Regen nach Sonnenschein -- können wir mehr fordern vom wechselnden
Leben? Aber allerdings, es brauchte nicht gerade ein Donnerwetter
zu sein, mit der Aussicht, in einen vierwöchentlichen Landregen
überzugehen.
Am folgenden Morgen brachten die »Crescent City News« einen zornigen
Aufsatz über England und die heimtückische Art und Weise, wie John Bull
die Einführung der sonst nicht ganz nutzlosen Dampfkultur benutze,
um einer verderblichen und verlorenen Sache neue Lebenshoffnungen
einzuflößen, die nie in Erfüllung gehen können. Doppelt bedauerlich
sei, daß der in andrer Beziehung anständige und nicht unintelligente
Leiter des unförmlichen englischen Dampfpflugs sich zu Kundgebungen
mißbrauchen lasse, die einem förmlichen Wiedererwachen der alten
sezessionistischen Bestrebungen gleichkämen. Der Herr möge sich
nicht täuschen: neuer Wein, auch der, den er zu verzapfen wünsche,
lasse sich nicht in alte Schläuche füllen. Weder Dampf noch Sekt
werde die verbrauchten Männer einer verlorenen Partei zu neuem Leben
erwecken. Die Sezession sei tot. Den Dampfpflug an die tote Sezession
binden zu wollen, sei sicherlich das törichtste, was dieser fremde
Herr jemals versucht habe. Es wäre ihm vielleicht nützlich gewesen,
wenn er sich zuvor über die Verhältnisse des Südens etwas eingehender
belehrt hätte. Als charakteristisch sei zu erwähnen, wie ein gewisser,
in Louisiana sehr überschätzter General, der sich neuerdings mit
Kanalschiffahrt beschäftige, den Pflug quer über das Feld gesteuert
und das unglückselige englische Instrument in einer Lage stecken
gelassen habe, über die mehrere Sachverständige sich heute noch den
Kopf zerbrächen. Übrigens sei Wohlwollen und Gerechtigkeit auch
dem Gegner gegenüber stets der Grundsatz der »Crescent City News«
gewesen. Die Schriftleitung stehe deshalb nicht an, ihren Lesern die
vortreffliche Speisenfolge des Gabelfrühstücks mitzuteilen, das den
Kern der Eröffnungsfeier des englischen Dampfpflugs gebildet habe:
Schildkrötensuppe mit Heydsik usw.
Der freundlicher gesinnte »Picayune« begann mit der Speisekarte,
brachte eine enthusiastische Beschreibung des Dampfpflugs, die kein
Mensch verstehen konnte, und war überzeugt, daß der erste Stein
zum Wiederaufbau des Südens gestern gelegt worden sei, »dank den
Männern,« schloß er, »die entschlossen den großen Aufgaben unsrer Zeit
entgegentreten und die Not der Gegenwart mit den glänzenden Waffen der
Zukunft zu bekämpfen wissen.«
Da Lawrence, der energisch mitgekämpft hatte, ebenso wie Schmettkow
am folgenden Tag etwas unwohl waren, hörte ich von dem kleinen
Zeitungskrieg, der um meinen Dampfpflug entbrannt war, zunächst so
viel wie nichts. Die ruhigere, planmäßige Arbeit nahm ihren Fortgang.
Ich pflügte in den nächsten Tagen jeden Morgen und Abend für das
Fünfzigcentpublikum ein paar Stunden lang. Meine Leute kamen nach
und nach in Übung, es ging mit jedem Versuch etwas besser; nur der
Strom der erwarteten Volksmassen blieb aus. Der Geschäftsführer der
Landwirtschaftsgesellschaft war mein getreuester Zuschauer, und sein
Gesicht wurde nach jeder Vorstellung um einen Zoll länger. Am zweiten
Tag wurde der zweite Kassierer am Eingangstor als völlig überflüssig
eingezogen, und am dritten konnte auch der noch im Dienst stehende
seine Siesta, die um die Mittagsstunden in seinem kleinen Brathäuschen
verzeihlich war, über den Rest des Tages ausdehnen, ohne seine
Amtspflichten zu vernachlässigen.
