1.
Der Tunnel war tot.
Ein Schritt hallte weithin in den öden Stollen und eine Stimme
rumorte wie in einem Keller. In den Stationen sangen gleichmäßig
still Tag und Nacht die Maschinen, von schweigsamen, verbitterten
Ingenieuren bedient. Vereinzelte Züge klirrten hinein, hinaus. Nur
in der submarinen Schlucht wühlten noch immer die Arbeiter der
Pittsburg Refining and Smelting Co. Die Tunnelstadt war verödet,
verstaubt und ausgestorben. Die Luft, die sonst wetterte vom Mahlen
der Betonmischmaschinen und Hämmern der Züge, war still, die Erde
zitterte nicht mehr. Im Hafen lagen Reihen von toten Dampfern. Die
Maschinenhallen, die früher wie Feenpaläste glitzerten, lagen bis auf
einzelne in der Nacht schwarz wie Ruinen und ohne Leben. Das Blinkfeuer
des Hafens war erloschen.
Allan bewohnte das fünfte Stockwerk des Bürogebäudes. Seine Fenster
gingen auf ein Meer von Geleisen hinaus, die sich leer und staubbedeckt
hinzogen. In den ersten Wochen verließ er das Haus überhaupt nicht.
Dann verbrachte er einige Wochen in den Stollen. Er verkehrte mit
niemand außer Strom. Freunde hatte er nicht in Mac City. Hobby
hatte schon lange sein Landhaus verlassen. Er hatte seinen Beruf
aufgegeben und eine Farm in Maine gekauft. Im November hatte Allan
eine dreistündige Besprechung mit dem alten Lloyd, die seine
letzten Hoffnungen vernichtete. Entmutigt und bitter ging er noch am
gleichen Tage mit einem Dampfer des Syndikats in See. Er besuchte die
ozeanischen und europäischen Stationen und die Zeitungen brachten
kurze Notizen darüber. Aber niemand las sie. Mac Allan war tot wie der
Tunnel, neue Namen blendeten über der Welt.
Als er im Frühjahr nach Mac City zurückkehrte, kümmerte sich kein
Mensch darum. Nur Ethel Lloyd!
Ethel wartete einige Wochen auf seinen Besuch bei ihrem Vater. Als
er aber nichts von sich hören ließ, schrieb sie ihm ein kurzes,
freundliches Billett: Sie habe erfahren, daß er wieder hier sei. Pa und
sie würden sich sehr freuen, wenn er sie gelegentlich besuche. Tausend
Grüße!
Allein Allan antwortete nicht.
Ethel war erstaunt und gekränkt. Sie ließ den ersten Detektiv New Yorks
zu sich kommen und gab ihm den Auftrag, augenblicklich Informationen
über Allan einzuziehen. Am nächsten Tag erstattete ihr der Detektiv
Bericht: Allan arbeite Tag für Tag im Tunnel. Zwischen sieben Uhr
und zwölf Uhr abends kehre er gewöhnlich zurück. Er lebe vollkommen
abgeschlossen von der Welt und habe seit seiner Rückkehr keinen
Menschen vorgelassen. Der Weg zu ihm führe über Strom, und Strom sei
unerbittlicher als ein Gefängnisschließer.
Am gleichen Tage noch erschien Ethel gegen Abend in der toten
Tunnelstadt, um sich bei Allan melden zu lassen. Man sagte ihr, sie
möge sich an Herrn Strom wenden. Ethel, die damit rechnete, hatte schon
ihre Vorbereitungen getroffen. Mit diesem Herrn Strom wollte sie schon
fertig werden! Sie hatte Strom bei Allans Prozeß gesehen. Sie haßte und
bewunderte ihn zu gleicher Zeit. Sie verabscheute seine unmenschliche
Kälte und Menschenverachtung, aber sie bewunderte seinen Mut. Heute
würde er auf Ethel Lloyd stoßen! Sie hatte sich ausgesucht gekleidet,
Pelz aus sibirischem Silberfuchs, Fuchskopf und Pranken auf der Mütze.
