Räder, Lokomotiv- 212
Räder, Wagen- 255
Radlenker 185
Radlenker-Weiche 83
Radreifen, Nahtlose 212
Radstand (siehe auch Achsstand) 176
Rahmen, Lokomotiv- 203
Rainhill, Wettkampf bei 54
„Rakete“ (Lokomotive) 55
Ramsbottomscher Fülltrog 222
Rangieren, siehe Verschieben
Rathenau 523
Rauchkammer 202
Rauchverbrennung 230
Regelspur 84
Reglerhebel 236
Reichskursbuch 455
Reisegeschwindigkeit 462
Reynolds 71
Riggenbach 473
Rimrott 219, 225
Roentgen, Gerhard Moritz 224
Rollböcke 294
Ruhesignal (Bayern) 381
Rundkehren 153
Saalwagen 260
Sandkasten 240
Sattelschiene 74
Savery 24
Scharfenberg-Kupplung, Selbsttätige 305
Scharrer 93
Schiebebühnen 183
Schiene, Doppelköpfige 73
Schiene, Entwicklung der 71
Schienen, Herstellung der 167
Schienennägel 173
Schienenstoß 79, 174
Schienenstromschließer 389
Schlafwagen 259
Schleifenbildung 153
Schleppweiche 83
Schlittenbremse 307
Schmidt, Wilhelm 226
Schneepflüge 446
Schneeräumung 446
Schneeschleuder 447
Schneeschutz 134
Schneeverwehungen 445
Schnellbahn-Bremse 324
Schnellbahnen der Zukunft 523
Schnellfahrversuche 522
Schranken an Überwegen 443
Schraubenkupplung 300
Schutzschienen 177
Schutzweichen 376
Schwebebahn, Elberfelder 487
Schwellen, Eiserne 77, 167
Schwellen, Hölzerne 70, 71, 76, 166
Schwellen, Stein- 71, 76
Schwellen, Tränken der 167
Schwellenschiene 74
Schwellenschrauben 173
Schwellenteilung 167
Seilbahnen 483
Seil-Schwebebahnen 486
Selbstentlader 289
Semmeringbahn 155, 160
Sicherheitsventil 239
Siemens, Werner 413
Signale 369
„ am Zug 408
„ auf der Lokomotive 420
Signalordnung 381
Simplontunnels, Bau des 163
Sonderzüge 433
Spannvorrichtungen 398
Speicherwagen 493
Speisevorrichtungen 238
Speisewagen 260
Speisewasser-Vorwärmer 229
Spezialwagen 344
Spitzkehren 151
Sprengring 214
Spurerweiterung 177
Spurmaß 180
Spurweite 83
Staatsbahnwagen-Verband, Deutscher 341
Stammwagen 332
Stationswagen 345
Statistisches 12
Stehbolzen 199
Stellwerke 377, 403
Stellwerke, Elektrische 405
Stemmlaschen 175
Stephenson, George 38
Stephenson, Robert 39, 137
Steuerung, Lokomotiv- 209
Stevens 74
Stockert, von 414
Stockton-Darlington 44
Stopfen des Gleises 180
Stoß 79, 174
Stoßfanglasche 175
Stoßlückenbleche 180
Strahlapparat 238
Streckenbewachung 441
Streckenläufer 444
Streckenläutewerke 410, 444
Streckenunterhaltung 447
Strickland 74
Strub 477
Tay-Brücke 141
Telford 136
Tender 221
Tiefladewagen 288
Tränken der Schwellen 167
Treibachsen, Einstellbare 219
Trevithick 27
Triebwagen 491
Triebwerk 196, 207
Tunnel 149
„ , Höhenlagen der größten 159
Tunnel, Längen der größten 160
Tunnelbau 160
Tunnelunterhaltung 450
Tunnel zwischen Bahnsteigen 358
Überdachung der Bahnsteige 361
Überhöhungen im Gleis 177
Umgrenzung des lichten Raums 131
Umsetzwagen 293
Unfälle 414, 439
