1. Dezember 1889.

_Sonntag, Mutters Geburtstag._

Mutter hat ausgezeichnet geschlafen und ist heute auf, um alle ihre

Geschenke entgegenzunehmen -- von den Kindern hier Kleinigkeiten zum

Backen und derartiges, und von Jenny ein Paar französische

Lederpantoffeln, von Björn eine große tiefe blaue Kruke zum

Regenschirm-Hineinsetzen, von Ida Lie einen köstlichen, köstlichen

Maiglöckchentopf, von Erika wundervolle Rosen, und es kommt wohl noch

mehr; ich beeile mich, zu schreiben, ehe die Besuche hereinbrechen. --

Per Stejne hat mir geschrieben, sein Vater Ivar sei gestorben, und der

Alte habe gewünscht, nicht Konow sollte die Trauerrede halten, sondern

ich. Selbstverständlich fahre ich hin. Am Tage nach meinem Geburtstag

reise ich. -- Großmutter ist unwohl gewesen, ist aber nun wieder munter.

Sonst keine Neuigkeiten von dort. Hier großer Aufstand und Spektakel in

der Verteidigungssache, die man in Kristiania auf die hysterische und

unnatürliche Art betreibt, die dieser Stadt eigen ist. Du mußt auf das

»Dagblad« abonnieren von Neujahr ab, wir werden es besorgen; »V. G.«[1]

(d. h. eigentlich Vullum) nimmt einmal übers andere Gelegenheit, was ich

schreibe, zu verzerren und darüber _Lügen_ zu verbreiten. Du mußt also

um Neujahr herum in einem liebenswürdigen Brief dafür danken, daß Du das

Blatt bekommen hast, und Dir die weitere Zusendung verbitten.

Keine Zeit zum Schreiben. Sie kamen, die Besuche, sehr zeitig. Peters,

Lies, Welhavens usw., Störmer usw. usw. Zum Abend werden Julie Nielsen,

Rolfsens (aus Bergen) und Peters hier sein, Mutter ein wenig angegriffen

von all dem Lärm. Und weil ich sehe, daß es sie mitnimmt, bin ich auch

müde. -- Björn spielt »Olav Trygvason« von Grieg; Du sollst es haben (d.

h. _geborgt_), damit Du siehst, was das für eine herrliche, großartige

Musik ist.

Jetzt geh' ich daran, »Mariannes Kaprizen« mit Björn in der Hauptrolle

einzustudieren (leihe Dir ein Heft Alfred de Musset und lies das

Stück!). Ich will eben sehen. Ich _hoffe_, es geht. Auch dieser

Theatermonat ist gut gewesen. -- Der alte Jahn in Bergen, Mutters

Pflegevater, hätte heute goldene Hochzeit feiern können, wenn seine

»Catterin« noch lebte. Wir telegraphierten. Es geht ihm so armselig, daß

wir ihm helfen müssen. -- Du hast wohl gesehen, daß mein Buch jetzt in

zweiter Auflage erscheinen soll. Es hat noch immer überall den größten

Erfolg. Keins meiner Bücher hat so großen Erfolg gehabt, vielleicht

überhaupt keins in unserer neueren Literatur. Erste Auflage 7000, zweite

2000. Was Du über Dich und Deinen Gesang schreibst, ist mir immer das

Wichtigste und das Liebste. Daß die anderen über Dich lachen, beweist

wohl, daß Du selbst freundlich und fröhlich bist; hast Du geschrieben

defendu de touché, dann haben sie auch über Deinen grammatikalischen

Fehler gelacht. Aber was halten sie von Deinem Gesang? Hast Du sie

darüber reden hören? Hast Du überhaupt Dir selbst einen Maßstab

geschaffen nach dem Gesang der anderen? Kannst Du _objektiv_ oder nach

dem ruhigeren Urteil anderer Dir eine Meinung darüber bilden, was Dein

Gesang in Umfang, Ausdruck, Wirkung jetzt ist? -- Leb' wohl denn, lieber

Schatz, laß uns wünschen, daß Mutter bald wieder gesund wird; ich werde

schreiben, falls die Besserung anhält, oder etwas Gutes sich ereignet;

sofort schreiben.

