Schon zum Frühstück erfuhr Emil von Norbert die Neuigkeit, daß die
Komtesse gar nicht im Jagdschlößl genächtigt habe und mit Papa in aller
Frühe abgereist sei. „Überraschend gekommen, überraschend gegangen!
Schade, so hübsch die Komtesse und so lustig! Was es da nur gegeben
haben mag? Diesmal weiß ich weniger wie nichts!“
Mit einem wahrhaftigen Schafblick guckte Emil den alten Kammerdiener
an, bestürzt, fassungslos.
Norbert war längst gegangen, doch konnte Emil noch immer nicht
begreifen, was diese verblüffende Abreise veranlaßt haben konnte. Wie
auf den Kopf geschlagen fühlte sich der Prinz, denkunfähig, betäubt,
niedergeschmettert. Körperliche und seelische Schmerzen, das bittere
Gefühl eines furchtbaren Verlustes, eine gähnende Leere. Gewichen ein
großes Glück, erstorben jegliche Lebensfreude. Mählich aber reifte
der Entschluß, alles zu wagen, um nach Möglichkeit das mit Isotta
verknüpfte Lebensglück doch noch zu erringen. Wenn nötig, mit Kampf und
Gewalt.
Emil fühlte mit dem Erstarken der Energie, im Zittern um sein
Lebensglück, daß es nun mit jeder Gängelei des verhätschelten
Muttersöhnchens vorbei sein müsse, daß es zugreifen heißt und Krieg
geführt werden muß. Krieg gegen Mama, die zweifellos mitgeholfen,
den Grafen Thurn bestimmt hat, seine Tochter wegzubringen. Krieg
aber auch gegen Papa Thurn, dem Emil von Schwarzenstein die Tochter
Isotta abringen muß. Wo aber die Thurns finden? Die Antwort auf
diese selbstgestellte Frage gab die Erinnerung an die Auskunft des
Hoffräuleins, daß die Thurns aus Mailand stammen, also dort irgendwo
begütert sein werden. Demnach wird man in der Gegend von Mailand nach
Thurns Verwandtschaft und Besitzungen zu suchen haben.
Einmal soweit entschlossen, richtete Emil sein Augenmerk auf die
Hauptsache: Geld zum Kriegführen.
Der Versuch des Prinzen, vom Oberförster Hartlieb aus der Jagdamtskasse
eine Summe zu erhalten, hatte ein klägliches Resultat: gegen Quittung
erhielt Emil den für seine Zwecke lumpigen Betrag von hundert Kronen.
In dieser Not stellte sich der Gedanke an Pater Wilfrid ein. Den
liebenswürdigen Benediktiner als Pumpquelle hatte Emil ja schon einmal
ins Auge genommen, die Ankunft und kurze Anwesenheit Isottas aber die
Ausführung des Pumpversuches vereitelt.
Um jedes Aufsehen zu vermeiden, verzichtete der Prinz auf den Wagen,
wie ein Dieb schlich er davon und eilte nach Admont. Und glücklich traf
er den Pater, Gastmeister und Pfarrer in der Zelle des Stiftes an.
Emil platzte heraus: „Gott sei Dank, daß ich Sie noch rechtzeitig
erwischt habe! Ich muß nämlich in dringendster Angelegenheit verreisen,
-- Ehrensache -- habe aber zuwenig Moneten! Darf Mama nicht behelligen,
ansonsten kommt sie mir zu früh auf gewisse Schliche! In dieser
Verlegenheit muß mir unser lieber Hofpfarrer aushelfen! Ich rufe also
in Not und Verlegenheit: hilf, heiliger Wilfrid!“
Freundlich bot er Emil fünfhundert Kronen an. „Wenn Durchlaucht damit
gedient ist!“
„Oh, sehr angenehm! Hochwürden verpflichten mich zu besonderem
Danke! Meine Situation ist derart mißlich, daß sie mich zwingt, Ihr
liebenswürdiges Angebot anzunehmen wider bessere Einsicht, gegen
Anstand und Sitte! Heillos unangenehme Situation! Verzeihen Sie meine
Ungezogenheit, entschuldigen Sie in Gnaden meine Frechheit! Sie wissen
ja: in der Not frißt der Teufel Fliegen! Der Prinz von Schwarzenstein
auch! Also helfen Sie mir mit den fünfhundert Kronen aus der Not! Ich
muß sie haben! Wegen Zinsen und Rückzahlung...“
„Bitte, jedes weitere Wort ist überflüssig! _Ecco!_“ Damit gab
Wilfrid dem Prinzen die Scheine, die Emil sofort in der Westentasche
verschwinden ließ.