Unterbau 130
Unterlagsplatten 78, 172
Verbund-Lokomotive 223
Verdübelung 166
Verein deutscher Eisenbahnverwaltungen 116
Vereinslenkachsen 253
Verschiebebahnhöfe 346
Verspätungen 435
Verstärkungswagen 332
Vignoles 74
Vitznau-Rigi-Kulm 475
Vivian 28
Vorsignale 384
Wagen 14, 251, 280
Wagen, Beleuchtung der 47, 273
Wagen, Heizung der 271
Wagen, Unterhaltung der 451
Wagenbeistellungsberatung 337
Wagenklassen 264
Wagenumlauf 333, 340
Walzschiene 73
Wandern der Schienen 174, 175
Wärmelücken 171
Wärtersignale 408
Wasener Doppelschleife 156
Wasserkräne 353
Wasserstandsglas 238
Wassertürme 352
Watt 24, 25
Weber 5, 137, 233
Wechselstoß 81
Wegübergänge 443
Weichen 82, 183
„ , Auffahren der 395
„ auf Seilbahnen 485
„ auf Zahnbahnen 478
Weichenlaternen 401
Weichenriegel 400
Weichensicherung 394
Westinghouse-Bremse 321
Wilson, Lokomotivführer 95
Winkelschiene 71
Wippbrücke über den Trollhätta-Kanal 148
Wirkung der Eisenbahn 11
Wittfeld 494, 510
Zahnbahnen 469
Zahnstangen 477
Zahnstangeneinfahrten 483
Zangenbremse 478
Zugabrufer, Elektrischer 422
Zugarten 462
Zugbildung 330
Zugbildungspläne 334
Zugfolgestellen 428
Zugführer 427
Zugkraft der Lokomotiven 216
Zugmeldestellen 428
Zugnummern 458
Zugschluß-Signal 403
Zugstange 301
Zweikammerbremse 315
Zylinder, Lokomotiv- 206
Im gleichen Verlag erschien
Artur Fürst und Alexander Moszkowski
Das Buch der 1000 Wunder
Umschlagzeichnung von Lucian Bernhard
25. Auflage
Geheftet 7.50 M., gebunden 10 M.
_Berliner Tageblatt_: . . . Hier glaubte ich nun in der Tat „Das Buch
der 1000 Wunder“ von Fürst und Moszkowski einordnen zu können. Nicht vor
allem um des glücklichen Gedankens willen, der den Leser mit einer Fülle
interessanten Stoffes belehrt und unterhält, sondern um der ganz
unrationalistischen Achtung willen, die beide Verfasser von vornherein
dem großen Material entgegenbrachten. Vielleicht kennzeichnen wir ihre
Methode am besten, wenn wir die Leichtfaßlichkeit herausheben, mit der
selbst verknotete wissenschaftliche Fragen klar formuliert und glücklich
beantwortet sind.
_Paul Busson im Neuen Wiener Tagblatt_: . . . So erscheint uns endlich
dieses lehrreiche und schöne Buch als ein Heldenepos der ganzen
Menschheit und läßt tiefe Sehnsucht in uns aufwachen nach jenen Tagen,
in denen unsere Kraft und Erfindungsgabe nicht mehr auf sinnlose
Vernichtung, sondern auf den Ausbau des herrlichen Wissensbaues
gerichtet ist, der ein Tempel aller Menschen auf dieser Erde ist.
_Die Post, Berlin_: Das ist ein Vorzug des Buches, daß es keine
Erklärungen zu geben sucht, sondern in flüssiger Sprache die
Seltsamkeiten der Erscheinungen lediglich registriert . . . Eine schier
unermeßliche Fülle, die aber in jeder Einzelheit interessant und
anregend ist.
