I.

Man braucht nur einen Blick auf Björnson zu richten, um sich zu

überzeugen, wie vorzüglich er von der Natur für den heissen Kampf

gerüstet wurde, den das litterarische Leben in der Regel mit sich

führt. Man sieht nicht oft eine so kraftvolle Gestalt, wie geschaffen

in Granit gehauen zu werden. Es gibt vielleicht keine Arbeit, die so

wie die schriftstellerische Thätigkeit alle Lebensgeister erregt,

die Sinne angreift, das Nervensystem verfeinert und schwächt. Es war

aber keine Gefahr vorhanden, dass die Anstrengungen der dichterischen

Erzeugung sich bei ihm wie bei Schiller auf die Lungen, oder wie bei

Heine auf den Rücken schlagen könnten; es war nicht zu fürchten, dass

feindselige Artikel jemals ihm, wie der Hauptperson Halfdan in seinem

Drama »Der Redacteur« den Tod gäben. Dem Mark dieses Rückens gebrach

nichts; in diesen Lungen fand sich kein Staub und sie kannten keinen

Husten; diese Schultern waren geschaffen, die Stösse, welche die

Welt gibt, unerschüttert zu ertragen und sie zurückzugeben. Und die

Nerven! Wenn Björnson durch eigene Erfahrung begriffen hat, was man

unter Nerven versteht -- und es ist wahrscheinlich, denn man ist nicht

ungestraft Kind seines Jahrhunderts -- so ist er wenigstens als Dichter

nie nervös, nicht wenn er fein, nicht einmal wenn er empfindsam ist.

Er hat nichts von jener Ueberverfeinerung, die ein leichter Grad von

Krankhaftigkeit und Müdigkeit mittheilt.

Stark wie das Raubthier, dessen Name zweimal in seinem Namen

vorkommt[42], steigt er vor der Erinnerung auf mit dem mächtigen

Kopf, dem festgeschlossenen Mund und dem scharfen Blick hinter der

Brille. Sein Aeusseres verräth den Pfarrerssohn, Stimme, Mienenspiel

und Handbewegungen deuten auf eine schauspielerische Begabung, wie

sie oft bei Dichtern vorkommt, wenn auch selten in so ausgesprochener

Weise. Litterarische Feindschaften würden unmöglich diesen Mann zu

Boden werfen können und für ihn existirte nie die grösste Gefahr

für den Schriftsteller (eine Gefahr, die mehrere Jahre lang sogar

seinem grossen Nebenbuhler Henrik Ibsen drohte), dass sein Name todt

geschwiegen werde. Er trat schon als ganz junger Schriftsteller (als

Theaterrecensent und Politiker) so kampfeslustig in die Litteratur

hinein, dass dröhnender Lärm um ihn entstand, wo er sich zeigte. Er

hatte wie sein Thorbjörn in »Synnöve Solbakken« die Rauflust des

Starken, aber er stritt wie sein Sigurd in »Sigurd's Flucht« nicht

allein um seine Kräfte zu üben, sondern aus naiver, lebendiger,

freilich oft irrender Gerechtigkeitsliebe. Er verstand es jedenfalls

von Grund aus die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Damit soll nur gesagt sein, dass er bei seinem sanguinischen,

sonnigheiteren Wesen, sich im vollen Tageslicht des Lebens wohl fühlte.

Von der Lichtscheu, die ein so häufiger Temperaments- oder Charakterzug

bei zurückhaltenderen Naturen, welche stets etwas zu überwinden

haben, wenn sie körperlich oder geistig ihre Persönlichkeiten zur

Schau stellen müssen, hatte er nichts. Ibsen hat in seinem Gedichte

»Lichtscheu« dieses Gefühl geschildert:

Nun schlagen des Tages Fratzen,

Des Lebens lärmende Lust,

Die mitleidslosen Tatzen

In meine verwundete Brust.

