3 7 14 25 22 8 ? ?
Holland -- 2 11 21 18 19 13 1 8
[152] Auch de Jonge z. B. klagt über den Mangel. Clowes gibt die
nächste erst für 1688, und da sind es fast nur Schiffe, die nach
dem dritten Kriege gebaut sind. Die hier gemachten Angaben sind
entnommen: de Jonge, Teil I, Beilagen XXVIII, XXX, XXXII, XXXIV;
in XXXa. Namen der holländischen Schiffe und Kommandanten,
Kanonenzahl, genaue Einteilung in Geschwader für 1665.
[153] Dazu 8 Kauffahrer unbekannter Armierung, scheinbar größere, denn 1
zu 60 und 1 zu 44 Kanonen werden erwähnt.
[154] Darin enthalten 10 Kauffahrer der ostindischen Kompagnie: 4 zu
70-80, 5 zu 50-60, 1 zu 41 Kanonen. -- 9 Kriegsschiffe und 7
Ostindienfahrer waren außerdem noch in der Ausrüstung.
[155] In der Schlacht fehlte etwa ein Drittel dieser Zahl, als unter
Prinz Ruprecht detachiert; als er am dritten Tage wieder zur
Flotte stieß, brachte er noch 10 weitere Schiffe mittlerer Größe
mit.
Wir sehen also ein starkes Wachsen in beiden Marinen, was die Zahl der
Schiffe über 50 Kanonen und besonders die ganz schweren Schiffe
anbetrifft. Namentlich die holländische Marine hat ungeheure Fortschritte
gemacht und fährt weiter darin fort: 1667 befinden sich in Ruyters Flotte
schon 6 Schiffe zu 80-90 Kanonen. Sie ist 1666 mit Schiffen über 60
Kanonen sogar der englischen überlegen. Die englischen 50-60
Kanonen-Schiffe waren jedoch mit ihren schwereren Kalibern den
holländischen Schiffen mit 60-70 Kanonen überlegen; Holland hatte eben in
der Verwendung schwererer Geschütze England noch nicht erreicht.
Stellen wir zum Vergleich die =Armierung= der holländischen Schiffe um
1666 der der englischen um 1677 gegenüber.
Es führten an schwerer und mittlerer Artillerie Schiffe mit =Kanonen=:
100 90 80 70 60 50 40 30
{26-42 26-32 24-32 26-32 24-24 22-18 38-9 18-9-Pfdr.
England {28-24-18 26-24 24-18 26-12 24-12 -- -- -- "
{ 28-9 26-9 -- -- -- -- -- -- "
100 90 80 70 60 50 40 30
{ -- -- 12-36 6-24 22-18 8-18 4-18 4-18-Pfdr.
Holland { -- -- 16-24 20-18 22- 8 12-12 14-12 12-12 "
{ -- -- 14-18 26-12 -- 20- 8 -- -- "
{ -- -- 12-12 -- -- -- -- -- "
Die Angaben über Holland 1666 aus de Jonge, Teil I, Beilage XXXIII. Bei
der Ungleichheit in den verschiedenen Admiralitäten habe ich die
stärksten Armierungen ausgezogen.
Die Angaben für England 1677 nach der Tabelle Seite 170 (auch de Jonge,
Beilage XXXI). Die Angaben für 1677 sollen auch für den zweiten und
dritten englisch-holländischen Krieg schon beinahe zutreffen. Aber wenn
wir selbst die Angaben für 1652 der Tabelle nehmen, stellt sich der
Vergleich für Holland kaum günstiger. Nur das eine der holländischen 80
Kanonen-Schiffe 1666 führte 36-Pfünder.
Es zeigt sich mithin bei den Schlachtschiffen eine große Überlegenheit
auf englischer Seite, nur die Nichtschlachtschiffe zwischen 30 und 40
Kanonen stehen in Holland sehr viel besser da; es sind dies wohl die
erwähnten »Fregatten«.
Nach oberflächlicher Berechnung führten die für das Jahr 1666
angeführten Schiffe über 60 Kanonen in Summe:
42-Pfdr. 32-Pfdr. 24-Pfdr. 18-Pfdr. 12-Pfdr.
Auf 25 englischen
Schiffen 26 256 372 48 518
Auf 34 holländischen
Schiffen -- 12 (36-Pfdr.) 276 586 354
Die Hauptkraft lag bei den Engländern also in 42-Pfündern -- deren
wahrscheinlich noch 56 mehr vorhanden waren, die dann von den
32-Pfündern abgehen --, in 32-Pfündern und 24-Pfündern, bei den
Holländern in 18-Pfündern; dem englischen 12-Pfünder steht dann wieder
an Zahl der holländische 8-Pfünder etwa gleich. Die holländische
Schwäche wird dadurch ein wenig verringert, daß die englischen
Kaliberangaben den holländischen gegenüber etwas zu verkleinern sind,
weil das englische Pfund leichter war: der 42-Pfünder würde ein
38-Pfünder, der 24- ein 22-Pfünder usw. werden (vgl. de Jonge, Teil I,
Seite 626).
