FUSSNOTEN ZU KAPITEL 1 -- CHAPTER 1 FOOTNOTES

1: Hans. U. B. I n. 2. Über die hansisch-englischen Beziehungen bis ins

14. Jahrhundert vgl. Schäfer S. 60 ff. und den Aufsatz von Kunze in

Hans. Gesch. Bll. Jg. 1889 S. 129-152.

2: Die auch für die Handelsgeschichte wichtigen politischen Beziehungen

zwischen England und Deutschland behandelt F. Wissowa, Politische

Beziehungen zwischen England und Deutschland bis zum Untergange der

Staufer. Diss. Breslau 1889.

3: Hierfür einige Beispiele: Hans. U. B. I n. 13, 14, 63, 187, 237, 506,

552 u. a.

4: Hans. U. B. I n. 13, 14.

5: Hans. U. B. I n. 205.

6: Hans. U. B. I n. 633, 636.

7: Hans. U. B. I n. 902, 1315.

8: Für Wolle und Häute, die Hauptausfuhrartikel Englands, betrug die

Erhöhung der Zölle 50 %, vgl. Hans. Gesch. Qu. VI Einleitung

S. XXXVIII.

9: Hans. U. B. II n. 31.

10: Hans. Gesch. Qu. VI Einleitung S. IV ff.

11: Hans. U. B. II n. 194.

12: Hans. U. B. II n. 313.

13: Vgl. Hans. Gesch. Qu. VI Einleitung S. XIV f.

14: Hans. Gesch. Qu. VI n. 95, 104, 107-109, Hans. U. B. II n. 477, 499,

506, Anhang I.

15: Hans. Gesch. Qu. VI n. 114.

16: Hans. Gesch. Qu. VI n. 122, 123, 131.

17: Hans U. B. II Anhang 1, III n. 100, 657, Hans. Gesch. Qu. VI n.

108-117, 121, 125.

18: Hans. Gesch. Bll. Jg. 1910 S. 323-415.

19: Hierfür einige Beispiele. Im September 1337 erklärte Eduard III.,

den Peruzzi 35 000 £ schuldig zu sein. Wenig später erhielt er von

ihnen weitere 2000 £, dann 4500 £. 1339 soll er den Bardi und Peruzzi

zusammen 210 000 £ geschuldet haben. Dem englischen Großkaufmann

William de la Pole schuldete der König damals 76 180 £. Die

Stellen in dem Anm. 3 genannten Aufsatz von Hansen.

20: Vgl. Kunze S. 150 ff. Auch Hansen hebt in seinem Aufsatz S. 395

die Bedeutung des hansischen Geldhandels für die Stellung der

hansischen Kaufleute in England hervor.

21: Seine dankbare Gesinnung gegen die hansischen Kaufleute betont der

König in einer Urkunde vom Jahre 1361: nos attendentes utilia

obsequia nobis tam in guerris nostris quam alibi per prefatos

mercatores impensa et subsidia non modica nobis in necessitatibus

nostris per ipsos multipliciter facta, ac proinde et ob maximam

gratitudinem, quam in eis pre ceteris omnibus mercatoribus

alienigenis in nostris agendis invenimus,... Hans. U. B. IV n. 2.

22: Hans. Gesch. Qu. VI n. 103, 105, 133-135, 139, 166, 168, Hans. U.

B. III n. 42, 189.

23: Hans. U. B. III n. 120, 397, IV n. 1-3, 5, 7. Die Haltung der

Hansen scheint in dieser Frage nicht immer dieselbe gewesen zu

sein. Vorübergehend scheinen sie dem König den höheren Satz von

21 d zugestanden zu haben. Aber sie weigerten sich dann, daneben

noch die alte Abgabe von 12 d zu entrichten. So wies Eduard III.

1358 und 1361 die Zolleinnehmer an, von den Hansen nur den neuen

Zoll von 21 d zu erheben. Hans. U. B. III n. 417, IV n. 1.

24: Hans. U. B. III n. 298.

