[4] In diesem (Kopie) ist die Tinte so blaß geworden, daß dasselbe nicht
mehr zu entziffern ist.
[5] Gustav Jaeckh behauptet in seinem Buch „Die Internationale“ (Leipzig
1904), die deutschen Buchdrucker hätten sich durch ihren
Verbandsvorsitzenden an den Generalrat der Internationale gewandt, um
die Internationale, und in erster Linie die Buchdrucker-Union, für den
Streik ihrer Brüder in Leipzig zu interessieren. Diese Angaben können
unmöglich richtig sein. Erstens gab es zu jener Zeit noch keinen Verband
der Buchdrucker, folglich auch keinen Vorsitzenden des Verbandes;
zweitens weigerten sich die Buchdrucker, von politischen Organisationen
Geld anzunehmen, und nun gar von der Internationale. Wahr kann an der
Mitteilung höchstens sein, daß Leipziger Buchdrucker sich an den
Generalrat gewendet hatten um _Uebermittlung_ eines Schreibens an die
Londoner Buchdrucker-Union. Doch auch das ist mir etwas zweifelhaft.