Doch birgt mich mit nächt'ger Hülle

Der Finsterniss Schreckensflor.

So rüstet sich all' mein Wille

So adlerkühn wie zuvor.

Fehlt aber des Dunkels Schwinge,

So weiss ich mir Armen nicht Rath.

Ja wenn ich einst Grosses vollbringe,

So wird's eine dunkle That.

Kein Naturell ist Björnson ferner, als das, welches diese schönen,

muthigen Worte schildern, die auf »Ein Puppenheim« und »Gespenster« im

Voraus hinzudeuten scheinen.

Seinem Wesen nach ist er halbwegs Clanhäuptling, halbwegs Dichter. Er

vereinigt in seiner Person die beiden im alten Norwegen hervortretenden

Gestalten: den Häuptling und den Skalden. Er ist in seinem Gedankengang

halb Volkstribun, halb Laienprediger, d. h. er verschmilzt in seinem

öffentlichen Auftreten das politische und religiöse Pathos seiner

norwegischen Zeitgenossen, und zwar fast noch mehr, nachdem er sich von

der Orthodoxie losgerissen hat, als zuvor.

Da Björnson ein Pfarrerssohn ist, scheint der Hang zum Predigen bei ihm

ererbt zu sein. Er ist der geborene Missionär. Der Inhalt der von ihm

verkündeten Religiosität war ursprünglich der der Rechtgläubigkeit.

Als er dann während seines Entwicklungsganges sich genöthigt sah die

Orthodoxie fahren zu lassen, blieb der Verkündigungstrieb unverkümmert

derselbe. Auch veränderte sich die Verkündigung formell ganz und gar

nicht. Nur trat an die Stelle der Dogmenlehre der Rechtgläubigkeit,

nunmehr die Moral der Rechtgläubigkeit.

Ein Beispiel: Eine Begebenheit, eine so merkwürdige Erscheinung, wie

die überraschenden Siege Deutschlands über Frankreich 1870 musste

auf jeden Zeitgenossen nothwendig Eindruck machen. Der philosophisch

veranlagte Beobachter würde sich bemühen, den verwickelten Knäuel der

Ursachen zu entwirren, würde untersuchen, welche dem Kriegswesen, der

Verwaltung, der Staatskunst, der Verstandesbildung entsprangen, und

welche rein geistige Gründe zum Sieg und zur Niederlage vorlagen. Für

den priesterlich veranlagten Beobachter giebt es in solchen Fällen nur

eine einzige Ursache: die religiös-moralische. Der Sieg ist stets der

Lohn der Frömmigkeit oder Keuschheit.

So für Björnson. In Jahresfrist nach dem Kriege, als er noch

rechtgläubig war, schrieb er den Sieg der deutschen Heere dem Umstande

zu, dass die deutschen Offiziere noch von Luthers Zeiten her, einige

»kräftige Psalmen« hatten, die sie vor der Front sangen.

Fünfzehn Jahre später bezeichnete er in einem in dem skandinavischen

Verein in Paris gehaltenen Vortrage als Ursache die vermeintliche

geschlechtliche Unsittlichkeit der französischen Heerführer, die er

mit äusserst drastischen, ob auch nicht ganz so zuverlässigen Zügen

ausmalte. Wer den deutschen Offiziersstand nur im entferntesten

kennt, wird die Naivetät belächeln müssen, mit der Björnson die

Sage von dessen Sittenreinheit für baare Münze nahm. Diese Naivetät

konnte jedoch nicht in Verwunderung setzen. Er hatte keine Wahl.

Gab _das Lutherthum_ nicht mehr den Ausschlag -- und Björnson hatte

seine Orthodoxie in der Zwischenzeit aufgegeben -- so musste es _die

Ehrbarkeit_ sein. Er nahm naturgemäss seine Zuflucht zu dem Factor,

welcher der Religion am nächsten lag. Die Ursache wechselt mit seiner

fortschreitenden Entwicklung, wird jedoch so wenig als möglich

verschoben. Und für die Menge ist es ganz ebenso einleuchtend und

beifallswürdig, dass die Franzosen Prügel bekamen, weil sie frivol als

weil sie irreligiös waren.

