12. Zurück

Die Luftfahrt mit dem Marder blieb Strix' letzte Heldentat. Die Kämpfe

des Lebens hatten sie allmählich arg mitgenommen.

Als sie wieder einigermaßen zu Kräften gekommen ist und ihre Wundflächen

sich vernarbt haben, fliegt sie fort aus ihrem Schlupfwinkel unter

der Brücke. Sie hat sich dort von einem Mondwechsel bis zum andern

aufgehalten und Frieden gehabt, denn um diese Jahreszeit gab es ja keine

Arbeit auf den Feldern.

Wochenlang fliegt sie herum und sucht -- sucht nach großen Wäldern mit

hohlen Bäumen, nach alten, leeren Eichen. Sie sucht nach Ruhe und

Frieden, nach der großen Einsamkeit, die ihr Schreien ertragen kann,

ohne sich zu entsetzen ... wo sich der Wald ohne Hilfe der Menschen

verjüngt, wo die Sonnenstrahlen spielen und der Wind saust, wo niemand

außer _ihr_ sich in die Weltenordnung einmischt -- da will sie sein,

da will sie hin ...

Während sie so umherschweift, folgt sie, ohne es zu wissen, einem

uralten Naturgesetz. Es liegt heimlich verborgen in dem Fluge ihrer

Flügel wie in dem Bedürfnis ihres Herzens: sie fliegt im Kreise und

landet in einer schönen Mitternacht in heimischen Gegenden.

Während ihrer Luftfahrt mit Klein-Taa hat sie in einem einzigen Fluge

eine Wegeslänge zurückgelegt, zu der sie in früheren Zeiten Jahre und

Tage gebraucht hat. Sie ist über den Westerwald dahingeflogen und über

seine jetzt so kultivierten Sümpfe und Moore; sie ist über ihre

einstmals so große Heide geflogen, die jetzt zum größten Teil umgepflügt

und bepflanzt ist. Der Hügelabhang, hinter dem sie in der Nacht landete,

liegt nicht weit von dem verfallenen, von Ratten wimmelnden

Torfschuppen, und der Wald, in den sie jetzt Einkehr hält, ist -- wilder

Wald.

Aber sie kennt ihren großen wilden Wald nicht wieder!

Dort, wo noch vor zwei Jahrzehnten, als sie in der hohlen Buche auf der

Hügelkette vor dem Waldsee wohnte, alte, herrlich dichte Tannen wuchsen,

wo es selbst an glühenden Sommertagen dunkel und kühl war, ragen jetzt

lange, gestengelte Stöcke in die Höhe. Und da ist immer Spektakel! Die

Menschen treiben sich dort herum und hauen weg, so daß nur die steifsten

von den Stöcken übrig bleiben.

Der neue Wald sieht aus wie hohes Gras.

Und treiben die Menschen sich dort nicht herum, so zerrt der Wind fast

immer an den Wipfeln; die Bäume ihrer Kindheit standen frei und offen,

sie konnten sich, ohne einander zu hindern, wiegen und biegen.

Und nun die alten Riesen mit den vielen Knorren, Narben und Löchern, die

_sie_ Bäume zu nennen pflegte und nicht Gras -- die sind weg. Die Axt

hat sie wohl genommen, lange bevor der Sturm sie hat holen mögen.

In einer kleinen, krummen, dichtkronigen Buche läßt sie sich nieder!

Es ist eine Krüppel-Buche -- einigen Bäumen ergeht es nämlich wie

einigen Menschen: je mehr sie in Regelmäßigkeit und Schemaform

hineingezwängt werden, um so mehr kommen sie mit der Neigung zum

Ausschreiten zur Welt. Sie werden sonderlich -- und wollen nicht gut

tun! Viel von dem Samen, den die langaufgeschossenen, hochkultivierten

Buchen um sich werfen, und den sie von Winden und Vögeln über das

umliegende Land hinaustragen lassen, artet nicht im geringsten nach

seinem Ursprung. Der Nachwuchs wird krumm und buckelig, treibt Zweige

in rechten Winkeln und bildet, wenn er Erlaubnis erhält, lange genug

zu stehen, die wunderlichsten Labyrinthe aus seiner Kronenwölbung. Die

Forstleute haben geradezu neue Namen für diese Sonderlinge; sie nennen

sie Krüppel.

