»Ich gräme mich nicht drum -- im Gegenteil. Ich habe sehr viel Mut,
Viktor. Ich habe gewußt, was ich tue. So ging es nicht weiter. Aber du
hättest doch schon vorher mit Vater reden sollen. Daran ist nun nichts
mehr zu ändern. Jetzt dürfen wir keine Zeit verlieren.«
Er sah sie unsicher an. Seine blanken Augen zogen sich hinter dem
Kneifer zusammen: »Und was meinst du, was geschehen soll?«
»Ich meine, Viktor -- ich meine, daß du morgen zu Vater gehen mußt
und richtig um mich anhalten. Dann atmet man auf. Dann ist noch alles
einzuholen.«