7. Rettungspläne

Regen nach Sonnenschein -- können wir mehr fordern vom wechselnden

Leben? Aber allerdings, es brauchte nicht gerade ein Donnerwetter

zu sein, mit der Aussicht, in einen vierwöchentlichen Landregen

überzugehen.

Am folgenden Morgen brachten die »Crescent City News« einen zornigen

Aufsatz über England und die heimtückische Art und Weise, wie John Bull

die Einführung der sonst nicht ganz nutzlosen Dampfkultur benutze,

um einer verderblichen und verlorenen Sache neue Lebenshoffnungen

einzuflößen, die nie in Erfüllung gehen können. Doppelt bedauerlich

sei, daß der in andrer Beziehung anständige und nicht unintelligente

Leiter des unförmlichen englischen Dampfpflugs sich zu Kundgebungen

mißbrauchen lasse, die einem förmlichen Wiedererwachen der alten

sezessionistischen Bestrebungen gleichkämen. Der Herr möge sich

nicht täuschen: neuer Wein, auch der, den er zu verzapfen wünsche,

lasse sich nicht in alte Schläuche füllen. Weder Dampf noch Sekt

werde die verbrauchten Männer einer verlorenen Partei zu neuem Leben

erwecken. Die Sezession sei tot. Den Dampfpflug an die tote Sezession

binden zu wollen, sei sicherlich das törichtste, was dieser fremde

Herr jemals versucht habe. Es wäre ihm vielleicht nützlich gewesen,

wenn er sich zuvor über die Verhältnisse des Südens etwas eingehender

belehrt hätte. Als charakteristisch sei zu erwähnen, wie ein gewisser,

in Louisiana sehr überschätzter General, der sich neuerdings mit

Kanalschiffahrt beschäftige, den Pflug quer über das Feld gesteuert

und das unglückselige englische Instrument in einer Lage stecken

gelassen habe, über die mehrere Sachverständige sich heute noch den

Kopf zerbrächen. Übrigens sei Wohlwollen und Gerechtigkeit auch

dem Gegner gegenüber stets der Grundsatz der »Crescent City News«

gewesen. Die Schriftleitung stehe deshalb nicht an, ihren Lesern die

vortreffliche Speisenfolge des Gabelfrühstücks mitzuteilen, das den

Kern der Eröffnungsfeier des englischen Dampfpflugs gebildet habe:

Schildkrötensuppe mit Heydsik usw.

Der freundlicher gesinnte »Picayune« begann mit der Speisekarte,

brachte eine enthusiastische Beschreibung des Dampfpflugs, die kein

Mensch verstehen konnte, und war überzeugt, daß der erste Stein

zum Wiederaufbau des Südens gestern gelegt worden sei, »dank den

Männern,« schloß er, »die entschlossen den großen Aufgaben unsrer Zeit

entgegentreten und die Not der Gegenwart mit den glänzenden Waffen der

Zukunft zu bekämpfen wissen.«

Da Lawrence, der energisch mitgekämpft hatte, ebenso wie Schmettkow

am folgenden Tag etwas unwohl waren, hörte ich von dem kleinen

Zeitungskrieg, der um meinen Dampfpflug entbrannt war, zunächst so

viel wie nichts. Die ruhigere, planmäßige Arbeit nahm ihren Fortgang.

Ich pflügte in den nächsten Tagen jeden Morgen und Abend für das

Fünfzigcentpublikum ein paar Stunden lang. Meine Leute kamen nach

und nach in Übung, es ging mit jedem Versuch etwas besser; nur der

Strom der erwarteten Volksmassen blieb aus. Der Geschäftsführer der

Landwirtschaftsgesellschaft war mein getreuester Zuschauer, und sein

Gesicht wurde nach jeder Vorstellung um einen Zoll länger. Am zweiten

Tag wurde der zweite Kassierer am Eingangstor als völlig überflüssig

eingezogen, und am dritten konnte auch der noch im Dienst stehende

seine Siesta, die um die Mittagsstunden in seinem kleinen Brathäuschen

verzeihlich war, über den Rest des Tages ausdehnen, ohne seine

Amtspflichten zu vernachlässigen.

