Du sagst mir, ich hätte so viele ewige Quellen der Begeisterung.
Überall, auf allen Wegen blühe es doch auf, für mich Gesalbten — — —!?!
Und gerade du sagst mir das kalt, die mir eben alle diese Wege
verstellt, verrammelt hat?!?
Gerade du, die sich fast heimtückisch an Stelle setzte aller
Weltenprächte?! Durch deine eigene Pracht?!?
Du schlossest mir, Geliebteste, die Pforten; und nun verlangst du, ich
solle wieder hingehn in das weite Land, woraus dein Zauber mich gerade
verstoßen und vertrieben hat?!? Die Welt besingen, die für mich
gestorben ist durch dich?! Auf _deiner_ edlen Stirne prangt nun die
Weltenpracht,
von _deiner_ Stimme tönen die Weltenmelodien,
_du_ selbst vertriebst mich aus dem Paradies der Weltenschönheit durch
deine _eigene_!
Um mich nun aufzufordern, dahin zurückzukehren, woher ich stammte,
fingst du mich also schnöde ein, jetzt, da ich Pfad und Mut und Kraft
verloren hab’ zum Wandern — — —!? Teufeline!
So nehm’ ich Abschied denn von dem und jenem Wege,
da du die Flügel mir beschnitten hast zu dem und jenem Pfad — — —.
Leb’ wohl, geliebte Frau,
du botest mir statt Weltenpracht die eigene — — —
ich zürn’ dir nicht, daß du mich nun entläßt in eine Welt, die erst
durch dich, und nur durch dich, mir leer geworden ist — — —!