Herr und Frau Schnakenberg wanderten am Vormittag über die
Kasernenstraße. Die Hitze der letzten Septemberwochen war vorüber,
die matte Oktobersonne spielte auf dem Pflaster und färbte die grauen
Kasernenwände bleich.
Das Ehepaar wurde viel gegrüßt. Frau Trina war im schönsten Staat; sie
trug ein Seidenkleid von einer ganz infam-gelbbraunen Farbe, doch war
es das modernste vom Jahr, Sternefeld vom Alleeplätzchen hatte diese
elegante Couleur als Herbstnouveauté eben mit aus Paris gebracht. Auch
die Beduine von feinem Kaschmir mit Fransenabschluß war aus Paris, der
Hut auch; das beste kam doch eben nur daher! Das Ehepaar Schnakenberg
plante auch zum nächsten Jahr einen Besuch der Pariser Weltausstellung.
Jetzt gingen sie, um den aus dem Mainzer Lazarett endlich entlassenen
Sohn, den sie im September schon zweimal vergeblich mit einem
festlichen Mahl erwartet, zu begrüßen. Zu heut mittag hatten sie ihn
auch gleich wieder eingeladen, aber er hatte sagen lassen: den ersten
Tag wolle er bei der Fina bleiben, und der Weg nach der Königsallee
wär’ ihm auch zu weit.
Ob er den wirklich nicht gehen konnte – dann hätte man ja einen Wagen
schicken können – oder ob er bloß nicht wollte?! Diese Ungewißheit
regte Frau Trina etwas auf; wahrhaftig, das war doch häßlich von den
Kindern, daß sie ihr immer noch ihre Heirat mit dem Schnakenberg
nachtrugen! Und der war doch so ein guter Stiefvater!
Den Ferdinand und ihren Jüngsten – das Karlchen – der bei der Marine
kapituliert hatte und von dem man eigentlich nie wußte, wo er mit
seinem Schiff war, hatte sie beide gleich lange nicht gesehen; an die
sechs oder sieben Jahre mochte es her sein, daß die mal einen Tag in
Düsseldorf gewesen.
Nun kam der Ferdinand wenigstens für dauernd her und würde bei der
Josefine bleiben – wo sollte er denn als Junggeselle auch sonst hin?
Ein Gedanke peinigte Frau Trina unablässig, als sie jetzt an der
Kaserne entlang schritt: ›Ach, wenn der Rinke das erlebt hätte!‹ Der
hätte sich am Ende noch darüber gefreut, daß seinem Sohn im Krieg ein
Bein abgeschossen worden. So lebhaft hatte sie noch nie ihres ersten
Mannes gedacht, wie heute auf dem Weg zum invaliden Sohn. Sie erregte
sich mehr und mehr. Diese ganze Soldatenwirtschaft, dieses Knallen mit
Pulver und Blei, was hatte ihr das alles schon für Leid gebracht!
Sie rief Schnakenberg, der ihr ein paar Schritt voraus war, und hing
sich an seinen Arm. –
Vor der Thür, unter dem Schild:
_#Josefine Conradi geb. Rinke#_,
_Stöcke, Pfeifen, Putzzeug, alle Arten
Militär-Bedarfsartikel_
stand der kleine Fritz. Sein rotbackiges Kindergesicht sah heute ganz
betroffen drein.
»De Onkel is da,« sagte er ernsthaft, »aber de Mutter is traurig.«
Sie traten aus der Mittagshelle in’s Lädchen ein, es war etwas dunkel
darin, das Auge mußte sich erst gewöhnen. Josefine stand hinter der
Theke und ordnete einen Kasten, aus dem sie eben verkauft; beim
Anschlagen der Ladenschelle hob sie die Augen.
»Wo is de Ferdnand?« fragte Frau Trina hastig.
Die Tochter wies mit einem stummen Blick nach der Ecke. Dort erhob sich
jetzt schwerfällig eine Gestalt aus dem Sessel und humpelte an zwei
Krücken den Eintretenden entgegen. Leer hing das eine Hosenbein, und –
»Jesus Maria, meine arme Jung’!« schrie die Mutter auf und fiel dem
Sohn um den Hals. Der konnte sie nicht umarmen, er mußte sich auf seine
Krücken stützen.
Josefine liefen die Thränen über’s Gesicht; auch Schnakenberg schneuzte
sich mehrmals, dabei drehte er sich ein bißchen weg, das leere
Hosenbein war ihm gar zu jämmerlich.
Frau Trina schluchzte noch immer:
»Meine Jung’, meine arme Jung’!« Und küßte ihn und tätschelte ihm die
Backen, wie sie es vielleicht einst dem kleinen Knaben gethan.
Der Sohn war nicht sehr zärtlich, er nahm’s nur gnädig hin.