_Westermanns Monatshefte_: Mit Fleiß und Geschick haben die Verfasser
ihren Ameisenberg zusammengetragen. Höchst anregende mathematische
Probleme und entzückende Spielereien zugleich enthält namentlich die
Abteilung Zahlenwunder; das der Mystik gewidmete Kapitel schildert
geheimnisvolle, oft seltsam erschütternde Erlebnisse solcher Menschen,
die sich von Geistern umgeben glaubten. In engster Nachbarschaft mit
ernster Wissenschaft aber wandeln wir, wenn wir von den Wundern der Erde
und des Himmels lesen; überraschende Seltsamkeiten bringen die Wunder
der Sprache. -- Unsere Vorfahren saßen, wenn sie sich im Familienkreise
anmutig belehren und staunend unterhalten wollten, vor dem ~Orbis
pictus~. Das war ein recht unbequemes und umständliches Buch. Wieviel
leichter haben wir’s!
_Fränkischer Kurier, Nürnberg_: Wenn man das Durchlesen des vorliegenden
Werkes beendet hat, muß man wohl zu der Überzeugung kommen, daß sein
Erscheinen ein besonderes Ereignis auf dem Gebiete der Literatur
bedeutet. . . . Das 400 Seiten enthaltende „Belehrbuch“ wird sowohl für
die reifende Jugend als auch für Erwachsene, gleichviel welchen
Berufsständen sie angehören, eine solche Fülle von Neuheiten und
Anregungen bringen, daß es sich bald von selbst empfehlen wird. Man muß
es gelesen haben.
_Vossische Zeitung, Berlin_: Ein vielseitiges, reichhaltiges und
amüsantes und dabei ein ernstes Buch. Die Verfasser treten völlig
unvoreingenommen und objektiv an ihr Problem heran. Ihnen sind
Wahrträume und die Erscheinungen der Eusapia Palladino in gleicher Weise
Wunder wie die denkenden Pferde von Elberfeld und der kluge Hans. Die
Wolkenkratzer New Yorks und die Chinesische Mauer sind ihnen wunderbar
wie die Odyssee des Leberegels oder der Roman des Bandwurmes. Sie
schätzen die Wunder des Relativitätsprinzipes nicht geringer als die der
Periodizität. Dabei fordern sie weder Glauben noch Skepsis; sie geben
keine Werturteile ab, sondern stellen lediglich fest auf Grund
einwandfreier Berichte, deren Kritik sie dem Leser überlassen. So kann
ein jeder das Buch nach seiner Fasson lesen und ein jeder kann darin die
Bestätigung seines Glaubens oder seiner Zweifel finden. Wer gern
Anekdoten, amüsante und erstaunliche Geschichten erzählt, dem bietet
sich in diesem Buche eine Fundgrube, der gegenüber die berühmteste
Anekdotensammlung verblaßt. Wer Ideen sucht, der findet sie hier
dutzendweise. Wer sich und andere gerne gruseln macht, kommt ebenso auf
seine Rechnung wie einer, der gerne durch anscheinende, aber
unwiderlegbare Unmöglichkeiten verblüfft. Aber über diese leichte
Unterhaltungsform hinweg leitet das Buch unmerklich zu einem großen
gläubigen Staunen, das in der Mücke kein geringeres Wunder sieht als in
der „Raumzeitwelt“ der Relativitätstheorie, und das unmittelbar einführt
in das eine große Wunder des Lebens.
_Zeitschrift für Bücherfreunde, Leipzig_: Dieses höchst originelle Buch
wird Tausende von Lesern erobern. Es wird rasch klar, was die Verfasser
eigentlich wollen. Alles was sie erzählen, sind natürlich keine Wunder,
sondern solche seltsame und sonderbare Tatsachen, deren kühle,
sachgemäße Beobachtung unsere Verwunderung erregt. Vieles ist uns so
ganz im allgemeinen bekannt, aber erst die Vorführung der Einzelheiten
gibt uns ein konkretes Bild. Und immer und immer wieder staunen wir. Was
früher eine dumpfe Vorstellung war, nimmt eine bewußte Gestalt an, und
auch der gebildete, vieles wissende Mensch fühlt sich bereichert. Wir
wandern mit den Verfassern durch zwölf Kapitel: . . . und bleiben immer
gefesselt. Wo wir das Buch aufschlagen, erleben wir irgendeine
Überraschung.