Am Abend dieses dritten Tages kam Lawrence mit Delano in ungewöhnlicher
Eile über das Feld, als ich soeben die Vorstellung, die wir den zwei
Söhnchen des eingeschlafenen Kassierers gegeben hatten, abzuschließen
im Begriff war. Man sah es dem Gang der beiden Herren an, daß sie
ein neuer, belebender Gedanke trug. Lawrence grüßte vergnügt, der
Geschäftsführer grämlich, und betrachtete sodann kopfschüttelnd
die beiden Knäblein, die eifrig auf dem stillstehenden Pflug
herumkletterten und nach Yankeejungenart versuchten, ob nicht da oder
dort eine Mutter loszuschrauben, eine Schraube abzudrehen war.
»Nun, wie ging's heute, Herr Eyth? Mehr Publikum hier gewesen?« rief
Lawrence, als ob alles, was er sah, seine höchste Befriedigung erregt
hätte.
»Sie sehen, welches Interesse die Bevölkerung an unserm Pfluge nimmt«,
antwortete ich, auf die zwei Jungen weisend, die wirklich eine
lose Mutter gefunden hatten und emsig an der Arbeit waren. »Heute
Vormittag war auch ein alter Herr hier, der sich ernstlich nach der
Leistungsfähigkeit der Maschinen erkundigte. Er brauche eine billige
Lokomobile zum Wasserpumpen, erzählte er mir.«
»Der Kassierer behauptet, er müsse am Ostende des Platzes über den
Parkzaun gestiegen sein«, bemerkte Delano, die zwei Bürschchen mit
finsteren Blicken messend. »Das kann so nicht fortgehen, Herr Lawrence.
Wir müssen den Zaun am Ostende reparieren lassen. Wenn nur Geld in der
Kasse wäre! Guter Gott, wenn nur etwas Geld in der Kasse wäre!«
»Man wird doch deshalb den Mut nicht sinken lassen!« rief Lawrence,
ohne den Geschäftsführer zu beachten. »Zweifellos haben wir den
richtigen Weg noch nicht gefunden, das gesamte Interesse des Südens
auf unsre Sache zu lenken, Herr Eyth. Die »Crescent City News« fahren
allerdings fort, Ihnen Opposition zu machen. Das ist gut; das regt an.«
Er holte das widerwärtige Blatt aus der Tasche.
»Mir scheint es eher abzuschrecken«, meinte ich. »Der Lump von
Redakteur schrieb gestern wieder ein paar Zeilen über den plumpen
englischen Dampfelefanten, der in blinder Arbeitswut unsern schönen
Ausstellungspark aufwühle.«
»Sehr gut! Sehr gut!« rief Lawrence. »Sehen Sie, Herr Eyth, Sie
verstehen unsre Sprache noch nicht völlig. Das ist ja verzeihlich; aber
Sie sollten mit sich selber etwas Geduld haben. Wir müssen den Mann
bezahlen, wenn er verspricht, kräftiger zu schimpfen. Hören Sie einmal,
was der »Picayune« heute früh sagt. Es gefällt Ihnen vielleicht besser;
aber es ist nicht halb so wirksam.«
Er zog eine zweite Zeitung hervor, setzte sich auf den Pflug und las
mit pathetischem Feuer:
»Der glänzende Erfolg der großen englischen Erfindung, welche uns
einen Ersatz für die wohl für immer verlorene Arbeit unsrer farbigen
Mitbürger zu schaffen bestimmt ist, zieht täglich Tausende von
Schaulustigen nach dem Ausstellungspark der Landwirtschaftsgesellschaft
von Louisiana. Die Prüfungskommission dieses wahrhaft patriotischen
Vereins, bestehend aus den Herren Lawrence -- hier folgten
zehn weitere, mir völlig unbekannte Namen -- hat dem riesigen
Kulturinstrument einstimmig den ausgesetzten Ehrenpreis von 750 Dollar
zuerkannt. Wenn in Indien der Elefant am Pfluge des Rajahs Wunder der
Kraft und Klugheit verrichtet, so arbeitet in unserm erleuchteteren
Lande die elefantine Kraft des Dampfes an der neu erstehenden Wohlfahrt
unsres zu Boden getretenen Südens. Ein Volk, das im Handumdrehen
den Pflug mit dem Schwert zu vertauschen weiß, wie unser wackerer
Longstreet so wahr bemerkte, kann nicht untergehen.«
»Wenn ich nur wüßte, wo ich die 750 Dollar auftreiben sollte, mit
denen mir das verehrliche Komitee seit acht Tagen in den Ohren liegt«,
brummte der Geschäftsführer.