Auch die bessere Bedienung der englischen Artillerie wird weiter gerühmt,
und es kommt hinzu, daß die englischen Schiffe stärker bemannt waren.
1666 hatten Schiffe genannter Größen eine =Besatzung von Köpfen=:
England 700 600 520-650 450 320 200-250 150 130
Holland -- -- 470 330 260 200-250 200 120-200
Es konnten also die englischen Geschütze, namentlich bei gleichzeitigen
Schiffsmanövern, besser bedient werden und die Schiffe waren beim
Enterkampf überlegen; nur die holländischen »Fregatten« stehen in dieser
Hinsicht besser da, sie waren ja auch gleichzeitig zum Manövrieren und
Fechten gebaut. Wie im ersten Kriege, so scheint auch im zweiten in
England im allgemeinen kein Mangel an Personal eingetreten zu sein; auch
hier waren jetzt Seesoldaten vorhanden, von einem Auffüllen mit
Landsoldaten verlautet nichts mehr.
Die bessere =Segel- und Manövrierfähigkeit= der englischen
Schlachtschiffe infolge schärferer Formen, vielleicht mit Ausnahme der
schwersten, ist uns schon bekannt; der nach holländischer Ansicht damit
verbundene Nachteil, daß man bei Wind und Seegang die untersten Batterien
nicht gebrauchen konnte, tritt allerdings in diesem Kriege mehrfach
hervor.
Von sonstigen Einrichtungen in der englischen Marine ist noch
hervorzuheben, daß Karl II. die Stelle des =Lordhighadmiral= wieder
besetzte, und zwar mit seinem Bruder, dem Herzog von York. Dieser soll
manche Verbesserungen in der Verwaltung bewirkt haben. Er kommandierte
1665; 1666 wurde das Kommando über die mobile Flotte wieder in die Hände
zweier Admirale -- Prinz Ruprecht von der Pfalz und Herzog von Albemarle
(Monck) -- gelegt.
In =beiden Marinen= begann in der Zeit zwischen dem ersten und dem
zweiten Kriege (vgl. Seite 181) die Entwicklung eines =ständigen
Kriegsschiffpersonals=. Es fällt in diese Zeit die Vermehrung der
Dienstgrade für die verschiedenen Dienstzweige und auch schon die erste
Vermehrung der Leutnants sowie der Beginn des besseren Ersatzes dieser
eigentlichen Offiziere. Die Anstellung von Offiziersaspiranten wird
allgemeiner; gerade in Holland treten Personen aus den höchsten Ständen
ein, einige von ihnen tun schon im zweiten Kriege als zweite selbst als
erste Leutnants Dienst. Die Bauten -- =Werften= und =Magazine= -- wurden
wesentlich verbessert; York verwandte in England Sorgfalt darauf, in
Holland wurden -- besonders wieder in Amsterdam -- die Einrichtungen zum
Selbstbau und zum Docken weit größerer Kriegsschiffe als bisher
getroffen.
Wichtig vor allem ist das wachsende Verständnis für die Führung der
Flotten, die =Taktik=. =In England= erließ der =Herzog von York= 1665
eingehende Instruktionen über das Segeln und das Fechten im
Flottenverbande, Verbesserungen der Instruktion von 1655, durch die
besonders Aufrechterhaltung der Ordnung im Gefecht -- enggeschlossene
Kiellinie beim Winde -- angestrebt wird. Im allgemeinen wird
beabsichtigt, den eignen Angriff stets gleichzeitig auf die ganze Linie
des Feindes zu richten, doch ist auch schon ein Fall vorgesehen, die
feindliche Linie zu durchbrechen und an einer Stelle dann mit Übermacht
aufzutreten.
Colomb, Seite 89-90, gibt wörtlich die Artikel dieser »instructions for
the better ordering of the fleet in sailing and in fighting«, die sich
auf die verschiedenen Gefechtslagen beim Zusammenstoß beziehen; sie
folgen hier im Auszuge:
Ist die eigene Flotte zu Luward und der Feind erwartet den Angriff über
denselben Bug liegend, soll die Flotte so an den Feind geführt werden,
daß Schiff gegen Schiff steht. Liegt der Feind über den andern Bug, so
soll die Flotte (außer Schußweite) bis etwa querab der feindlichen
geführt, dann »zugleich« gewendet und zum Gefecht herangegangen werden,
so daß also wieder Schiff gegen Schiff steht. In beiden Fällen soll
während des Kampfes die Luvstellung gehalten werden; zu diesem Zwecke
müssen etwaige Manöver des Feindes -- Wenden im Kontremarsch,[156]
Wenden zugleich oder Wenden einzelner Geschwader -- in derselben Weise
ausgeführt werden.