Es ist das Kennzeichen aller theologisch veranlagter und erzogener

Menschen, dass die Geschlechtsmoral, und zwar in ihrer elementaren

Gestalt, ihnen fast schon die ganze Moral ist und selbst nicht eben

schwierige Siege auf deren Gebiete von ihnen als ungeheuere Triumphe

der Sache des Guten verherrlicht werden.

Ein Beispiel dieses Gedankengangs hat man im Vorspiel zu Björnson's

Drama »Der König«. Hier nähert sich auf einem Maskenball der

übelberüchtigte Herrscher des Landes einer jungen, stolzen,

wohlerzogenen Dame und appellirt ohne sie je zuvor gekannt, ohne den

geringsten Versuch gemacht zu haben, ihr Herz zu gewinnen, mit einer

rohen Beschreibung von »kühlen Bogengängen mit Thüren zu dunkeln

Gemächern«, dahin er sie führen werde, an ihre Sinne. Von einer

wirklichen Versuchung kann hier kaum wohl die Rede sein. Jede junge

Dame, die gewohnt ist, etwas auf sich zu halten, würde diesen plumpen,

schmutzigen Antrag zurückweisen. Clara thut dies mit Verachtung.

Niemand wird leugnen wollen, dass dies, wie man zu sagen pflegt,

_sehr anständig_ von ihr ist; viel mehr daraus zu machen, dünkt

Einem Uebertreibung. Nichts desto weniger ist es in den Augen des

Dichters etwas so ausserordentlich Verdienstvolles, dass es selbst die

Geisterwelt in die heftigste Aufregung versetzt:

Dieses edlen Zornes Worte

In den Räumen kaum verhallen,

Als Millionen zu dem Orte

Ihr verwandt an Hochsinn wallen.

Jubel, Jubel, Siegfanfaren,

Geisterschaaren

Theilen Wolken strahlend weiss,

Küsten gleich, die mittagsheiss.

Doch die Hölle hört mit Wehe,

Das Hosiannah in der Höhe.

Einem rechtschaffenen Weibe würde die Zurückweisung eines solchen

Antrags sich ebenso von selbst verstehen, wie einem rechtschaffenen

Manne, einen Bestechungsantrag zurückzuweisen.

Nur die ungeheuere Wichtigkeit, die jedem einzelnen Falle von

geschlechtlicher Zurückhaltung beigelegt wird, erklärt das wilde

Entzücken der Geisterwelt hierüber, einen Jubel, der, um eines Mannes

Willen angestimmt, welcher eine Kaufsumme ausschlüge, kaum minder

übertrieben wäre, selbst wenn dies irgend einem Monarchen zum ersten

Mal den Glauben an Uneigennützigkeit und Charakterfestigkeit beibrächte.