In der dichtverfilzten Zweigkrone einer solchen Krüppelbuche haust Strix

fast einen ganzen Monat.

Aber was hilft es ihr, daß sie endlich Häusung gefunden hat -- Tagesruhe

und Waldesfrieden hat sie nicht gefunden.

In alten Zeiten waren Tagesruhe und Waldesfrieden so sicher wie die

Sonne am Himmel. Wenn sie damals aus ihrem Mittagsschlummer in dem

hohlen Baumstamm erwachte, hatte sie nur den Gesang der Jahreszeit im

Walde gehört: im Winter den Sturm und das Sieden und Brausen. Im Herbst

den Regen und den Tropfenfall und das Plätschern. Im Frühling das

Bersten der Knospenschalen und das Glucksen und Saugen des Holzsaftes

aus Wurzel und Faser.

Und im Sommer hatte sie damals nur das Zittern der Blätter, das Summen

der Insekten, den Diskant der Mönchgrasmücke und das Gurren der

Holztaube gehört, alles das, was naturgemäß mit zu dem Waldfrieden

gehörte und gleichsam die Stille verdoppelte.

Jetzt dahingegen -- nein, sie gewöhnt sich niemals daran, sondern

fährt jede zweite, dritte Minute auf: Ein Wagen nach dem andern kommt

dahergerollt, Rufen und Rennen von Menschen ertönt; dann bellt ein

Hund, ein Schuß knallt; das Gellen von Pfiffen erschallt und das

aufgeschreckte Gebrüll von Waldhörnern. Der Wald hat sich verändert; der

neue Wald hat andere Gewohnheiten als der alte -- und die sind ihrem

Wesen und ihrer Natur ganz zuwider.

So muß sie denn weiter, -- nach nur ein paar Monaten! Sie muß den Kreis

schließen und die letzte Strecke der weiten, starkgebogenen Kurve

zurücklegen, in der sie seit ihren frühesten Tagen vorwärts getrieben

wurde.

Gewandert ist sie auf ihre Weise -- und nun geschieht es, daß der

Instinkt und die neuen Verhältnisse in den Gegenden, aus denen sie

kommt, sie nach den großen Fördenwäldern zurückziehen, wo sie einstmals

gebrütet hat, und wo sie vor bald achtzig Jahren das Licht der Welt

erblickte.

Der große Eichenstumpf, unter dem sie ihren Horst gehabt und ihr erstes

Gelege Junge mit Uf ausgebrütet hat, ist nicht mehr da, und alles, was

dunkel und urwäldlich war, -- was sie schön genannt hat -- ist weg ...

nur draußen in einer Einöde, in einem sumpfigen, tiefgelegenen Winkel,

den die Menschen jetzt die _Urwaldecke_ nennen, stehen auf einigen

kleinen Inseln in einem schlammigen, noch unentwässerten Waldmoor ein

paar alte, geschonte Rieseneichen.

Jahrhunderte und Jahrhunderte sind über die Eichen dahingegangen! Winter

auf Winter, Frühling auf Frühling haben sie erlebt, haben sie genossen.

Sie kennen den Himmel in Frostkälte mit Schneegestöber, in Lenzesblau

mit Schneewolken, in Sommersonne und Herbstnebel; sie kennen Edelhirsch

und Wildsau, Wolf und Bär -- und sie kennen den Menschen!

