V.

Die Wasser rauschten und die Merkhämmer schlugen.

Mit herzlicher Teilnahme wurde Seppi Blatter bestattet. Vom Morgen an

stand der Sarg neben der Thüre des Häuschens, wo der Verunglückte mit

den Seinen friedlich gewohnt hatte. Auf dem Totenbaum lag der Federhut,

das Schwert und die Binde des Garden. Ein silberner Becher stand auf dem

Sarg. Als die Leidtragenden kamen, hob ihn jeder, trank einen kräftigen

Schluck und sprach: »Lebe wohl, Seppi Blatter, möge es dir wohl thun in

der Ewigkeit!« Und wenn zwei oder drei aus dem Becher getrunken hatten,

so füllte ihn der Weibel wieder mit goldenem Hospeler nach.

O, man durfte sich den Hospeler schon mit andächtigen Sinnen zu Gemüte

führen. Die Begierde nach eigenem Wein hatte St. Peter in die Fron der

heligen Wasser gebracht. Im Feuer des Trunkes kreiste das Blut der

Gestürzten.

Als der Presi erschien und zum Becher griff, schielten alle mit

verhaltener Neugier nach ihm. Sie meinten, es müßte sich etwas

Besonderes begeben. Aber der stolze, kraftvolle Mann hob den Becher mit

Würde und fester Hand und trat mit ruhiger Gelassenheit in ihren Kreis.

Der Garde war viel bewegter; die nervige eiserne Hand bebte, als er

Seppi Blatter Lebewohl sagte. Ihm war, er müsse sich die grauen Haare

zerraufen, weil er ihn nicht von seinem plötzlichen Entschluß

zurückgehalten hatte.

Man brachte die Gedenktafel, die Kaplan Johannes im Auftrag der Gemeinde

gemalt hatte, und legte sie auch auf den Totenbaum. In frischen Farben

leuchtete die Inschrift:

»An den heligen Wassern ist bei Reparatur erfahlen und wohl versehen mit

den hl. Sakramenten gleich tot gewesen der ehrsame Seppi Blatter von St.

Peter. Gewählt worden zum Garden. Hat aber nicht angetretten. Sein

Lebenslauf ist 40 Jahr und 7 Tag. %R. I. P.%

Mein lieber Freund, ich bitte dich,

Geh nicht vorbei und bett' für mich.«

Jetzt trug man Seppi Blatter zu Grabe. Als sich die Gemeinde vom

Kirchhof verlief, gingen nur wenige, die an der Beerdigung teilgenommen

hatten, in den Bären. Dem Presi war's recht. Er wollte noch nach Hospel

hinausreiten und sattelte eben das Maultier. Er hatte plötzlich das

Bedürfnis, Frau Cresenz recht bald als Hausfrau in den Bären zu führen.

Mit der alten Susi war's nicht mehr gethan, ihr Kropf wurde ihr je

länger je hinderlicher bei der Arbeit, sie pfiff daraus wie eine

ungeschmierte Säge und ob sie fast nicht zu Atem kam, keifte sie

gleichwohl an einem Stück.

Er wollte mit Cresenz über den Hochzeitstag reden.

»Susi, wo steckt denn Bini wieder?« rief der Presi.