[156] Das heißt: Wenden der Schiffe einer Kiellinie nacheinander auf
derselben Stelle, auf der das erste Schiff gewendet hat.
Steht der Feind zu Luward und greift an, so soll er in guter,
enggeschlossener Linie erwartet werden. Greift die eigene Flotte von
Lee aus an, was ja bei besseren Segeleigenschaften oder infolge
leichter Windänderungen möglich ist, so soll die Vorhut versuchen, die
feindliche Linie zu durchbrechen und dann die abgeschnittenen hinteren
Schiffe des Feindes von Luward aus angreifen; Mitte und Nachhut sollen
das Manöver durch Dublieren der abgeschnittenen Schiffe von Lee her
unterstützen, dabei aber die Bewegungen der vorderen Schiffe des
Feindes im Auge behalten.
Hervorzuheben ist, daß in der neuen englischen Instruktion im Gefecht
stets von der ganzen Flotte die Rede ist, während in der alten von dem
Verhalten der Geschwader gesprochen wurde. Es ist ferner bemerkenswert,
daß den Schiffen befohlen wird, »Linie« mit ihrem Geschwaderchef zu
halten, falls ein Geschwaderchef ausgefallen ist, mit dem
Oberbefehlshaber oder mit dem vorn segelnden Flaggoffizier.
Auch in =Holland= ist der Fortschritt in der =Taktik= zu bemerken. Gleich
nach der unglücklichen Schlacht 1665 wurden auch hier Bestimmungen über
das Segeln in der Flotte, besonders bei Annäherung an den Feind,
erlassen.[157]
[157] Durch Bevollmächtigte der Generalstaaten, wie denn überhaupt, bis
Ruyter 1665 den Oberbefehl übernahm, dem Flottenchef die
genauesten Vorschriften selbst über den inneren Dienstbetrieb
gemacht wurden.
Vor der genannten Schlacht war die Flotte in 7 Geschwader geteilt, ein
jedes mit 3 Flaggoffizieren; der Grund soll die Anwesenheit so vieler
Admirale gewesen sein. Es ist wohl möglich, da man Unzufriedenheit bei
ihnen vermeiden wollte, sollte es aber nicht auch eine Folge der älteren
Gruppentaktik sein? Tromp der Ältere teilte auch in so viele Abteilungen,
und damals lag der andere Grund nicht vor. Nach der Schlacht teilte man
die Flotten nun stets wie in England in 3 Geschwader (selten 4) und diese
wieder bei großer Schiffszahl in 3 Divisionen. Jetzt befanden sich bei
jedem Geschwader viele Flaggoffiziere und zwar bis zu je 2
Leutnantadmiralen, Vize- und Kontreadmiralen. =Ruyter= vervollständigte
diese Instruktionen, sie enthielten in der Hauptsache aber eigentlich nur
Bestimmungen, die auf die Ordnung beim Marsch und beim Eintritt ins
Gefecht hinzielten.
Im »Leben Ruyters«, Seite 305, 315, 361 und auch »Vie de Tromp«, findet
man genaue Vorschriften über die Positionen der Geschwader und
Divisionen in der Flotte, auch auf dem Marsche strenge innezuhalten;
Befehle an die Geschwaderchefs, den Brandern und Fregatten ihre Posten
für das Gefecht genau anzuweisen; das strenge Verbot von Manövern oder
Angriffen ohne Befehl, dagegen Signale, auf die die einzelnen
Geschwader, oder das Ganze, anzugreifen hätten. Es wird ferner
befohlen, daß jedes Geschwader täglich einige Fregatten zum Erkunden
des Feindes auszusenden hätte; im Gefecht sollten diese Fahrzeuge so
postiert werden, daß sie beschädigten oder bedrohten Schiffen Hilfe
leisten und die Branderangriffe unterstützen könnten.
Es fehlten jedoch, wie es scheint, eigentliche Dispositionen für die
verschiedenen Gefechtslagen. Der Chef will zwar die Teile seiner Flotte
in der Hand behalten, die Angriffe scheinen jedoch noch immer
vorzugsweise geschwaderweise und mit Einbrechen in den Feind gedacht zu
sein. Es ist ferner auffallend, daß in den Instruktionen nie das Wort
»Linie« vorkommt. Die Einzelschiffe werden nur angewiesen, »sich bei
ihrem Divisionschef zu halten, sich nicht gegenseitig in den Weg zu
kommen oder im Feuer zu hindern.« Ein Ausrichten auf den Flottenchef wie
in England wird nicht erwähnt.[158]
[158] Bemerkenswert ist es, daß Ruyter Gelegenheit nahm, seine Flotte
zu exerzieren; er ließ taktische Bewegungen machen (»Leben
Ruyters«, Seite 325: rechts um, links um, öffnen, Schließen »wie
bei Landsoldaten!«) und ordnete Gefechtsübungen an.
