Illustration zu Nicolais Sebaldus Nothanker. Berlin. 1775.]

[Illustration: Abb. 62. +Illustration zu Gellerts Fabeln im

Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1777. (~E.~ 160.)]

[Illustration: Abb. 63. +Illustration zu Gellerts Fabeln im

Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1776. (~E.~ 141.)]

[Illustration: Abb. 64. +Illustration zu Gellerts Fabeln im

Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1777. (~E.~ 160.)]

[Illustration: Abb. 65. +Illustration zu Gellerts Fabeln im

Genealogischen Kalender für Westpreußen.+ 1777. (~E.~ 160.)]

Am 18. August nach Berlin zurückgekehrt, fand er zahlreiche neue

Aufträge vor, darunter auch einen, der ihn zu einer zweiten Reise

veranlaßte. Der durch die Errichtung der Berliner Porzellanmanufaktur

bekannt gewordene, aber durch verschiedene andere Unternehmen in feinen

Vermögensverhältnissen stark zurückgekommene Kaufmann Gotzkowski, der,

selbst ein eifriger Kunstsammler, in späteren Jahren auch gelegentlich

Kunsthandel trieb, hatte die Absicht, die Gemäldesammlung der Gräfin

von Kosel auf Sabor zu erwerben, und wollte dieselbe vorher von einem

Sachverständigen taxieren lassen. Chodowiecki, der als Gemäldesammler

und Kenner ebenso bekannt war, wie als Maler, war zu diesem Geschäft

ausersehen. Er benutzte die Gelegenheit, um, einem langgehegten Wunsche

folgend, Dresden einen kürzeren Besuch abzustatten. Nachdem er die

Schloßgalerie in Sabor eingehend besichtigt und der Besitzerin den Rat

gegeben, ihre Forderung an Gotzkowski erheblich zu reduzieren, reiste

er weiter durch die Niederlausitz nach Elbflorenz, wo er am 24. Oktober

anlangte.

[Illustration: Abb. 66. +Gil Blas als Diener des Gonzaley

Pacheco.+ (~E.~ 285.)

Chodowiecki · 第 37 / 81 题