XX

Herr und Frau Schnakenberg wanderten am Vormittag über die

Kasernenstraße. Die Hitze der letzten Septemberwochen war vorüber,

die matte Oktobersonne spielte auf dem Pflaster und färbte die grauen

Kasernenwände bleich.

Das Ehepaar wurde viel gegrüßt. Frau Trina war im schönsten Staat; sie

trug ein Seidenkleid von einer ganz infam-gelbbraunen Farbe, doch war

es das modernste vom Jahr, Sternefeld vom Alleeplätzchen hatte diese

elegante Couleur als Herbstnouveauté eben mit aus Paris gebracht. Auch

die Beduine von feinem Kaschmir mit Fransenabschluß war aus Paris, der

Hut auch; das beste kam doch eben nur daher! Das Ehepaar Schnakenberg

plante auch zum nächsten Jahr einen Besuch der Pariser Weltausstellung.

Jetzt gingen sie, um den aus dem Mainzer Lazarett endlich entlassenen

Sohn, den sie im September schon zweimal vergeblich mit einem

festlichen Mahl erwartet, zu begrüßen. Zu heut mittag hatten sie ihn

auch gleich wieder eingeladen, aber er hatte sagen lassen: den ersten

Tag wolle er bei der Fina bleiben, und der Weg nach der Königsallee

wär’ ihm auch zu weit.

Ob er den wirklich nicht gehen konnte – dann hätte man ja einen Wagen

schicken können – oder ob er bloß nicht wollte?! Diese Ungewißheit

regte Frau Trina etwas auf; wahrhaftig, das war doch häßlich von den

Kindern, daß sie ihr immer noch ihre Heirat mit dem Schnakenberg

nachtrugen! Und der war doch so ein guter Stiefvater!

Den Ferdinand und ihren Jüngsten – das Karlchen – der bei der Marine

kapituliert hatte und von dem man eigentlich nie wußte, wo er mit

seinem Schiff war, hatte sie beide gleich lange nicht gesehen; an die

sechs oder sieben Jahre mochte es her sein, daß die mal einen Tag in

Düsseldorf gewesen.

Nun kam der Ferdinand wenigstens für dauernd her und würde bei der

Josefine bleiben – wo sollte er denn als Junggeselle auch sonst hin?

Ein Gedanke peinigte Frau Trina unablässig, als sie jetzt an der

Kaserne entlang schritt: ›Ach, wenn der Rinke das erlebt hätte!‹ Der

hätte sich am Ende noch darüber gefreut, daß seinem Sohn im Krieg ein

Bein abgeschossen worden. So lebhaft hatte sie noch nie ihres ersten

Mannes gedacht, wie heute auf dem Weg zum invaliden Sohn. Sie erregte

sich mehr und mehr. Diese ganze Soldatenwirtschaft, dieses Knallen mit

Pulver und Blei, was hatte ihr das alles schon für Leid gebracht!

Sie rief Schnakenberg, der ihr ein paar Schritt voraus war, und hing

sich an seinen Arm. –

Vor der Thür, unter dem Schild:

_#Josefine Conradi geb. Rinke#_,

_Stöcke, Pfeifen, Putzzeug, alle Arten

Militär-Bedarfsartikel_

stand der kleine Fritz. Sein rotbackiges Kindergesicht sah heute ganz

betroffen drein.

»De Onkel is da,« sagte er ernsthaft, »aber de Mutter is traurig.«

Sie traten aus der Mittagshelle in’s Lädchen ein, es war etwas dunkel

darin, das Auge mußte sich erst gewöhnen. Josefine stand hinter der

Theke und ordnete einen Kasten, aus dem sie eben verkauft; beim

Anschlagen der Ladenschelle hob sie die Augen.

»Wo is de Ferdnand?« fragte Frau Trina hastig.