»Deshalb kommen wir zu Ihnen, Herr Eyth«, sagte Lawrence mit
wachsendem Frohsinn. »Die Elefantenidee hat gezündet; ich weiß es von
verschiedenen Seiten. Wenn Sie uns ein wenig die Hand bieten, so wird
sich alles zum besten wenden.«
»Aber was kann ich mehr tun, als Ihren Park vierzehn Zoll tief
aufreißen?« fragte ich, ziemlich ratlos um mich blickend. »Wenn dies
Ihren ruhmbedeckten Süden nicht interessiert, so bleibt mir schließlich
nichts andres übrig, als ihn seinem Schicksal zu überlassen.«
»Fangen Sie nicht auch an, die Flügel hängen zu lassen!« mahnte
Lawrence. »Das tut unser Geschäftsführer schon hinreichend für uns
alle. Aber hören Sie mir zu! Das Pflügen interessiert die Stadtleute
nicht; zugegeben! Die großen Gutsbesitzer sind keine Volksmasse; auch
kommen sie nicht in die Stadt. Sie haben kein Geld mehr, wie vor fünf
Jahren. Wir müssen es anders angreifen. Wenn Sie damit einverstanden
sind, lasse ich heute abend in alle Zeitungen eine Anzeige einrücken.
Ich habe sie schon im Entwurf in der Tasche. Hören Sie! Passen Sie auf,
Delano!«
Er zog einen Bogen Papier aus der Brusttasche, auf dem in viel
korrigierter Schrift folgendes zu lesen war:
»Große Sensation! Wettrennen der zwei Dampfelefanten John Bull
und Jonathan; John Bull, geritten von dem berühmten englischen
Dampfelefantenjockey Mister Jem Parker; Jonathan von dem amerikanischen
Gentlemanreiter Mister Eleazar Stone. An die gesamte Bevölkerung,
Damen und Herren, groß und klein, alt und jung der Staaten Louisiana,
Alabama, Mississippi und Texas! Nachdem die berühmten Dampfelefanten
John Bull und sein Bruder Jonathan während der vergangenen Woche in
gewaltiger Arbeit den Urgrund des Mississippitals aufgewühlt haben,
beabsichtigen diese gewandten und zu heiterem Spiel geneigten Tierchen
ihre angeborene Munterkeit in einem kleinen Wettlauf zum Ausdruck zu
bringen, der auf der Rennbahn des Parks der Landwirtschaftsgesellschaft
von Louisiana am Donnerstag, den 4. März, nachmittags fünf Uhr
stattfinden wird. Besondere Anziehung wird das Rennen dadurch ausüben,
daß der Elefant Jonathan von dem amerikanischen Amateur Mister Stone,
John Bull dagegen von dem berühmten englischen Berufsjockey Parker
gesteuert werden wird. Es sollen bereits beträchtliche Wetten auf den
Erfolg des einen oder andern der kühnen Reiter angeboten und angenommen
worden sein. Herr Stone stammt aus einer alten Familie Virginiens und
wird die Ehre des neuen Kontinents aufrecht zu erhalten wissen, während
Parker vor einigen Tagen aus England eintraf, so daß ihm die ganze
Geschicklichkeit und Erfahrung der älteren Kulturwelt zur Verfügung
steht.
