Endlich fand sich bei Blum's Sachen, die einige Wochen später in
Leipzig anlangten, folgender Zettel von seiner Hand:
„Meine Frau heißt Eugenie Blum, Eisenbahnstraße Nr. 8. Es versteht
sich von selbst, daß sie meinen Nachlaß erhält, sie hat nichts.
Sachen liegen noch in der Stadt London. Ein herzliches Lebewohl mit
diesen Zeilen an Fröbel, er soll bei der Rückkehr in Frankfurt a. M.
grüßen, auch meine Frau und Kinder besuchen.