[Illustration: Abb. 62. +Illustration zu Gellerts Fabeln im
Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1777. (~E.~ 160.)]
[Illustration: Abb. 63. +Illustration zu Gellerts Fabeln im
Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1776. (~E.~ 141.)]
[Illustration: Abb. 64. +Illustration zu Gellerts Fabeln im
Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1777. (~E.~ 160.)]
[Illustration: Abb. 65. +Illustration zu Gellerts Fabeln im
Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1777. (~E.~ 160.)]
Am 18. August nach Berlin zurückgekehrt, fand er zahlreiche neue
Aufträge vor, darunter auch einen, der ihn zu einer zweiten Reise
veranlaßte. Der durch die Errichtung der Berliner Porzellanmanufaktur
bekannt gewordene, aber durch verschiedene andere Unternehmen in feinen
Vermögensverhältnissen stark zurückgekommene Kaufmann Gotzkowski, der,
selbst ein eifriger Kunstsammler, in späteren Jahren auch gelegentlich
Kunsthandel trieb, hatte die Absicht, die Gemäldesammlung der Gräfin
von Kosel auf Sabor zu erwerben, und wollte dieselbe vorher von einem
Sachverständigen taxieren lassen. Chodowiecki, der als Gemäldesammler
und Kenner ebenso bekannt war, wie als Maler, war zu diesem Geschäft
ausersehen. Er benutzte die Gelegenheit, um, einem langgehegten Wunsche
folgend, Dresden einen kürzeren Besuch abzustatten. Nachdem er die
Schloßgalerie in Sabor eingehend besichtigt und der Besitzerin den Rat
gegeben, ihre Forderung an Gotzkowski erheblich zu reduzieren, reiste
er weiter durch die Niederlausitz nach Elbflorenz, wo er am 24. Oktober
anlangte.
[Illustration: Abb. 66. +Gil Blas als Diener des Gonzaley
Pacheco.+ (~E.~ 285.)