Sie setzte ihre verführerischste und siegreichste Miene auf, überzeugt,
Strom augenblicklich zu blenden.
»Ich habe die Ehre, Herrn Strom zu sprechen?« begann sie mit ihrer
einschmeichelndsten Stimme. »Mein Name ist Ethel Lloyd. Ich möchte
gerne Herrn Allan besuchen.«
Strom aber verzog keine Miene. Weder ihr allmächtiger Name, noch der
Silberfuchs, noch ihre schönen lächelnden Lippen machten auf ihn den
geringsten Eindruck. Ethel hatte das demütigende Gefühl, daß ihr Besuch
ihn tödlich langweile.
»Herr Allan ist im Tunnel, Fräulein Lloyd!« sagte er kühl. Sein Blick
und die Frechheit, mit der er log, empörten Ethel und sie legte
augenblicklich ihre liebenswürdige Maske ab und wurde bleich vor Zorn.
»Sie sind ein Lügner!« antwortete sie mit einem leisen, empörten
Lachen. »Man hat mir soeben gesagt, daß er hier sei.«
Strom regte sich nicht auf. »Ich kann Sie nicht zwingen, mir zu
glauben, leben Sie wohl!« entgegnete er. Das war alles.
So etwas hatte Ethel Lloyd noch nie erlebt. Bebend und blaß vor Wut
erwiderte sie: »Sie werden noch an mich denken, mein Herr! Bis heute
hat es noch niemand gewagt, mich so unverschämt zu behandeln! Eines
Tages werde ich, Ethel Lloyd, _Ihnen_ die Türe weisen! Hören Sie!«
»Ich werde dann weniger Worte machen als Sie, Fräulein Lloyd,«
erwiderte Strom kühl.
Ethel sah in seine eisigen Glasaugen und sein totes Gesicht. Sie hatte
Lust, ihm geradeheraus zu sagen, daß er kein Gentleman sei, aber sie
beherrschte sich und schwieg. Sie warf ihm ihren verächtlichsten Blick
zu (ein Blick, guter Gott!) und ging.
Und während sie mit Tränen der Wut in den Augen die Treppe hinabstieg,
dachte sie: >Er ist ja auch wahnsinnig geworden, dieser Basilisk! Alle
machte der Tunnel wahnsinnig, Hobby, Allan -- sie brauchen nur ein paar
Jahre dabei zu sein.<
Ethel weinte vor Zorn und Enttäuschung, als sie in ihrem Wagen nach New
York zurückfuhr. Sie hatte sich vorgenommen gehabt, alle ihre Künste
gegen diesen Strom, hinter den sich Allan verschanzte, spielen zu
lassen, aber sein unverschämt kalter Blick hatte sofort ihre Überlegung
weggefegt. Sie weinte aus Wut über ihre schlechte Taktik. »Nun, dieser
Patron wird an Ethel Lloyd denken!« sagte sie rachsüchtig und lachte
zornig. »Ich werde den ganzen Tunnel kaufen, nur um diesen Burschen
hinauswerfen zu können. ~Just wait a little!~«
Bei Tisch saß sie an diesem Abend blaß und schweigsam ihrem Vater
gegenüber.
»Reichen Sie Herrn Lloyd die Sauciere!« herrschte sie den Diener an.
»Sehen Sie denn nicht?«
Und der Diener, der Ethels Launen recht wohl kannte, kam ihrem Befehl
nach und wagte keine Miene zu verziehen.
Der alte Lloyd blickte scheu in die kalten, herrischen Augen seiner
schönen Tochter.
Ethel ließ sich durch Hindernisse nicht abschrecken. Sie hatte ihr Auge
auf Allan geworfen. Sie hatte sich vorgenommen, ihn zu sprechen, und
sie schwor sich es zu tun, koste es, was es wolle. Um keinen Preis der
Welt aber hätte sie sich noch einmal an Strom gewandt. Sie verabscheute
ihn! Und sie war überzeugt, auch ohne diesen Strom, der kein Gentleman
war, ihr Ziel zu erreichen.