Aus dem Baumgewimmel des Urwaldes, aus seinem Chaos von Alt und Jung,

Heimgegangenem und Neuem sind sie herausgestiegen, haben sie sich

emporgelitten, emporgetrotzt und sich den Platz erkämpft, auf dem sie

stehen. Vor hunderten und aber hunderten von Jahren haben sie geblüht

und die Wonne der Bestäubung genossen; vor hunderten und aber hunderten

von Jahren haben sie schwere, langapfelige Früchte um sich gestreut.

Sie haben Generationen von Tieren und Generationen von Vögeln gefüttert,

haben das Sonnenlicht von über tausenden von Jahren umgesetzt. Jetzt

verebbt das Leben in ihnen, sie sollen der Erde zurückgeben, was sie

einstmals empfangen haben.

Auf ein paar alten Bildern an der Wand des Forsthauses steht eine jede

von ihnen wie ein einsam aufragender Turm. Die Photographien sind vor

fast einem Menschenalter aufgenommen, als der Tannenwald auf den Hügeln

rings um sie her nur eine kleine Anpflanzung war. Kein jetzt lebender

Forstbeamter entsinnt sich der alten Eichen als Waldkönige zwischen

Tannenzwergen stehend. Nur Strix sieht noch heutigen Tages immer das

stolze Bild. Da ist sie Nacht für Nacht über den kleinen Tannen

hingeschwebt und hat manch einen jungen Hasen, manch ein Rehkitz

geschlagen, und Amseln hat sie zu hunderten genommen.

Die eine von den Eichen -- die älteste -- ist überall geborsten und

gerissen, und es sind große Stücke aus ihrem Stamm gefallen. Man hat

Liebhaberaufnahmen, wo ein Reiter zu Pferd in der Eiche hält! Um sie zu

bewahren, ist ihre Rinde in Eisenringe eingeschlossen und es sind starke

Stützen unter ihre Äste gestellt. So geborsten und zerrissen ist sie,

daß die Leute gar nicht mehr glauben wollen, daß es _ein_ Baum mit

_einem_ Stamm gewesen ist. Nein, den Ärger muß sie nun erdulden, daß

kluge Köpfe unter den Forsteleven behaupten, es sei ursprünglich ein

ganzes Bündel von Eichen gewesen, deren Stämme dann allmählich

zusammengewachsen seien.

Die andere Eiche, die am weitesten draußen im Moore steht, umgeben von

dem Geflecht des Geisblatts und dem dichten Wald der Adlerfarnen, hat

noch ihre ganze äußere Rinde bewahrt. So mächtig ist ihr Stamm, daß

zehn Personen erforderlich sind, um ihn zu umspannen und ihre dicken,

knorrigen Wurzeln greifen so weit um sich, daß ein vierspänniger Wagen

im Kreise um sie herumfahren könnte. Es ist ein Anblick aus der

Vergangenheit!

Wer sich allmählich durch das Gestrüpp hindurchgearbeitet hat, und nun

plötzlich der Eiche von Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, stutzt

ganz benommen: das ist doch endlich einmal ein Baum, den ein paar

moderne Holzhauer nicht in einem Tage zu bewältigen vermögen!

Nur ganz oben, wo ein Ast abgeweht ist, hat das Alter eingesetzt. Hier

ist die Rinde abgefallen, und ein großes Loch klafft aus der nackten

Holzschale heraus.

Durch dies Loch fliegt Strix eines Abends hinein und läßt sich auf den

Boden des hohlen Stammes fallen. Hier sitzt sie den Winter hindurch --

sitzt warm und dunkel zwischen Spinnengeweben und Wurmlöchern, ohne

andre Gesellschaft als ein paar Frostschmetterlinge und eine große

Hummel im Winterschlaf.

Als der Frühling kommt, fliegt eine ungenierte Kohlmeisenfamilie in den

Baum hinein und läßt sich häuslich nieder in dem faulen Holz über ihr.

Das Nest, das ganz unten in einem langen und engen Loch ist, birgt fast

eine ganze Stiege Eier!