»Jammert doch nich,« sagte er fast ungeduldig. Und dann richtete
er sich so stramm auf, als er nur irgend konnte, und wies auf das
Militärehrenzeichen, das die Brust seines verschabten Uniformrocks
zierte: »Das kriegt man nich umsonst! Im Lazarett machten se ’ne
richtige Feier, als se mir’s überreichten. Ja, was denkt ihr wohl, das
is en besondere Ehr’! Die meisten kriegen nur das Erinnerungskreuz von
Bronze – ihr könnt mir gratulieren!«
Aber Mutter und Schwester gratulierten ihm nicht. Frau Trina war, ihr
Taschentuch vor’s Gesicht haltend, auf einen Stuhl gesunken, Josefine
sah den Bruder mit zuckenden Lippen an. Nur Schnakenberg schüttelte ihm
die Hand und schlug ihm dann auf die Schulter:
»Jratuliere! No, ich sag’ et ja, da wolle mer mal tüchtig eins auf
trinken – hoch de tapfre Vaterlandsverteidiger, hoch, hoch!«
Ferdinands Augen glänzten auf, und er schmunzelte. Heute morgen schon
waren Nachbarn gekommen, um ihn zu sehen; die ganze Kasernenstraße
erinnerte sich ja noch an den ›Rinkes Jung’‹, und jetzt natürlich
war er erst recht der Mann des Tages. Ein paar Knaben hatten ihn
flehentlich um ein Andenken vom Schlachtfeld gebeten. Ja, wenn nur
erst seine Kiste nachkam, dann wollte er ihnen schon blutgefärbte
Uniformläppchen und ein paar Granatsplitter austeilen. Er versprach dem
Stiefvater, heute abend mit in dessen Stammkneipe zu kommen; da wollte
ihn dieser den Herren vorstellen, und er sollte von seinen Erlebnissen
zum besten geben.
»Wird der dat nit zuviel sein, Ferdnand?« fragte Josefine besorgt. »Du
sagst doch, dat Jehen macht dich e so müd.«
Das wollte er jetzt nicht mehr Wort haben.
»Wer können ja auch ene Wage nehmen,« sagte Schnakenberg. »Och,
wat dann, Fina,« – er kniff die Stieftochter in die Wange – »nur
kein ängstlich Jesicht! So ne Krieger is nit von Zucker. Jelt, Herr
Sergeant? Heut jehn wer nach Ahmer und morjen nach Löhmer un übermorjen
nach Hintze, un im Römischen Kaiser un im Verein. Wer machen de Rund’,
bis dat wer durch sind. De Jung’ soll nit sagen, dat wer em nit
ordentlich befeiert haben!«
Als der Stiefvater mit der Mutter gegangen war, äußerte Ferdinand sein
Wohlgefallen: Der Schnakenberg war doch ein sehr netter Kerl, ein sehr
anständiger Mann!
Josefine wollte nicht widersprechen. Gewiß, der Schnakenberg war ein
guter Mensch – sie war ihm dankbar für manche Freundlichkeit – aber
seit sie in Düsseldorf war, mußte sie wieder so viel an ihren Vater
denken. Es drängte sie plötzlich, von ihm zu sprechen.
»Ferdnand, wat würd’ der Vater sagen,« flüsterte sie in einem weichen
Ton und blickte hinüber zur Kaserne.
»Ja, so was hätt’ der auch wohl haben mögen,« sagte Ferdinand und
schielte nach der Auszeichnung auf seiner Brust. »Hab’ ich der denn
schon erzählt, warum ich das gekriegt hab’?«
Und nun begann er in einer Weise zu erzählen, daß sie merkte, er hatte
das schon so und so oft gethan. Es klang wie auswendig gelernt:
»Wir hatten die fränkische Saale überschritten, am 10. Juli war’s,
wir machten den Übergang auf einem Balken, die Brücke hatten die
Hundsfötter, die Bayern, gesprengt; in Kissingen steckten sie drin, die
verfluchten Kerle, und die Höhen hielten sie besetzt. Aber wir – hurra!
– steil ging’s den Berg herauf, und –«
Er wurde unterbrochen. Die Ladenschelle klingelte, zwei bärtige Männer
in Civil traten ein; man sah ihnen den ›entlassenen Landwehrmann‹ an.
Sofort trafen sich ihre Blicke mit denen des Invaliden.
»Was jefällig?« fragte Josefine.
Aber sie wurde gar nicht gehört, die beiden hatten sich gleich mit
Ferdinand in ein Gespräch vertieft.
»Division Göben, 53. westfälisches Infanterie-Regiment, 10. Juli bei
Kissingen,« sagte der Invalide und wies auf seinen Beinstumpf.