Die Tochter wies mit einem stummen Blick nach der Ecke. Dort erhob sich

jetzt schwerfällig eine Gestalt aus dem Sessel und humpelte an zwei

Krücken den Eintretenden entgegen. Leer hing das eine Hosenbein, und –

»Jesus Maria, meine arme Jung’!« schrie die Mutter auf und fiel dem

Sohn um den Hals. Der konnte sie nicht umarmen, er mußte sich auf seine

Krücken stützen.

Josefine liefen die Thränen über’s Gesicht; auch Schnakenberg schneuzte

sich mehrmals, dabei drehte er sich ein bißchen weg, das leere

Hosenbein war ihm gar zu jämmerlich.

Frau Trina schluchzte noch immer:

»Meine Jung’, meine arme Jung’!« Und küßte ihn und tätschelte ihm die

Backen, wie sie es vielleicht einst dem kleinen Knaben gethan.

Der Sohn war nicht sehr zärtlich, er nahm’s nur gnädig hin.

»Jammert doch nich,« sagte er fast ungeduldig. Und dann richtete

er sich so stramm auf, als er nur irgend konnte, und wies auf das

Militärehrenzeichen, das die Brust seines verschabten Uniformrocks

zierte: »Das kriegt man nich umsonst! Im Lazarett machten se ’ne

richtige Feier, als se mir’s überreichten. Ja, was denkt ihr wohl, das

is en besondere Ehr’! Die meisten kriegen nur das Erinnerungskreuz von

Bronze – ihr könnt mir gratulieren!«

Aber Mutter und Schwester gratulierten ihm nicht. Frau Trina war, ihr

Taschentuch vor’s Gesicht haltend, auf einen Stuhl gesunken, Josefine

sah den Bruder mit zuckenden Lippen an. Nur Schnakenberg schüttelte ihm

die Hand und schlug ihm dann auf die Schulter:

»Jratuliere! No, ich sag’ et ja, da wolle mer mal tüchtig eins auf

trinken – hoch de tapfre Vaterlandsverteidiger, hoch, hoch!«

Ferdinands Augen glänzten auf, und er schmunzelte. Heute morgen schon

waren Nachbarn gekommen, um ihn zu sehen; die ganze Kasernenstraße

erinnerte sich ja noch an den ›Rinkes Jung’‹, und jetzt natürlich

war er erst recht der Mann des Tages. Ein paar Knaben hatten ihn

flehentlich um ein Andenken vom Schlachtfeld gebeten. Ja, wenn nur

erst seine Kiste nachkam, dann wollte er ihnen schon blutgefärbte

Uniformläppchen und ein paar Granatsplitter austeilen. Er versprach dem

Stiefvater, heute abend mit in dessen Stammkneipe zu kommen; da wollte

ihn dieser den Herren vorstellen, und er sollte von seinen Erlebnissen

zum besten geben.

»Wird der dat nit zuviel sein, Ferdnand?« fragte Josefine besorgt. »Du

sagst doch, dat Jehen macht dich e so müd.«

Das wollte er jetzt nicht mehr Wort haben.

»Wer können ja auch ene Wage nehmen,« sagte Schnakenberg. »Och,

wat dann, Fina,« – er kniff die Stieftochter in die Wange – »nur

kein ängstlich Jesicht! So ne Krieger is nit von Zucker. Jelt, Herr

Sergeant? Heut jehn wer nach Ahmer und morjen nach Löhmer un übermorjen

nach Hintze, un im Römischen Kaiser un im Verein. Wer machen de Rund’,

bis dat wer durch sind. De Jung’ soll nit sagen, dat wer em nit

ordentlich befeiert haben!«

Als der Stiefvater mit der Mutter gegangen war, äußerte Ferdinand sein

Wohlgefallen: Der Schnakenberg war doch ein sehr netter Kerl, ein sehr

anständiger Mann!