25: Hans. U. B. IV n. 603.

26: So z. B. seit 1347 im Tuchzoll. Die Engländer bezahlten bei der

Ausfuhr ungefärbter Tuche 14 d, die Hansen nur 12 d. Hans. Gesch.

Qu. VI Einleitung S. XXXIX.

27: Über die Gegenstände der norwegischen Ausfuhr vgl. Bugge S. 117 ff.

28: Über die Größe der hansischen Einfuhr läßt sich nichts sagen.

Kunze hat mehrere Tabellen veröffentlicht, welche die hansische

Einfuhr in die Häfen von London, Lynn und Yarmouth in den Jahren

1308/09 betreffen. Hans. Gesch. Qu. VI n. 370, 371.

29: Hans. Gesch. Qu. VI n. 365, 366, 375. Schaube, Die Wollausfuhr

Englands vom Jahre 1273. Vierteljahrsschrift für Sozial-und

Wirtschaftsgeschichte Bd. VI, 1908 S. 68.

30: Hans. U. B. IV n. 7, Hans. Gesch. Qu. VI Einleitung S. XLIII Anm.

Die Woll-, Häute- und Warenausfuhr der Deutschen und der anderen

Fremden aus Lynn, Newcastle, Kingston upon Hull, Boston am Ende

des 13. und am Anfang des 14. Jahrhunderts zeigen die Tabellen bei

Kunze, Hans. Gesch. Qu. VI n. 367-369, 372-374.

31: Bugge S. 56 f.

32: Bugge S. 84 f.

33: HR, I 3 n. 318 § 1, Hans. U. B. IV n. 257.

34: HR. I 1 n. 503, 510 § 6.

35: Bugge S. 85 ff.

36: Hans. U. B. I n. 1154, 1155, vgl. Hans. Gesch. Qu. IV Einleitung

S. LXVI f.

37: HR. I 1 n. 510 § 11,_11, 522 § 7.

38: Hans. U. B. IV n. 378, 387, 393, 421.

39: HR. I 2 n. 147 § 10, 150 § 10, 158 § 10, 190 § 7.

40: HR. I 2 n. 210 § 8,_2, 212 § 2, 3 n. 102, 404 A § 8, Hans. U. B.

IV n. 686. Vgl. Hans. Gesch. Qu. IV Einleitung S. XXXVIII.

41: Meckl. U. B. II n. 953.

42: Hans. U. B. II n. 206, III n. 7-11, Meckl. U. B. V n. 3414, Pomm.

U. B. III n. 1745, VI n. 4100, Städtechron. XIX S. 410.

43: Vgl. Prutz, Rechnungen über Heinrich Derbys Preußenfahrten.

1390/91 und 1392. Leipzig 1893, Einleitung, besonders Abschnitt 3

und 4.

44: Vgl. Hirsch S. 98 f. Englische Kaufleute als Danziger Bürger,

Sattler, Handelsrechnungen S. 165 f.

45: HR. I 3 n. 404A §§ 1, 9 ff.

46: HR. I 2 n. 212 § 1.

47: Vgl. Hirsch S. 99. Damals soll den Engländern auch der Handel

außerhalb der Städte und der Handelsverkehr mit Nichtbürgern

verboten worden sein. Daenell I S. 62 und Hirsch S. 99. Ich kann

unter dem gedruckten Material keine Urkunde finden, die ein

solches Verbot erwähnt. Auch beklagen sich, soweit ich sehe, bis

1388 die Engländer nicht über eine derartige Beschränkung ihres

Handelsverkehrs. Erst 1402 wurde den Engländern der Handel mit

andern Gästen verboten. Aber auch damals war ihnen der mit den

eingeborenen Preußen noch gestattet. HR. I 5 n. 101 § 2, Hans.

Gesch. Qu. VI n. 322 § 3.

48: HR. I 3 n. 192.

49: Siehe S. 46.

Die Hanse und England von Eduards III. bis auf Heinrichs VIII. Zeit · 第 13 / 34 题