»Niederrheinisches Füsilierregiment, Ersatzbataillon, 10. Juli bei
Hammelburg!«
Das war ein Händeschütteln, waren sie doch am selben Tag, nicht weit
von einander, im Feuer gewesen! Mit Bewunderung sahen die beiden
Landwehrmänner das Ehrenzeichen auf der Brust des Kriegskameraden.
Der Invalide strahlte.
»Ja,« sagte er, »wir hatten die fränkische Saale überschritten, am
10. Juli war’s, wir machten den Übergang auf einem Balken, die Brücke
hatten die Hundsfötter gesprengt, in Kissingen steckten sie drin, die
verfluchten Bayern –«
Josefine mochte die Erzählung nicht mehr mit anhören, sie ging hastig
hinaus. Der Vater hatte ihr einstmals auch vom Krieg erzählt – aber wie
anders! Und doch mußte sie froh sein, daß der Stolz dem Bruder über den
Verlust seines Beines weghalf.
Als sie wieder hineinkam, hatte er eben geendet, mit hochrotem Kopf saß
er in seinem Stuhl. Die Landwehrleute machten ein großes Hallo; sie
ließen nicht nach, er mußte mit ihnen nebenan in die Wirtschaft gehen
und ein kameradschaftliches Glas mit ihnen leeren.
Als sie Stöcke gekauft, schleppten sie ihn ab, und er ließ sich nur
zu gern schleppen. Josefine sah ihnen nach: die zwei von der Landwehr
mußten heute schon ordentlich was getrunken haben, sie wirbelten ihre
Stöcke; jetzt huben alle drei ein lautes Singen an.
Lange nach mittag kam Ferdinand erst zurück, er war glückselig. So
viele Freunde hatte er gefunden, und sie hatten ihn hoch geehrt,
wie einen Helden gefeiert und ihn zuletzt im Triumph durch’s Lokal
getragen. Wenn die neunundreißiger Füsiliere, die anfangs Winter als
ständige Garnison in Düsseldorf einrücken sollten, ebenso nette Kerle
waren, wie die vom Ersatzbataillon, ließ es sich hier schon leben.
Er war freudig erregt, neckte sich mit den Neffen und schwatzte in
einem fort. Mit Mühe überzeugte Josefine ihn, daß es dringend nötig
für ihn sei, sich zu ruhen. Es kostete sie unsägliche Anstrengung,
ihn die Stiege hinaufzubringen, denn die war eng und die Stufen
hoch. Er stöhnte und fluchte, stützte sich mit der einen Hand auf’s
Treppengeländer und legte den andern Arm so fest um ihren Nacken, daß
er sie fast niederdrückte. Der kleine Fritz schleppte die Krücken nach.
Sie dankte Gott, als sie dem Bruder oben auf’s Bett geholfen; noch
sprach sie zu ihm, da schlief er auch schon.
Es dunkelte längst, als Josefine erst wieder etwas von ihm merkte.
Fritz kam gelaufen und holte sie: der Onkel wolle sich nun fein machen
und könne nicht allein damit zu stande kommen.
Der Invalide nahm es als ganz selbstverständlich an, daß ihm geholfen
wurde; die Schwester that es ja auch gern, war sie doch froh, daß
er sie aus heiteren Augen anlachte. Aber ein eigentümliches Grausen
überlief sie, als er nur einen Fuß hinstreckte, um sich den Stiefel
anziehen zu lassen. Ihre Hände zitterten und hatten keine Kraft, aber
er merkte es nicht; lustig pfiff er den Königgrätzer Siegesmarsch und
beorderte Fritz, ihm die beste Montur herauszusuchen. Er mußte doch
eine Figur abgeben, wenn der Stiefvater ihn präsentierte.
Josefine war es weh um’s Herz, als der Bruder nun soweit fertig war, –
im besten Rock mit dem Ehrenzeichen, die Haare pomadisiert, – und sich
zuletzt noch sorgfältig den krausen Backenbart kämmte, nachdem er sich
vorher das Kinn sauber ausrasiert. Sie betrachtete ihn: wahrhaftig, ein
schöner Mann, fast dem Kronprinzen ähnlich – aber ach, nur ein Bein!
Das andre war hoch am Oberschenkel amputiert.
»Ferdnand,« sagte sie aus einem Herzensdrang heraus, »wie fühlste dich
dann?«
»Gut, sehr gut, ganz famos! Kuck doch mal nach,« schrie er dem Kleinen
zu, »ob der Schnakenberg bald antritt!« Er schien es gar nicht abwarten
zu können. Als eine Kutsche vorrasselte und der Stiefvater unten im
Flur rief, humpelte er so eilig die Treppe hinunter, daß er fast
gestürzt wäre und Josefine mit sich gerissen hätte.
»Immer langsam voran, immer langsam voran,
Daß die österreich’sche Landwehr nachkommen kann,«
begann er da zu singen. Das ganze Haus schien von seiner lauten Stimme
angefüllt.
