Wilhelm.
Berlin, den 18. Juni 1839.
Soeben war der Fürst Wittgenstein bei mir, um mir Ihre gnädigen
Bestimmungen wegen der Geldangelegenheiten bei meiner bevorstehenden
Badereise anzuzeigen sowie das Geschenk eines Landaulet-Reise-Wagens,
welchen die Ärzte für wünschenswert halten.
Kaum weiß ich Worte zu finden, um Ihnen meinen tiefgefühlten Dank
für diese Beweise Ihrer unendlichen Gnade, Liebe und Fürsorge
auszusprechen. Es sind Beweise, die mir so tief ins Herz gehen, daß ich
kaum Herr meiner Thränen bin, wenn ich die Bedeutung dieser Gnaden mir
klar mache.
Möge der Himmel mir die verlorene Gesundheit wiederschenken und es mir
dann vergönnt sein, mit neuer Kraft mich Ihrem Dienst zu weihen und
damit die kindliche Dankbarkeit abzutragen, zu der ich immer, aber
heute mehr wie je, verpflichtet bin.