_Deutsche Luftfahrerzeitschrift_: . . . Das Buch selbst trägt noch mehr
dazu bei, daß die Wunder der Technik, Wissenschaft und Natur uns mehr,
als bisher bekannt, geläufig werden, daß wir beobachten lernen, wie das
ganze Alltagsleben in seinen oft unbedeutenden Erscheinungen große
Wunderwerke enthält, die uns nach Lektüre des Buches ganz anders
verständlich werden und vor Augen treten als früher. Welch ungeheuerer
Reichtum an Stoff aus allen Gebieten der Wissenschaften, aus dem
Menschen- und Tierleben, von Erd- und Himmelskunde drängt sich in den
276 Abschnitten dieser Sammlung zusammen, so daß man nur wenig Seiten
lesen kann, um schon erdrückt von der Fülle des Gehörten das Buch zu
schließen und nachzudenken, zu träumen von den vergangenen Wunderwerken,
von denen der Jetztzeit, die sich von Tag zu Tag überbieten, zu
erstaunen und beinahe erbangend sich zu fragen: Was soll denn noch alles
kommen?! Gerade die Abschnitte über die neuesten Entdeckungen, die noch
nicht abgeschlossen sind, aber schon ein ungefähres Ziel ahnen lassen,
sind mit ausgezeichneter Klarheit abgefaßt und lassen uns ängstlich zu
den Höhen höchster Wissensentfaltung unserer Forscher aufblicken, deren
Arbeiten zielbewußt Geheimnissen nachforschen, die uns wie das
verschleierte Bild zu Sais, heilig und unberührbar, vorkommen -- und die
späteren Geschlechtern so alltäglich sein werden, daß sie das Große und
Erhabene der Erkenntnis solcher Ziele gar nicht mehr verstehen . . . Man
kann sagen: das Buch sammelt Wissenswertes, bringt einen Überblick,
einen großen inneren Zusammenhang in die Wunder der Menschheit und der
Welt, aber es ist auch ein „Nirwana“ von Aufzählungen, ein
Zusammenwerfen von großen Erscheinungen, das ein unermüdliches
Weiterdenken und Fragen, eine innere Ruhelosigkeit im Leser auslöst! Es
ist aber vor allem ein Werk, das wir dringend benötigten in der Zeit
sinnlosester Vernichtung von höchsten Werten, in einer Zeit, in der alle
Wunderwerke der Technik und Wissenschaft nur angewendet werden, um
Zerstörungs- und Mordwerkzeuge höchster, d. h. grausamster
Vervollkommnung hervorzubringen! Da sind es Stunden der inneren
Erhebung, wenn man Seite um Seite neue Wunder der Kultur lesen darf in
sich stets überbietender Großartigkeit und Unermeßlichkeit. Und es ist
ein doppeltes inneres Erleben dadurch gewährleistet, daß mit den
gewaltigsten Wunderwerken und den erfolgreichsten Großtaten so sehr
viele deutsche Namen genannt werden können! Deshalb sollte in jedem
deutschen Hause das Buch einen Ehrenplatz einnehmen.