Und dann, eines Morgens, als Strix von der nächtlichen Jagd heimkehrt,

sieht sie auf dem Grunde der hohlen Eiche zwischen ihren großen

Gewöllklößen die letzten traurigen Überreste des Meisenweibchens liegen.

Der kleine Vogel hat offenbar ein tragisches Ende genommen.

Aber noch am Abend desselben Tages stellt sich der Meisenvater mit einem

neuen Weibchen ein, das ganz ruhig das Eierlegen in dem Nest der ersten

Frau fortsetzt. Längst hat der arme Mann die Stiege voll, aber das Ende

ist noch nicht abzusehen, das kann die alte, welterfahrene Eule hören.

Dies schreckliche Rumoren ist Strix ein wenig unbehaglich, und als das

Meisenpaar erst Junge bekommt, ganze einundzwanzig, da wird das Geschrei

und Gepiepse fast unerträglich. Mehrmals versucht Strix, all das

schreiende Leben mit den Fängen herauszuziehen -- es ist ja doch Nahrung

und sie ist gleich zur Hand. Aber ihre Fänge sind nicht mehr kräftig und

nicht mehr geschmeidig genug, namentlich wollen die großen Horndolche

sich nicht mehr in Winkel biegen lassen.

So gewöhnt sie sich denn an den Spektakel ... etwas Gemütliches hat dies

Lärmen trotz alledem! Es bringt Abwechslung, es bringt Leben -- und sie

entbehrt es sehr, als die Meisenkinder eines schönen Tages erwachsen

sind und sich auf und davon machen.

Strix altert jetzt. Und wie bei allen Raubvögeln meldet sich das Alter

ungestüm und plötzlich.

Ihre starken geschmeidigen Flügel fangen an, steif zu werden, ihre Fänge

sind abgenutzt und sie greift fehl. Auch ihr Sehvermögen ist nicht mehr

wie in alten Zeiten, wo sie in der Dämmerung des Zwielichts die Motte am

Stamm erkennen konnte.

So ist ihr kürzlich ein wahrer Skandal passiert -- sie hält einen großen

Auswuchs an einem Stamm für einen Vogel!

Der Auswuchs ist ein Wespennest, aber im Blendwerk des Mondlichts und

zwischen dem Maskenspiel der Blätter wird es zu einem Birkhahn.

Es ist lange, sehr lange her, seit die alte Strix Birkhahn gekostet hat,

und es hungert sie förmlich danach, wieder einmal einen ordentlichen

Bissen zu bekommen. Sie entsinnt sich ihres früher so glücklichen

Verfahrens, setzt volle Fahrt auf und -- schlägt mit allen ihren acht

Fängen in eine wunderlich schwammige Zundermasse. Sie hat sich geirrt,

das merkt sie, denn dies Wesen ist ja kein Wesen ihrer Natur; es schreit

nicht, es summt -- und die Daunen, die sie losreißt, sind lebendig und

stechen.

Für einen Wespenbussard würde diese Begebenheit ein wahrer Götterbissen

gewesen sein; der Vogel würde die Waben geschätzt haben, er hätte es

verstanden, jede Hornisse aus ihrer Federbekleidung herauszuschälen.

Strix dahingegen wird nur gequält und zerstochen, obwohl sie nicht

zaudert, die Flucht zu ergreifen.

Mehrere Tage lang ist sie hiernach in ihrem hohlen Baum sitzen geblieben

und hat über ihr Schicksal gejammert; sie begreift nicht, warum das

Glück sie so plötzlich im Stich läßt ...

Bisher war ja alles, was mit dem Beschaffen der Nahrung zusammenhing, so

selbstverständlich für Strix gegangen! Sie hatte immer fangen können und

selbst aus ungleichem Kampf immer den Sieg davongetragen. Sie hatte sich

aus schwierigen Lagen erretten, hatte Schutz und Versteck finden können,

kurz, das Leben war trotz allen Streites und aller Widerwärtigkeiten

leicht für sie gewesen.