»Sie hat sich wieder irgendwo versteckt. Verhext ist das Kind --

verhext!« jammerte Susi, »und sie war sonst ein so liebes, artiges

Vögelchen, das den ganzen Tag gehüpft ist. Wer hat es ihm nur angethan?«

»Ihr seid ein Kalb; Susi, bringt mir Binia nicht mit dem Hexenzeug ins

Geschwätz, sonst seid Ihr den letzten Tag im Haus!«

Damit ritt der Presi davon, Susi heulte: »Nichts mehr sagen darf man,

nichts! Wie ein Schuhlumpen ist man geachtet. Gewiß bleib' ich nur wegen

des Kindes.«

Schon ein paar Tage aber versteht sie Binia nicht mehr. Seit der

Wassertröstung sitzt das Mädchen irgendwo in einem Winkel des Hauses,

immer da, wo man sie nicht sucht, zerrt mit den Fingern der einen Hand

an den Fingern der anderen, beißt in die Fingerspitzen und starrt mit

den großen dunklen Augen ins Leere, wie wenn sie etwas sehen würde, was

nicht ist, etwas Grauenhaftes, Entsetzliches! Susi hatte sie mit der

Wallfahrt zur Lieben Frau an der Brücke geschickt, aber am Mittag kam

das Kind in der warmen Sonne schlotternd zurückgelaufen, nicht in die

Stube, nein, es rannte die Treppen hinauf bis unter das Dach. Als Susi

es suchen ging, da saß es mitten unter altem Gerümpel des Estrichs,

einen zerlumpten Rock seiner Mutter selig um das eigene Kleid gelegt. Es

wimmerte leise, leise. Nur etwas verstand Susi, was das Kind immer

wieder vor sich her stammelte:

»Die Hand wird ihm aus dem Grab wachsen!«

»Sage, Vögelchen, du unglückliches, wem wird die Hand aus dem Grab

wachsen. Wer sagt es?«

Da warf die Kleine das Köpfchen mit dem ganzen Jähzorn zurück, den sie

vom Presi geerbt hat: »Susi, das ist schlecht von dir, daß du horchst,

was ich rede.« Sie fürchtete sich vor dem Kind; es war, als wolle es

wie ein wildes Tier aufspringen und sie zerreißen.

Binia, die nicht schlief, hörte am Abend spät noch auf dem Flur von dem

schrecklichen Ausgang des Tages reden. Im Hemd kam sie in die Küche

gelaufen, klammerte sich an Susi und schrie: »{3}Verzeih mir, Susi, --

bleibe bei mir -- ich fürchte mich -- ich fürchte mich gräßlich.«

Da wachte die Magd am Bett der Kleinen. Als Binia die Augen schon einige

Zeit geschlossen hatte, schlug sie sie wieder auf und flüsterte: »Wenn

mich der Seppi Blatter schon 'Schlechthundekind' gerufen hat, so muß

ich, wenn ich groß bin, Josi Blatter doch heiraten.«

Die entsetzte Susi schmeichelte: »Schlafe, schlafe, Schäfchen; wenn du

groß und ein schönes Mädchen sein wirst, kommen um dich viele Burschen

fragen.«

Drauf Binia: »Ich liebe aber nur Josi. Weil der Vater Fränzi nicht

genommen hat, muß ich halt den Josi nehmen.«

Seither war Susi überzeugt, das Kind sei besprochen und verhext.

Dem wollte sie schon auf den Grund kommen. Als der Presi fortgeritten

und die letzten Gäste gegangen waren, suchte sie das Kind. In seinem

Kämmerchen kniete es am Bett.

Sie war wohlwollend zu ihm. Es aber stellte sehr sonderbare Fragen: »Du,

Susi, hat mein Vater meine Mutter stark lieb gehabt?« -- Wie kam es auf

diese Frage? Seit drei Jahren war die selige Beth tot. Als das Kind in

sie drang, antwortete Susi: »Natürlich, du Närrchen, hat der Vater die

Mutter lieb gehabt.«

Das Kind fuhr mit dem Köpfchen aus dem Kissen, richtete mit

unaussprechlicher Verachtung die Augen auf sie: »Du lügst, Susi, er hat

sie gar nicht geliebt. Ich frage dich nichts mehr!«

Susi ging im Bewußtsein, daß sie gelogen habe, schamrot aus dem

Kämmerlein.

Aber die Neugier trieb sie zu Binia zurück. Sie fuhr das Kind barsch an:

»Binia, wer hat dich besprochen -- du bist besessen.«

»Laß mich,« schreit Binia, »ich bin krank -- geh!«

Susi läßt sich nicht abweisen: »Der Kaplan Johannes schlarpt eben mit

dem Bettelsack durchs Dorf, der soll dich heilen. Ich rufe ihn!«

»Nein, -- nein« -- kreischt die Kleine und zittert am ganzen Leib, und

wie Susi eine Bewegung gegen die Thüre macht, fällt sie ihr um die

Kniee.