_Johanniter Ordensblatt_: Zu den amüsantesten Büchern, die je
geschrieben wurden, gehört unbedingt „Das Buch der 1000 Wunder“ von
Fürst und Moszkowski aus dem Verlage von Albert Langen in München. Mit
einem erstaunlichen Aufwand von Belesenheit und einer wahren Freude
daran, alt und jung aus einer Überraschung in die andere zu jagen, haben
die beiden Verfasser da aus den Riesenbüchern der Natur und des
Menschenlebens zusammengetragen, was irgend an seltsamem, wunderbarem,
schier unbegreiflichem Tatsachenmaterial sich herausfinden ließ, und
unterbreiten es mit einer Sprachgewandtheit, der kein technisches und
kein wissenschaftliches Problem zu schwierig ist, um es jedem Laien
mundgerecht zu machen, dem halbbetäubten Leser zum weiteren Überdenken
ihres Rätselchaos, das sich nach ihrer Versicherung doch eben nur an
verbürgte Tatsachen hält. Von den sieben Weltwundern der Alten geht es
zu den modernen Bauwundern. Wir hören von den Wundern des Menschen- und
des Tierlebens. Die anregendsten mathematischen Spielereien liefert die
Zahlenwelt. Wunder der Sprache, des Wahns, Wunder der Technik, der
Physik und Chemie, Wunder der Erde und des Himmels wirbeln
durcheinander. Genug, es ist ein Buch de omnibus rebus et de quibusdam
aliis, das sich eigentlich nie ausliest.
_Protestantenblatt, Berlin_: Ich habe dies Buch mit ebenso starkem
Interesse gelesen, wie meine heranwachsenden Kinder. Liest der eine die
Geschichten aus dem Tierleben, wie er Märchen liest, lernt der andere
Geheimnisse der Technik spielend kennen und eignet sich allerlei
Anekdoten, Zahlenspielereien usw. für gesellschaftliche Unterhaltungen
an, so bietet es dem religiös interessierten und theologisch suchenden
Leser unendliches Material nicht nur zur eigentlichen Wunderfrage: Die
Wunder der Erde und des Himmels sind Anmerkungen und Beispiele zu einer
modernen Auslegung der Naturpsalmen; das theologisch wichtigste Kapitel
sind die mystischen Wunder, die unter weitgehender Kritik von
Swedenborg, der Seherin von Prevorst und vielen andern erzählen, ins
Unterbewußtsein und das Traumleben hineinführen und etwas ahnen lassen
von den vielen Dingen zwischen Himmel und Erde, von denen die
Schulweisheit sich nichts träumen läßt. Man liest das Buch bei seiner
volkstümlichen Darstellung wissenschaftlicher Gedankengänge gern oder
man blättert darin zwischen der Arbeit; der Theologe entnimmt daraus
mancherlei Züge für Predigt, Unterricht und Familienabende.
_Prometheus, Leipzig_: Eine höchst seltsame Erscheinung auf dem (oft so
langweiligen) Markte „populärwissenschaftlicher“ Bücher! . . . die
beiden, die da also ausschreien, sind zwei tüchtige, bewährte Leute, und
wer ihnen näher ins Gesicht schaut, erkennt den tiefen Ernst, mit dem
sie ihr Handwerk ausüben. Sie wissen: Aus dem Staunen über das
Wunderbare wird der Drang zur Erkenntnis geboren, und sie drücken daher
den aus ihrer Jahrmarktsbude Austretenden einen Zettel in die Hand für
den Fall, daß sie sich weiter mit den Dingen „beschäftigen“ wollen.
Eintreten, lieber Leser! --
_Volksstimme, Chemnitz_: Dieses Buch wird . . . sehr viele Käufer
finden. Und die es kaufen, werden ihre Freude daran haben. In den
Arbeiterbibliotheken wird es sicherlich bald zu Hause sein. Es birgt
eine große Fülle ernsthaft unterhaltenden und belehrenden Inhalts aus
allen Gebieten. Wer einmal angefangen hat, darin zu lesen, möchte nicht
wieder aufhören. Welche Seite wir auch aufschlagen, immer fesselt uns,
was dort geschrieben steht. Mit findigem Geiste haben die Verfasser
alles höchst Bemerkenswerte aus dem Menschenleben -- das Wunderbare --
aus der Natur und dem Reiche der Gedanken herausgegriffen, um es (und
seien es die schwierigsten Probleme) in leichtverständlicher Sprache
auch dem Nicht-Vorgebildeten bildkräftig vorzutragen . . .