»Achtung, Bürger von Louisiana, Alabama, Texas und Mississippi,
Achtung! -- Der Riesenmammutwettkampf zweier Welten, in Arbeit und
Sport! Amerika gegen England! England gegen Amerika! Wer wird der
Sieger bleiben? Parkkassenöffnung um zwei Uhr. Eintritt einen Dollar.
Tribünenkarten drei Dollar.«
Lawrence sah sich um, als habe er zu eigner Verwunderung das Ei des
Kolumbus auf den Kopf gestellt; die trüben Augen des Geschäftsführers
blitzten, eine hektische Röte war in seine gelben Wangen gestiegen. Mir
standen die Haare zu Berge.
»Das ist ja aber rein unmöglich, mein lieber Herr Lawrence«, rief ich,
nach Luft schnappend.
»Unmöglich?« schrie Lawrence stürmisch. »Unmöglich! Mein bester Gedanke
seit dreißig Jahren! Aber warum denn, mein lieber Herr Eyth?«
Ich suchte mich zu fassen und ruhig zu sprechen.
»Ich kann doch ganz unmöglich meinen Dampfpflug zu einem solchen
Karnevalsstreich, zu einer so verrückten Barnumiade hergeben.«
»Ich bitte Sie! Barnum ist einer der geachtetsten Bürger unsrer
großen Republik. Ein Charakter! Ein Charakter, Herr Eyth! Er hat
kleiner angefangen als Sie und hat heute das größte Museum der Welt.
Er ist Millionen wert, Millionen, hat schon drei Kirchen gebaut, ist
dreifacher Kirchenältester in seinen eignen Gotteshäusern und kann sich
den Degen umschnallen, den Napoleon bei Waterloo verlor, wenn es ihm
beliebt. Ich bitte Sie, warum denn nicht?«
»Meine Dampfpflugmaschinen -- wettrennen!« rief ich mit neu erwachendem
Entsetzen. »Die plumpen englischen Dampfelefanten, wie die ›Crescent
City News‹ sagen! Sie laufen ja keine vier Meilen in der Stunde, beim
besten Willen.«
»Das ist ja eben das Pikante! Ein Elefantenwettrennen, ein
Dampfmammutwettrennen! Nichts von Ihren windigen Vollblutskniffen der
Alten Welt; keine brutale Tierquälerei ihrer barbarischen Vergangenheit
-- das Ganze elegant, human, würdig -- Zukunftsmusik! Der ›Picayune‹
wird jubeln; der ›Crescent City News‹-Redakteur wird sich die Haare
ausreißen. Die ganze Stadt wird auf unsrer Seite sein. Und diese
Reklame! Diese Reklame! Bedenken Sie doch!«
»Vor der ganzen Welt werden wir dastehen wie blamierte Hanswurste«,
sagte ich düster, denn ich fühlte, daß etwas in mir nachgab, daß eine
Feder meines Innersten brechen wollte, die ich bis jetzt für stahlhart
gehalten hatte. Lawrence merkte es ebenfalls, setzte sich wieder auf
den Pflug, von dem er in der Hitze des Gefechts aufgesprungen war, und
fuhr ruhiger und eindringlich fort:
»Sie verstehen dieses Land nicht. Sie können den mächtigen Strom des
Fortschritts nicht fassen, der uns über solch kleinliche Bedenken
wegträgt und uns größer gemacht hat als alle andern Nationen des
Erdballs. Aber Sie müssen einsehen, was ich Ihnen hier biete. Jetzt
sitzen Sie da vor zwei kleinen Jungen, die Sie auslachen. In ein paar
Tagen haben Sie fünfzigtausend Menschen hier, die Sie anstaunen.«
»Ich glaube gar nicht, daß ich Jem Parker bewegen kann, den Narren zu
spielen,« brummte ich.