An den folgenden Abenden war der alte Lloyd in die üble Lage versetzt,
allein speisen zu müssen. Ethel ließ sich entschuldigen. Sie fuhr jeden
Tag um vier Uhr nachmittags nach Mac City und kam um halb elf Uhr mit
dem Abendzuge zurück. Von sechs bis neun Uhr aber wartete sie in einem
Mietsautomobil, das sie von New York nach Mac City beordert hatte, zehn
Schritte vom Haupteingang des Bürogebäudes entfernt. Eingehüllt in
Pelze saß sie im Wagen, zitternd vor Frost, eigentümlich abenteuerlich
erregt und gedemütigt durch die Rolle, die sie spielte, und spähte
durch die gefrorenen Scheiben, in die sie von Zeit zu Zeit Löcher
hauchen mußte. Trotz einiger Bogenlampen, die gleißende Höhlen in die
Nacht rissen, war es draußen tiefdunkel und nur das wirre Netz der
Geleise schimmerte matt. So oft sich etwas regte und jemand kam, machte
Ethel ihre Augen ganz scharf und ihr Herz pochte.
Am dritten Abend sah sie Allan zum erstenmal. Er kam mit einem Herrn
quer über die Trassen und sie erkannte ihn augenblicklich am Gang. Der
Herr aber, der ihn begleitete, war Strom. Ethel verwünschte ihn! Die
beiden gingen ganz nahe am Auto vorüber und Strom wandte das Gesicht
gegen das glitzernde, vereiste Fenster. Ethel bildete sich ein, daß er
erraten habe, wer im Wagen saß, und sie fürchtete schon, er werde Allan
auf das Automobil aufmerksam machen. Allein Strom ging weiter, ohne ein
Wort an Allan zu richten.
Ein paar Tage darauf kam Allan schon um sieben Uhr aus dem Tunnel
zurück. Er sprang von einem langsam fahrenden Zug ab und stieg ohne
Hast über die Geleise. Immer näher kam er, still und nachdenklich ging
er seiner Wege. Gerade als er den Fuß auf die Stufen des Eingangs
setzte, öffnete Ethel den Schlag des Autos und rief seinen Namen.
Allan blieb einen Moment stehen und sah sich um. Dann machte er Miene,
die Stufen hinaufzusteigen.
»Allan!« rief Ethel nochmals und eilte näher.
Allan wandte sich ihr zu und forschte mit einem raschen Blick unter
ihrem Schleier.
Er trug einen weiten braunen Mantel, ein Halstuch und hohe Stiefel, die
voller Schmutz waren. Sein Gesicht war mager und hart. Eine Weile sahen
sie einander schweigend an.
»Ethel Lloyd?« fragte Allan langsam, mit tiefer gleichgültiger Stimme.
Ethel wurde verlegen. Sie hatte Allans Stimme nur undeutlich in der
Erinnerung gehabt und nun erkannte sie seine Stimme wieder. Sie
zögerte, den Schleier hochzunehmen, da sie fühlte, daß sie rot geworden
war.
»Ja,« sagte sie unsicher, »ich bin es,« und schob den Schleier in die
Höhe.
Allan sah sie mit ernsten, klaren Augen an. »Was tun Sie hier?« fragte
er.
Aber da fand Ethel ihre Fassung. Sie sah ein, daß ihre Sache verloren
wäre, wenn sie in dieser Sekunde nicht den richtigen Ton träfe. Und sie
traf ihn, instinktiv. Sie lachte so froh und herzlich wie ein Kind und
sagte: »Es fehlte gerade noch, daß Sie mich auszankten, Allan! Ich habe
mit Ihnen zu sprechen und da Sie niemand vorlassen, habe ich Ihnen zwei
Stunden lang in diesem Wagen aufgelauert.«
Allans Blick änderte sich nicht. Aber seine Stimme klang nicht
unfreundlich, als er sie bat einzutreten.