Am Abend dieses dritten Tages kam Lawrence mit Delano in ungewöhnlicher

Eile über das Feld, als ich soeben die Vorstellung, die wir den zwei

Söhnchen des eingeschlafenen Kassierers gegeben hatten, abzuschließen

im Begriff war. Man sah es dem Gang der beiden Herren an, daß sie

ein neuer, belebender Gedanke trug. Lawrence grüßte vergnügt, der

Geschäftsführer grämlich, und betrachtete sodann kopfschüttelnd

die beiden Knäblein, die eifrig auf dem stillstehenden Pflug

herumkletterten und nach Yankeejungenart versuchten, ob nicht da oder

dort eine Mutter loszuschrauben, eine Schraube abzudrehen war.

»Nun, wie ging's heute, Herr Eyth? Mehr Publikum hier gewesen?« rief

Lawrence, als ob alles, was er sah, seine höchste Befriedigung erregt

hätte.

»Sie sehen, welches Interesse die Bevölkerung an unserm Pfluge nimmt«,

antwortete ich, auf die zwei Jungen weisend, die wirklich eine

lose Mutter gefunden hatten und emsig an der Arbeit waren. »Heute

Vormittag war auch ein alter Herr hier, der sich ernstlich nach der

Leistungsfähigkeit der Maschinen erkundigte. Er brauche eine billige

Lokomobile zum Wasserpumpen, erzählte er mir.«

»Der Kassierer behauptet, er müsse am Ostende des Platzes über den

Parkzaun gestiegen sein«, bemerkte Delano, die zwei Bürschchen mit

finsteren Blicken messend. »Das kann so nicht fortgehen, Herr Lawrence.

Wir müssen den Zaun am Ostende reparieren lassen. Wenn nur Geld in der

Kasse wäre! Guter Gott, wenn nur etwas Geld in der Kasse wäre!«

»Man wird doch deshalb den Mut nicht sinken lassen!« rief Lawrence,

ohne den Geschäftsführer zu beachten. »Zweifellos haben wir den

richtigen Weg noch nicht gefunden, das gesamte Interesse des Südens

auf unsre Sache zu lenken, Herr Eyth. Die »Crescent City News« fahren

allerdings fort, Ihnen Opposition zu machen. Das ist gut; das regt an.«

Er holte das widerwärtige Blatt aus der Tasche.

»Mir scheint es eher abzuschrecken«, meinte ich. »Der Lump von

Redakteur schrieb gestern wieder ein paar Zeilen über den plumpen

englischen Dampfelefanten, der in blinder Arbeitswut unsern schönen

Ausstellungspark aufwühle.«

»Sehr gut! Sehr gut!« rief Lawrence. »Sehen Sie, Herr Eyth, Sie

verstehen unsre Sprache noch nicht völlig. Das ist ja verzeihlich; aber

Sie sollten mit sich selber etwas Geduld haben. Wir müssen den Mann

bezahlen, wenn er verspricht, kräftiger zu schimpfen. Hören Sie einmal,

was der »Picayune« heute früh sagt. Es gefällt Ihnen vielleicht besser;

aber es ist nicht halb so wirksam.«

Er zog eine zweite Zeitung hervor, setzte sich auf den Pflug und las

mit pathetischem Feuer:

»Der glänzende Erfolg der großen englischen Erfindung, welche uns

einen Ersatz für die wohl für immer verlorene Arbeit unsrer farbigen

Mitbürger zu schaffen bestimmt ist, zieht täglich Tausende von

Schaulustigen nach dem Ausstellungspark der Landwirtschaftsgesellschaft

von Louisiana. Die Prüfungskommission dieses wahrhaft patriotischen

Vereins, bestehend aus den Herren Lawrence -- hier folgten

zehn weitere, mir völlig unbekannte Namen -- hat dem riesigen

Kulturinstrument einstimmig den ausgesetzten Ehrenpreis von 750 Dollar

zuerkannt. Wenn in Indien der Elefant am Pfluge des Rajahs Wunder der

Kraft und Klugheit verrichtet, so arbeitet in unserm erleuchteteren

Lande die elefantine Kraft des Dampfes an der neu erstehenden Wohlfahrt

unsres zu Boden getretenen Südens. Ein Volk, das im Handumdrehen

den Pflug mit dem Schwert zu vertauschen weiß, wie unser wackerer

Longstreet so wahr bemerkte, kann nicht untergehen.«

»Wenn ich nur wüßte, wo ich die 750 Dollar auftreiben sollte, mit

denen mir das verehrliche Komitee seit acht Tagen in den Ohren liegt«,

brummte der Geschäftsführer.

»Deshalb kommen wir zu Ihnen, Herr Eyth«, sagte Lawrence mit

wachsendem Frohsinn. »Die Elefantenidee hat gezündet; ich weiß es von

verschiedenen Seiten. Wenn Sie uns ein wenig die Hand bieten, so wird

sich alles zum besten wenden.«

»Aber was kann ich mehr tun, als Ihren Park vierzehn Zoll tief

aufreißen?« fragte ich, ziemlich ratlos um mich blickend. »Wenn dies

Ihren ruhmbedeckten Süden nicht interessiert, so bleibt mir schließlich

nichts andres übrig, als ihn seinem Schicksal zu überlassen.«

»Fangen Sie nicht auch an, die Flügel hängen zu lassen!« mahnte

Lawrence. »Das tut unser Geschäftsführer schon hinreichend für uns

alle. Aber hören Sie mir zu! Das Pflügen interessiert die Stadtleute

nicht; zugegeben! Die großen Gutsbesitzer sind keine Volksmasse; auch

kommen sie nicht in die Stadt. Sie haben kein Geld mehr, wie vor fünf

Jahren. Wir müssen es anders angreifen. Wenn Sie damit einverstanden

sind, lasse ich heute abend in alle Zeitungen eine Anzeige einrücken.

Ich habe sie schon im Entwurf in der Tasche. Hören Sie! Passen Sie auf,

Delano!«

Er zog einen Bogen Papier aus der Brusttasche, auf dem in viel

korrigierter Schrift folgendes zu lesen war:

»Große Sensation! Wettrennen der zwei Dampfelefanten John Bull

und Jonathan; John Bull, geritten von dem berühmten englischen

Dampfelefantenjockey Mister Jem Parker; Jonathan von dem amerikanischen

Gentlemanreiter Mister Eleazar Stone. An die gesamte Bevölkerung,

Damen und Herren, groß und klein, alt und jung der Staaten Louisiana,

Alabama, Mississippi und Texas! Nachdem die berühmten Dampfelefanten

John Bull und sein Bruder Jonathan während der vergangenen Woche in

gewaltiger Arbeit den Urgrund des Mississippitals aufgewühlt haben,

beabsichtigen diese gewandten und zu heiterem Spiel geneigten Tierchen

ihre angeborene Munterkeit in einem kleinen Wettlauf zum Ausdruck zu

bringen, der auf der Rennbahn des Parks der Landwirtschaftsgesellschaft

von Louisiana am Donnerstag, den 4. März, nachmittags fünf Uhr

stattfinden wird. Besondere Anziehung wird das Rennen dadurch ausüben,

daß der Elefant Jonathan von dem amerikanischen Amateur Mister Stone,

John Bull dagegen von dem berühmten englischen Berufsjockey Parker

gesteuert werden wird. Es sollen bereits beträchtliche Wetten auf den

Erfolg des einen oder andern der kühnen Reiter angeboten und angenommen

worden sein. Herr Stone stammt aus einer alten Familie Virginiens und

wird die Ehre des neuen Kontinents aufrecht zu erhalten wissen, während

Parker vor einigen Tagen aus England eintraf, so daß ihm die ganze

Geschicklichkeit und Erfahrung der älteren Kulturwelt zur Verfügung

steht.