Josefine wollte nicht widersprechen. Gewiß, der Schnakenberg war ein

guter Mensch – sie war ihm dankbar für manche Freundlichkeit – aber

seit sie in Düsseldorf war, mußte sie wieder so viel an ihren Vater

denken. Es drängte sie plötzlich, von ihm zu sprechen.

»Ferdnand, wat würd’ der Vater sagen,« flüsterte sie in einem weichen

Ton und blickte hinüber zur Kaserne.

»Ja, so was hätt’ der auch wohl haben mögen,« sagte Ferdinand und

schielte nach der Auszeichnung auf seiner Brust. »Hab’ ich der denn

schon erzählt, warum ich das gekriegt hab’?«

Und nun begann er in einer Weise zu erzählen, daß sie merkte, er hatte

das schon so und so oft gethan. Es klang wie auswendig gelernt:

»Wir hatten die fränkische Saale überschritten, am 10. Juli war’s,

wir machten den Übergang auf einem Balken, die Brücke hatten die

Hundsfötter, die Bayern, gesprengt; in Kissingen steckten sie drin, die

verfluchten Kerle, und die Höhen hielten sie besetzt. Aber wir – hurra!

– steil ging’s den Berg herauf, und –«

Er wurde unterbrochen. Die Ladenschelle klingelte, zwei bärtige Männer

in Civil traten ein; man sah ihnen den ›entlassenen Landwehrmann‹ an.

Sofort trafen sich ihre Blicke mit denen des Invaliden.

»Was jefällig?« fragte Josefine.

Aber sie wurde gar nicht gehört, die beiden hatten sich gleich mit

Ferdinand in ein Gespräch vertieft.

»Division Göben, 53. westfälisches Infanterie-Regiment, 10. Juli bei

Kissingen,« sagte der Invalide und wies auf seinen Beinstumpf.

»Niederrheinisches Füsilierregiment, Ersatzbataillon, 10. Juli bei

Hammelburg!«

Das war ein Händeschütteln, waren sie doch am selben Tag, nicht weit

von einander, im Feuer gewesen! Mit Bewunderung sahen die beiden

Landwehrmänner das Ehrenzeichen auf der Brust des Kriegskameraden.

Der Invalide strahlte.

»Ja,« sagte er, »wir hatten die fränkische Saale überschritten, am

10. Juli war’s, wir machten den Übergang auf einem Balken, die Brücke

hatten die Hundsfötter gesprengt, in Kissingen steckten sie drin, die

verfluchten Bayern –«

Josefine mochte die Erzählung nicht mehr mit anhören, sie ging hastig

hinaus. Der Vater hatte ihr einstmals auch vom Krieg erzählt – aber wie

anders! Und doch mußte sie froh sein, daß der Stolz dem Bruder über den

Verlust seines Beines weghalf.

Als sie wieder hineinkam, hatte er eben geendet, mit hochrotem Kopf saß

er in seinem Stuhl. Die Landwehrleute machten ein großes Hallo; sie

ließen nicht nach, er mußte mit ihnen nebenan in die Wirtschaft gehen

und ein kameradschaftliches Glas mit ihnen leeren.

Als sie Stöcke gekauft, schleppten sie ihn ab, und er ließ sich nur

zu gern schleppen. Josefine sah ihnen nach: die zwei von der Landwehr

mußten heute schon ordentlich was getrunken haben, sie wirbelten ihre

Stöcke; jetzt huben alle drei ein lautes Singen an.

Lange nach mittag kam Ferdinand erst zurück, er war glückselig. So

viele Freunde hatte er gefunden, und sie hatten ihn hoch geehrt,

wie einen Helden gefeiert und ihn zuletzt im Triumph durch’s Lokal

getragen. Wenn die neunundreißiger Füsiliere, die anfangs Winter als

ständige Garnison in Düsseldorf einrücken sollten, ebenso nette Kerle

waren, wie die vom Ersatzbataillon, ließ es sich hier schon leben.

