Der Kapitän und einundzwanzig Mann werden gefangen, zwei Tote begraben
-- -- das Kanonenboot, ein gekaperter deutscher und von den Engländern
armierter Sambesi-Barrendampfer, der »Adjutant«, wird unsere Beute.
Gleich einer der ersten Schüsse hatte die Rudermaschine beschädigt und
so das Stranden verursacht.
Eben so schnell wie die Sonne steigt, strömen die Wasser bei Eintreten
der Ebbe dem Meere zu und als der gestrandete Schiffskörper hoch und
trocken auf dem Sande liegt, überschüttet ihn der Blockadekreuzer
»Hyacinth« mit Feuer, um ihn zu vernichten.
Es gelingt ihm aber nicht, die Entfernung ist zu weit und er wagt sich
nicht heran. Als nun die Nacht sich herniedersenkt und die Flut ihren
höchsten Stand erreicht hat, schleppen wir unsere Beute ab. --
Wenige Tage vergehen, und ein weiteres Fahrzeug patrouilliert
die endlosen Arme des Rufiji auf und ab, die flatternde deutsche
Kriegsflagge am Heck, ein 8,8-cm-Geschütz an Bord. -- -- --
Von da ab erlosch das Feuer auf dem Pembaberg!