„Vergelt’s Gott vieltausendmal für diese Hilfe in der Not!“ Mit einem
kräftigen Händedruck verabschiedete sich der Prinz vom gefälligen
Priester.
Ohne das geringste Gepäck fuhr Emil mit dem Mittagszuge von Admont nach
Selztal, wo er den Schnellzug nach dem Süden benutzte. Und in Udine
gab er ein Telegramm an Mama auf des Inhaltes, daß er genötigt sei, in
dringender Angelegenheit für einige Zeit zu verreisen.
Die Bestürzung und Angst über Emils Verschwinden wurde durch diese
Depesche beseitigt, nicht aber die Sorge vor bösen Komplikationen. Aus
dem Aufgabeorte Udine konnte die Fürstin unschwer erraten, welcher
Art die dringende Angelegenheit sein werde. Wenngleich nun nicht zu
befürchten stand, daß Graf Thurn, falls ihn Emil findet, je die
Hand zu Dummheiten bieten wird, die Fürstin fühlte sich beunruhigt,
sie bangte um den Sohn, der ohne jede Begleitung, ohne Schutz, ohne
größeres Gepäck und gänzlich mittellos in Italien weilte. Mama sah
in Emil immer noch und nur das Mutterbubi, jetzt hilflos allen
Fährlichkeiten der Welt preisgegeben; daher die Angst, das Entsetzen,
daß dem verhätschelten Liebling, dem so lange gegängelten Herzensbubi
Unheil zustoßen könnte und werde. Daß Emil längst „erwacht“ war,
vergaß die Mutter, sie dachte auch nicht daran, wie sehr sie gewünscht
und ersehnt hatte, es möge der Sohn eine -- stahlharte Energie sich
erringen. Auf Tatkraft und Schneid deutete dieser Sprung in die Welt,
doch dies vermochte die Fürstin nicht zu erkennen. Der Liebling hilflos
im Welschland! Diese entsetzliche Tatsache peinigte die Mutter um so
mehr, als sie außerstande war, dem Sohne Geld zu senden, da seine
Adresse unbekannt war. In diesen Stunden der Angst und Sorge war die
Fürstin bereit, Tausende zu opfern, um nur den Liebling schleunigst
wieder zu erhalten. Sie dachte auch daran, dem Grafen Thurn nach
Mailand Geld für Emil zu senden. Aber der Gedanke wurde verworfen, aus
triftigen Gründen. Reiche Geldmittel würden dem Sohne sicher den Nacken
steifen, „Bubi“ veranlassen, erst recht in Italien zu bleiben und dumme
Streiche zu machen. Viel besser wird es sein, den Jungen zappeln und
mürbe werden zu lassen. Die Not wird ihm die Liebes- und Heiratsmucken
schon austreiben.
Aber der Gedanke, daß Emil Not leiden müsse, vielleicht obdachlos
sei, als Landstreicher aufgegriffen, als Schwindler an die Grenze
abgeschoben und der Polizei übergeben werde, verursachte eine
Aufregung und Angst, die die Fürstin nahezu krank machte. Dazu die
Unmöglichkeit, mit Fräulein von Gussitsch über diesen Streich des
Sohnes zu sprechen. Unmöglich! Trotz des Bedürfnisses, sich die Angst
von der schwer bedrückten Seele zu sprechen. Die Sorgen hinunterwürgen,
totschweigen den neuen Skandal.