Er war freudig erregt, neckte sich mit den Neffen und schwatzte in

einem fort. Mit Mühe überzeugte Josefine ihn, daß es dringend nötig

für ihn sei, sich zu ruhen. Es kostete sie unsägliche Anstrengung,

ihn die Stiege hinaufzubringen, denn die war eng und die Stufen

hoch. Er stöhnte und fluchte, stützte sich mit der einen Hand auf’s

Treppengeländer und legte den andern Arm so fest um ihren Nacken, daß

er sie fast niederdrückte. Der kleine Fritz schleppte die Krücken nach.

Sie dankte Gott, als sie dem Bruder oben auf’s Bett geholfen; noch

sprach sie zu ihm, da schlief er auch schon.

Es dunkelte längst, als Josefine erst wieder etwas von ihm merkte.

Fritz kam gelaufen und holte sie: der Onkel wolle sich nun fein machen

und könne nicht allein damit zu stande kommen.

Der Invalide nahm es als ganz selbstverständlich an, daß ihm geholfen

wurde; die Schwester that es ja auch gern, war sie doch froh, daß

er sie aus heiteren Augen anlachte. Aber ein eigentümliches Grausen

überlief sie, als er nur einen Fuß hinstreckte, um sich den Stiefel

anziehen zu lassen. Ihre Hände zitterten und hatten keine Kraft, aber

er merkte es nicht; lustig pfiff er den Königgrätzer Siegesmarsch und

beorderte Fritz, ihm die beste Montur herauszusuchen. Er mußte doch

eine Figur abgeben, wenn der Stiefvater ihn präsentierte.

Josefine war es weh um’s Herz, als der Bruder nun soweit fertig war, –

im besten Rock mit dem Ehrenzeichen, die Haare pomadisiert, – und sich

zuletzt noch sorgfältig den krausen Backenbart kämmte, nachdem er sich

vorher das Kinn sauber ausrasiert. Sie betrachtete ihn: wahrhaftig, ein

schöner Mann, fast dem Kronprinzen ähnlich – aber ach, nur ein Bein!

Das andre war hoch am Oberschenkel amputiert.

»Ferdnand,« sagte sie aus einem Herzensdrang heraus, »wie fühlste dich

dann?«

»Gut, sehr gut, ganz famos! Kuck doch mal nach,« schrie er dem Kleinen

zu, »ob der Schnakenberg bald antritt!« Er schien es gar nicht abwarten

zu können. Als eine Kutsche vorrasselte und der Stiefvater unten im

Flur rief, humpelte er so eilig die Treppe hinunter, daß er fast

gestürzt wäre und Josefine mit sich gerissen hätte.

»Immer langsam voran, immer langsam voran,

Daß die österreich’sche Landwehr nachkommen kann,«

begann er da zu singen. Das ganze Haus schien von seiner lauten Stimme

angefüllt.

Josefine wurde diesen Klang nicht los, auch als die Räder des Wagens

längst verrollt waren. Zwischenhinein bimmelte die Ladenschelle; es

kamen eine Menge alter Bekannter, die den Heimgekehrten besuchen

wollten. Ein paar kleine Mädchen aus der Nachbarschaft erschienen,

hübsch angeputzt, mit einem Kranz und wollten ihm ein Gedicht aufsagen.

Josefine war’s zufrieden, daß das Gelaufe ein Ende nahm, als der

Zapfenstreich ertönte.

›Zu Bett, zu Bett,

Wer en Liebsten hätt’,

Wer keinen hätt’,

Muß auch zu Bett.

Zu Bett, zu Bett, zu Bett.‹

Wie oft hatte sie das als Kind ahnungslos der Trompete

nachgeschmettert!