»Ums Himmels willen rufe den Kaplan nicht.«

Susi drauf: »Gelt, der ist's, der dich besprochen hat! Jetzt haben wir's

schon -- dich und Josi. Ist Josi bei dir gewesen?«

»Ja, wir sind auf der Brücke gekniet -- das war aber nur Scherz. -- --

Nein, dir, erzähl' ich's nicht, du lügst und bist so dumm.«

Und das Kind hat wieder den Trotzkopf aufgesetzt.

Da bekreuzt sich die abergläubische Magd und geht: »Aber dem Presi darf

man nichts sagen -- nichts!«

Wie sie fort ist, schluchzt und röchelt Binia. Niemand hat ihr etwas zu

leide gethan, sie hat nur gehört, was Fränzi und der Vater geredet, sie

hat nur gehört, was Kaplan Johannes zu den anderen Männern sagte: »Die

Hand wird ihm aus dem Grabe wachsen.«

Alles das ist aber so schrecklich für ihr kleines, feuriges Herz. Sie

hat gemeint, einen so trefflichen Mann wie ihren Vater gebe es nicht

mehr. Ob er sie schon manchmal anschnauzte, war sie stolz gewesen auf

ihn, sie hatte ihn so unendlich lieb und wenn er nur einmal ein wenig

freundlich mit ihr redete, -- o, dann hätte sie am liebsten die kleinen

Arme um seinen Hals geschlungen und ihn vor Freude und Seligkeit in die

Wange gebissen. Und jetzt weiß sie so Entsetzliches von ihm. Er hat die

tote Mutter nicht geliebt, er hat Fränzi einen Kuß geben wollen, der

Schämdichnicht.

Dann das Gräßliche, wie die Unterschrift Seppi Blatters entstanden ist,

die Unterschrift, wegen der dem Vater die Hand aus dem Grab wachsen

soll!

Das ist zu viel für ihr Köpfchen, es hämmert darin, als sollte es

zerspringen. Ja, ja, die Fränzi hat recht, es ist ein Unsegen auf sie

gekommen. Darüber möchte sie mit jemand reden, aber nicht mit Susi, die

lügt, weil sie ihr alles ausreden will. An eine liebe Brust möchte sie

sich lehnen und weinen. Sie denkt an Fränzi, die mit ihrer Mutter gut

befreundet gewesen ist, Fränzi hat auch sie lieb, Fränzi lügt nicht. Ja,

mit Fränzi will sie reden.

Aber sie darf nicht zu Fränzi gehen! Warum nicht? Sie weiß es im

Wirrwarr ihrer Gedanken nicht, es ist ihr aber, wie wenn Blut und Feuer

zwischen ihr und Fränzi, zwischen ihr, Vroni und Josi lägen.

Und aus dem Gefühl tiefer Hilflosigkeit schreit sie: »Mutter -- Mutter

-- liebe tote Mutter!« -- --

Mit einigem Herzklopfen ritt der Presi auf seinem Wege nach Hospel über

die Unglücksstätte, sein kluger Verstand sagte ihm wohl, die

Kaufbriefgeschichte sei damit, daß an den Weißen Brettern der Hammer

wieder töne, noch nicht erledigt. War er mit Blindheit geschlagen

gewesen, daß er die tolle Angelegenheit nicht sofort am anderen Morgen

geordnet hatte?

Nun zuckte und wühlte sie im Dorf, er hatte es aus den verlegenen Mienen

der Männer gelesen, die an der Beerdigung Seppi Blatters teilnahmen.

