Schewakin allein.
Schewakin (ihr nachrufend). Mein Fräulein, bitte, gestatten Sie, sagen
Sie mir bitte, was ist geschehen. Warum, weshalb? ... Haftet mir denn
irgendein wesentlicher Makel an? ... Fort! Wie seltsam! Das passiert mir
nun schon das siebzehnte Mal, und immer läuft es fast ebenso aus. Im
Anfang geht alles glatt, und wenn die Geschichte zum Klappen kommt,
dann, eh' ich mich's versehe, hab' ich meinen Korb weg. (Geht
nachdenklich auf und ab) Ja, ja ... das ist nun bereits die Siebzehnte
.... Und was hat sie bloß? ... Warum sollte sie nicht zum Beispiel ...
(Nachdenklich.) Eine dunkle, höchst dunkle Geschichte ... Wenn ich noch
wirklich so häßlich wäre ... (Betrachtet sich.) Aber das kann doch kein
Mensch behaupten! Gott sei Dank! Die Natur hat einen doch wirklich nicht
stiefmütterlich behandelt. Unbegreiflich! Ob ich nicht schnell mal nach
Hause laufe und in meinem Kästchen nachsehe? Ich muß doch da noch ein
paar Verse liegen haben. Denen kann keine widerstehen ... Bei Gott! Und
ich begreife das alles gar nicht! Zuerst schien's mir so gut zu glücken.
... Ja, ich werde wohl kehrtmachen müssen. Schade, sehr schade! (Geht
ab.)