zu weisen, in welcher der verborgene Sandwirth nach zwei monatlichem
Aufenthalte gefangen genommen wurde. Sie lag ausser der Richtung meines
einzuschlagenden Weges; für heute konnte ich die vom Wirthshause aus
erforderlichen vier Stunden hinauf, und drei Stunden zurück, nicht mehr
anwenden, und der morgige Tag schien mir mit mühsamer Erkletterung einer
Hütte, deren ich hundert ähnliche gesehen, nicht hinlänglich Lohn
bringend, besonders da sie seit den verflossenen 16 Jahren vielleicht
nur den Ort andeutet, wo sie ihren einstigen Bewohner beherbergte. Ich
widmete den Nachmittag meinen zu notirenden Bemerkungen, und den
melancholischen Ufern des Sees, welcher mit noch einem höher gelegenen
in Westen, den Passerbach ausbrütet. Neugierde ausgenommen, entsprach
die Abendgesellschaft nicht meiner Erwartung; das unglückselige
Kartenspiel schien hier wurzelnder als anderswo Platz zu greifen, mich
dauerten die Armen, deren Aeusserem ich ansah, daß der verspielte Gulden
ihnen schmerzlich fiele, und dennoch auf diese Weise Vergnügen suchten.
Da der Morgen etwas Regen brachte, nahm ich mir über die Alpen-Höhen des