Dein Freund Vater.

[Fußnote 1: Die Zeitung »Verdens Gang«.]

Liebe Bergliot, also Du bist krank? Das geht weiß Gott nicht! Was soll

denn das heißen? Werde wieder gesund, hörst Du, raff' Deinen Willen

zusammen und sei vorsichtig! -- Mutter ist jetzt wieder ganz wohlauf,

aber mager; es geht täglich vorwärts. Was für ein herrliches Wetter! Der

Wald überzuckert und glitzernd im Sonnenschein, -- unbedingt der

schönste Naturanblick, den es gibt. Ein Bild der feinsten, reinsten,

lautersten Gefühle des Herzens. -- Und »Der Handschuh« auf der Freien

Bühne in Berlin! Folgendes Telegramm bekam ich von der Leitung und deren

Freunden (es ist eine Vereinigung, die Neues auf dem deutschen Theater

einführen will); sie waren hinterher zu einem Fest versammelt:

»Lebhafte, herzliche Aufnahme. Wiederholter, starker Beifall bei offener

Szene, vortreffliche Darstellung. Trotz Meinungsverschiedenheiten (über

die Tendenz) hielt das Werk alle in seinem Bann. Die versammelten Leiter

und Freunde der Freien Bühne grüßen Sie in froher Dankbarkeit.« Otto

Sinding telegraphiert: »Der Handschuh stürmischer Beifall,

ausgezeichnetes Spiel.« Fräulein Klingenfeld, die Übersetzerin: »Der

Handschuh großer Erfolg, ausgezeichnete Wirkung.« -- Die Freie Bühne

spielt ein Stück nur einmal. Dies ist von allen, die gegeben wurden, das

erste, das einen durchschlagenden Erfolg gehabt hat. (Also auch nicht

Ibsens, trotz allem Geschreibe, hat das gehabt! Nun kommt die Wahrheit

zutage!) Das bedeutet, daß nunmehr verschiedene Bühnen es haben wollen;

ein großer Schauspieler, Reicher, hat bereits gesagt, mit dem Riis, den

er gespielt hat, würde er durch ganz Deutschland ziehen! Ferner bedeutet

das, daß ich meine anderen Stücke folgen lassen kann! Ach, wenn ich das

bloß könnte! -- Dann wird man einsehen, daß ich zuerst Ibsen den Weg

gebahnt habe und daß er ihn jetzt mir gebahnt hat. Wenn es doch glückte!

es sah einmal so hoffnungslos aus. -- Ich reise für etwa vierzehn Tage

durch das Gudbrandsdal und halte politische Vorträge. Ich bin im Grunde

nicht sehr erbaut darüber. Aber wen haben wir sonst? -- Ich werde Dir

Alexander Kiellands Broschüre über die Verteidigungsfrage zusenden

lassen. Besseres ist in Norwegen nicht geschrieben worden. Herrgott, ist

das ein Aufwaschen! Da stießen sie auf einen alten Groll, der seine

Zunge zu brauchen weiß! Ich habe nie etwas Ähnliches in unserm

heimischen Kampf gelesen! -- Und jetzt wird er dem Journalismus untreu!

-- Werde wieder gesund und schicke uns gute, lichte, frohe Nachrichten,

Du unser Sonnenvogel!

Dein Freund Vater.

Liebe Bergliot, daß Poesie in einem Gesang ist, das will besagen, daß

die Stimme durchleuchtet ist von einer ansprechenden Persönlichkeit;

außer dem Ton und dem Wort hören wir die Sehnsucht, das Weh, die Freude,

den Feuertrieb einer Seele; die Kunst selbst steht hier im Zusammenklang

mit dem Wesen des Menschen vor uns; das ist es, was uns ergreift und

hinreißt, die Stärke des Gefühls oder des Willens oder der Phantasie des

Menschen und daß sie zum Durchbruch kommen in seinem Gesang. Eine große

Stimme, die aber nicht erfüllt ist von diesen Dingen, nützt nichts; und

umgekehrt, die größte Stärke der Persönlichkeit nützt nichts, wenn der

Gesang nicht für sie ausreicht.

