Ich sah eine Mutter tief verzweifelt, daß ihr geliebtes Töchterchen
keine »gute Partie« machen wollte — — —.
Sie zankte mit ihr, aber in ihrem Innersten hatte sie dennoch Rührung
und Anerkennung.
Sie sagte zu ihr: »Das Leben ist nun einmal so, ich habe es auch einst
auf mich nehmen müssen, meine Liebe, — — —.«
Die Tochter blickte die Mutter schief und bitterböse an.
Dann heiratete sie aber doch endlich einen reichen Mann, der sie
betreute und beschützte.
Da sagte sie zu der Mutter: »Ich hatte einst falsche Vorstellungen,
Ideale. Ich bin nun ganz glücklich und zufrieden — — —.«
Da blickte die Mutter ihre Tochter schief und bitterböse an — — —.