Er schwitzte -- er sehnte sich nach Hospel, die Welt schien ihm dort

freier -- hier legte sich etwas wie Zentnerlast auf die Brust -- es war

zum Ersticken. Gut, daß er jetzt die Weißen Bretter, den Teufelsgarten

mit den zertretenen Blumen, das Schmelzwerk und die Kapelle hinter sich

hatte.

Der hundertstimmige Schrei beim Sturz Seppi Blatters gellte ihm noch in

den Ohren.

»Ta-ta-ta. Ich bin der Presi!« denkt er.

Er kommt in das Kreuz nach Hospel, aber Frau Cresenz zeigt sich gar

nicht und der stolze Kreuzwirt, der behäbigste Gastwirt am Weg von der

Stadt bis zum Hochpaß, sein zukünftiger Schwager, empfängt ihn frostig.

»Was hast, Kreuzwirt, warum magst mir nicht recht die Ehre geben?«

»Von dir läuft ja die Schande auf allen Straßen. Und Seppi Blatter ist

so ein braver Mann gewesen. Ist's wahr, daß du ihm, wie er betrunken

gewesen ist und geschlafen hat, die Feder geführt hast?«

Da schlägt der Presi die Faust auf den Tisch, springt auf: »Vor Gericht

müssen mir die räudigen Hunde -- Wer hat's gesagt?«

»Von rechtschaffenen Leuten ist's hier im Kreuz verhandelt worden,

aber, daß ich dir die Namen nenne, giebt's nicht.«

»Es ist eine elende Verleumdung. Horch, Joch, wie's zugegangen ist. Man

hat einen Mann haben müssen, mit dem Losen ist's gar eine mißliche

Sache.« Der Presi erzählte und schloß mit der Frage: »Was sprichst

jetzt?«

»Ich sage, daß die Geschichte nicht sauber ist! Geplagt hast du Seppi,

das giebst ja selber zu. Wo hast du dir das Herz hergenommen, ihn grad

an dem Tag, wo du dich mit der Cresenz verlobt hast, mit dem Kaufbrief

zu kreuzigen? Das gefällt uns nicht. Wenn du Seppi Blatter die

hundertachtzig Franken aus Anlaß deiner Verlobung geschenkt hättest, so

hätte es mich und die Cresenz gefreut. Man hätte dann aus dir etwas

Glück gespürt. Jetzt aber kränkt sich Cresenz.«

Der Presi wurde ganz klein -- das traf. Er wußte wohl, daß er sonst der

Gescheitere war als der vornehme hohle Kreuzwirt. Aber jetzt hatte der

recht! Und er murrte verlegen und stoßweise.

Der Kreuzwirt fuhr fort: »Warum fragst du nicht, wo sie bleibt? Weil du

dich schämst, weil du weißt: es ist ein Schandfleck auf deiner Ehre!«

»Ein Schandfleck auf meiner Ehre!« wiederholte der Presi. Sein Gesicht

war blutleer und seine Hand langte mechanisch nach dem

Zündhölzchenstein.

»Laß den Stein liegen,« sagte der Kreuzwirt ruhig, »es ist jetzt genug

an Gewaltthätigkeit. Cresenz aber will sich besinnen, ob sie Bärenwirtin

von St. Peter werden will. Sie schreibt dir darüber in den nächsten

Tagen.«

Als der Presi heimritt, kam er sich vor wie ein vom Hagelwetter

erschlagener Baum. Die Wut über die Verleumdung tötete ihn fast. »Die

schlechten Hunde -- die elenden Tröpfe -- -- Ist die Wahrheit nicht

genug?« stammelte er vor sich hin.

Er sah die blauen, großen, vorwurfsvollen Augen Fränzis, die schönen und

guten Augen. O, wie er sie jetzt haßte!

Schweißgebadet ritt er durch die Dämmerung. Jetzt sah er Seppi Blatter,

aber nicht den geringen Wildheuer, der gequält am Wirtstisch saß. Nein,

den Wasserstreiter, der freiwillig an die Bretter gestiegen war. Der

schaute ihn herausfordernd an, immer als hätte er die Frage auf den

Lippen: »Presi, wollen wir zusammen einen Hosenlupf[18] machen?«

[18] _Hosenlupf_, ein beliebter Ringkampf der Aelpler.