›Wer keinen hätt’,

Muß auch zu Bett –‹

Von einer schwermütigen Regung befallen, sah sie sich jetzt um. Da

stand ihr einsames Bett. Und sechsunddreißig Jahre – nein, das war

noch nicht alt! Unwillkürlich breitete sie ihre Arme, in denen das

warme Blut voll an die Pulse klopfte, und dann streifte ihr Blick den

Spiegel. Sie trat davor und hielt das Lämpchen hoch. Hellbeleuchtet

schaute ihr Bild sie an: blank die Augen, frisch das Gesicht und das

Haar blond, nicht mehr so licht wie in der Mädchenzeit, ein wenig

nachgedunkelt, aber blond doch, ganz blond, kein einziges, graues

Fädchen an den Schläfen.

Seltsam genug stand das schwarze Kleid gegen das helle Gesicht. Sie

hatte sich noch immer nicht entschließen können, die Trauer abzulegen,

nur ein schmales, weißes Krägelchen gönnte sie sich am Halse. Aber

nun sie sich selbst so sah, dünkte sie es auf einmal an der Zeit, ein

andres Gewand hervorzusuchen.

Er würde es ihr nicht verdenken!

Nachdenklich ging sie zu der Truhe, dahinein sie all ihre bunten

Kleider verschlossen. Hier das kornblumenblaue, das hatte er ihr den

letzten Weihnachten geschenkt und sie so gern darin gesehen – ob’s ihr

noch paßte? Sie hatte ein wenig an Fülle verloren seitdem – ob sie’s

einmal anprobierte?

Es war etwas wie Scham in dem Gefühl, mit dem sie das blaue Kleid

hin und her wendete, und zugleich war doch ein ganz eigentümliches,

hastiges Zucken in den Fingern, mit denen sie ihr schwarzes Gewand

herunterstreifte. Da lag es am Boden, wie eine tote Hülle, und sie

warf das leuchtende Blau über und konnte sich wieder daran freuen. Was

würden die Jungen dazu sagen?! Die würden sich auch freuen. Der Peter

hatte schon oft gequält:

›Mutter, thu doch jetzt dat Schwarz aus, et steht dir nit.‹

Gedankenvoll nickte sie vor sich hin: ja, der Peter hatte recht, und

vergessen würde sie =ihn= darum doch nicht!

Langsam kniete sie vor der Lade nieder und kramte darin weiter. Auch

allerhand Kleidungsstücke von ihm kamen noch zum Vorschein; die würde

sie für die Jungen zurechtmachen lassen. Wenn die nur auch so brav

wurden, wie ihr Vater gewesen!

Ein hölzernes Kästchen mit eingelegtem Deckel fiel ihr in die Hände.

Ach, das alte Ding! Das war in der Mädchenzeit ihr Staatsnähkasten

gewesen, den sie nie für gewöhnlich gebraucht, in dem sie nur all

ihre kleinen Heiligtümer verwahrt: Bandrestchen, Seidenfleckchen,

Heiligenbildchen, ein Nadelbüchschen – und nun kam auch noch anderes

daraus zum Vorschein. Ein kleines Buch mit zierlich gerankten goldenen

Passionsblumen auf dem Einband. Es durchzuckte sie, als sie es ergriff:

das hatte ihr einmal einer geschenkt, der sie geliebt hatte – und sie

ihn! Rot, wie frisches Blut, glänzte noch das kleine Buch, es hatte

nichts von seiner warmen Farbe eingebüßt, – so leuchtend wie am Tage,

da der’s ihr gegeben.

Sie schlug es auf; ein gelbseidenes Bändchen lag als Zeichen,

und runde, vergilbte Tropfen markierten sich auf dem Blatt –

Thränentropfen. Sie mußte wohl einstmals darüber geweint haben.

›Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,

Daß ich so traurig bin,

Ein Märchen aus alten Zeiten –‹

Leise begann sie zu summen. Das schöne Lied! Nun sangen es auch längst

ihre Kinder. Es war unvergessen und würde unvergessen bleiben.

Die Wacht am Rhein · 第 52 / 74 题