In ihrem Jammer ließ die Fürstin tags darauf den Pater Wilfrid zu sich
bitten. Dem Priester vertraute sie ihr Leid an: das Verschwinden des
Sohnes, die Befürchtung, daß Emil versuchen werde, dem Grafen Thurn
die Erlaubnis zur Verlobung mit Komtesse Isotta abzutrotzen oder
abzuschmeicheln. Dabei ließ die Fürstin durchleuchten, daß für einen
Prinzen die Heirat einer Grafentochter als wenig standesgemäß nicht in
Betracht kommen könne. Trotz aller Herzensnot doch Hochmut...
Pater Wilfrid war nicht wenig überrascht von diesen Mitteilungen. Nun
wußte er doch, wozu der Prinz das gepumpte Geld benötigte. Von einer
Ehrensache hatte der Schlingel geflunkert! Von der Tatsache, daß
der Hofpfarrer selbst mit seinem Gelde Emil den Sprung in die Welt
ermöglichte, darf die Fürstin natürlich kein Sterbenswörtchen erfahren.
Dieses Geheimnis muß Wilfrid peinlichst bewahren.
„Helfen Sie mir doch, Hochwürden! Raten Sie mir, was soll ich tun! Die
Situation ist ja gräßlich!“
Wilfrid suchte sich aus der Verlegenheit zu ziehen, indem er vorschlug,
es möge Durchlaucht an den Grafen Thurn nach Mailand oder wo er sonst
Aufenthalt nehmen könnte, die telegraphische Bitte richten, mit der
Tochter rasch eine große Reise, vielleicht über See, anzutreten.
„Ist das Schiff mit Thurn an Bord abgegangen, bevor Prinz Emil die
betreffende Hafenstadt erreichte, so wird er die zwecklose Suche wohl
bald aufgeben und mangels Reisegeld reumütig heimkehren! Meine ich
unmaßgeblichst!“
Sofort ging die Fürstin darauf ein. Sie schrieb drei Depeschen und
bat Pater Wilfrid, diese mitzunehmen und in Admont aufzugeben. „_Col
tempo presto! Subito!_“ Die Fürstin ließ anspannen, den geistlichen
Vertrauensmann zu Wagen nach Admont bringen, um Zeit zu gewinnen. Und
so sehr drängte sie zur Eile, daß Pater Wilfrid selber zappelig wurde.
Unterwegs erst fiel ihm ein, daß die Fürstin völlig vergessen hatte,
ihm Geld zur Zahlung der Telegrammgebühren zu behändigen. Wilfrid pfiff
leise durch die Zähne und dachte sich allerlei über die Mucken des
Hofdienstes...
*
Mit einiger Verspätung war die Kunde vom Verschwinden des Prinzen Emil
auch in das stille Forsthaus, in die Kanzlei Hartliebs, gedrungen,
und zwar durch Frau Gnugesser, die den Oberförster mit der Frage
überraschte, ob er schon wisse, daß der Prinz plötzlich „durchgegangen“
sei. Das jähe Entsetzen ob dieser Schreckensnachricht hatte Ambros ein
einziges Wort abgepreßt: „Allein?“
Auf diese kurze Frage hatte Frau Amanda lachend mit einer Gegenfrage
geantwortet: „Mit wem hätte denn der Prinz durchbrennen sollen?“
Worauf Hartlieb mit flammendem Antlitz fluchtähnlich die Treppe
hinaufgestürmt war, um von seinem Seelenzustande nicht noch mehr zu
verraten. Allein mußte er sein mit seinen Gedanken und Gefühlen, mit
der überquellenden Freude... Fort der Prinz, ohne Begleitung. Demnach
mußte sich Martina hier befinden, also kann es nicht wahr sein, daß
Prinz Emil sich mit dem Hoffräulein verlobt habe. Was die Kammerfrau
Hildegard mitteilte, war nichts als Tratsch.