In beiden Ländern führte der Fortschritt in der Taktik begreiflicherweise
zur Vervollständigung des Signalsystems.
So hatten sich beide Marinen weiter zu stehenden im modernen Sinne
entwickelt, besonders die holländische, die im ersten Kriege darin sehr
zurückgestanden hatte. Beide Länder hatten auf das nachdrücklichste für
den bevorstehenden Kampf gerüstet, nicht nur durch Aufstellen von
Streitmitteln, sondern auch durch Füllen der Magazine usw., denn man war
auf beiden Seiten noch sehr abhängig vom Auslande, besonders von
Deutschland und Schweden. Daß Holland in vielem England noch nicht
erreicht hatte, haben wir gesehen, und hierbei müssen wir noch einer
Frage näher treten: =der abwägenden Beurteilung des Personals=.
In den Geschichtswerken beider Nationen wird behauptet, das eigene
Personal sei im zweiten Kriege das in Seemannschaft überlegene gewesen;
ich glaube, beide Teile haben in ihrem Sinne recht. Was die rein
seemännische Ausbildung anbetrifft, so ist es wohl möglich, daß das
holländische Personal überlegen war, daß Holland wenigstens über eine
größere Zahl tüchtiger Seeleute -- Vorgesetzte wie Mannschaften --
verfügte; war doch sein Seehandel noch bei weitem größer. Zwar sagt ein
englischer Schriftsteller dieser Zeit, der größere Teil der holländischen
Kommandanten seien Söhne angesehener Leute, »Bürgermeistersöhne« gewesen,
die ihre Stellung nur aus politischen Rücksichten erhalten hätten, doch
ist nach allen anderen Quellen im Gegenteil anzunehmen, daß die bei
weitem größere Zahl aus dem Kauffahrteidienst herstammte und aus solchem
eine reiche seemännische Erfahrung hatte; ebenso die übrige Besatzung.
Aber diesem Ersatze, besonders den Kommandanten und Dienstgraden,
mangelten noch die militärischen Haupttugenden: Subordination und
militärische Treue im Beruf, Berufsbildung und Berufsstolz. Der Umstand,
daß die niederländische Marine keine einheitliche, sondern ein loser
Flottenbund war, daß die republikanischen Verhältnisse überhaupt nicht
geeignet waren, diese Übelstände zu beseitigen und außerdem, wie erwähnt,
zu Eifersüchteleien zwischen den Führern und den Kontingenten führten,
alles dies lähmte das militärische Zusammenwirken. Von einer
eigentlichen, Berufsbildung ist zu dieser Zeit in England zwar auch noch
nicht die Rede. Hier aber war noch viel von der militärischen Zucht
Cromwells erhalten geblieben, viele der höheren Führer, vor allem Monck,
stammten noch aus der älteren Zeit; in dem monarchischen Lande
entwickelte sich leichter unter den Offizieren der Kastengeist, der das
militärische Element hob und die mangelnde Berufsbildung teilweise
ersetzte; die Marine war endlich aus einem Guß. So war die englische
Flotte militärisch-seemännisch die leistungsfähigere.
Wenn Holland vielleicht die besseren, wenigstens zahlreicheren, Seeleute,
»Teerjacken«, hatte -- soll doch der Herzog von York 1667 bei Ausführung
eines schwierigen Manövers verschiedener holländischer Schiffe ausgerufen
haben: »that never was or would have been undertaken by ourselves!« --,
so besaß England die besseren »Seeoffiziere«; ein Vorteil, der im
Gefecht, besonders aber im Gefecht größerer Verbände, hervortrat. Was die
holländische Marine im zweiten Kriege leistete, ist wohl in erster Linie
dem Genie Ruyters zuzuschreiben; im dritten Kriege hatte sich manches
zugunsten Hollands und zuungunsten Englands geändert. Wenn auch noch
nicht in der Flotte selbst, so trat doch, wie wir sehen werden, an
anderen Stellen ein für sie höchst nachteiliges Nachlassen der alten
Pflichttreue und Ordnung in England schon während dieses Krieges ein.
$Frankreich$ tritt zwar in diesem Kriege als Verbündeter Hollands auf.
Da jedoch seine Flotte erst im dritten Kriege an den Kämpfen teilnimmt,
so soll über die Entwicklung und den Stand der französischen Marine
erst im nächsten Kapitel gesprochen werden. Um jedoch zu zeigen, von
welchem Werte eine wirkliche Unterstützung für Holland gewesen sein
würde, ist vor dem Jahre 1666 die Stärke des für den Krieg scheinbar
bestimmten Geschwaders angegeben.