Ethel atmete auf. Der gefährliche Augenblick war vorüber. Sie fühlte
sich froh und leicht und glücklich, als sie den Lift betrat.
»Ich habe Ihnen geschrieben, Allan?« sagte sie lächelnd.
Allan sah sie nicht an. »Ja, ja, ich weiß,« erwiderte er zerstreut und
blickte zu Boden, »aber, offen gestanden, hatte ich damals --« Und
Allan murmelte etwas, was sie nicht verstand. Im gleichen Augenblick
hielt auch der Lift. Lion öffnete die Tür zu Allans Wohnung. Ethel tat
sehr erfreut und überrascht, Lion wiederzusehen.
»Da ist ja unser alter Lion!« rief sie aus und streckte dem alten,
dünnen Chinesen wie einem lieben Bekannten die Hand hin. »Wie geht es,
Lion?«
»~Thank you~,« wisperte der verblüffte Lion kaum hörbar und verbeugte
sich schlürfend.
Allan bat Ethel, ihn einen Augenblick zu entschuldigen, und Lion führte
sie in ein großes, wohlgeheiztes Zimmer und entfernte sich sofort
wieder. Ethel knöpfte den Mantel auf und zog die Handschuhe aus. Das
Zimmer machte einen nüchternen und geschmacklosen Eindruck. Offenbar
hatte Allan die Möbel telephonisch bei einem Warenhaus bestellt und das
Arrangement einem Tapezierer überlassen. Dazu kam, daß die Vorhänge
gerade abgenommen waren und man die Fensterstöcke nackt erblickte,
schwarze Rechtecke mit drei, vier kalt glitzernden Sternen darin. Nach
geraumer Weile kam Lion wieder und servierte Tee und Toast. Dann trat
Allan ein. Er hatte sich umgekleidet und die hohen Stiefel mit Schuhen
vertauscht.
»Ich stehe zu Ihrer Verfügung, Fräulein Lloyd,« sagte er ernst und
ruhig und nahm in einem Sessel Platz. »Wie geht es Herrn Lloyd?« Und
Ethel sah an seinem Gesicht, daß er sie _nicht brauchte_.
»Vater geht es gut, danke,« antwortete sie zerstreut. Sie konnte nun
Allan deutlich sehen. Er war stark ergraut und sah um Jahre gealtert
aus. Seine scharf gewordenen Züge waren vollkommen bewegungslos,
steinern, voll verborgener Verbitterung und stummem Trotz. Seine
Augen waren kalt, ohne Leben und erlaubten dem Blick nicht, in sie
einzudringen.
Ethel hätte nun, wenn sie überlegt gehandelt hätte, vorerst ein
belangloses Gespräch mit Allan geführt, um ihn und sich selbst mit der
Situation nach und nach vertraut zu machen. Sie hatte es sich auch
vorgenommen, sie wollte sogar über Strom Klage führen, aber als sie
Allan so verändert, fremd und abweisend vor sich sah, ließ sie sich von
ihrem Impuls fortreißen. Ihr Herz sagte ihr, daß es eine Möglichkeit
geben müsse, Allan zu packen und festzuhalten.
Und augenblicklich schlug sie einen herzlichen und vertrauten Ton an,
als seien sie früher die allerbesten Freunde gewesen. »Allan!« sagte
sie mit einem leuchtenden Blick ihrer blauen Augen und streckte ihm
die Hand hin. »Sie können nicht wissen, wie sehr ich mich freue, Sie
wiederzusehen!« Sie hatte Mühe, ihre Erregung zu verbergen.
Allan gab ihr die Hand, die rauh und hart geworden war. Er lächelte ein
wenig, aber in seinen Augen stand eine leise, gutmütige Verachtung für
diese Art weiblicher Sympathie.
Ethel kümmerte sich nicht darum. Sie war nun nicht mehr einzuschüchtern.