Ein Schriftsteller kann grosse und seltene Gaben besitzen und doch,

sei es durch die scheinbare Disharmonie zwischen seiner Begabung und

dem Nationalcharakter, sei es durch die wirkliche zwischen seiner

Entwicklungsstufe und der des Volkes, lange Zeit hindurch an einem

durchschlagenden Erfolge verhindert sein. Viele der Grössten haben

darunter gelitten. Viele wie Byron, Shelley, Heine, Henrik Ibsen

haben ihr Land verlassen, noch weit mehrere, die im Lande blieben,

haben sich von ihrem Volke verlassen gefühlt. Mit Björnson verhält es

sich ganz anders. Er ist zwar nie von seinem ganzen Volke friedlich

anerkannt worden, anfangs nicht, weil seine Form zu neu und ungewohnt,

später nicht, weil seine Ideen die herrschenden, conservativen und

hochconservativen Kreise herausforderten, aber nichtsdestoweniger hat

er sein Volk hinter sich, wie unter den zeitgenössischen Dichtern

vielleicht nur Victor Hugo. Und Hugo ist nicht so sehr Franzose wie

Björnson Norweger. Wenn man seinen Namen nennt, ist es, als ob man

die Fahne Norwegens aufstecke. Er ist in seinen Vorzügen und Fehlern,

in seinem Genie und seinen Schwächen so ausgeprägt national, wie

Voltaire oder Schiller. Es könnte scheinen, als ob Ibsen mit seinem

absonderlichen und scheuen, ernsten und verschlossenen Wesen nationaler

sei als der freudige Zukunftsverkünder Björnson. Allein, dass auch das

Offene, Redselige und Laute, auch das Heitere und Frohe norwegisch

ist, das haben die norwegische Dichterschule des 18. Jahrhunderts

und Wergeland vollauf bewiesen. Das Wortkarge, Gebundene, Scheue

und Schwere aber hat Björnson in seiner Kunst, seinen erdichteten

Gestalten. Seine Offenherzigkeit als Mensch und seine Wortkargheit

als Künstler, sein gesteigertes und empfindliches norwegisches

Nationalgefühl und sein lebhaftes Bewusstsein der Einseitigkeit und

der geistigen Bedürfnisse dieses Volks, das ihn zum Skandinavismus,

Pangermanismus, Weltbürgerthum getrieben hat, all' dies ist in seiner

eigenthümlichen Mischung bei ihm so ausgeprägt national, dass er in

seiner Persönlichkeit das ganze Volk zusammenfasst. Er bezeichnet

dessen Selbstkritik, keine mit Scorpionen geisselnde, wie sie in

Norwegen Ibsen, in Russland Turgenjew vertritt, sondern das von Liebe

getragene, scharfe und muthige Urtheil, gefällt ohne Melancholie.

Denn er weist nie einen Schaden auf, an dessen Besserung und Heilung

er nicht glaubt, nie ein Laster, an dessen Ausrottung er verzweifelt.

Er hat einen wahren Köhlerglauben an das Gute in der Menschenwelt und

besitzt den ganzen unbesiegbaren Optimismus eines genialen Sanguinikers.

Wie er in keinem anderen Lande hätte erstehen können, so würde er noch

weniger als andere Schriftsteller ausserhalb des Vaterlandes gedeihen.

Als im Jahre 1880 durch die deutschen Zeitungen das Gerücht ging,

dass er, von den ewigen, heimatlichen Streitigkeiten ermüdet, sich in

München niederlassen werde, schrieb er in einem Privatbriefe: »Ich

will in Norwegen wohnen, in Norwegen prügeln und geprügelt werden, in

Norwegen singen und sterben -- verlassen Sie sich darauf!«

Sich in so innigem Zusammenhange mit dem Vaterlande zu fühlen, ist

ein Glück, wenn man von dem Vaterland sympathisch verstanden wird.

Und dies ist Björnson's Fall. Es beruht auf Verhältnisse, die tief in

seiner Natur liegen. Er, der so stark für den verschlossenen, einsamen

Michelangelo geschwärmt hat, ist ein Geist ganz entgegengesetzter

Art, nicht einsam, selbst wenn er am meisten allein ist (wie seit

1873 auf seinem Hof in dem entlegenen Gausdal), sondern ein durch

und durch gesellschaftlicher und volksthümlicher Geist. Er bewundert

Michelangelo, weil er das Grosse, das Tiefernste, das mächtig Schroffe

im Menschenherzen und in dem Stil verehrt und versteht; aber mit der

melancholischen Empfindung der Vereinsamung bei dem grossen Florentiner

hat er nichts gemein. Er ist der geborene Parteistifter und fühlte sich

deshalb früh zu strömenden, volksthümlich parteistiftenden Geistern,

wie dem Dänen Grundtvig und dem Norweger Wergeland hingezogen, so

unähnlich er ihnen auch durch seine plastische Gestaltungskraft war.