»Achtung, Bürger von Louisiana, Alabama, Texas und Mississippi,

Achtung! -- Der Riesenmammutwettkampf zweier Welten, in Arbeit und

Sport! Amerika gegen England! England gegen Amerika! Wer wird der

Sieger bleiben? Parkkassenöffnung um zwei Uhr. Eintritt einen Dollar.

Tribünenkarten drei Dollar.«

Lawrence sah sich um, als habe er zu eigner Verwunderung das Ei des

Kolumbus auf den Kopf gestellt; die trüben Augen des Geschäftsführers

blitzten, eine hektische Röte war in seine gelben Wangen gestiegen. Mir

standen die Haare zu Berge.

»Das ist ja aber rein unmöglich, mein lieber Herr Lawrence«, rief ich,

nach Luft schnappend.

»Unmöglich?« schrie Lawrence stürmisch. »Unmöglich! Mein bester Gedanke

seit dreißig Jahren! Aber warum denn, mein lieber Herr Eyth?«

Ich suchte mich zu fassen und ruhig zu sprechen.

»Ich kann doch ganz unmöglich meinen Dampfpflug zu einem solchen

Karnevalsstreich, zu einer so verrückten Barnumiade hergeben.«

»Ich bitte Sie! Barnum ist einer der geachtetsten Bürger unsrer

großen Republik. Ein Charakter! Ein Charakter, Herr Eyth! Er hat

kleiner angefangen als Sie und hat heute das größte Museum der Welt.

Er ist Millionen wert, Millionen, hat schon drei Kirchen gebaut, ist

dreifacher Kirchenältester in seinen eignen Gotteshäusern und kann sich

den Degen umschnallen, den Napoleon bei Waterloo verlor, wenn es ihm

beliebt. Ich bitte Sie, warum denn nicht?«

»Meine Dampfpflugmaschinen -- wettrennen!« rief ich mit neu erwachendem

Entsetzen. »Die plumpen englischen Dampfelefanten, wie die ›Crescent

City News‹ sagen! Sie laufen ja keine vier Meilen in der Stunde, beim

besten Willen.«

»Das ist ja eben das Pikante! Ein Elefantenwettrennen, ein

Dampfmammutwettrennen! Nichts von Ihren windigen Vollblutskniffen der

Alten Welt; keine brutale Tierquälerei ihrer barbarischen Vergangenheit

-- das Ganze elegant, human, würdig -- Zukunftsmusik! Der ›Picayune‹

wird jubeln; der ›Crescent City News‹-Redakteur wird sich die Haare

ausreißen. Die ganze Stadt wird auf unsrer Seite sein. Und diese

Reklame! Diese Reklame! Bedenken Sie doch!«

»Vor der ganzen Welt werden wir dastehen wie blamierte Hanswurste«,

sagte ich düster, denn ich fühlte, daß etwas in mir nachgab, daß eine

Feder meines Innersten brechen wollte, die ich bis jetzt für stahlhart

gehalten hatte. Lawrence merkte es ebenfalls, setzte sich wieder auf

den Pflug, von dem er in der Hitze des Gefechts aufgesprungen war, und

fuhr ruhiger und eindringlich fort:

»Sie verstehen dieses Land nicht. Sie können den mächtigen Strom des

Fortschritts nicht fassen, der uns über solch kleinliche Bedenken

wegträgt und uns größer gemacht hat als alle andern Nationen des

Erdballs. Aber Sie müssen einsehen, was ich Ihnen hier biete. Jetzt

sitzen Sie da vor zwei kleinen Jungen, die Sie auslachen. In ein paar

Tagen haben Sie fünfzigtausend Menschen hier, die Sie anstaunen.«

»Ich glaube gar nicht, daß ich Jem Parker bewegen kann, den Narren zu

spielen,« brummte ich.

