»Das tu, Vater. Das ist auch das einzige, wonach ich mich richte.
Wir haben jetzt so lange zusammengelebt. Immer warst du doch mit mir
zufrieden. Was ist denn los? Ich kann doch erwarten, daß du mir's
sagst, Vater.«
Er machte mit seiner zitternden Hand eine abweisende Bewegung: »Laß
mich zufrieden.«
»Nein, ich halt' es nicht mehr aus. Du denkst dir alles mögliche. Das
geht mir an die Ehre.«
Bei diesem Wort fuhr er zu ihr herum: »Wahrhaftig?! Na, was meinst du
denn, was ich mir denke, du?!«
»Ach, du meinst, ich habe was mit dem Assessor und -- da hast du auch
recht, Vater.«