Er hat das Bedürfniss, sich als einen Mittelpunkt oder Brennpunkt der

Sympathien zu fühlen, und er bildet unwillkürlich einen Bund um sich,

weil er in seinem eigenen Wesen eine Gesellschaft zusammenfasst.

Dass er national ist, kommt denn, näher bestimmt, daher,

dass er ein volksthümlicher Geist ist. Auch dies ist eine

Temperamentseigenthümlichkeit. Er ist volksthümlich, weil er sich nicht

abschliesst und nicht verfeinert ist, weil er von vornherein etwas

Grobzubehauenes hatte, etwas den Vielen Verwandtes.

Es gibt Geister, die gleich zu Beginn ihrer Laufbahn im Namen der

Vielen sprechen und wiederum Geister, die bis in den Tod es nur im

eigenen Namen thun. Es gibt Geister, die von allem Anfange an »wir«,

andere, die von Anfang bis Ende »ich« sagen, noch andere, die damit

beginnen »ich« und damit enden »wir« zu sagen, oder auch umgekehrt.

Björnson hat bei aller seiner Selbständigkeit sich stets als Organ

gefühlt. Ihm war, als ob ein ganzes Volk durch seinen Mund spräche.

Er fühlte sich getragen von seinem Volke, von dessen Geschichte, von

dessen Vorzeit, dessen ihn ringsumgebenden Bestrebungen, und kraft

dieses Gefühles sprach er.

Geister dieser Art haben ein gemeinsames Gepräge. Sie scheuen die

gangbaren, anerkannten Wahrheiten nicht. Wie neu auch ihre Form,

wie ursprünglich ihre Darstellung, der von ihnen dargestellte Inhalt

ist von Anfang an der allgemein angenommene, anerkannte. Und selbst

das scheinbar neueste, das sie sagen, ist nicht zu neu, um nicht den

nächsten Morgen schon, nachdem es ausgesprochen worden, Anhänger

zu Tausenden zu haben. Sie können ihrem ganzen Wesen nach vor den

religiösen, moralischen, politischen Allerweltswahrheiten keine Abscheu

haben und auf diesen heimlichen Bund mit dem Allgemeinmenschlichen ist

ihre ursprüngliche Wirkung, ihr stetiger Erfolg zurückzuführen. Geister

wie Kierkegaard auf dem religiösen, Ibsen auf dem moralischen, Andræ

auf dem politischen Gebiet ziehen die Verlässlichkeit der landläufigen

Wahrheiten schon darum in Zweifel, weil sie eben landläufig sind. Mit

Björnson verhält es sich gerade entgegengesetzt. Selbst in seinem

heissesten Kampfe gegen das Hergebrachte streitet er im Namen des Gang

und gäben.

Hierauf beruht die geistige Gesundheit, die seine Stärke bildet.

Ein allzu aristokratisches Gefühlsleben, eine allzu verfeinerte

Intelligenz, ein allzu lebhafter Widerwille gegen das Herkömmliche

ist für den Schriftsteller eine Gefahr. Feine Nerven tragen keine

Popularität ein. Das Unzugängliche, Discrete, Auserlesene wird von

den Massen verschmäht oder übersehen. Sie fordern vom Volksredner

ein mächtiges Organ, einen derben Humor, klare, einfache Gedanken,

anschaulich ausgedrückt, vom Volksdichter eine verschönende,

verherrlichende Wiedergabe ihrer Eigenschaften, eine Reproduction der

eigenen naiven Kunstformen des Volkes. Und was nur immer ein Volk

derartiges verlangen kann, hat Björnson ihm in reichem Masse geboten.

Moderne Geister: Literarische Bildnisse aus dem neunzehnten Jahrhundert · 第 89 / 110 题