Und ist Martina frei, dann kann Ambros es wagen, um ihre Hand zu
bitten...! Darf er aber auf die Zustimmung hoffen? Und kann ein
Ehebund geschlossen werden im jetzigen Dienstverhältnisse? Ist die
Stellung des Oberförsters so fest gegründet, daß der Oberbeamte
heiraten kann? Freie Hand in Dienstangelegenheiten hat man ihm wieder
gegeben, den Oberbeamten in seine Rechte eingesetzt. Wie wird sich
jedoch die Zukunft gestalten, wenn infolge der Flucht des Prinzen die
Fürstin das Haller Jagdgut verkauft? Ihr wird der Besitz verleidet
sein! Ein besonderes Interesse an Jagd und Wild ist ohnehin nicht
vorhanden! Überdruß und schlechte Laune können sie sehr leicht und
rasch veranlassen, die Besitzung abzustoßen, wegzugeben selbst mit
bedeutendem Verlust!
Wird ein neuer Eigentümer die Beamten im Dienst übernehmen, dem
Oberförster die Heirat gestatten?
Diese schwer auf die Seele drückenden Fragen machten Ambros kleinlaut,
die Sorge vor der Zukunft nagte, biß die Hoffnungen tot. Nur eines
konnte die Sorge nicht vernichten: das Bewußtsein der Tüchtigkeit des
Beamten im Berufe. Dieses Bewußtsein hielt aufrecht, gab Mut und neue
Hoffnung. Wie eine Erleuchtung kam es über Hartlieb, ein heller und
kluger Gedanke: Tu, wozu das Herz dich antreibt! Übernommen wird der
Oberbeamte sicher, und ist er bereits verheiratet, so braucht er nicht
erst um den Ehekonsens zu bitten!
Optimist, ein Hellseher, ein sonniger Mensch wurde Ambros in dieser
Stunde, zum mindesten hatte er die Sonne froher Hoffnung jetzt in der
Brust. Und dieses Leuchten in der Seele konnten die Nebelschwaden in
Berg und Wald nicht verschleiern, nicht verlöschen.
So entschloß sich denn Hartlieb zum Gang in das Schlößl. Mit
Mustela-Martina wollte er sprechen, um ihre Hand bitten.
Da klopfte es, und der Forstwart Gnugesser schob sein Bäuchlein
in die Kanzlei. Dienstliche Runzeln statt des üblichen Lächelns
der Gutmütigkeit auf der Stirne. Kläglich klangen seine Worte, der
Bericht, daß der Holzhändler mehr als vereinbart geschlägert und die
Plätzzeichen der Grenzbäume herausgehauen habe. Gnugesser wollte
wissen, was er in diesem Falle tun und wie er dienstlich gegen diesen
Betrug vorgehen solle.
Der ernste, pflichttreue Oberförster zeigte sich wohl zum ersten Male
im Dienstesleben ungeduldig, fast ungehalten über die Störung; zappelig
und rasch rief er: „Sofort Anzeige bei der Gendarmerie erstatten!
Beseitigung der Plätzzeichen an Grenzbäumen ist Urkundenfälschung!
Veranlassen Sie das Weitere in eigener Kompetenz! Ich habe keine Zeit!
Adieu!“ Und er stürmte aus der Kanzlei, ehe der überraschte Forstwart
auch nur ein weiteres Wort über die bebuschten Lippen bringen konnte.
Langsam stapfte Beni die Treppe hinunter. Und schwer wälzte er die
Gedanken durch den Kopf, daß Waldbäume Urkunden sein können. Doch
mählich begriff er, was Hartlieb mit dem fremd klingenden Ausspruch
sagen wollte.
