Als Séverin erwachte aus purpurner Finsternis, sah er in das blutige
verzerrte Gesicht Jeans. Und die Hand, die er gefühlt hatte, die sich in
sein Gehirn gehämmert hatte, hielt ihm die Lampe in die Augen.
»Ah -- -- -- ah . . . du . . . du . . .« ächzte er und schüttelte sich
vollends wach.
Jean erhob sich, langsam, mühselig, den Raum wie ein Riese ausfüllend. Eine
Wolke, ein Berg -- und brüllte: »Seht da! Seht den Séverin! Seht ihn an: da
ist er, der das alles getan hat. Seht da! Den Mörder!«
Séverin, ganz Besinnung wieder und stark, packte ihn bei den Schultern, riß
ihm die Lampe weg und kommandierte: »Maul halten! Du . . . du Tier. Siehst
du nicht, daß wir hier fest sind?«
Jean schwankte zurück und grinste.
Séverin suchte indes mit der Lampe das Geröll ab. Nach einem Eisen oder so
etwas. Und fand schließlich einen Fäustel.
Damit beklopfte er hinten die Wand.
Es klang hohl.