Hat Mad. Marchesi Dir jetzt »Halleluja« gegeben, so meint sie damit, daß

in Deiner Stimme eine Wasserklarheit ist, die einen reinen Sinn

widerspiegelt, eine Innerlichkeit, die sphärische, phantastisch

hinblauende Wege geht. Daneben aber müßtest Du ein Gesangsstück voll

Leidenschaft und Willen haben und eins voll Schelmerei. Das kommt auch

wohl. Hast Du mit ihr über das gesprochen, was Du Dir wünschtest, weil

sie getroffen hat, was Dir gefällt? oder hast Du einfach so frei

herausgesungen, daß sie einsieht, wo Deine Stärke liegt? Antworte mir

hierauf. -- Die Dachsparren auf Erlings und Annas Haus sind errichtet;

nun liegt das Haus mit ausgebreiteten Flügeln da; sie decken all das

schicksalreiche Erbe von Vätern und Müttern her bis zurück zur Kindheit

unsres Volkes, ein Erbe, das ausgebrütet werden soll und gehütet unter

seinem Schutz -- sie decken alles Leid, das da weinen wird, alle Freude,

allen Leichtsinn, die da lachen werden, alle Kräfte, die geweckt werden

und arbeiten sollen, alle Ausschweifung in Sünde und Gedanken, alle

Dummheit, alles edle Streben, alle Befriedigung, alle Reue und grübelnde

Verzweiflung. Es wird wohl bald da etwas wachsen, was die Ehre unsres

Namens schirmt oder ihn schändet, entweder bloß unsre starken Triebe

erbt und nicht zugleich auch unsern Arbeitsmut und unsre

Selbstbeherrschung. Von allem ist in unsrer Sippe etwas, und auch in

Annas Familie soll es so sein; obendrein stoßen sie schon früher

zusammen, sie haben sich schon ehedem gekreuzt. Ich sehe auf die

Haussparren wie auf die Rippen in einem Schicksalkörper, dem langen,

vielnamigen des Geschlechts. Möge er mehr werden als bloß Fischbrut,

möge er etwas ans Licht tragen von dem Vielen, das ich für dies Land

gedacht habe, sich kraft dieser Gedanken aufrichten als ein stärkerer

Wille, denn die Gegenwart ihn hat, und so ein gesundes Erbteil kundtun!

Dies ist der höchste Wunsch für mich selbst, den ich auszudrücken

vermag. Und da es _unser_ Familiensitz ist, so wird das Haus wohl starke

Mächte gegen sich haben, abbrennen oder ähnliches; aber wieder

auferstehen! schöner und bequemer! Also auch darin muß das Asyl des

Geschlechts dem Geschlecht gleichen.