Im Jagdschlößl wimmelte alles durcheinander wie in einem Ameisenhaufen;
ein emsiges Packen von Koffern, Handtaschen, Hutschachteln. Weder
Hildegard noch Norbert hatten für den Oberförster Zeit, sosehr
beschäftigt waren sie mit den Vorbereitungen zur Abreise. Nur sehr
flüchtig in wenigen Worten gab der alte Kammerdiener Auskunft, daß
plötzlich der Befehl zur Reise nach Italien erteilt worden sei. Ein
jäher Schreck fiel Hartlieb in das klopfende Herz. Wird Martina die
Gebieterin begleiten? Werden die Damen zurückkehren?
Während Ambros überdachte, wie er sich verhalten solle, wollte die
Hofköchin an ihm vorbeihuschen. Rasch fing er die üppige Restituta ab,
hielt die aufschreiende tugendsame Maid mit eisernem Griffe fest und
bat sie, ihn zum Hoffräulein zu führen, das er dienstlich sprechen
müsse. Zwar blickte Restituta ihn sehr mißtrauisch an, doch der Hinweis
auf den Dienst veranlaßte sie doch, den Förster in das obere Stockwerk
zu führen und ihn bei Fräulein von Gussitsch anzumelden.
Auch Martina war mit dem Kofferpacken beschäftigt; sie guckte sehr
überrascht, als Hartlieb mit fast ängstlicher Miene an der Türe stand
und flehentliche Blicke auf sie richtete.
Vom großen Reisekoffer wegtretend, ging Martina dem Oberförster
entgegen, reichte ihm die Hand und bat Platz zu nehmen. „Womit kann
ich dienen? Wie Sie sehen, sind wir eifrig mit den Vorbereitungen zur
Abreise beschäftigt!“
„Verzeihung, daß ich störe! Aber es muß sein! Ich kann gnädiges
Fräulein nicht abreisen lassen...“ Hartlieb hielt inne und blickte
Martina bittend an.
Erglühend erwiderte sie: „Sie können mich nicht abreisen lassen?
Weshalb? Ich muß aber laut Befehl die Fürstin begleiten!“
„Ja! Sie müssen laut Befehl!“ Wie ein schwaches Echo klangen Hartliebs
Worte, heiser, wehmütig, angsterfüllt. Fahl war sein Gesicht, eine
rührende Bitte lag in seinen Augen.
„Sie haben vermutlich vernommen, daß wir abreisen, und Sie wollen wohl
Abschied nehmen?“
„Ja und nein! Verzeihung, es fällt mir so schwer, zu sprechen! Aber es
muß sein! Die jähe Abreise...! Werden Sie denn hierher zurückkehren?
Und wann? Und was hat denn diese plötzliche Abreise zu bedeuten?“
„Viel Fragen, Herr Oberförster! Und nicht eine einzige kann ich
beantworten!“
„Vielleicht doch die Frage -- nein, ich will nicht fragen, ich weiß ja,
daß es nur ein leeres Gerücht war! Aber unglücklich hat es mich doch
gemacht und schweres Leid gebracht! Bitte, bitte inständig, fahren Sie
nicht nach Italien, wenn -- etwa der Prinz dort unten sein sollte...!“
Ambros brach ab und würgte die anderen Worte hinunter.
Martina erriet, was Hartlieb sagen wollte und nicht aussprechen konnte.
Und für sie bestand nun kein Zweifel mehr, daß Ambros, der liebe,
ernste, eckige Waldmensch, ihr in ehrlicher Liebe zugetan ist. Ihn
darf sie nicht länger leiden lassen, ihm muß sie durch ein kleines
Entgegenkommen die Aussprache erleichtern, sozusagen die Zunge lösen.
Und das rasch, denn die Zeit drängt... Wie aber entgegenkommen, ohne
sich etwas zu vergeben?