Sie sah Allan an und schüttelte den Kopf. »Sie sehen nicht gut aus,
Allan,« fuhr sie fort. »Das Leben, das Sie gegenwärtig führen, ist
nichts für Sie. Ich begreife recht wohl, daß Sie für einige Zeit Ruhe
und Abgeschlossenheit nötig hatten, aber ich glaube nicht, daß es für
Sie auf die Dauer gut ist. Seien Sie nicht böse, daß ich Ihnen das
sage. Sie brauchen Ihre Arbeit -- der _Tunnel_ fehlt Ihnen! Nichts
sonst!«
Sie traf die Wahrheit, sie traf Allan mitten ins Herz. Allan saß da
und starrte Ethel an. Er erwiderte kein Wort und machte auch nicht den
geringsten Versuch, sie zu unterbrechen.
Ethel hatte ihn überrumpelt und sie nützte seine Verblüfftheit nach
Kräften aus. Sie sprach nun so rasch und erregt, daß es überhaupt
unmöglich gewesen wäre, ihr, ohne unhöflich zu werden, ins Wort zu
fallen. Sie machte ihm Vorwürfe, daß er sich selbst von seinen Freunden
völlig zurückgezogen habe, daß er sich in dieser toten Stadt vergrabe;
sie schilderte ihm ihr Erlebnis mit Strom, sie sprach von Lloyd, von
New York, von Bekannten und kam immer wieder auf den Tunnel zurück. Wer
sollte denn den Tunnel vollenden, wenn nicht er? Wem würde die Welt
diese Aufgabe anvertrauen? Und ganz abgesehen von all dem, sie wolle
es ihm offen heraussagen: er würde zugrunde gehen, wenn er die Arbeit
nicht bald wieder aufnähme ...
Allans graue Augen waren dunkel und düster geworden, soviel Gram,
Schmerz, Bitterkeit und Verlangen hatte Ethel in ihm aufgewühlt.
»Weshalb sagen Sie mir all das?« fragte er, und ein unwilliger Blick
traf Ethel.
»Ich habe gar kein Recht, Ihnen das zu sagen, das weiß ich wohl,«
antwortete sie, »wenn nicht etwa das Recht einer Freundin oder
Bekannten. Aber ich sage Ihnen das, weil --« Jedoch Ethel konnte keinen
Grund angeben und fuhr fort: »Ich mache Ihnen nur Vorwürfe, daß Sie
sich in diesem gräßlichen Zimmer hier vergraben, anstatt Himmel und
Hölle in Bewegung zu setzen und den Tunnel fertig zu bauen.«
Allan schüttelte nachsichtig den Kopf und lächelte resigniert.
»Fräulein Lloyd,« entgegnete er, »Sie werden mir vollkommen
unverständlich. Ich habe ja Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und
ich versuche noch täglich das Mögliche. Vorläufig ist an die Aufnahme
der Arbeit nicht zu denken.«
»Warum nicht?«
Allan sah sie erstaunt an. »Wir haben kein Geld,« sagte er kurz.
»Wer soll aber Geld schaffen können, wenn nicht _Sie_?« versetzte
Ethel rasch, mit einem leisen Lachen. »Solange Sie sich hier
einsperren, wird Ihnen allerdings niemand Geld geben.«
Allan wurde des Gesprächs müde. »Ich habe alles versucht,« erwiderte er
und Ethel hörte am Ton seiner Stimme, daß sie ihm lästig wurde.
Sie griff nach den Handschuhen, und während sie in den linken Handschuh
schlüpfte, fragte sie: »Haben Sie auch mit Papa gesprochen?«
Allan nickte und wich ihrem Blick aus.
»Mit Herrn Lloyd? Gewiß!« entgegnete er.
»Nun, und?«
»Herr Lloyd machte mir nicht die geringsten Hoffnungen mehr!« erwiderte
er und sah Ethel an.
Ethel lachte, ihr leichtes, kindliches Lachen.
»Wann,« sagte sie, »Allan, wann war das?«