Deine zwei letzten Briefe waren ausgezeichnet; Deine Schilderungen des

Gesangs in der Klasse, aller derer, die in der Matinee mitwirken sollen

usw., sowie über Dein eignes Verhältnis zu Mad. Marchesi sind so

gezeichnet, daß wir alle eine Vorstellung davon haben. -- Die

Menschenscheu, die Du beschreibst, ist eigentlich nicht das, sondern die

Lust und der Drang, viel allein zu sein, und das ist ein Erbe von mir

(der es von Vater hat). Aber das Mißtrauen, das ist nicht von mir. Vater

hatte es. Du irrst auch darin, daß die meisten Menschen falsch und

unwahr seien; es sieht so aus, wenn sie bald diese Meinung haben und

bald jene; aber die Sache ist lediglich, daß sie gar keine Meinung

haben, sondern von dem ansteckenden Einfluß der Umgebung sich zu allem

und jedem verleiten lassen, _was nicht gegen die Gewohnheit geht_, denn

die Gewohnheit ist stärker als alles andere. Aber nun liegt es gerade in

der Gewohnheit des Franzosen, Komplimente zu machen, daß es nur so

hagelt, und nicht aus Falschheit tun sie das, sondern aus »gutem Ton«

und unter dem Einfluß der Umgebung. -- Runebergs Brief habe ich schon

beantwortet. Er lobte Deine Stimme und Deinen Vortrag und freute sich an

Dir. Nein, Runeberg lügt nicht; zu seinen Fehlern gehört es auch nicht,

sich von der Umgebung beeinflussen zu lassen -- er ist eine sehr

selbständige Natur. -- Da fällt mir ein, Du könntest diesen Brief und

den Brief über Kiellands dem Ejnar zum Lesen schicken, damit er sich in

den Gedankengang und die Zustände hier hineinversetzen kann. Du kannst

ihn bitten, sie zurückzuschicken. -- Ich hatte keine Lust, ihm zu

schreiben, so lange diese monatelangen Verfolgungen anhielten. Jetzt, da

sie so vollständig mißglückt sind, ist es mir widerlich, nur daran

erinnert zu werden. Aber dadurch kommt er um mancherlei vom

Gegenwärtigen, was vielleicht gerade diese zwei Briefe am besten geben.

-- Wir wissen im Grunde nichts über ihn; er schickt ein paar

Betrachtungen und ein bißchen was über allgemein-chinesische

Verhältnisse; nie ein Wort über sich selbst, außer z. B., daß er nicht

mehr schreiben könne, er müsse in Gesellschaft; oder er sei sehr

beschäftigt. Wir kennen weder seinen Umgang, noch seine Beschäftigung in

oder außerhalb des Amts, nicht sein Gedankenleben und seinen

Gemütszustand, so daß wir eigentlich bloß an ein Porträt schreiben. Und

da erstirbt die Lust, Bilder von der Heimat zu geben, wenn wir nicht

fühlen, wem wir sie geben. --

Alles hier auf Aulestad ist nach und nach sehr gemütlich geworden. Ich

freue mich, daß es der schönste Hof im Gudbrandsdal ist dem Aussehen

nach, und da allmählich auch alle Geräte, Tiere und Einrichtungen

ebenfalls erstrangig werden, so ist es hier gut sein. Jetzt fehlt nur,

der Hof wird wirtschaftlich so gehoben, daß er wie ein Garten ist; er

hat alle Vorbedingungen dazu. Dann kann er 60 Milchkühe ernähren, Bö

ernährt jetzt auch nicht mehr; wir ziehen heuer 10 Kälber auf, um es

(nach dem schlechten Vorjahr) wieder auf über 40 zu bringen, wie es

früher war. Bloß noch einige Morgen Land und besseren Dünger, dann

ernährt der Hof schon jetzt 50 Milchkühe. Mit einem solchen Hof und dem,

was sie an Rente haben, können Erling und Anna selbst gut leben und gut

für die neue Familie sorgen. Leb' wohl, süße Bergliot (und Ejnar!) und

denk an

den Freund Vater.

Aulestad, 13. Januar 1890.

Frohes neues Jahr, Du unser lieblicher Singvogel! Mögest Du lange und

weithin zwitschern! Und das Glück haben, die Übung des Herzens im Guten,

die Vorbedingung!

Kam Mittwoch den 8. abends nach Hause, -- unerwartet -- und fand Mutter

im Bett, Erling und Anna auf Vestad bei Mählums und alle mehr oder

weniger unwohl -- entweder noch mitten im Kranksein oder eben darüber

weg. Karen ist sehr unwohl; eine Drüsenanschwellung, die gefährlich ist;

und Mutter aufs neue angegriffen; heut aber wieder auf und schreibt ein

bißchen für mich ab; Großmutter und ich die einzigen auf dem Hofe, die

gesund waren (und sind).