~Dr.~ _Karl Busse in „Velhagen und Klasings Monatshefte“, Berlin_: Viel
Vergnügen und Belehrung hat mir auch „Das Buch der 1000 Wunder“
verschafft. Zwei Sammler haben darin Unbegreifliches, Überraschendes,
Seltsames aus Erscheinungs- und Gedankenwelt zusammengetragen; sie haben
das Wunderbare gesucht, alles, was aus der Regel herausfällt, und es dem
Leser mundgerecht gemacht. Bauwunder und Wunder des Menschenlebens,
Wunder der Tierwelt und Wunder des Wahns, mystische Wunder und
Zahlenwunder, Wunder der Physik und Chemie und Wunder der Technik,
Wunder der Erde und des Himmels, der Sprache und der Schönheit werden
uns vorgesetzt und beschäftigen unsre Phantasie. Ich schlug das Buch auf
und fand den Satz: „Weiße männliche Katzen mit blauen Augen sind stets
taub, Katzen mit gelb, weiß und schwarz geflecktem Fell sind stets
weiblich. Warum? Man weiß es nicht.“ Nach diesen Worten war ich
entschlossen, weiterzulesen, und wochenlang habe ich allnächtlich vor
dem Einschlafen in dem Werke geschmökert. Vielleicht macht es auch
anderen Leuten Spaß. Wie sehr es sich in die Stimmung eines romantischen
Geschlechts fügt, das mit Ibsens Nora noch immer das Wunderbare erwartet
und in erster Linie von der Phantasie aus zugänglich ist, braucht ja
nicht gesagt zu werden.
Druck von Hesse & Becker in Leipzig
Einbände von E. A. Enders in Leipzig
[Abbildung: 266. _Anordnung der durchgehenden Druckluftschnellbremse,
Bauart Knorr, an einer Tender-Lokomotive und einem Personenwagen_
Seitenansicht und Ansicht von unten]
[Abbildung: 267. _Die einzelnen Bauteile der Knorr-Schnellbremse an
Lokomotive (rechts) und Wagen (links)_]
Anmerkungen zur Transkription
Außer wie unten erwähnt, ist der gedruckte Text des Originalwerkes
wörtlich beibehalten, einschließlich ungewöhnliche Rechtscreibung.
S. 171, Berechnung der Wärmelücke: so wie gedruckt, nicht korrigiert.
S. 301: ... ein Zerreißen vielmals außerhalb des Bereichs der
Möglichkeit liegt ...: wie gedruckt; “niemals” wäre vielleicht
logischer.
In Abhängigkeit von der verwendeten Hard- und Software, können
möglicherweise nicht alle Elemente gezeigt werden wie beabsichtigt.
Änderungen und Korrekturen
Einige klare Fehler in Rechtschreibung, Interpunktion usw. sind
stillschweigend korrigiert worden.
S. VII: Nummer 523 eingefügt (Zukunft)
S. 32: Easten Square -> Euston Square
S. 36: Whylam -> Wylam
S. 38: erstand -> entstand
S. 47: (Die Gefahr -> („Die Gefahr
S. 167: hindurchstrecken -> hindurchstecken
S. 190: de locomotif -> de locomotief
S. 202: Innenraum die Rauchkammer -> Innenraum der Rauchkammer
S. 212: Bild 177: 90° rotiert
S. 226: Stoffbüchsen -> Stopfbüchsen
S. 229: der eine solche Wirkung -> das eine solche Wirkung
S. 310: ermöglichten -> ermöglichen
S. 328: beständig auf 10 einspielte -> sich beständig auf 10
einspielte
S. 336: Beispiel der bildlichen Pläne: 90° rotiert
S. 527: Kurachi -> Karachi.