»Ich hab's nicht durchgezwungen -- das weißt -- bist ja selber

gegangen,« schnauzte der Presi.

Und als ob er mit einem anderen im Zwiegespräch wäre, sagte er nach

einer Weile: »Ja, das gebe ich zu -- ich habe dich geplagt -- es ist

dumm gegangen an jenem Abend.«

Bei der Kapelle stieg er nicht ab, um ein Gebet zu verrichten, wie es

die fromme Sitte heischt; er sah die frische Tafel Seppis, die während

seines Aufenthaltes zu Hospel in das kleine Gotteshaus gestellt worden

war, ihre Goldfarbe glänzte frisch -- frech, dachte der Presi und im

Vorbeireiten rief er: »Daß du mich nicht gar zu stark klemmst, Seppi

Blatter, sonst --! Weißt, ein wenig leid' ich's schon, hab's auch

verdient -- aber wenn du mich zu stark schuhriegelst -- du weißt,

Fränzi, Vroni und Josi sind noch nicht in der Ewigkeit.«

»Halt 's Maul, räudiger Pfaff!« schrie er, als er am Schmelzwerk

vorüberjagte und den Kaplan Johannes singen hörte. Unaufhaltsam

vorwärts, den Stutz hinauf drängte er das arme Tier mit seinen Flüchen

und kam früher, als ihn jemand erwartet hatte, nach Haus.

Im Bären saß tiefbekümmert der Garde. Er wartete nicht lang mit seinem

Bericht. Das Amt war auf ihn zurückgefallen -- für einstweilen, hatte

man im Gemeinderat gesagt -- das bedeutete aber in St. Peter für

Lebzeiten.

»Presi, ich hab's zum Guten leiten wollen, aber die Sache steht bös. Die

Geschichte der Unterschrift Seppis geht vertrüdelt und verdreht durchs

Dorf. Es sind darum auch keine Leute im Bären.«

»Die Gemeinde wird nicht die ganze Zeit saufen müssen, ich verlange es

gar nicht,« höhnte der Presi, »wenn sie wildeln und wüst thun wollen

über mich, so ist es mir schon lieber, sie erledigen es draußen, als mir

unter der Nase. Das könnte unlustig werden.«

»Möchtet Ihr in diesen Tagen nicht einmal die Fränzi aufsuchen und mit

ihr im guten reden?«

»Damit die Leute mit den Fingern auf mich weisen und sagen: 'Den hat das

Gewissen gedrückt!'«

»Wir haben jetzt gewiß allen Anlaß, gegen den Haushalt rücksichtsvoll zu

sein.«

»Aber ich nicht -- ich nicht! Lieber werde ich ein brünniger Mann[19].«

Der Presi wischte sich den Schweiß, der immer noch auf seiner Stirn

perlte, er war so müde wie lange nicht mehr. »Ueber diese Geschichte

wird schon Gras wachsen!«

[19] _Brünniger Mann_, in der Volksvorstellung ein Mann, der nach

seinem Tod des Nachts brennend umherwandelt.

»Lange keines,« knurrte der Garde, stand auf und ging. --

»Endlich Ruhe.« -- Auf der Straße verlor sich der schwere Schritt des

Garden und der Presi stützte den Kopf in beide Hände und ließ

nachdenklich die Lider auf die Augen fallen.

Aber er brachte das Bild nicht weg. »O, es ist entsetzlich, einen Mann

einen ganzen Tag kämpfen zu sehen -- das geht nicht fort. -- Du bist ein

schlechter Hund, Seppi Blatter, daß du mir das angethan hast und, wie du

schon fertig warst, noch herunterflogst.«

An heiligen Wassern: Roman aus dem schweizerischen Hochgebirge · 第 15 / 59 题