»Dafür lassen Sie mich sorgen!« rief Lawrence freudig, denn er sah, wie
schwach ich wurde. »Sechs Glas Jamaikarum und fünfzig Dollar Trinkgeld!
Damit zieht er uns eine brennrote Jockeyjacke an. Stone, der ein Vater
von sieben Kindern ist und Professor an einem Technikum in Buffalo war,
will in grünem Spenzer und gelben Hosen antreten. Er denkt wie ich.
Aber wohlgemerkt, Sie müssen es ihn gewinnen lassen. Er repräsentiert
Amerika.«
»Das ist ein weiterer Punkt«, warf ich ein. »Die beiden Maschinen
gleichen sich wie ein Ei dem andern und laufen genau gleichschnell.
Von einem Wettrennen ist also nicht die Rede.«
»Kann man dies nicht machen wie man will?« fragte Lawrence, fast wieder
aufgebracht über meine Borniertheit. »Das wird mit Stone und Parker
ganz genau verabredet. Dreimal über die Bahn, denke ich mir; zuerst
Stone voraus; dann Parker voraus, immer weiter voraus, eine halbe
Bahnlänge zwischen beiden. Stone in Nöten -- Parker lachend. Dann auf
einmal Stone hinterher wie der Teufel, mit offenen Zylinderhähnen,
damit man sieht, daß sein Elefant sich anstrengt. Parker pustet
und keucht. Vergeblich. Fünfzig Schritte vom Ziel sind sie beide
Schornstein an Schornstein. Parker hat die Innenseite der Bahn; noch
immer kann er gewinnen -- aber in den letzten drei Sekunden, unter dem
donnernden Jubel von fünfzigtausend Menschen, siegt Amerika mit einer
Nasen- oder Rüssel- oder Kessellänge, ganz wie Sie wollen. Was sagen
Sie jetzt?«
»Die einzige Rettung für uns alle!« stöhnte Delano, der mich ängstlich
betrachtete. Es mußte mit der Landwirtschaftsgesellschaft von Louisiana
in der Tat schlecht stehen.
»Ich will mir's überlegen!« sagte ich zögernd und fühlte, wie die
scharfe Luft Amerikas mein Lungengewebe durchdrang und das schwere,
deutsche Blut rascher oxydierte. Die Empfindung steigender Wärme war
nicht unangenehm. Auch leichter fühlte ich mich, wie ein Ballon,
dem plötzlich mit weiteren fünfzig Kubikmetern Gas unter die Arme
gegriffen wird.
»Und ich«, rief Lawrence, indem er mir rasch die Hand drückte, »laufe
auf die Redaktionen. Für die Morgenblätter wird es gerade noch Zeit
sein. Aus Ihnen, Herr Eyth, kann immer noch etwas werden. Ich gebe Sie
nicht ganz verloren. Adieu!«
Er lief, den nächsten Weg über das gepflügte Feld nehmend, dem Parktor
zu und zwar so eifrig, daß er, über die mächtigen Furchen stolpernd,
zweimal auf die Knie fiel, ohne Zeit zu verlieren.
Delano und ich sahen einander an, zaghaft, trübselig, ich noch immer
in einem unbeendeten Seelenkampf, in dem die Neue und die Alte Welt
miteinander rangen und mich qualvoll hin und her zerrten; Delano mich
mißtrauisch betrachtend, als ob er fürchtete, es könne doch noch alles
schief gehen.
»Es ist gut, daß Sie sich entschieden haben«, sagte er endlich mit dem
ersten Lächeln auf seinem gelben Gesicht. »Wenn Sie nein gesagt hätten,
wäre ich morgen früh nach Kuba abgereist. Ohne die Gesellschaftskasse.
Die ist leer.«
[Illustration]