Josefine wurde diesen Klang nicht los, auch als die Räder des Wagens
längst verrollt waren. Zwischenhinein bimmelte die Ladenschelle; es
kamen eine Menge alter Bekannter, die den Heimgekehrten besuchen
wollten. Ein paar kleine Mädchen aus der Nachbarschaft erschienen,
hübsch angeputzt, mit einem Kranz und wollten ihm ein Gedicht aufsagen.
Josefine war’s zufrieden, daß das Gelaufe ein Ende nahm, als der
Zapfenstreich ertönte.
›Zu Bett, zu Bett,
Wer en Liebsten hätt’,
Wer keinen hätt’,
Muß auch zu Bett.
Zu Bett, zu Bett, zu Bett.‹
Wie oft hatte sie das als Kind ahnungslos der Trompete
nachgeschmettert!
›Wer keinen hätt’,
Muß auch zu Bett –‹
Von einer schwermütigen Regung befallen, sah sie sich jetzt um. Da
stand ihr einsames Bett. Und sechsunddreißig Jahre – nein, das war
noch nicht alt! Unwillkürlich breitete sie ihre Arme, in denen das
warme Blut voll an die Pulse klopfte, und dann streifte ihr Blick den
Spiegel. Sie trat davor und hielt das Lämpchen hoch. Hellbeleuchtet
schaute ihr Bild sie an: blank die Augen, frisch das Gesicht und das
Haar blond, nicht mehr so licht wie in der Mädchenzeit, ein wenig
nachgedunkelt, aber blond doch, ganz blond, kein einziges, graues
Fädchen an den Schläfen.
Seltsam genug stand das schwarze Kleid gegen das helle Gesicht. Sie
hatte sich noch immer nicht entschließen können, die Trauer abzulegen,
nur ein schmales, weißes Krägelchen gönnte sie sich am Halse. Aber
nun sie sich selbst so sah, dünkte sie es auf einmal an der Zeit, ein
andres Gewand hervorzusuchen.
Er würde es ihr nicht verdenken!
Nachdenklich ging sie zu der Truhe, dahinein sie all ihre bunten
Kleider verschlossen. Hier das kornblumenblaue, das hatte er ihr den
letzten Weihnachten geschenkt und sie so gern darin gesehen – ob’s ihr
noch paßte? Sie hatte ein wenig an Fülle verloren seitdem – ob sie’s
einmal anprobierte?
Es war etwas wie Scham in dem Gefühl, mit dem sie das blaue Kleid
hin und her wendete, und zugleich war doch ein ganz eigentümliches,
hastiges Zucken in den Fingern, mit denen sie ihr schwarzes Gewand
herunterstreifte. Da lag es am Boden, wie eine tote Hülle, und sie
warf das leuchtende Blau über und konnte sich wieder daran freuen. Was
würden die Jungen dazu sagen?! Die würden sich auch freuen. Der Peter
hatte schon oft gequält:
›Mutter, thu doch jetzt dat Schwarz aus, et steht dir nit.‹
Gedankenvoll nickte sie vor sich hin: ja, der Peter hatte recht, und
vergessen würde sie =ihn= darum doch nicht!
Langsam kniete sie vor der Lade nieder und kramte darin weiter. Auch
allerhand Kleidungsstücke von ihm kamen noch zum Vorschein; die würde
sie für die Jungen zurechtmachen lassen. Wenn die nur auch so brav
wurden, wie ihr Vater gewesen!
Ein hölzernes Kästchen mit eingelegtem Deckel fiel ihr in die Hände.
Ach, das alte Ding! Das war in der Mädchenzeit ihr Staatsnähkasten
gewesen, den sie nie für gewöhnlich gebraucht, in dem sie nur all
ihre kleinen Heiligtümer verwahrt: Bandrestchen, Seidenfleckchen,
Heiligenbildchen, ein Nadelbüchschen – und nun kam auch noch anderes
daraus zum Vorschein. Ein kleines Buch mit zierlich gerankten goldenen
Passionsblumen auf dem Einband. Es durchzuckte sie, als sie es ergriff:
das hatte ihr einmal einer geschenkt, der sie geliebt hatte – und sie
ihn! Rot, wie frisches Blut, glänzte noch das kleine Buch, es hatte
nichts von seiner warmen Farbe eingebüßt, – so leuchtend wie am Tage,
da der’s ihr gegeben.
Sie schlug es auf; ein gelbseidenes Bändchen lag als Zeichen,
und runde, vergilbte Tropfen markierten sich auf dem Blatt –
Thränentropfen. Sie mußte wohl einstmals darüber geweint haben.
›Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Daß ich so traurig bin,
Ein Märchen aus alten Zeiten –‹
Leise begann sie zu summen. Das schöne Lied! Nun sangen es auch längst
ihre Kinder. Es war unvergessen und würde unvergessen bleiben.