Meine Reise ein einziger großer Erfolg von Anfang bis Ende. Peter und

die Pferde im höchsten Wohlbefinden, ich frisch wie ein Fisch, überall

so gestopft voll von Menschen, als ihre kleinen Stuben mit den

anstoßenden Kammern und Dielen nur fassen konnten. Überall ist die Linke

im Aufschwung, und »V. G.«s Richtung abgelehnt. Das Volk will reinliche

Verhältnisse haben. Es freut mich, daß Du den Grieg-Rummel mitgemacht;

aber mir ist dies des Guten viel zu viel, das ist sicher. Na, -- hat es

Dir Vergnügen gemacht, so ist es gut und schön. -- Du mußt uns erzählen,

wie Du lebst, Bergliot. Ißt Du gut? Schläfst Du gut? Ist Madame

freundlich gegen Dich? Auch das Mädchen? -- Es freut mich sehr, daß Du

Mademoiselle Breslau und ihre Freunde, die ja auch die Deinen sind,

wieder getroffen hast. An _denen_ solltest Du festhalten. Und dann

solltest Du Sansots wieder aufsuchen. Runebergs habe ich ein Buch

geschickt. -- Daß Du »leichtere« Sachen mit Mad. Marchesi singen sollst,

bedeutet, daß sie glaubt, Du hast esprit und bon sens, und Dir tut nur

noch mehr Geschmeidigkeit not. Alle die feinsten Geheimnisse der Kunst

liegen in dem leichten Gesang. Was Du innig und leidenschaftlich singen

mußt, damit hat es bei Dir keine Gefahr, jedenfalls ist das kein

Gegenstand des Studiums in demselben Grad wie der leichte Gesang mit all

seinen Anforderungen an technische Vollendung und Stil. Und singst Du

so, daß sich Seele darin offenbart, dann gehst Du zu größeren Dingen

über. Denn Seele drängt nach mehr Seele, beim Lehrer wie beim Schüler.

Ich bin einigermaßen gespannt auf Erlings und Annas Reise. Sie werden

Annas Sachen einpacken, und viele davon sind täglich auf Vestad im

Gebrauch gewesen, so daß es wohl sein könnte, es setzt saure Mienen und

vielleicht gar Zweifel über die Abrechnung. Selbst schienen sie an so

etwas nicht zu denken, und ich wollte nichts im voraus sagen, aber es

wird sich schon zeigen. Sie sind beide sehr hitzig; ich hoffe, Mählum

ist es nicht. Wahrscheinlich kommen sie heute (Sonntag) abend _nicht_

nach Hause, denn es schneit entsetzlich, und die Schlittenbahn ist zu

schlecht für Jakob; aber ich bin sehr gespannt darauf, was sie erzählen.

-- Die Frau oben auf Lunde liegt im Sterben; über fünfzig an

Lungenentzündung in Gausdal. X. Y. und Frau telegraphierten an Torstein

Lunde und baten ihn, zu kommen. Er antwortete, seine Frau sei krank.

Worauf X. Y.s antworteten: »Dann kommen also wir!« Dann legte sich auch

Lunde, -- und X. Y.s kamen! -- Ich soll Dich von Lina und Sigurd und den

Kindern grüßen. Nein, wie es gemütlich dort ist, und wie artig die

Kinder sind und wie _hübsch_! Die alte Frau, die Mutter des Küsters,

liebt Dich und bat mich, Dich zu grüßen. Hast Du ihr Dein Bild

geschickt? Liebling, es freute mich so, zu hören, was für Erwartungen

sie in Dich setzt. Sie war bei Sigurds als Köchin die Tage, als wir dort

waren. -- Bei Forr auf Forr in Fron waren wir auch (Castberg und ich);

es ist das größte und stattlichste Haus im Tal, und die Menschen dort

sind meine besten Freunde. Wir müßten an einem Sommertag hinfahren.

Tausend Grüße von allen durch

Deinen Freund Vater.

Briefe aus Aulestad an seine Tochter Bergliot Ibsen · 第 14 / 28 题