»Dafür lassen Sie mich sorgen!« rief Lawrence freudig, denn er sah, wie

schwach ich wurde. »Sechs Glas Jamaikarum und fünfzig Dollar Trinkgeld!

Damit zieht er uns eine brennrote Jockeyjacke an. Stone, der ein Vater

von sieben Kindern ist und Professor an einem Technikum in Buffalo war,

will in grünem Spenzer und gelben Hosen antreten. Er denkt wie ich.

Aber wohlgemerkt, Sie müssen es ihn gewinnen lassen. Er repräsentiert

Amerika.«

»Das ist ein weiterer Punkt«, warf ich ein. »Die beiden Maschinen

gleichen sich wie ein Ei dem andern und laufen genau gleichschnell.

Von einem Wettrennen ist also nicht die Rede.«

»Kann man dies nicht machen wie man will?« fragte Lawrence, fast wieder

aufgebracht über meine Borniertheit. »Das wird mit Stone und Parker

ganz genau verabredet. Dreimal über die Bahn, denke ich mir; zuerst

Stone voraus; dann Parker voraus, immer weiter voraus, eine halbe

Bahnlänge zwischen beiden. Stone in Nöten -- Parker lachend. Dann auf

einmal Stone hinterher wie der Teufel, mit offenen Zylinderhähnen,

damit man sieht, daß sein Elefant sich anstrengt. Parker pustet

und keucht. Vergeblich. Fünfzig Schritte vom Ziel sind sie beide

Schornstein an Schornstein. Parker hat die Innenseite der Bahn; noch

immer kann er gewinnen -- aber in den letzten drei Sekunden, unter dem

donnernden Jubel von fünfzigtausend Menschen, siegt Amerika mit einer

Nasen- oder Rüssel- oder Kessellänge, ganz wie Sie wollen. Was sagen

Sie jetzt?«

»Die einzige Rettung für uns alle!« stöhnte Delano, der mich ängstlich

betrachtete. Es mußte mit der Landwirtschaftsgesellschaft von Louisiana

in der Tat schlecht stehen.

»Ich will mir's überlegen!« sagte ich zögernd und fühlte, wie die

scharfe Luft Amerikas mein Lungengewebe durchdrang und das schwere,

deutsche Blut rascher oxydierte. Die Empfindung steigender Wärme war

nicht unangenehm. Auch leichter fühlte ich mich, wie ein Ballon,

dem plötzlich mit weiteren fünfzig Kubikmetern Gas unter die Arme

gegriffen wird.

»Und ich«, rief Lawrence, indem er mir rasch die Hand drückte, »laufe

auf die Redaktionen. Für die Morgenblätter wird es gerade noch Zeit

sein. Aus Ihnen, Herr Eyth, kann immer noch etwas werden. Ich gebe Sie

nicht ganz verloren. Adieu!«

Er lief, den nächsten Weg über das gepflügte Feld nehmend, dem Parktor

zu und zwar so eifrig, daß er, über die mächtigen Furchen stolpernd,

zweimal auf die Knie fiel, ohne Zeit zu verlieren.

Delano und ich sahen einander an, zaghaft, trübselig, ich noch immer

in einem unbeendeten Seelenkampf, in dem die Neue und die Alte Welt

miteinander rangen und mich qualvoll hin und her zerrten; Delano mich

mißtrauisch betrachtend, als ob er fürchtete, es könne doch noch alles

schief gehen.

»Es ist gut, daß Sie sich entschieden haben«, sagte er endlich mit dem

ersten Lächeln auf seinem gelben Gesicht. »Wenn Sie nein gesagt hätten,

wäre ich morgen früh nach Kuba abgereist. Ohne die Gesellschaftskasse.

Die ist leer.«

[Illustration]

Geld und Erfahrung · 第 18 / 27 题