Sie wird ganz melancholisch!

Und während der Sommer fortschreitet und die Ernte herannaht, macht das

Alter mehr und mehr sein Recht geltend.

Die ehemals so selbstverständlichen kleinen Glückszufälle werden zu

ebenso selbstverständlichen kleinen Unglücksfällen; sie fliegt immer

häufiger in der Dunkelheit irre; bekommt Schläge von den Zweigen ins

Auge und stößt die Flügel und den Kopf gegen Äste und Baumstümpfe.

Eines Abends auf der Jagd verwickelt sie sich -- bei den wütenden

Anstrengungen, ein Moorschwein zu fangen -- in ein niedriges

Eisengespinst, das die großen zweibeinigen Spinnen um eine Anpflanzung

gezogen haben. Um ein Haar hätte sie ihr Leben dabei eingebüßt.

Die Arbeit der Nacht wird schwer für sie; sie geht ihr nicht mehr wie

ein Spiel von der Hand, sondern verursacht ihr große Anstrengungen und

tausende von Qualen.

Das alles altert sie; sie büßt mehr und mehr von dem ein, was wir

Menschen Lebenskraft nennen: Mut und gute Laune.

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Es wird wieder Winter -- und Strix hat sehr zu leiden. Namentlich

peinigen ihre Erbfeinde -- die Krähen und Elstern -- sie schrecklich.

Eines Tages wird sie von einer ganzen Schar Elstern entdeckt; es sind

ihrer zwölf -- zwei ganze Familien -- Hauskrähen, mit langen Schwänzen

und mit Weiß an den Flügeln, ihre Federn glänzen wie Metall; sie

sind eingebildet und sagen, daß sie, wenn sie fliegen, sehr wohl mit

Fasanenhähnen verwechselt werden können. Sie foppen die Alte, ziehen sie

auf. Sie sitzt da, verzweifelt vor Wut, und schneidet Gesichter.

Aber was soll sie tun? Mit ihrem Sehvermögen ist es schlecht bestellt,

namentlich am hellen Tage, und sie kann nicht mehr, wie in ihren jungen

Tagen, herausfahren und eine mit jedem Fang fassen und sie mit sich in

den hohlen Baum schleppen. Sie muß den Hohn leiden und die Qual

aushalten. Aber allein das Bewußtsein davon macht sie noch hinfälliger.

Es ist unter den Tieren nicht wie unter den Menschen. Unter den Tieren

muß ein jeder für sich selbst sorgen, und nur selten hilft eins dem

andern beim Fang, wenn die Fänge abgegriffen und die scharfen Zahnränder

oder Schneiden zu Zahnfleisch werden. Daher kommen auch in diesem Winter

für Strix Zeiten wo sie Aas fressen und noch dankbar dafür sein muß.

In ihrem langen Leben hat sie reichlich Gelegenheit gehabt, das

nächtliche Leben der Raubtiere aus der Nähe zu beobachten und ihr Tun

und Lassen zu erspähen.

Sie sieht die Füchse in großem Umfang ihre verschiedenen Speisekammern

rings umher im Erdboden versorgen. Die Kerle machen es gerade so wie

der Hund, sie vergraben alles, was sie nicht auf einmal fressen können.

Rings umher in den Mooren, unter Grasbüscheln und in verlassenen

Ameisenhaufen verstecken sie ihren Raub -- und finden ihn mit Sicherheit

selbst nach Verlauf langer Zeiten wieder.

So legt sich denn Strix darauf, ihnen ihren Wechsel abzulauern und

die Gelegenheit wahrzunehmen, in ungestörter Ruhe sich die Niederlagen

zunutze zu machen. Aber das Leichengift des Aases ist keine stärkende

Medizin -- sie wird schwach und altert in beständig zunehmendem Grade.

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Strix hat jetzt die längste Zeit gelebt.

Strix: Die Geschichte eines Uhus · 第 24 / 31 题